2021 Der BRD-Faschismus geht auch an den Schulen weiter


Eine kleine Lehre über die Nachfahren nicht verurteilter Kriegsverbrecher, Völkermörder und Plünderer

Schramme Journal

Im zweiten Jahr des BRD-Faschismus nehmen die sadistischen Ideen nicht ab. Sogar die meist minderjährigen Opfer dieser unsozialen Träume machen dabei mit. Es geht um das Sinn entleerte Abstand halten in den Schulen. Alles was heute technisch möglich ist, wird verwendet werden. So auch ein elektronisches Armband für Schüler, die einen vorher eingegebenen Abstand einzuhalten haben. Wird der Abstand unterschritten piepsen diese Geräte und fordern den Schüler auf, den Abstand zu vergrößern. Eine Kontrolle, die durch Gruppenzwang und Befehlsgabe durch die Lehrer umgesetzt wird.

https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/bad_lippspringe/23022560_Armbaender-ueberwachen-die-Corona-Abstaende-der-Schueler.html

Schon der Titel in der Neuen Westfählische besagt einen Coronaabstand. Trotz der Tatsache einer erfundenen Pandemie wird weiter gemacht um die Menschen unter die totale Kontrolle zu bekommen und Unterhaltungen zwischen den Menschen zu unterbinden. Was in Bad Lippspringe an einer Schule getestet wurde und unter den Schülern freiwillige Tester gefunden hat, wird wohl als bald auch in anderen Schulen eingeführt werden. Das solche Handlungen…

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Ein kleiner, aber sehr wichtiger Beitrag von unseren Ukrainischen Genossen


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WAS FÜR EIN VERÖSER FEIND HAT DAS LAND DER SOWJET VOR 80 JAHREN ANGRIFFEN – 22. JUNI 1941

12.06.2021 

Erinnere dich an diesen schrecklichen Tag, als es zu Schwierigkeiten kam,
wie die Erde bebte und ächzte.
Und die Stimme von Levitan verkündete: „Krieg“,
Und wie das Mutterland seine Kinder verlor.
Merken! Merken! Merken!

Was für ein erbitterter Feind das Land der Sowjets vor 80 Jahren angriff – 22. Juni 1941, das ist mein Essay.

Die Krallen des Monsters .

Nach der Niederlage im I. Weltkrieg 1914-1918. Deutschland ertrank in Armut und Hunger. Die Wirtschaftskrise in der Weimarer Republik nahm zu. Nach dem Friedensvertrag von Versailles von 1919 gingen alle Kolonien an England, Frankreich, Belgien und Japan.

Deutsche Soldaten und Offiziere, die es gewohnt waren, zu rauben und zu töten, begannen, Freikors zu schaffen – kleine bewaffnete Angriffstrupps von Schlägern mit dem Bild auf Fahnen und Helmen des Hackenkreuzes – einem schwarzen Hakenkreuz.

Also seit den 1920er Jahren. Das Hackenkreuz wird als finsteres Symbol des Nationalsozialismus für immer in die Geschichte eingehen. Und das „harmlose und fröhliche“ Lied aggressiver Jugendlicher und zukünftiger Schläger lief durch die Straßen deutscher Städte: „Deutschland, Deutschland über alles!“ – „Deutschland Deutschland über alles!“

Und die schwarze Sünde der Gier und des Profits wuchs im Zentrum Europas. Stände mit Gasthäusern für Essen wurden eröffnet, Höhlen für dämonische Hurerei, ein Sprungbrett für manische Fackelzüge von Schlägern und Mördern geschaffen. An den steinernen Mauern der Deutschen Burgen wuchs eine unbändige und grausame Jugend auf – „Lebensborn“ – „der Schatz der Nation“, vor der bald die ganze Welt erschauern wird.

Die Oligarchen und Industriemagnaten der Weimarer Republik suchten einen Menschen, der den Lauf der Dinge in die gewünschte Richtung lenken konnte. Und da war so ein Scharlatan. Es war der „böhmische“ preußische Gefreite, Ordensmann, Teilnehmer am Ersten Weltkrieg Adolf Hitler, ein Antisemit, ein deutscher Soldat, der „nicht kämpfte“, der noch kein Menschenblut getrunken hatte und von Rache in einem neuen Krieg träumte.

Im November 1923, während des Bierhallenputsches mit einer Gruppe von Nazis, versuchte er einen Putsch im Land durchzuführen und stellte sich gegen das bestehende demokratische Regime.

Der erste Versuch, die Macht zu ergreifen, scheiterte. Zu dieser Zeit schreibt er ein Aktionsprogramm – das Buch Mein Kampf – eine Art Manifest und Quintessenz faschistischer Ansichten mit verrückten Vorstellungen von Nationalsozialismus, Rassismus und der Kultivierung eines „Übermenschen“ mit arischem Blut. der die Welt erobern und ein mächtiges Imperium schaffen wird – Großdeutschland.

„Durch Grausamkeit und Angst werden wir Europa, Asien und die ganze Welt unterjochen, ihnen die „Gottes Auserwähltheit“ des deutschen Volkes und seine Überlegenheit gegenüber dem Rest erkennen lassen, und wer daran zweifelt, den werden wir foltern, hängen, ertrinken, töten“ .

Unser Feind Nummer 1 sind die Kommunisten und Untermenschen – „Untermenschen“: Juden, Zigeuner, Mestizen und slawische Völker.“““““

Zu Lesen gibt es das hier:

https://www.kpu.ua/uk/99159/kakoj_svyrepyj_vrag_napal_na_stranu_sovetov_80_let_nazad__22_yjunja_1941_goda

Fortsetzung Joana wird Hotelier


Auf der Suche nach Handwerkern komme ich natürlich nicht an meinem ehemaligen Stammtisch vorbei. Auch der Stammtisch meiner Eltern bringt einige Angebote von Handwerkern, die auch schon bei den Eltern ihren Dienst taten. Beim Besuch des ehemaligen Stammtisches fiel mir umgehend auf, meine Kneipe steht nicht mehr. Elias hat zusammen mit Jürgen ein Hotel geplant. Eine Betonplatte steht mit den Anschlüssen, die auf der Platte in die Luft reichen. Andrea steht auf dem Hof, wir halten an und fragen, wie es läuft.

„Das war es. Hier läuft Nichts mehr. Elias hat sich aufgehangen. Seine Eltern und Angehörigen kommen zur Trauerfeier.“

„Was ist den passiert?“

„Der Kredit war erst zugesagt. Die Förderungen wurden abgesagt. Sämtliche privaten Konten wurden geschlossen.“

„Also, war er pleite?“

„Nach meinen Kenntnissen, nicht.“

„Demnach wurde seine Familie das zweite Mal enteignet.“

„So kann man das auch sehen. Jürgen arbeitet wieder bei der Genossenschaft.“

„Und die ist sicher?“

„Die wollten sie auch auflösen. Das scheiterte aber. Der Vorstand musste die Genossenschaft als Firma eintragen. Entweder als AG oder als GmbH.“

„Das sind keine guten Nachrichten. Sag bitte Jürgen einen Schönen Gruß.“

Andreas Papa, der Altbauer, ist gerade beim Füttern der Hühner und Schafe. Er grüßt freundlich.

Martin, ein Nachbar und ehemaliger Rennfahrer für MZ, fährt gerade ein SR 1 Simson-Moped aus der Garage. Er war ein Stammgast von mir und ist weit über Achtzig. Gelegentlich baut er Freunden und Kunden seiner Werkstatt, die Mopeds und MZ – Motorräder. Er grüßt mich freundlich.

„Das ist das erste SR 1, das in der DDR gebaut wurde. Ich hab es.“

Im Westen würden die sich kugeln vor Freude und das Moped sofort zur Versteigerung ausrufen. Martin ist da anders. Er denkt familiär. Seine Erben werden sich untereinander die Haut abreißen für den Besitz dieses Meisterwerkes. Mein Vater hat so ein Ding gefahren und ich auch. Heimlich. Der Sitz war relativ hoch und für einen Jugendlichen in meinem Alter, haben die Beine den Boden nicht berühren können. Die Folge des Übermutes war ein Knäuel aus bestem Stahl. Ich habe das Ding in einer Kurve, aus Angst, nicht eingelenkt. Wir mussten das Moped aus einem Roggenfeld bergen. Trotzdem wir nicht richtig fahren konnten, sind wir zu den Motorradrennen nach Frohburg oder auf dem Sachsenring gefahren. Schon damals fühlten wir uns als echte Rennfahrer und überschätzten regelmäßig unser Können.

Martin will wissen, ob bei uns Alles gut geht. Er verspricht, sich bei uns zu zeigen. Bei Mutter ist er ziemlich oft mit seinem Freund Gerhard. Gerhard ist ein Traktorist und mit der Besatzung, Eigentümer ziemlich wichtiger Liegenschaften im Kreis. Er könnte mit dem Verkauf an Westunternehmen, ziemlich reich werden. Auf alle Fälle hat er es in der Hand, nur jenen Unternehmen, Land zu verkaufen, die keine verurteilten Kriegsverbrecher sind. Das wäre er uns als Parteimitglied schuldig. Gleichzeitig macht ihn das zu einem Galgenvogel mit reichlich Gegnern.

Fortsetzung folgt