Preisinformation/Werbung


Preisinformation/Werbung

Aktuell bekomme ich pro verkauftem Buch Tantiemen in Höhe von einem bis zwei Euro.

Das ist eine begrenzte Werbeaktion meinerseits.

Danach stelle ich sämtliche Bücher um auf 12Pt.

Damit verbunden ist selbstverständlich auch eine Erhöhung der Seitenzahl und damit einhergehend, auch die des Preises. Das vorherige Preisniveau wird aber nicht überschritten. Zusätzlich habe ich Angebote zu laufen, die in 9 und 10 Pt gedruckt sind.

Außerdem habe ich die Schrift geändert zu Gunsten der Lesbarkeit.

Früher habe ich Ubuntu und Lato benutzt.

Nach der Umstellung werde ich in Noto Sans veröffentlichen.

Ich denke, die Schrift belastet die Augen am wenigsten.

Im Blog selbst muss ich erst suchen, wo ich das umstellen kann und ob das so möglich ist.

Aktuell probiere ich noch etwas an der Seiteneinstellung. Wenn ich das etwas optimiere, können wir uns vielleicht auf einige dauerhafte Preisnachlässe vorbereiten. Ganz einfach deswegen, weil die Bücher dann etwas dünner werden.

„Die Wintersaison“ komplett vom „Saisonkoch“, wird bei 12 Pt ein Neunhundert-Seiten-Roman. Dafür braucht es schon eine gewaltige Schlechtwetterperiode. Mitunter könnte ich auch darauf hoffen, dass meine Leser mit einem ähnlichen Ausgangsverbot eingesperrt werden, wie wir es im vergangenem Jahr hatten.

Komisch: Die Motorradsteuern und -versicherungen wurden dabei voll kassiert. Es gibt keine Rabatte oder Vergünstigungen. Und das trotz der Tatsache, dass wir unser Fahrzeug, praktisch, fast ein Jahr nicht nutzen konnten. Die Ausrede, der Besitz rechtfertigt die Steuer, ist wohl eine Erfindung von Leuten, die entweder einen Fahrer haben oder sich die Abgaben nicht selbst erarbeiten müssen.

Die Amazon Werbung hat mich gekündigt.

Ich habe zu wenig Seitenbesuche und keine Produkte verkauft.

Booking hat mich gar nicht erst angenommen.

Dementsprechend werde ich meine Seitenleisten etwas putzen und meine Angebote auf Eigenfertigung und eigene Sortimente umstellen.

Natürlich werde ich den Markennamen“ Der Saisonkoch“ benutzen.

Ich werde Ihnen wirklich bewährte Küchenhelfer als auch kleine Andenken anbieten. Sozusagen, Hausmarken und Produkte, mit denen ich ganz besonders zufrieden bin.

Zur Information


Gelegentlich fallen mir kurze Geschichten oder Pointen ein. Zukünftig lege ich die Kurzgeschichten unter dieser Kategorie ab. Die lege ich erst noch an.

Wenn die Kurzgeschichten dann ein Buch füllen, werde ich das als Ebook oder gedruckt anbieten.

Die Kurzgeschichten spielen im täglichen Leben und können alle Themen beleuchten. In erster Linie handeln sie vom menschlichen Mit- oder Gegeneinander.

Eine Kurzgeschichte liegt bei mir auf der Platte. Die nenne ich „Paula“. Generell werde ich die Kurzgeschichten mit einem fiktiven Vornamen und einer fiktiven Handlung versehen. Die Themen sind alle erfunden; auch dann, wenn meine Leser bisweilen ihren Namen oder ihren Charakter wieder entdecken sollten. Das ist natürlich teilweise auch beabsichtigt.

Zahlungsmodalitäten in meinem Buchladen


Zahlungsmodalitäten für Direktbestellungen bei mir

Ebooks: Ebooks schicke ich per Email an die angegebene Adresse im Epub-oder .pdf -Format. Ebooks kommen im Fließtext an. Das Ebook schicke ich erst nach der Gutschrift auf meinem Konto. Die Ebooks sind roh etwas bearbeitet und kosten in etwa die Hälfte vom Marktpreis. Dafür sind es persönliche Editionen.

gedruckte Bücher: Die gedruckten Bücher kommen direkt von den jeweiligen Verkaufsunternehmen.

Sollten Sie eine signierte Ausgabe bevorzugen, müssen Sie mit der doppelten Zustellungsgebühr und etwas mehr Zeit rechnen. Das Buch lasse ich dann zuerst zu mir schicken, unterzeichne es und sende dieses Exemplar an Sie.

Die Zustellung erfolgt nach der Gutschrift auf meinem Konto.

Bei der signierten Wahl, gönnen Sie mir im Falle einer Amazonbestellung, etwas höhere Tantiemen. Das liegt zum Teil daran, dass Amazon wesentlich günstiger druckt (begrenzte Autorenexemplare) als die anderen Unternehmen.

Für Überweisungen stelle ich zwei Varianten zur Verfügung:

Die Direktüberweisung auf mein Buchkonto mit dem Titel des jeweiligen Buches.

Die Überweisung per Paypal mit dem Titel des jeweiligen Buches.

Aktuell richte ich die zwei Konten gerade ein. Wenn die fertig sind, gebe ich das auf dem Blog bekannt.

Ich verhandele aktuell mit Druckereien – weltweit, die on demand drucken, über günstigere Druckkosten. Damit können sich die Zustellungszeiten aber erheblich verlängern. Heutzutage möchte kein Autor mehr, ein großes Lager für seine Bücher anlegen müssen.

Ich muss aber erst Probedrucke anfordern und diese Druckerei dann bei mir listen.

Für einen Druck müssen Sie etwa vierzehn Tage rechnen.

Die Zustellungszeit ist nicht inkludiert.

Fortsetzung Die zweite Spur


Auf alle Fälle muss er jetzt ins Martelltal.

Die Familie von Christine muss jetzt Stellung nehmen zu dem geplanten Hotelbau. Gesehen hat er jedenfalls noch nichts vor Ort. Die Hotelplanung würde immerhin ein Motiv liefern. Das wäre sicher der Familie nicht recht. Umsonst haben die das nicht verschwiegen.

Toni nimmt gleich noch neue Kameras mit. Die ausgelegten Kameras will er jetzt kontrollieren.

Bei Christinas Familie angekommen, wird er von Julius, dem Vater empfangen. Er wirkt etwas ungehalten. Toni wartet nicht lange und fragt gleich nach dem Hotelplan.

„Das ist ein Familienentscheid“, sagt Julius. „Wir haben uns das reiflich überlegt.“

„Kann ich die Planungsunterlagen sehen?“

Julius zeigt sie nicht gern. Er legt die Zeichnungen auf den Tisch. Oma und Opa sind dabei. Beim Betrachten der Zeichnungen fällt Toni auf, das Nachbargrundstück ist dabei voll integriert.

„Wissen das ihre Nachbarn?“

„Wir haben schon mal darüber gesprochen.“

„Was hat Alfred dazu gesagt?“

„Er war nicht begeistert. Wegen den Schulden seiner Familie.“

„Ja. Aber die Schulden hättet ihr ja mit übernommen.“

„Das war ja seine Angst. Wenn unser Projekt in die Hose geht, wäre er sein Zuhause los.“

„Gibt es denn Probleme bei der Finanzierung?“

„Unsere Banken sehen das etwas skeptisch wegen des Naturschutzgebietes.“

„Habt ihr Alternativen?“

„Eventuell, Tiroler Banken.“

„Also, Österreichische?“

„Naja. In Morter haben die auch etwas getan.“

„Das ist kein guter Plan in meinen Augen.“ Toni wird skeptisch.

„Das wäre auch der letzte Ausweg.“

Toni merkt langsam, die Familie hat sich in Etwas verrannt. Der Plan ist nicht gut. Wenn, dann muss die Initiative aus dem Tal kommen. Und genau das Tal, ist dafür zu arm. Hier muss das Land helfen. Insgesamt sieht er nach dem Gespräch, kein direktes Motiv mehr. Es sei denn, die Familie hat schon einem Dritten etwas versprochen. Damit bliebe eigentlich nur ein Unfall mit Fahrerflucht und dessen Vertuschungsversuch.

Marco vermutet aber mehr dahinter. Und genau das, muss Toni nun heraus finden. Der Druck wächst etwas.

Toni fühlt sich nicht wohl. Marco muss ihn wieder etwas aufbauen. Es gibt reichlich Motive und Verdächtige. Nur die Spuren verschwimmen etwas.

Die deutschen Kollegen haben die Autoverleiher zusammen gestellt. Die Radfahrer waren mit einem Leihauto unterwegs. Toni hat das Auto sogar auf den Videos gesehen. Nicht im Traum dachte er daran, dort die Radfahrer zu vermuten. Die Deutschen haben auch sofort Proben genommen von dem Fahrzeug. Nichts. Alles frisch poliert. Keine Schrammen.

„Ich brauche Fingerabdrücke und Genproben aus dem Auto.“, hat er seinen Kollegen gemailt. „Spurlos können die das nicht gereinigt haben.“

Die Kollegen haben versprochen, das Fahrzeug gründlich zu untersuchen.

‚Wer solche Riesenplatten voller Rippelen frisst, kann auch mal etwas tun‘, denkt er sich.

Die Tage verfliegen fast im Sekundentakt. Die Zeit rennt Toni davon und die Spuren werden kalt. Er muss sich dringend noch mal mit den Proben und Ergebnissen befassen. Dort liegt des Rätsels Lösung. Die Daten müssen nur sortiert und zugeordnet werden. Toni sieht ein, er ist etwas übereifrig ans Werk gegangen. Marco geht so etwas bedeutend ruhiger an. Was nützt die Spurenflut, wenn sie nicht zugeordnet sind?

Toni ruft Marco an. „Ich befasse mich jetzt mit der Zuordnung der Spuren.“

„Endlich! Naja. Spuren haben wir genug. Ruf mich an in zwei Tagen.“

Aus Italien gibt es jetzt Berichte…


…über den organisierten Widerstand gegen den Grünen Pass. Schauen wir uns mal ganz kurz die Daten an und entscheiden wir selbst:

Der Gruppe gehört eine beachtliche Masse an Wissenschaftlern an. Und selbst die Staatsanwälte befassen sich mit den massenhaft, gut organisiert eingebrachten Klagen.

War die DDR wirklich PLEITE?


Gelegentlich müssen sich DDR Bürger, die zu Millionen Gastarbeiter in anderen Ländern stellen, von ihren neuen Kollegen anhören, die DDR wäre pleite gewesen. Selbst der Anblick diverser Staatskassen ihrer neuen Gastgeberländer müsste reichen, um das zu widerlegen.

maoistdazibao

Kernpunkt der Verleumdung der DDR-Wirtschaft ist eine angeblich extreme Verschuldung gegenüber kapitalistischen Staaten. Eine realistische Aussage über den wirklichen Stand der Verschuldung wurde nach langjähriger Arbeit durch die Deutsche Bundesbank gegeben. (Siehe Infografik)

Die DDR hatte 1990 bis zur Auflösung Kunst- und Kulturschätze, Maschinen, Fabriken, Bodenschätze, Immobilien, Seen, Wälder und Land im Wert mehrerer Billionen Dollar, sowie nebenbei auch einige Goldreserven etwa 60 Tonnen. Und sie hat bis zuletzt alle Löhne und Renten zahlen, alle Kredite und Zinsen bedienen konnte und war nie zahlungsunfähig, nie überschuldet und nie kreditunwürdig, wie oftmals behauptet wird.

Die Lüge, dass die DDR angeblich Pleite war geht vor allem auf das sogenannte Schürer-Papier von 1989 zurück. In welchem Gerhard Schürer unter anderem behauptete, dass die Auslandsschulden der DDR 49 Milliarden DM betrugen. Gerhard Schürer korrigierte 1990 selbst seine Analyse vom Oktober 1989: „Die Auslandsverschuldung der DDR war mit 20,3 Milliarden DM um mehr als die…

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