Tag 41


Tag 41

Gut ausgeschlafen und erholt, stehen wir mit dem Weckgeräusch unseres Telefones auf. Joana geht ins Bad und ich setze den Kaffee an. Der Fernseher läuft bei uns permanent mit unseren Filmen und wir schlafen auch dabei. In den Personalunterkünften der Hotels gewöhnt man sich schnell ab, im Dunkeln zu schlafen. Der nächtliche Gang zur Toilette kann da mitunter schon in Räumen enden, die man am besten nie besucht hätte.

Es ist Vier Uhr. In unserem Fernseher läuft gerade: „Rette sich wer kann“. Ein sowjetischer Film zum Totlachen. Joana wundert sich im Bad über meine Lachgeräusche. „Pst“, zischt sie. Um die Zeit, müssen wir etwas leise sein, meint sie. Gerade öffnet und schließt unser Nachbar seine Tür. Und das ist sicher lauter als mein Lachen.

Joana ist fertig im Bad. Ich erledige das in unserem Personalzimmer. Das hilft sparen. Joana muss auf Arbeit gleich los. Zu ihrer Morgentoilette ist keine Zeit, wenn wir ankommen.

Unseren Kaffee fülle ich wieder ab. Eine Flasche Wasser packe ich heute zusätzlich ein. Es kann los gehen.

Auf der Hauptstraße im Ort in Richtung Reschen ist reger Verkehr. Ich frage mich, ob für den Lastverkehr wieder geöffnet ist. Es ist windig. Das wird ein schöner Spaß ab Mals. Wenn nicht vorher schon gesperrt ist.

Bereits in Schluderns ist die Straße über den Reschen gesperrt. Die Polizei hat dieses Mal wirkungsvolle Sperreinrichtungen aufgebaut.

Da ist kein Durchkommen mit einem Lastkraftwagen. Ein Straßenarbeiter warnt uns. Der Räumdienst arbeitet Oben. Wir sollen mit Wartezeiten und Behinderungen rechnen. Bis Mals ist Nichts zu sehen. Alles ist frei. In Mals stehen reichlich Schilder mit Umleitungen. Was soll das? Wir müssen übern Reschen. Also, geht’s gerade durch. Der mehrmals abgeschobene Schnee bringt zwar etwas Schneeglätte, aber Ketten benötigen wir keine. Gestreut wird nicht. Das würde auch Nichts nützen. An einer Stelle mit Kreisverkehr, arbeiten noch zwei Räumfahrzeuge. Ansonsten ist Alles frei. Würden die Jungs nicht aller zehn Minuten räumen, hätten wir extrem hohe Wehen. Fünf Minuten Wind reichen, um an den Leiteinrichtungen, Wehen von einem Meter Höhe zu erzeugen. So stark ist der Wind auf der Heide. Im Wind drehen sich nicht mal die Scheibenwischer.

Am See ist von all dem, nichts zu spüren. Totenstille. Keine Wehe. Keine Behinderungen. Auf dem See, sieht das ganz anders aus. Über das Eis fliegen irgendwelche Gegenstände. Um die Zeit sind das sicher keine Eissegler. Obwohl; bei den Fanatikern heutzutage…, ist Alles möglich. Etwas weiter Vorn sehen wir, was es ist. Tannenbäume. Vielleicht sind es die ausrangierten Bäume vom Fest.

Nach dem Reschensee in Richtung Nauders, wird der Wind wieder etwas fester. Es gibt leichte Verwehungen.

Bei Alfred brennt schon Licht und Dursun empfängt uns wie üblich. „Viel Wind heute. Oben schlimm?“

„Nein. Alles ist frei. Die Jungs arbeiten gut.“

Dursun ist zufrieden und dreht gleich in das Foyer ab. Marlies ist auch schon da und wartet mit dem Kaffee auf Dursun. Der Gesichtsausdruck von den Beiden? Naja. Die Zwei haben etwas miteinander.

Sie benehmen sich heute wie zwei Kindergartenkinder. Marlies hat Dursun, Rührei mit Speck gebraten. Und Dursun sitzt bei Marlies und schlemmert das Ei. Joana zwickt mich. Ich soll den Mund halten. Normal gebe ich bei so Etwas, kleine Kommentare wegen dem Speck.

„Guten Morgen, Marlies!“, rufe ich zu ihr.

Sie hat schon unsere zwei Kaffeetassen in der Hand. „Der ist heute richtig frisch.“ Das soll heißen, wir sind zu zeitig da. „Wir nehmen den gleich mit hoch.“

„Ich habe auch etwas Schokoladenkuchen.“

„Wenn Du welchen übrig hast, gerne.“

Wir nehmen den Kaffee samt Kuchen mit hoch. Joana gibt mir das Küsschen, schnappt sich ein Stück Kuchen und geht schon wieder. „Bis heute Abend. Ich muss in die Wäscherei.“

Ich habe etwas Zeit und lege mich noch eine Stunde hin.

Den Reschen runter, fahren, außer ein paar Profis, keine Autos. Es gibt keine Behinderungen. In Richtung Schweiz und Samnaun sind schon Touristen unterwegs. Der Winterdienst hat frisches Streugut verteilt. Das gibt wieder reichlich neue Frontscheibenreparaturen. Vor mir fährt gerade so ein Traktor ohne Spritzschutz. Wenn wir ihm die Rechnung für unsere Lackschäden präsentieren würden, wäre dieser Unhold schon restlos überschuldet und würde kleinlaut seine Versicherung anbetteln. Schlimmer noch. Er würde den Schaden bestreiten und Beweise fordern. Dabei dürfte er mit diesem Auto nicht mal am öffentlichen Verkehr teilnehmen. Statt in Libyen oder in einem anderen Kriegsgebiet damit herum zu kutschen, verlagert dieser Fahrer, Kriegsgebiete in Touristenregionen. Er beschädigt vorsätzlich das Eigentum anderer Menschen. Dazu gehört Einiges an Überheblichkeit.

Im Paznauntal ist der Verkehr heute von frühem Lieferverkehr geprägt. Das sind aber keine Behinderungen. Im Gegenteil. Der Thüringer Bäcker steht vor der Tür der Bäckerei. Er sieht mich, winkt und fordert mich mit einer Geste auf, zu ihm zu kommen auf einen Kaffee. Ich lass mich nicht zwei Mal bitten. Er hat den Ladeneingang etwas gesalzen und vom Schnee befreit.

Auf dem Personaltisch in der warmen Backstube, liegen ein paar Kostproben von Marzipanfiguren. Die hat Hermann hergestellt. „Probier ma!“

„Schmeckt fast wie derhäm.“

Hermann hat die mit der Hand geformt. Das kann heute Keiner mehr. Wir schwätzen noch etwas von zu Hause. Hermann sagt, dass er kommende Woche mal nach Hause fährt. Seiner Mutter geht es schlecht. „Kannst Du mir auch een oder zwee Stolln mit reinschiem? Bestreichen tu ich den zu Hause.“

„Ich hab zweje da! Willste die?“

„Mach’n Preis!“

„Geb ‚mer Zehne für’s Stick.“

„Das’s e Wort!“

Wir trinken zusammen den ausgezeichneten Kaffee vom Hermann und ich nehme die zwei ziemlich großen Stollen mit. Mal sehen zu Hause, ob Hermann das kann. Ich bin mir ziemlich sicher.

„Wenn ich noch ma nach Hause komm, gebsch Dir ma selbstgemachten Schinken mit.“

„Was? Du machst Schinken derhäm?“

„No klor! Luftgetrocknet, nitritfrei. Sozusagen, sächs’scher Barma.“

„Bring mit. Das willsch probiern.“

„Mei Gutster, ich muss jetzt off Orbeid.“

„Wo bist’n grade?“

„In Galdier an der Langlofbiste.“

„Ich weeß; bei Ruth un Mordin.“

„Das iss aber ni sicher un ziemlich deuer weng’n der Fohrerei.“

„Is klor. Mach’s gud.“

Der Chef vom Hermann kommt gerade und grüßt freundlich. Hermann sagt ihm, dass ich die zwei Stollen mitgenommen habe. Darüber freut er sich. Um die Zeit, verkauft er sonst keine mehr an die Einheimischen. Tja, so viel zur christlichen Fastenzeit der Wertewestens. Permanent Kreuze schlagen und nebenbei, brasilianische Rumpsteaks fressen in der Fastenzeit. Gerade von Februar bis Ostern müssten die Stollen gut gehen. Stollen sind ein Fastengebäck.

In Kappl sehe ich wieder Maria vor ihrem Hotel – Restaurant stehen. Sie grüßt und winkt ziemlich heftig mit den Händen. Ich fahr rechts ran. Maria kommt sofort zu mir gelaufen. „Der Wolfgang ist krank.“

„Wie krank…schwer oder leicht.“

„Wenn der einmal liegt, ist es schon etwas schwerer.“

Ich gehe mit rein. Die Jungs stehen schon in der Küche und bereiten Alles vor. Die grüßen alle freundlich: Zolt kommt gleich gelaufen.

„Ich bin der Einzige, der sich im Kühlhaus auskennt.“

„Mein Gutster. Bereite einfach etwas mehr vor. Mach gleich die Einzelportionen auf und gebe das in einem GN.“

„Guter Tipp, danke.“

Wir trinken noch einen Kaffee. Wolfgang kommt gerade in die Küche. Der sieht wirklich krank aus.

„Geh wieder ins Bett!“, ruft Maria.

„Kannst Du mir helfen, wenn’s schlimmer wird?“, fragt mich Wolfgang.

„Bei Ruth ist aktuell wenig zu tun; höchstens am Wochenende. Das geht schon. Vor allem, zum Abendmenü.“

„Plane das mal mit ein“, sagt Wolfgang. „Die Neuen kommen noch nicht so gut zurecht.“

„Und was macht Markus?“

„Naja. Der ist nachmittags besoffen. Das geht nicht. Wie geht’s Deinem Schnitt?“

„Ich habe den Arzttermin vergessen. Ehrlich, ich bin nicht dazu gekommen. Die Tage muss ich das mit machen.“

„Ich ruf mal an, dass Du morgen früh kommst.“

„Danke, Wolfgang. Ich muss zum Dienst.“

„Mach’s gut.“

Maria verabschiedet mich auch und Zolt gibt mir die Hand. Er wirkt etwas besorgt und überarbeitet.

Nach Galtür fahre ich jetzt noch knapp zwanzig Minuten. Die Straße ist schön frei. In Ischgl wird eigentlich kein Straßendienst gemacht. Man möchte das winterliche Flair erhalten.

In Galtür steht Kamil mit der Schneeschippe vor der Tür. Mira, seine Frau, hat einen Straßenbesen in der Hand. Sie poliert dein Eingang etwas nach. Gestreut wird grobes Salz. „Guten Morgen. Salz macht den Holzfußboden kaputt“, sag ich den Beiden. Kamil antwortet mir in sehr gutem Deutsch: „Wir haben drinne im Eingang einen Bürstenabstreifer.“ Er wirkt etwas kurz angebunden. Damit ist mir Alles klar. Es ist auch nicht mein Holzfußboden. Nach meinen Erkenntnissen, putzen sich sowohl in Hotels als auch in Restaurants, die wenigsten westdeutschen Touristen die Schuhe ab. Sie amüsieren sich aber über die Hinweistafeln mit „Haxen abkratzen“ oder klauen die auch bisweilen. Bei uns im Gasthof zu Hause, haben in Besatzungszeiten genau zwei Restaurantfüllungen mit Westdeutschen gereicht, um sämtliche Räuchermännchen, Pyramiden, Kleinschnitzereien und Tischschmuck verschwinden zu lassen. Und das Gesindel redet über die DDR. Irgendwie finde ich es gerecht, dass unsere chinesischen Genossen für dieses Klientel, erzgebirgische Schnitzkunst herstellen.

Ich überbringe Ruth am Frühstückstisch einen Schönen Gruß von Wolfgang. „Er ist krank und fragt, ob ich ihm helfen kann abends.“

„Wir brauchen Dich nur zu Mittag. Dein Kuchen ist gut gegangen. Wir brauchen wieder welchen. Mach uns heute bitte drei Stück.“

„Die großen Bleche oder Gastronorm?“

„Die großen bitte.“

Das sind dann sechs Eineintel Gastronorm. Beim Bäcker käme das um die einhundertachtzig Euro. Und das mit dem Risiko, keinen oder wenig Kuchen zu verkaufen. Heute backe ich einen Heidelbeerkuchen, einen Quarkkuchen und, ich staune über den Einkauf von Ruth, einen Rhabarberkuchen. „Kannst Du den?“

„Das ist ein Sächsischer Nationalkuchen.“

„Hier wird der auch viel gegessen.“

„Aber Ihr schmeißt ein paar Rhabarberstücke in Euren gerührten Mürbeteig und fertig. Unser Sächsischer Rhabarberkuchen ist ein Kunstwerk:“

„Dann mach ma!“

Die Jungs schälen mir den Rhabarber. Ich koche wieder zehn Liter Patisseriecreme. Eigelb und Eiweiß haben sie mir endlich mal als Literware eingekauft. Wir müssen keine Eier trennen. Bei zehn Litern Creme brauche ich schon zwischen einem und zwei Liter Eigelb. Den Teig hat mir Emil schon fertig gemacht. „Der steht im Kühlhaus.“

‚Na,‘ denk ich mir, ‚es wird nicht lange dauern und die können ihre Kuchen selbst backen. ‚

Die Früchte binde ich in einer Schüssel mit etwas Zucker, Salz und Mehl. So, die Bleche sind fertig. Eine dreiviertel Stunde hat das gedauert. Der Ofen ist eingeschaltet und wir warten auf Gäste. Nach einer Stunde haben wir genau vier Bratwürste verkauft. Angeblich Kalbsbratwürste. In der DDR säßen die Aufschneider alle im Gefängnis wegen dem fehlenden Kalbfleisch. Im Westen ist Betrug erlaubt. Dort hat das sogar System. Wir haben uns nicht daran gewöhnt. Ich kaufe nur Rohstoffe.

Dem Personal habe ich heute echte DDR-Küche gekocht. Verlorene Eier mit Spinat und Salzkartoffeln. Ruth sagt, das wäre auch ein Tiroler Nationalgericht. Sonntags würden sie ein Schnitzel unter das gebratene Ei legen. Gebratenes Ei, wohl gemerkt. Kleine Unterschiede scheint es schon zu geben.

Das Mittagsgeschäft ist fast fertig. Wie gewohnt, kommen zehn Minuten nach der Öffnungszeit, westdeutsche Kunden, die Essen wollen. Martin hat sie verjagt. Er war wütend ob dieser Frechheit. Durch die Tür hörte ich die gätschende Tante in ihrem schäbigen, versoffen wirkenden, Kölner Dialekt. Dagegen hat selbst der polnische Strich, feinstes Hochdeutsch auf der Zunge. Ich erinnere mich, wie die reagieren, wenn sie eine deutsche Ursprache, Sächsisch hören.

Gegen Drei bin ich fertig mit dem Mittag. Martin gibt mir heute zwanzig Euro mehr. „Du musst ja auch tanken.“ Gegen die Spende habe ich Nichts. „Danke, Martin.“ Martin klopft mir auf die Schulter und sagt: „Dei Kuchen, spitze.“

Jetzt schwinge ich mich schnell ins Auto, um rechtzeitig bei Wolfgang zu sein. Maria empfängt mich schon. „Das Mittag lief gut mit den Jungs.“

„Ich bereite das Abendgeschäft mit vor und dann schauen wir.“

„Willste Kaffee? Haste Hunger?“

„Mach mir bitte einen Liter Kaffee. Das reicht.“

Das Fleisch liegt noch unbearbeitet in der Küche zum Auftauen. Ich setze die Dämpfer auf sechzig Grad, verteile das Fleisch darauf, auch die Schnitzel und pochiere das ganze Fleisch durch. Zolt kommt mich kontrollieren. „Die Schnitzel pochierst Du auch?“

„Nach dem Backen, bleibt dadurch die Panade knusprig. Das Schnitzel ist aber trotzdem schön saftig.“

„Das muss ich mir merken.“

„Das geht auch schneller zu backen.“

„Und die unpanierten Schnitzel?“

„Die Farbe machst Du auf einer Seite. Das Schnitzel wird zart, saftig und Du musst sie nicht so hart klopfen.“

„Passt.“

„Wolfgang gibt Dir ein paar Hirschwürste mit. Hier.“

Wolfgang hat mir ein paar selbst hergestellte Hirsch – Kaminwurzn eingepackt. Sachsen sagen Knacker dazu. Er hat sie gut abgehangen und stark geräuchert. Geselcht, sagt man hierzulande.

Gegen siebzehn Uhr stehen die erste Gäste draußen. Sie lesen am Kartenaushang. Maria kommt und schaut nach. „Ist hier schon geöffnet?“

Offensichtlich haben die nicht gesehen, dass Maria ganztägig geöffnet hat.

„Wir haben ganztägig offen; sehen sie?“ Maria zeigt auf die ausgehangenen Öffnungszeiten. Der Aushang ist schon mal doppelt größer als die Speisenkarte. Wie scheint, sind die Fragenden, schneeblind.

„Was gibt es heute als Tagesessen?“

‚Aah‘, denke ich, ’sie wollen auch noch unser Personalessen haben.‘

„Abends haben wir kein Tagesessen“, antwortet Maria.

Das Telefon klingelt und Maria entschuldigt sich, weil sie den Anruf annehmen muss. Die Kartenleser sind gegangen. Maria ist zu teuer. Die Tageskarte vom Skizirkus Ischgl, nicht. Der Ansturm hält sich in Grenzen und dank unserer Vorbereitung, flutscht das Geschäft. Die Jungs schicken mich nach Hause. Zolt gibt mir einen Honeckerkuss. „Mach mir keinen Knutschfleck. Joana wird eifersüchtig.“

„Dann schick mal Joana vorbei!“

„Du geiler Hund!“

Maria steckt mir etwas Geld in die Tasche.

„Soll ich die Hose runter lassen?“

„Verschone mich! Fahr vorsichtig! Grüß Alfred!“

Die Tiroler Frauen sind bei Bedarf, der Herr im Haus. Fast wie in der DDR.

Wahrscheinlich hat Maria bei Alfred angerufen. Joana und Dursun stehen am Hoteleingang und warten auf mich. Wir gehen zusammen zu Marco. Marco hat uns ein paar Dessert mit gemacht. Creme Brulee. „Spar Dir das Feuer und geb mir bitte eine gute Schokosauce dazu.“

„Reichen Dir drei Cremes?“

„Sicher. Ein Schnitzel wäre mir lieber.“

„Ich hab Polloschnitzel.“

„Hau mir eins rein, mei Gutster.“

Joana hat schon gegessen.

Wir erzählen uns von den Tageserlebnissen und amüsieren uns beim Anblick unserer polnisch-ungarischen Bedienungen.

Marco sagt, „Sie sind heute auf ein Extratrinkgeld aus.“

Die Röcke werden kürzer und die Ausschnitte tiefer. Wir verabschieden uns und wünschen Marco eine schöne Feierabendbeschäftigung.