Apulien in Italien: Migrantischer Arbeiter stirbt nach zermürbendem Arbeitstag — LabourNet Germany


Jaja. die faulen, kriminellen Migranten. Überall fallen die auf.

Zuerst überfallen wir mal nebenbei ein Land und deren überlebende Flüchtlinge finden sicher einen Platz in EU-KZ’s.

Schließlich will das „fleißige“ Westeuropa Tomaten fressen.

“Erneut eine Meldung, die in der Rubrik “Vermischtes” verschwinden wird: Gestern Donnerstag, 24. Juni 2021, ist ein 27-jähriger migrantischer Landarbeiter in Apulien gestorben. Camara Fantamadi aus Mali arbeitete schon seit Tagen unter der brennenden Sonne in der Tomatenernte. Trotz sehr hohen Temperaturen sind die migrantischen Landarbeiter gezwungen, den ganzen Tag weiterzuarbeiten – ohne Zugang zu…

Apulien in Italien: Migrantischer Arbeiter stirbt nach zermürbendem Arbeitstag — LabourNet Germany

Kleiner Hinweis zum Liebesroman „Joana“


Im Moment verzichte ich auf meine Tageswerbung. Ich möchte meinen Liebesroman: „Joana“ noch in den Amazon Storyteller Award 2021 bekommen:

https://www.amazon.de/b/?node=14625037031

Damit habe ich dann zwei Bücher im Wettbewerb.

Eigentlich war geplant, den Roman im Juni noch fertig zu bekommen. Aber, wie gesagt, die Fallen lauern überall. Und genau die fressen meine Zeit.

„Joana“ wird uns etwas in die Wendezeit führen. Ich stelle ein freies Leben der DDR, dem aktuellen – angeblich freien Leben, gegenüber.

Im Roman sind viele jugendfreie Passagen enthalten. Die zensiere ich für das Blog heraus.

Angeboten wird er für 18+. Das jedenfalls ist vorläufig der Plan.

Der Parteitag wird mich rügen für meine zu späte Planerfüllung. Genossin Margot hätte mir trotzdem für das Buch persönlich gratuliert.

In der DDR hätten wir das Buch 14+ verlegt:-))

Fortsetzung Der Betrieb läuft


Fortsetzung Der Betrieb läuft

Die jungen Frauen aus Amerika sehen meinen Sohn und geben sofort Freudengeräusche von sich, die wir vielleicht als Quieken oder Jubeln bezeichnen. Sie klingen in etwa, wie die Fanrufe bei Konzerten. Mein Junior, Alex, rollte mit den Augen bei dem Anblick. Nach der Gepäckablage stürmten die jungen Frauen meine Küche und fingen an, in meinen Rohstoffen, ihre Speisewünsche zu suchen. Der Dolmetscher wollte eigentlich, dass sie gehen. Das habe ich nicht zu gelassen. Schließlich wollte ich auch meine Show. Und zwar, ohne Eintrittsgeld. Zudem war mir die Gegenwart dieser jungen Frauen sehr angenehm. Alle waren fast schon übertrieben freundlich. Zumindest wirkte das bisweilen etwas aufgetragen. Neugierig waren sie auch noch. Sie wollten unbedingt sehen, wie ich ihr Essen zubereite. Joana und Andrea bekamen reichlich Komplimente für ihr Aussehen. Das Wort, das ich am meisten hörte, war:

„Very nice.“

Unsere Restaurant gefiel ihnen besonders. Sie fanden es kuschelig. So übersetzte mir das jedenfalls der Dolmetscher.

Mir jedenfalls, gelang es nicht, sämtliche Äußerungen zu verstehen. Die Frauen redeten sehr oft untereinander. Ich konzentrierte mich mehr auf deren Gesten. Und die waren einladend und freundlich.

„Warum machen Sie diese Show?“, fragte ich sie.

„Die meisten jungen Frauen beklagten den großen Brustumfang. Eine Operation zur Verkleinerung der Brüste wäre aber unglaublich teuer zu Hause. So würden sie sich das Geld zusammen sparen.“

Sie gaben uns allen Tickets für ihre Auftritte. Wir sollten unbedingt ihre Show besuchen. Der Junior bekam auch ein Ticket.

Fortsetzung folgt