Der Faschismus und seine Propagandisten


Etwas Geschichtsunterricht zu Corona von Schrammejournal

Schramme Journal

Das Lügengebäude dieser Pandemiemacher bröckelt. Aber der Plan die Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen hört nicht auf. Eine sogenannte DELTA Variante soll gefährlicher sein als die ALPHA Variante. Das Wort ALPHA trat in diesem Zusammenhang nicht etwa Anfang 2020 auf sondern erst im Juni 2021. Warum wurde es nicht statt DELTA, BETA genannt, wenn es eine ALPHA Variante gegeben hat?

Die Propagandisten haben mit hoher Sicherheit erst im Mai 2021 dieses Alphabet entdeckt um die Angstmache zu erweitern. Das scheinbare gleichzeitige Auftreten einer Virus-Variante wurde künstlich geschaffen, da die Veränderungen der Viren an unterschiedlichen Orten nicht gleichartig sind, sondern sich immer unterscheiden.

So ist es immer falsch, wenn ein Virustyp aus Großbritannien und aus Portugal identisch genannt werden. Der Zweck der ganzen Lügenpropaganda ist die Menschen dazu hin zu bewegen, dass sie sich mit dem gefährlichen Teststoff vergiften lassen sollen. So zu sagen das scheinbar kleinere Übel zu…

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Der Druck wächst


Wir einigen uns schnell auf eine kleine Hafenrundfahrt. Zu Kato kommt Stefan, der mir, Joana, Steffen und Karin sogleich einen russischen Kuss verpasste. Stefan ist einer meiner Zimmerkollegen von der Trasse und ein sehr guter Freund. Stefan lebt noch allein bei seiner Mutter. Stefans Mutter ist sehr schön aber geschieden. Ihr Mann, Stefans Vater, ist ausgewandert nach Norwegen. Als Werftarbeiter.

„Wohnst Du immer noch bei Mama?“, fragt Steffen.

„Tja. Mama lässt mich einfach nicht los.“

„Du badest also immer noch mit Mama zusammen?“

„Naja. Du weißt ja: Sie kocht gut, sie putzt gut und sie poliert gut.“

Joana und Karin lachen halblaut. Stefan ist ein hübscher Mann. Lockig, brünett. Wie seine Mama. Karin kennt auch Stefan etwas intimer. Sie hat uns gut versorgt an der Trasse. Stefan war ihr etwas zu spritzig und danach, oft nicht mehr zu gebrauchen.

„Bei Stefan konnte ich mir das Ausziehen sparen“, hat sie mal gesagt.

„Da sind wir ja zu einer stattlichen Truppe zusammen gekommen“, sage ich. „Das wird eine Spitzenausfahrt.“

„Deine Frau und Dein Sohn fehlen.“

„Wir sind geschieden. Joana ist meine neue Frau. Alex ist Lehrling bei mir.“

„Oh ja! Deine Britta vergesse ich nicht so schnell.“

Stefan hat mir an der Trasse gebeichtet, er hätte sich gelegentlich mal um Britta und ihre Freundin, Kerstin gekümmert, während ich weg war. Kerstin war unsere Nachbarin. Ihr Mann war ein kleiner Westfanatiker, recht primitiv, dem Alkohol zugeneigt und mit einer flotten Hand ausgerüstet. Dabei war er kein Handwerker, sondern ein Maulwerker. DDR Frauen haben solche Männer einfach verhungern lassen.

Im Nachhinein wird so manche Sünde gebeichtet. Freunden vergebe ich großzügig bei der Gelegenheit. Frei nach dem Spruch: „Die Muschi ist kein Stück Seife.“ In der DDR und an der Trasse sind wir zum Teilen erzogen worden. Und das funktioniert heute immer noch gut.

Unsere Hafenrundfahrt, bei der auch eine schöne Regatta zu beobachten ist, wollen wir eigentlich mit einem guten Krimsekt begießen. Die neuen Veranstalter wollen uns irgendein billiges Westgesöff für diesen Preis aufdrehen. Wir bedanken uns ablehnend herzlich. Es bleibt ganz zünftig bei Kubanischem Rum mit Vita Cola. Das Kälteschutzmittel im Wein aus ihren chlorierten Weinbergen können die im Westen selbst saufen. Dann wissen die wenigstens, warum die im Cabriolet, kurzärmelig, Ende September über die Alpen fahren können.