Ein kleiner Ernährungstipp für den Sommer


Ein kleiner Ernährungstipp für den Sommer

Die menschliche Ernährung ist vergleichbar mit einem Fahrzeug, einer Tankstelle und einer Heizung.

Um die Hardware, also uns, in der üblichen Form am Leben zu erhalten, benötigen wir einen Grundumsatz. Der lässt sich relativ leicht berechnen. Die Größe in cm mal Zehn. Das sind die Kalorien für den Grundumsatz.

Die Befriedigung des Grundumsatzes sollte in, Achtung-Neudeutsch, Low Carb, also mit wenig Leistungsnahrung gedeckt werden. Sprich, mit Fett, Eiweiß, Proteinen, Ballaststoffen, Vitaminen, Spurenelementen. Kohlenhydrate sollen dabei höchstens 10% des Energiebedarfs decken (eigentlich schon zu viel). Kohlenhydrate haben 4 kcal je Gramm.

Zucker ist damit am leichtesten zu berechnen. Alle Kohlenhydrate, die ich nicht in Bewegung und Kraft verbrauche, werden im menschlichen Körper (und nicht nur da), zu Fett umgewandelt. Ein Gramm Fett hat etwa doppelt so viele kcal im Vergleich mit Kohlenhydraten.

Je mehr ich leiste, in Form von Kraft und Bewegung, desto höher und öfter, muss ich mit Kohlenhydraten die Leistung bedienen. Das ist sozusagen unser Öl bzw. unsere Kraftstoff. Die Umwandlung von Kohlenhydraten zu Energie belastet den Körper am wenigsten. Sie werden nicht müde und haben keinen Hungerast. Kohlenhydrate werden unmittelbar vor oder während der Leistung gegessen bzw. verabreicht. Am Abend vorher ist das zu früh:-))

Demnach ist der Bedarf über den Grundbedarf, mit 60% Kohlenhydraten zu decken. Selbstverständlich verlieren wir auch Fett, Vitamine, Spurenelemente und Proteine bei der Bewegung. Das sehen wir z.b. am Schweißbild.

Zur Berechnung der Leistung gibt es Tabellen. Die möchte ich jetzt nicht suchen. Ich bin nur DDR Meisterkoch. Kein West – „Ernährungsberater“:-))

Der Beruf wurde erfunden, damit etwas weniger fleißige Menschen, eine Arbeit finden.

Ausfahrt 210621


Ausfahrt 210621

Heute, nach langer Zeit, kann ich endlich mal wieder eine Ausfahrt machen. Am Wochenende fahre ich selten. Da sind mir einfach zu viele Gegner unterwegs. Mit Gegner meine ich die Leute, die beim besten Willen, Verkehr nicht begreifen wollen. Wenn ich bestimmten Reaktionen folge, darf ich sagen, mir sind auch zu viele Besoffene unterwegs.

Eigentlich filme ich den gesamten Verkehr. Nach Vorne und nach Hinten. Wenn ich mal im Aschekasten lande, kann meine Witwe wenigstens dem Unfallverursacher die Kosten draufhauen. Das setzt natürlich voraus, die Unfallgegner finden den Chip net. Den möchte der Motorradfahrer bei dem verschlagenem Volk recht gut verstecken.

Heute bin ich nach Madonna di Campiglio gefahren und zurück über Ponte Arche, Toblino, Vezzan, Gampen.

Wir haben In Südtirol, aber auch teilweise im Trentino, die DDR-Standard Straßenfläche der anfänglichen achtziger Jahre. Aber zwischendurch gibt es die Möglichkeit, auf einem zwanzig Meter langem,neu asphaltiertem Bereich, Vollgas zu geben. Danach braucht es gute Bremsen. Dessen könnt ihr Euch gewiss sein. Bei der Tourenplanung sollte der Motorradfahrer unbedingt nachschlagen, wo der Giro entlang führte und diverse Alpencups ausgetragen werden. Für die Radfahrer werden die Straßen natürlich gemacht.

Das ist fast vergleichbar mit der Route, die einst Walter Ulbricht oder Erich Honecker auf neuem Asphalt zurück legten. Man kann sich also über die DDR schon mal nicht lustig machen.

Wie gesagt: Wir waren 50 Jahre voraus.

Mit einem Unterschied. Bei uns in der DDR wurde Alles, Nach und Nach besser.

Bis die plündernden Kriegsverbrecher aus dem Westen kamen, natürlich. Und die haben uns gezeigt, wie man ein Land in dreißig Jahren, fünfzig Jahre zurück entwickelt:-))

Ich reiche natürlich noch ein paar Fotos nach. Die muss ich erst einspielen.

Der Gelbstich ist Saharasand.

Madonna sieht recht gut aus

Und in Sarche steht mein Freund

Fortsetzung Die Eröffnung


Das Abendbrot essen wir zusammen. An der Küchentür klopft es. Zwei Hotelgäste fragen in gebrochenem Deutsch, ob wir etwas zu Essen haben. ‚Die Zwei kenne ich doch‘, denk ich mir.

„Wir kommen von Ihrer Mutter. Sie sagt, Sie könnten das, was wir essen, besser kochen als sie.“

„Und was essen Sie gern?“

„Filetsteak. Dick, nicht geklopft und innen, rot.“

„Das habe ich da. Wir waren die Tage einkaufen. Es ist frisch und gut gelagert.“

„Zwei Stück mit frischen Champignons.“

Hui. Ein Großauftrag. „Wie groß sollen die sein?“

„Dreihundert Gramm ein Steak.“

„Kommen Sie rein. Was wollen Sie trinken?“

„Ein Bier von hier. Groß bitte. Die Champignons bitte nicht schneiden.“

Fortsetzung folgt