Während im Westen die Not um sich greift,…


…zeigt Euch der Colonel mal, wie die Kommunisten Chinas voran kommen.

https://colonelcassad.livejournal.com/6878122.html

Und unsere Nordkoreanischen Genossen zeigen Euch mal, was dieses Land leistet, wenn es unter 1000 Embargen und Sanktionen steht:

https://aip-berlin.org/2021/05/13/illustrierte-aus-der-dvr-korea-im-monat-april-2021/

Offensichtlich gibt es da Niemand, der ihnen das Geld dazu stiehlt:-))

Etwas zur Erinnerung und Auffrischung


Vor 80 Jahren, am 22. Juni 1941, überfiel der deutsche Faschismus die Sowjetunion. Es folgte ein beispielloser Raub-, Versklavungs- und Vernichtungskrieg.

Das Ereignis, dem dieser Artikel gewidmet ist, fand fünf Jahre und acht Tage später statt. Es ist untrennbar mit dem antikommunistischen Vernichtungskrieg verbunden. Vor 75 Jahren, am 30. Juni 1946, stimmte eine Mehrheit der sächsischen Bevölkerung für die entschädigungslose Enteignung der Großgrundbesitzer, Kriegsverbrecher und führenden Faschisten. An diesem Volksentscheid lässt sich zum einen aufzeigen, wie in der Sowjetischen Besatzungszone die Vernichtung der Wurzeln des Faschismus vollzogen wurde, und zum anderen, wie stark die Aufbruchstimmung in der Bevölkerung war. Ein Vergleich mit der Volksabstimmung wenige Monate später in Hessen macht deutlich, wie es um die demokratische Teilhabe des Volkes in den westlichen Besatzungszonen stand.

Fortsetzung Die Erweiterung


„Der Termin steht noch nicht sicher fest, aber bei Dir werden die Donkosaken übernachten. Die sind jetzt gemischt.“

„Wie gemischt?“

„Bei ihnen tritt jetzt auch ein Frauenballett auf zur Begleitung der Musik und zum Gesang.“

„Das bereden wir später, mein Bester.“

Karin und Joana kommen. Mit weichen Beinen. Frisch geduscht und fröhlich gestimmt. In der Küche duftet es nach Jasmin. Ich stelle gleich die Lüftung ab, um den Geruch zu genießen.

Steffen kommt mit Taschen und räumt bereits sein Auto ein.

„Keine Angst. Ich muss eh bis weit nach Mittag warten. Ich bin noch voll.“

Das heißt, wir können Kaffee kochen bis zum Abwinken. Ich höre die Haustür. Dort schleichen sich gerade ein paar frisch beglückte Hausfrauen raus.

„Wollen Sie keinen Kaffee trinken?“, rufe ich ihnen nach.

„Oh doch. Danke.“

‚Die Zwei anderen, die keinen Kaffee wollen und schnell verschwinden, kenne ich doch‘, denke ich mir. Ich schaue schnell noch zu einem Fenster hinaus, an dem sie vorbei müssen. Die Frauen vom Gemeindevorstand. Ich schlage die Hände über meinem Kopf zusammen. Eine aus dem Westen und eine aus dem Ort. Die Besseren. „Hast Du Jemand erkannt?“, fragt Klaus.

„Schau! Du wirst staunen!“

Klaus guckt. „Ich kann es nicht fassen! Die Huren von der Stadtverwaltung. Du ahnst nicht im Geringsten, was die Zwei mir für Schwierigkeiten gemacht haben!“

„Die wollten wohl den Jungs ihr zu Hause als Übernachtung anbieten?“

„Das könnte man fast denken bei dem Anblick.“

Die zwei Kaffeetrinkerinnen waren von der Zeitung. Recherche nennt sich das heute. Sie arbeiten für die Kulturseite. Eine feine Kultur. Klaus verschluckt sich beim Lachen und sprudelt mir den Kaffee an die frische Kochjacke.

Fortsetzung folgt