Kleiner Hinweis zur DDR


Kleiner Hinweis zur DDR

Geschrieben von BeyerKH am Dienstag, 27. Juli 2021 | Eintrag bearbeiten

Auf einer russischen Seite können Sie auch Daten zur DDR finden und Statistiken anschauen.

http://istmat.info/library

Interessant dürften für die Rückständigen unter uns vor allem Sowjetischen Daten aus der 

Stalinzeit sein. Ein mancher Träumer wird überrascht werden:-))

Die Dokumente lassen sich auch per Google übersetzen (.pdf).

Viel Spaß bei der Literatur.

Es gibt übrigens auch BRD-Statistiken für Jene, die sich gern einhundert Jahre zurück versetzen wollen. 

Nur damit Sie wissen, welche Werte Ihnen geklaut wurden:-))

Hier wird übrigens mit den altbekannten Mythen gründlich aufgeräumt:

http://wiki.istmat.info/

Der große Vaterländische Krieg (UdSSR, 1965 – synchronisiert)


Der Große Vaterländische Krieg

Ich habe dazu zwei Beiträge von Sascha und von Karovier eingelegt.
Karovier behandelt das in einer Folge.

Warum bringe ich diese Beiträge gerade heute?

Ganz einfach: Heute bekommen wir bewiesen, warum die eingeleitete, bürgerliche Konterrevolution unter Chruschtschow eben der falsche Weg war.
Russland ist heute Teil der kapitalistischen Welt.
Führt das etwa dazu, dass an Russlands Grenzen keine faschistischen Armeen stehen?
Wird dem bürgerlichen Russland nicht mit Krieg gedroht?
Wird nicht über Rußland gelogen wie es Goebbels bereits tat?

Mit etwas Gehirn werden Sie selbst entscheiden können, warum gerade sozialistische Länder als wehrhaft, fortschrittlich und sozial gelten. Oder sind Sie lieber ein Sklave, der nach 90-Stunden-Arbeitswochen um eine Minimalrente mit 70 bettelt. Dann sind Sie sicher ein guter Vegetarier, der betend seinem Muskelschwund zuschaut:-))

https://sascha313.wordpress.com/2021/07/26/der-grose-vaterlandische-krieg-udssr-1965-synchronisiert/

https://karovier.wordpress.com/2021/06/22/der-grosse-vaterlaendische-krieg-teil-1/

Sie dürfen auch gern vergleichen:

„Millionen Menschen – Männer, Frauen und Kinder – mussten in den besetzten Gebieten der Sowjetunion  Zwangsarbeit zur Unterstützung der deutschen Kriegführung leisten oder wurden ins Deutsche Reich verschleppt wo sie, in Konzentrationslager gesperrt, für Rüstungsbetriebe, in öffentlichen Einrichtungen, in der Landwirtschaft, im Handwerk, auf Baustellen und auch in Privathaushalten als rechtlose Arbeitssklaven einem brutalen Ausbeutungsregime unterworfen wurden.“

Sie werden feststellen, dazu brauchte es ab 1990 nicht mal einen großen Krieg. Nur dutzende kleine- mit Milliarden Opfern an der Peripherie.

Sascha's Welt

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Hinweis 260721


Heute war ich im Krankenhaus Meran.

Die Wartezeit war sehr kurz.

Nach dem Verbandwechsel haben die Ärzte fest gestellt, die Wunde ist geschlossen.

Alle Klammern sind gezogen.

Der neue Verband wird etwas leichter.

Es ist eine strumpfartige Endlosschlauchbinde.

Bedeckt haben sie die Naht mit einer Art Riesenpflaster.

Der kommende Termin ist in vierzehn Tagen.

Die Schwellung geht nach Meinung der Ärzte erst in einem halben Jahr zurück.

Damit steht fest; Motorradstiefel passen in diesem Jahr nicht mehr.

Ich schätze, die kommenden Fototouren werde ich im Herbst mit dem Auto machen müssen.

Zum Glück haben wir einen Automatik.

Der fährt sich im Gebirge eh besser als eine Handschaltung.

Das Ende unseres Hotels


Das Ende unseres Hotels

Zur Trauerfeier unseres Dachdeckers musste ich das erste Mal etwas weinen. Ein Handwerker, wie er im Buche steht, verlässt uns. Wir fühlen uns allein. Unsere gemeinsamen Pläne betreffs des Saales, gehen mit ihm dahin. Fast zweihundert Gäste, Geschäftsfreunde und Genossen verabschieden sich von ihm. Steffen und Karin haben ein Telegramm geschickt. Die Familien kennen sich noch von Bauprojekten in Berlin.

Die Postfrau hat geheult bei der Übergabe des Telegramms. Sie wohnt in der Nachbarschaft und kann das nicht fassen. Dazu trägt auch der Abriss unserer Brücke bei, die von allen Nachbarn rege genutzt wurde. Über diese Brücke wurden vor allem die sperrigen Dinge bewegt. Auch Baugerüste.

Bei der Trauerfeier gelangen Gerüchte zu uns, die uns langsam besorgt werden lassen. Man projektiert ohne unser Wissen, ein Altersheim auf unserem Grund. Eigentlich wäre dafür sogar noch Platz bei uns. Es würde uns zu dem, an Wochenenden reichlich Umsätze garantieren. Dem Reden nach wird die Rechnung ohne uns gemacht.

Wir sind davon nicht überrascht. Gastwirte haben das Ohr am Volk. Wir können uns gut vorstellen, man hat die freie Fläche für gebührenpflichtige Parkplätze der Besucher des Altenheimes eingeplant. Was ist wertvoller als ein Parkplatz?

Vom angeblichen Bürgermeister kommt bis jetzt keine Antwort auf meine Anfragen. Am frühen Nachmittag ist er wieder nicht erreichbar. Ich gewinne den Eindruck, der verweigert sich uns gegenüber. Die Trauergemeinde bestätigt mir meinen Verdacht. Die Handwerker haben schließlich ein Ohr in der Gemeindestube.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Der Erpressungsversuch


Wir haben im Ort eine kleine Druckerei. Dort lasse ich uns das Hausprospekt samt Umleitung drucken. Ich werbe mit Ruhe und diskreter Abgeschiedenheit. Die Druckerei will das Prospekt bereits am Wochenende fertig haben.

Freitags reisen sowohl die Finanzbeamten als auch unsere Monteure ab. Wir sind das Wochenende allein. Klaus hatte uns eigentlich eine Buchung vorhergesagt. Ich rufe bei ihm an. „Die haben abgesagt. Wegen Krankheit“, ist seine Antwort. Jetzt bleibt mir nichts Anderes übrig, als beim Fremdenverkehrsamt und bei meinen Kollegen anzurufen. Das Amt hat keine Buchungen, meine Kollegen sind auch leer bis halb leer. „Saure Gurkenzeit“, sagt mir ein Kollege aus dem Nachbarort. „Ferien sind doch erst in zehn Tagen“, antworte ich ihm. „Naja. Viele nehmen ihre Kinder schon eine Woche vorher aus der Schule und fahren vor der Saison in Urlaub. Das ist billiger.“

„Das geht doch eigentlich nur mit einer Krankmeldung.“

„Bei mir sind zwei Familien, deren Kinder bei ihrer Anreise einen Verband trugen. Jetzt sind sie wieder gesund.“

„Alles klar. Danke. Wiederhören.“

Unser Hotel ist kein Ferienhotel. Die Menschen aus der Stadt wollen in die Natur. Und die vom Land? Die fahren wohl eher in Stadthotels. Wegen dem Einkauf.

Nach unserer Essenslieferung klingelt das Telefon. Mutter ist dran. „Vater ist im Krankenhaus.“

„Wie das?“

„Er ist zusammengesackt. Ich schätze, ein Herzinfarkt.“

„Wir kommen mal vorbei.“

Joana fährt die Tour in die Kreisstadt. Damit fährt sie auch täglich bei unserer Mutter vorbei. Ich rufe Joana an und sage ihr das. Sie möchte unsere Mutter mitbringen. Wir wollen zusammen zu meiner Mutter fahren. Ich bereite gerade ein Schild vor „Wegen Krankheit geschlossen“, da kommt der Sohn unseres Dachdeckers in die Gaststube.

Mitteilung


Ich bin gerade am Korrekturlesen, das ich relativ regelmäßig abhalte bei meinen Büchern.

Die negativen Erfahrungen der ersten Bücher haben mich etwas geschult und den 

Arbeitsstil etwas anpassen lassen. 

Mir fehlt nur noch das letzte Kapitel vom ersten Teil.

Morgen muss ich zum Doktor, meine Wunde und den Bruch behandeln lassen.

Danach werde ich Euch mal die Fotos davon machen und einlegen.

Einen scheinbar großen Vorteil des Bruches möchte ich natürlich nicht verschweigen.

Ich habe an meinem Arbeitstisch jetzt ein Nachttöpfchen stehen, in dem ich wegen meiner 

Bewegungseinschränkung, das kleine Geschäft erledige. Wie im Himmel:-))

Zur Verrichtung des großen Geschäfts mit anschließendem Waschen aller benutzten

Körperteile, muss ich mit dem Bürostuhl ins Bad rollen. Der alte Bürostuhl war dafür etwas zu breit. Wir haben ein

italienisches Produkt gekauft. Der Stuhl paßt durch die Badtür.

Für die Fahrt zur Klinik brauche ich zwei kräftige Gehilfen, die mich samt Stuhl, 

aus der ersten Etage bis zum Parkpatz vor dem Haus transportieren.

Das Weiße Kreuz bei uns hier, macht das perfekt.

Ich möchte damit auch den Trägern herzlich danken.

Wir haben immerhin zwei Kehren und jeweils neun Stufen zurück zu legen.

Ein Kraftakt der besonderen Art. 

Der Dok sagt, der Fuß sieht schon mal recht gut aus.

Ehrlich gesagt, habe ich nicht einen einzigen Tag wirkliche Schmerzen empfunden. Ich nehme keine Schmerzmittel. Offensichtlich sind Köche, Schmerzen gewohnt:-))

Profitgier der Faschisten auch bestimmend bei der Flutkatastrophe 2021


Genau diesen Vergleich zur DDR hatte ich bereits mehrfach erwähnt. Auch in meinem neuen Roman „Joana“.

https://schrammejournal.wordpress.com/

https://schrammejournal.wordpress.com/2021/07/22/profitgier-der-faschisten-auch-bestimmend-bei-der-flutkatastrophe-2021/

Ich schätze, viele Länder dieser Erde müssen sich wieder auf „Reichsdeutsche Flüchtlinge“ einstellen.

Es ist schon erwähnenswert, wie Deutsche von ihren „Deutschen Eliten“ geliebt werden.

Fortsetzung Der Erpressungsversuch


Der Morgen beginnt wie immer mit den Ansätzen für unser Lieferessen. Ich bin schon fünf Uhr runter gegangen. Komisch. Andrea kommt zu spät. Eigentlich ist sie um die Zeit schon da. Kurz vor Sechs höre ich sie. „Guten Morgen, Karl. Die Brücke ist weg.“

„Unsere Einfahrt?“

„Ja.“

„Wo bist Du rein gekommen?“

„Hinten. Zu Fuß. Ich habe das Auto oben stehen lassen.“

Ich habe Andrea eines unserer Lieferautos für den Arbeitsweg überlassen.

„Wir müssen schnell den Zaun öffnen. Unsere Gäste kommen sonst nicht auf Arbeit. Andrea, Du musst unseren Gästen heute erklären, wie sie raus und wieder her kommen.“

„Die zwei naheliegenden Straßen sind Einbahnstraßen. Die können sie nicht nehmen. Die Gäste müssen unten am Werk schon abbiegen und die innere Dorfstraße benutzen.“

„Busse können auf der Straße nicht fahren.“

Ich befürchte Schlimmstes.

„Stehen schon die Umleitungsschilder?“

„Ich habe keine gesehen.“

An dem Bach, der durch den Ort führt, bauen die jetzt schon das zweite Jahr. In einem Nachbarort haben sie das auch getan. Seit dem leidet die Bevölkerung unter Überschwemmungen. Viele sind weg gezogen. Das droht uns auch zusätzlich noch in Wunderbachwitz. Unser Bach speist sich aus mehren Quellen und Zuflüssen. Gerade im Frühjahr hat dieser Bach schon gewaltige Hochwasser gebracht. In den Ausdehnungsflächen haben Besatzer schon ihre Häuser gebaut. Die Natur wird uns von diesem Unrat befreien. Im Nachbarort hat das jedenfalls gewirkt. Die zweihundert Zugezogenen waren schnell weg. Jetzt hat der Ort wieder seine ursprüngliche Größe. Die Bauern können jetzt auch wieder den ganzen Tag, ihre neuen Traktoren aus dem Westen fahren. Sie stören keinen mehr. Ein richtiger Bauer fährt mit dem Traktor auch einkehren bei meiner Mutter.

Zumal sich der Schmied und der Friedhof gleich in der Nachbarschaft befinden.

Nach dem Kochen rufe ich auf der Gemeinde an. „Der Bürgermeister ist nicht da“, schnarrt seine Westsekretärin ins Telefon.“Schicken sie ihn heute zu mir. Auf dem kürzesten Weg bitte! Der Weg über die abgerissene Brücke wäre mir der liebste.“

„Das haben wir aber im Dorfanzeiger gedruckt.“

„Den stellen Sie leider nur ihren Kirchenmitgliedern zu!“

Der Postmann findet den Weg. Ich muss zwei Einschreiben unterzeichnen. Es sind Pfändungsbescheide. Die GEZ von den Goebbels Nachfolgern will Rundfunkbeiträge. Die Kreisverwaltung will den Abtransport unseres Komposthaufens bezahlt haben. Die Aufschläge betragen jeweils tausend Mark und mehr. Ich tippe ihnen zwei Widersprüche, adressiere sie und nehme sie mit zur Post. Mal sehen, ob das Etwas bringt.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Der Erpressungsversuch


Einer der Finanzbeamten rät mir, ich müsste Widerspruch einlegen, wenn falsche Forderungen kommen. Uns DDR Bürgern ist das neu. Für diese Woche müsste ich sozusagen, vier Widersprüche schreiben. Wer kocht und liefert in der Zeit mein Essen? Im Briefkasten ist noch ein kleiner Umschlag. Eine Kündigung. Die Dragonia kündigt mir den Bestellvertrag. Sie würden jetzt selbst Kochen und Liefern.

Mittlerweile haben die selbst einige Altenheime übernommen und sich dabei intakte Küchen eingeheimst.

In den Altenheimen hängt jetzt nicht mehr Erich Mühsam und Lenin, sondern Jesus Christus als übergroßes Bild.

Die schönen Bilder von Glasbläsern, Neubaugebieten und Stahlwerkern wurden übermalt. Die Altenheime werden jetzt von Kreuzen und Kirchtürmen verziert. Ein wahrer Fortschritt. Fehlt nur noch, dass man unseren Senioren, geöffnete, wieder verwendbare Särge in den Speiseraum stellt.

Die Kunden der Dragonia muss ich natürlich ersetzen. Mir fehlt sonst der Umsatz. Eine Werbeaktion mit dem Faxgerät soll mir neue Kunden bringen. Meine zwei Lehrlinge, Mischa und jetzt auch Renate, helfen mir in der Küche ganz routiniert. Sie schaffen mir die Freizeit, die ich benötige, um die jeweiligen Telefonnummern heraus zu schreiben. Bei einhundert Adressen fange ich an. Es sind die Adressen von Handwerkern, Kleinbetrieben, Ämtern und Büros. Schon am Abend nach dem Ausliefern unseres Essens, treffen bei uns über zweihundert Bestellungen ein.

„Wir müssen noch mal schnell einkaufen fahren. Unser Essen reicht sonst nicht.“

„So viele Bestellungen haben wir bekommen?“

„Ich finde, weil wir in Karl-Marx-Stadt einkaufen, könnten wir auch in Röhrsdorf und in dem Gewerbezentrum Werbung für uns machen.“

„Das ist eine gute Idee.“

„Ich habe die Nummern schon raus geschrieben.“

Im Gewerbezentrum warten immerhin eintausend potentielle Kunden auf uns. Dort gibt es zwar dutzende Imbissmöglichkeiten, aber Wettbewerb schadet keinem.

„Ich muss langsam mal zu meinem Kind“, sagt Renate. Renate sieht schon erheblich glücklicher aus als am Vortag. Die Abwechslung scheint ihr gut zu tun. Jetzt steht bald sie Frage, für wen sich Renate entscheidet. Für Jochen oder für meine Frauen. Ich hoffe doch innigst, der Gummi gewinnt.

Abends kommen unsere Finanzbeamten zum Essen und selbstverständlich die Monteure. Die Monteure wollen mehrheitlich ein Schnitzel essen. Die Beamten wollen das auch und bieten mir einen Mehrpreis an. Mich freut das. Wir haben nämlich nichts übrig von heute. Im Gegenteil. Ich musste mehrere Bestellungen absagen. Heute Abend komme ich recht zeitig ins Bett, schätze ich. Nur Mischa kommt gefahren und fragt, ob er mir morgen helfen kann. Ich bitte ihn, recht früh zu kommen. Irgendwie sind zu viele Probleme auf einmal zu lösen. Ich kann sie nicht liegen lassen. Von der Gemeinde ist ein Bau angekündigt. Sie wollen unsere Einfahrt sperren.

Steffen kommt noch einmal mit Karin herunter. Andrea hat sich schon aus dem Haus geschlichen. Sie wollte mich nicht stören, sagt Karin.

„Wir fahren morgen früh. Du brauchst das Zimmer.“

„Für Euch Zwei habe ich immer ein Zimmer frei.“

„Willst Du noch eine Behandlung?“

„Dafür bin ich viel zu kaputt heute. Mir stünde nicht mal der kleine Zeh.“

„Und schon bist du wieder im alten Trott“, sagt Steffen.

Fortsetzung folgt

Larry Romanoff erzählt uns Etwas vom chinesischen Bildungssystem


https://www.moonofshanghai.com/2021/07/en-larry-romanoff-how-does-china.html

Wie bewertet und wählt China seine Führer? Das chinesische Universitätssystem verstehen

Viele Westler haben zumindest eine schwache Kenntnis von  Chinas Gaokao,  dem System der jährlichen Aufnahmeprüfungen für Universitäten, an dem jedes Jahr etwa 10 Millionen Studenten teilnehmen. Diese Prüfungsreihe ist ziemlich steif und vielleicht sogar hart, deckt viele Fächer ab und nimmt drei Tage in Anspruch. Die Tests erfordern ein breites Verständnis, tiefes Wissen und hohe Intelligenz, wenn man gut abschneiden soll. Diese Prüfungen sind ausschließlich leistungsbasiert und eine Bevorzugung ist unmöglich. Studenten, die bei diesen Prüfungen die besten Noten erzielen, gehören zu den besten 1% eines Pools von 1,5 Milliarden Menschen.

Nur wenige Westler wissen, dass es in China auch ein System von Anwaltsprüfungen gibt, die jeder Diplomjurist bestehen muss, um in China als Anwalt tätig zu werden. Diese sind noch schwerwiegender und erfordern nicht nur hohe Intelligenz, sondern auch tiefe Kenntnisse der Gesetze und ein breites Verständnis aller rechtlichen Angelegenheiten. Diese Prüfungen sind so schwierig, dass viele sich weigern, sie überhaupt zu versuchen. Von etwa 250.000 graduierten Anwälten, die die Prüfung ablegen, werden nur etwa 20.000 bestehen und die Qualifikationen erwerben, um in China tatsächlich als Anwalt tätig zu sein . Wenn Sie einen chinesischen Anwalt treffen, können Sie sicher sein, dass Sie es mit jemandem aus den Top 1% des gleichen Pools von 1,5 Milliarden Menschen zu tun haben.

Lesen Sie weiter und Sie verstehen, welche Ochsen über Sie regieren:-))

Also: Laßt Gras wachsen, die Ochsen brauchen Futter:-))