Fortsetzung Die zweite Spur


Da hinauf kommt man entweder umständlich per Fahrzeug oder per Seilbahn. An sich ist die Lage recht günstig. Toni hat eine gute Internetverbindung. Die braucht er schon für seine Recherchen. Dazu benötigt er Ruhe. Und genau die, bekommt er zur Genüge auf dem Aschbach.

Seine Hütte besteht aus einem Raum und einer winzigen Kochecke, in der er sich auch wäscht. Größer mag er es nicht. Toni liebt das bescheidene Leben. Der Blick aus seinem Haus ist ein Erlebnis der besonderen Art. Er schaut auf den Partschinser Wasserfall und auf die Texelgruppe. Das Panorama wirkt auf ihn sehr beruhigend. Genau mit dieser Stimmung geht er auch seine Fälle an.

Marco möchte den Fall jetzt an seinen Kollegen abgeben. Die Spurensicherung ist fast beendet. Es warten bereits neue Fälle im Pustertal.

„Gebe mir bitte alle zwei Tage einen kurzen Bericht“, sagt er zu Toni. Toni freut sich. Er ist jetzt leitender Kommissar. Eine gute Beförderungsmöglichkeit.

Bevor Toni nach Deutschland fährt, möchte er noch einmal Thomas und Heiner befragen. Er ruft bei den Beiden an. Sie erwarten ihn. Toni muss etwas sportlich fahren. Auf der Vinschger Staatsstraße ist reger Verkehr in beide Richtungen. Dazu gibt es zu viele Baustellen mit Ampeln.

Die Auffahrt zu den zwei Berghöfen ist ziemlich anstrengend. Die Wege sind mit einer Art Kies befestigt. Toni hat aber Straßenreifen auf dem Motorrad. Das Vorderrad eiert fürchterlich. Toni kann kaum die Balance halten.

Fortsetzung folgt

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s