Genesungsbericht 220821


Die Fortschritte lassen sich sehen.

Mittlerweile kann ich mit den Stöcken recht gut umgehen. Irgendwie kann ich jetzt auch nachvollziehen, wie sich unsere Wintersportstars nach der Saison fit halten.

Die üblichen Aufgaben eines Hausmannes, bis auf das Wischen, lassen sich recht gut meistern. Ich bin voll zufrieden so.

Natürlich kann ich auch der Superbike Saison folgen.

Mir fehlt etwas die Sonne. Ich habe mir bei dem Sturz zwei Zähne locker geklopft.

Mir scheint, die Sonne kann das etwas mit heilen. Mal sehen. Ansonsten werde ich mich langsam aber sicher um ein Hosentaschengebiss bemühen müssen.

Fotos könnte ich höchsten vom Balkon einlegen. Aber unsere Aschbachbahn kennen wir ja zur Genüge.

Wenn es tatsächlich in dem Tempo so weiter geht, sehe ich mich schon im September auf dem Moto sitzen. Ehrlich gesagt, ist mir das eh die liebste Zeit neben dem zeitigen Frühjahr.

Im Moment bekämpfe ich die Schwellung des Fußes, die sich beim langen Sitzen so ergeben hat. Das hatte ich schon während meines Gefängnisaufenthaltes zum „Lookdown“ bemerkt. Wie gesagt, das abrupte Ende der Bewegung im Hochleistungsbereich von Saisonköchen, führt eben zu Nebenwirkungen, vor denen auch Sportler gewarnt werden. Wobei ich festhalten möchte, dass Hochleistungssportler nicht annähernd die Leistung eines Saisonarbeiters bringen. Ich rede von den Wochenarbeitsstunden und den Gefahren auf Arbeit und im Verkehr.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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