Fortsetzung Die Motive


„Über unsere Pilze sind die Trottel auch gefahren“, jammert Marco. Er hält einen schönen Steinpilz in der Hand, den die Radfahrer teilweise zermatscht haben.

Vor der Hütte Monikas sehen sie von Weitem, hunderte Fahrräder.

„Naturschutz pur“, lästert Marco. Toni sieht einen Riesensteinpilz und läuft hastig hin.

„Du stehst in einem Scheißhaufen, Toni“, ruft Marco.

Toni schaut auf seinen Schuh.

„Das hätte ich eigentlich sehen müssen. Hier liegt eine ganze Papierfabrik.“

„Es fehlt nur Butterbrotpapier“, scherzt Marco.

„Jetzt weißt du wenigstens, was unsere Kühe und Schafe krank macht.“

„Nicht nur die!“, antwortet Marco aufgeregt. „Da kannst du auch blind werden bei am Anblick von so einem fetten, rosa Hintern.“

„Das Schnitzel hast du dann umsonst gegessen.“

Die Unterhaltung lässt die Zwei den Weg vergessen. Schon stehen sie vor der Hütte in einem Meer aus herum liegenden Fahrrädern.

„Wenn wir hier ohne Beinbruch durchkommen, dürfen wir unserem lieben Herrgott danken.“

Auf dem etwas entfernten Hubschrauber Landeplatz, steht ein Hubschrauber der Bergrettung. Sie verfrachten gerade ein Unfallopfer.

„Die zählt Keiner bei uns“, lacht Toni. „In den Nachrichten kommen fast nur Motorradopfer vor.“

„Ist ja logisch. Die sind auch bedeutend mehr als Autofahrer.“

Monika bedient gerade Gäste am Buffet. Ihr Papa löst sie ab als er Toni sieht. Alle setzen sich ins Stübchen. Hier herrscht eine herrliche Ruhe. Gegen die Lautstärke vor dem Haus, ist das eine wirkliche Erholung. Monikas Papa kommt mit Kaffee und Strudel in der Hand. Die Mama bringt aus der Küche einen Extrakuchen.

Fortsetzung folgt

Warum ist auf meinen Fotos so viel Schnee zu sehen?


Ganz einfach:

Die Sommersaison beginnt im März bzw. April und sie endet im November.

Die Wintersaison beginnt im Dezember und endet im März/April.

Wir sehen, der „Urlaub“, sprich, die Suche nach einer Arbeitsstelle mit den entsprechenden Vorstellungen, findet im November und bestenfalls in ein paar Tagen im März statt. Und genau zu der Zeit, liegt eben Schnee in den Bergen.

Wer täglich auf Arbeit fährt, fährt Früh im Dunklen und am Abend, sicher auch.

Zu 80% fährt man abends im Regen bzw. auf feuchten Straßen. In den Bergen regnet es meist abends.

Auf den entsprechenden Höhen ist das nicht selten Schnee.

Im Schnee und im Regen funktionieren sehr weiche Reifenmischungen gut. Wenn die Reifen zu wenig Profil haben (ist oft bei weichen Mischungen), kann Ihre Werkstatt sicher ein Profil zusätzlich nachschneiden.

Es gilt zu beachten, in den Bergen gibt es Rinnsale, die manchmal das Volumen eines Baches aufweisen.

In der Nacht, mit einem schwachen Reifen, allein, zu stürzen, dürfen Sie als besonderes Risiko betrachten.

Die Regenkombi sollte, bitte schön, hell leuchten. In einer schwarzen Kombi sind Sie für den letzten Gang, ganz sicher richtig gekleidet.

Als Schneeketten eignen sich notfalls, ausreichend Gürtel, Seile, Gurte, saubere Unterhosen und Strumpfhosen von Jungfrauen.

Ich habe mir immer zwei 15mm Seile a zwei oder drei Meter eingepackt.

Jungfrauen waren keine zu finden auf Arbeit.

Das ist ein Vorteil, den Saisonkräfte genießen dürfen: Stille und Leere

Fortsetzung Die Motive


Mit der Technik wird es zwar leichter, einen Täter zu finden. Aber nur, wenn die Fahnder an die Speicher heran kommen. Die Speicher sollten vielleicht an Stellen verbaut werden, an die nur Profis in einer Werkstatt heran kommen. Die Freiheit des Rasens wird zwar etwas eingeschränkt, dafür erhöht sich aber die Sicherheit. Für Radfahrer ist das fast schon unmöglich, das Speichermedium zu verstecken.

Im Falle der Testfahrer benötigen die Zwei dringend wieder die deutschen Kollegen. Die müssen heraus bekommen, welche Routen die Testfahrer zurück gelegt haben. Eigentlich benötigen sie das nur für den Abgleich der Spuren.

Trotzdem rücken wegen der Spuren, die Radfahrer in den dringenden Tatverdacht.

Den Radfahrern hat Marco den Spurenbefund mitgeteilt.

Deren Raum für Ausreden, wird kleiner. Marco plant wieder eine Einzelbefragung.

Die zwei Kommissare besprechen einen Schlachtplan. Die Auswertung der vorhandenen Spuren zeigen schon konkrete Verdächtige im Fall Alfred. Bei den Radfahrern sind sie fast am Ziel. Das ergibt sich bei der kommenden Befragung und dem Abgleich der Spuren mit den Aussagen. Wenn jetzt keine neuen Spuren und Motive hinzu kommen, können sie den Fall fast als geklärt ansehen.

„Wie wäre es mit einer kleinen Wanderung zur Boxerhütte“, fragt Toni seinen Kollegen.

„Die frische Luft wird uns gut tun. Danach verhören wir die Deutschen.“

„Willst Du das wirklich noch heute tun oder bis morgen warten?“

„Naja. Es sind noch ein paar Beweise unterwegs.“

An ihnen fährt gerade eine Gruppe Mountainbiker vorbei. Die sprechen auch Deutsch. Keiner fährt auf dem Weg. Alle reißen fleißig die Grasnarbe auf. Dabei geben sie Laute ab, wie „Jeeh!“ und „Geil!“ Toni zweifelt schon langsam an deren Zurechnungsfähigkeit.

„Sind die frisch entlassen worden?“

„Klingt so.“

Die Zwei lachen laut.

Fortsetzung folgt

Ihr kennt doch Alle noch den aufgeblähten Krach um Golden Reis


Vor allem, meine Kochkollegen.

Der Larry Romanoff erklärt Euch mal den „Syngenta“-Reis:

https://www.moonofshanghai.com/2020/09/tufts-universitys-fraudulent-china.html

Das US-Landwirtschaftsministerium und das US-Militär nutzten die Tufts University als Instrument unter dem Vorwand, unschuldige Forschung zur Lebensmittelgesundheit durchzuführen, um ein illegales, beklagenswertes und betrügerisches Experiment mit biologischen Waffen an ahnungslosen chinesischen Kindern durchzuführen. Dies ist ein Teil dieser Geschichte.

Viele Gruppen haben mit Gen-Splicing-Technologie experimentiert, indem sie nicht verwandte DNA in verschiedene Samen einfügten. In einem Fall in Kanada entdeckte eine Regierungsbehörde im Blut von Fischen, die in arktischen Gewässern leben, ein „Frostschutz“-Gen, das es ihnen ermöglicht, in Gewässern mit Minustemperaturen zu überleben. Die Wissenschaftler haben dieses Gen in kanadische Weizenpflanzen gespleißt, sodass der Weizen Minustemperaturen unbeschadet übersteht. Ein amerikanisches Forschungslabor hat die Gene von Glühwürmchen in Tabakpflanzen gespleißt und ein Tabakfeld erzeugt, das im Dunkeln leuchtet. Diese Beispiele mögen harmlos sein, andere jedoch viel weniger.

Das US-Verteidigungsministerium hat riesige Summen in die Forschung investiert, die darauf abzielt, tödliche Gene in diese gentechnisch veränderten Pflanzensamen zu spleißen, darunter Pocken-, Vogel- und Schweinegrippeviren, die Pest, AIDS und mehr. Als militärische Waffe ist solche Wissenschaft von unschätzbarem Wert. Warum einen Schießkrieg führen, wenn Monsanto ihnen Reis, Mais und Sojabohnen verkaufen kann, die Pocken und das H5N1-Virus enthalten? Wenn das Saatgut geerntet wird und in die Nahrungsversorgung des Landes gelangt, könnte es innerhalb von Wochen 50% oder mehr der Bevölkerung ausrotten, ohne einen einzigen Schuss abzugeben und ohne Gefahr für den Angreifer. Ich habe US-Militärdokumente gesehen, die sogar eine praktische „Kosten-pro-Tod“-Tabelle enthalten, die zeigen, dass Saatgut bei der Suche nach militärischer Vorherrschaft viel billiger und effektiver ist als Bomben. Der Bericht stellte auch fest, dass

„Außerdem können genetische Waffen auf vielfältige Weise verbreitet werden, indem mit Viren infizierte Insekten oder Bakterien verwendet oder in gv-Saatgut gespleißt werden. Diese Waffen sind schwer zu entdecken und zu identifizieren, und oft kann eine Behandlung oder ein Impfstoff Jahre dauern .“ (1)

Ein kleiner Blick in den Donbass:


http://skpkpss.ru/novosti-kpdnr-43/

KPDNR-Nachrichten. Boris Litvinov: Das Vorwahlprogramm der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation „10 Schritte zur Macht des Volkes!“ Ist die Hauptstraße für die Volksrepublik Donezk 

Am 16. September, dem letzten Tag vor der Abstimmung für die Wahlen der Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation, der Stellvertreter der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation bei den Wahlen, der Erste Sekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Demokratischen Volksrepublik Russland, Boris Litvinov, ein Treffen mit Wählern im Zentrum von Donezk, am AS Puschkin.

Zur Eröffnung des Treffens sagte Boris Litvinov:

„Liebe Genossinnen und Genossen, der kurzfristige Wahlkampf zur Wahl der Abgeordneten der Staatsduma der Russischen Föderation geht zu Ende.

Erstmals seit 30 Jahren können mehrere Hunderttausend Einwohner des Donbass ihr historisches Recht ausüben, die gesetzgebende Körperschaft ihres historischen Heimatlandes zu bilden.

Dieses Recht wurde uns von früheren Generationen weitergegeben, Urgroßvätern und Großvätern, Vätern und Müttern, die die russische Zivilisation geschaffen haben, unsere Bruderschaft in Schlachten verteidigt und durch gemeinsame Anstrengungen wiederhergestellt haben, ein gemeinsames historisches Schicksal geschaffen, geschaffen und an uns weitergegeben haben das große Land der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Der böse Wille der Verräter und korrupten Schurken des sowjetischen Machtsystems und der sozialistischen Entwicklung unterbrach mit Unterstützung unserer Feinde jahrzehntelang den Lauf der historischen Entwicklung in Richtung sozialer Gerechtigkeit und Sozialismus. Unsere Feinde haben das Mutterland verwüstet, Menschen in ein elendes Dasein gestürzt und Völker in Bruderkriegen ausgespielt.

Ri Song Gun zu den Ergebnissen des Krieges in Afghanistan


Der Karsten veröffentlicht heute Mal eine Aussage von:
Ri Song Gun
Bedenken Sie, im Sozialismus sind Doktoren und Professoren wirklich Doktoren und Professoren:-)) Ohne damit zu prahlen.
Das Original liegt hier:
http://www.vok.rep.kp/index.php/Data_detail_common/NewsDetail/ign210916010/48/ge

maoistdazibao

Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte

  Ri Song Gun, Forscher des Forschungszentrums für internationale Fragen, veröffentlichte einen Beitrag mit dem Titel „Der Untergang des imperialistischen Herrschaftssystems ist eine Notwendigkeit der Geschichte“, der gekürzt folgenden Wortlaut hat.
   Der Afghanistan-Krieg, den die USA 2001 als Vorspiel des „Antiterrorkrieges“ und als ersten Krieg des 21. Jahrhunderts eingeleitet hatten, ging 20 Jahre später mit der übereilten Flucht der US-Truppen zu Ende. Damit brach er den neuen Rekord „des in der amerikanischen Geschichte längsten Krieges“. Er hat das einstige Ziel im Afghanistan, nämlich „Terrorbekämpfung“ und „Herstellung der Demokratie“, gar nicht erreicht und im Gegenteil nur elende Folgen mit sich gebracht wie Zunahme des Terrors, Ausweitung der Religionskonflikte, Flüchtlingswelle und Unstabilität der regionalen Lage.
   Die Zahl der terroristischen Organisationen vor Ort, die am Kriegsbeginn nur einstellig war, nahm auf 20 zu, 100 000 unschuldige Menschen kamen infolge der sinnlosen…

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Eine keine Durchsage vom Genossen Xi im Namen der SCO


https://www.globaltimes.cn/page/202109/1234595.shtml

Um den Geist von Shanghai aufrechtzuerhalten, haben sich die Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization (SCO) in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung geschworen, eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft aufzubauen und sich Einmischungen von außen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Menschenrechte zu widersetzen Nach 20 Jahren Entwicklung hat die SCO einen Schutzschild gegen die destruktive Einmischung externer Kräfte aufgebaut und eine wichtigere Rolle bei der Verteidigung des regionalen Friedens gespielt.

CHINA  /  DIPLOMATIESCO lehnt Einmischung von außen ab, baut Schutz gegen äußere KräfteBlock baut Schutzschild gegen äußere Kräfte, verteidigt den regionalen FriedenVon GT-MitarbeiterreporternVeröffentlicht: 17.09.2021 22:50   Der chinesische Präsident Xi Jinping spricht per Videolink in Peking, der Hauptstadt Chinas, am 17. September 2021 zur 21. Sitzung des Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO).

Der chinesische Präsident Xi Jinping spricht per Videolink in Peking, der Hauptstadt Chinas, am 17. September 2021 zur 21. Sitzung des Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO).

Um den Geist von Shanghai aufrechtzuerhalten, haben sich die Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization (SCO) in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung geschworen, eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft aufzubauen und sich Einmischungen von außen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Menschenrechte zu widersetzen Nach 20 Jahren Entwicklung hat die SCO einen Schutzschild gegen die destruktive Einmischung externer Kräfte aufgebaut und eine wichtigere Rolle bei der Verteidigung des regionalen Friedens gespielt.

Die 21. Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der SCO fand am Freitag statt, an der die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten per Videoverbindung und persönlich in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, teilnahmen, da sie in diesem Jahr die SCO-Präsidentschaft innehat 20-jähriges Bestehen des Vereins.

Kurz nach dem Gipfel unterzeichneten die Mitgliedsstaaten der SCO die Deklaration von Duschanbe, in der sie betonten, dass sie sich gegen Einmischung unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung oder der Menschenrechte ablehnen oder wichtige internationale und regionale Probleme durch kleine Cliquen, Ideologie oder Konfrontationsmentalität lösen wollen . Sie einigten sich auch auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Separatismus und erzielten einen Konsens zur Unterstützung des Aufbaus einer inklusiven Regierung in Afghanistan. 

In seiner Ansprache auf dem Gipfel sagte der chinesische Präsident Xi Jinping, dass sich die SCO in den letzten zwei Jahrzehnten, geleitet vom Shanghaier Geist des gegenseitigen Vertrauens, des gegenseitigen Nutzens, der Gleichheit, der Konsultation, des Respekts der Vielfalt der Zivilisationen und des Strebens nach gemeinsamer Entwicklung bemüht habe, Weltfrieden, Entwicklung und menschlicher Fortschritt, und neue Wege zu gehen, um eine neue Art von internationalen Beziehungen und eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen. 

Präsident Xi forderte die Staatsmitglieder auf, den Weg der Stärkung der Solidarität und Zusammenarbeit zu verfolgen und „die Zukunft der Entwicklung und des Fortschritts unserer Länder fest in unseren eigenen Händen zu halten“.

„Wir sollten unser festes Vertrauen in unsere Systeme bewahren, herablassende Vorträge ablehnen und Länder dabei unterstützen, Entwicklungspfade und Governance-Modelle zu erkunden, die mit ihren nationalen Bedingungen vereinbar sind“, sagte Xi und stellte fest, dass „wir niemals eine Einmischung von außen in das Inland zulassen dürfen“. Angelegenheiten der Länder in unserer Region unter welchem ​​Vorwand auch immer.“ 

Nach 20 Jahren Entwicklung ist die SCO zu einem soliden Schutzschild für Staatsmitglieder geworden, um an einer unabhängigen Entwicklung festzuhalten und destruktiver Einmischung von außen zu widerstehen, sagte Li Haidong, Professor am Institut für Internationale Beziehungen der China Foreign Affairs University, der Globale Zeiten. 

Da sieht man es wieder:

Diese Kommunisten machen die Welt kaputt:-))

Kleine touristische Mitteilung


https://www.tageszeitung.it/2021/09/18/der-rekord-juli/

Noch nie waren im Juli so viele Touristen in Südtirol wie heuer. Und: Die Deutschen sind nicht mehr die größte Gästegruppe im Juli.

alsobi

18. September 2021 um 08:19 Uhr

Jaaaaaaaaaaaaaaa an den aber tausenden Papiertaschentüchern, Reinigungstüchern im Wald und Wanderwegen, Müll, Lärm und Gestank nicht zu übersehen. Die Hoteliers sitzen händereibend in ihren Domizilen und schmieden schon neue Pläne für die nächsten Skypools, Skysaunen usw. Zum kotzen!!

hallihallo

18. September 2021 um 09:11 Uhr

ja und die exportwirtschaft südtirols schreibt neue rekorde. täglich mehr lkw.
vinschgau und pustertal ersticken im lkw verkehr, die rechte spur der brennerautobahn gleicht einem güterzug.
aber ja da hast du wohl scheuklappen vor den augen.
freue dich, der nächste lockdown nähert sich, dann hast du wieder ruhe.

Wie das dem Inhalt von Der Saisonkoch gleicht:-))

Fortsetzung Die Motive


„Willst du Hüttenwirt werden?“

„So nebenbei, kann das nicht schaden, denke ich.“

„Kochen kannst du ja. Auch noch gut. Streite dich ja nicht mit den anderen Köchen herum.“

„Dafür bin ich einfach zu selten da.“

„Damit hast du Recht.“

„Die Genproben der Radfahrer sind identisch. Die Jungs waren auch im Pustertal.“

„Ich glaub es kaum.“

„Die trainierten für einen Alpencup, der bis zum Garda geht.“

„Haben die gedacht, wir finden deren Motive und Spuren nicht?“

„Nein. Das müssen wir erst noch erkunden. Ich denke, die sehen die Opfer nur eher als die Anderen. Die sind mit dem Rad unterwegs und sehen Alles genauer.“

„Könnte sein. Welche Spuren sind denn am Motorrad der Opfers?“

„Es sind wieder Lackspuren. Der ähnliche Lack, wie wir ihn auch bei Alfred gefunden haben. Es ist nicht der gleiche. Aber, ein moderner Lack, der bis jetzt noch nicht mit Fahrzeugen verkauft wurde.“

„Also, sind wir wieder bei den Testfahrern?“

„Sieht fast so aus.“

„Was ist, wenn ein Fahrer seinen Wagen mit diesem neuen Lack versehen hat?“

„Deine Frage ist gut, Toni. Wir müssen sehen, welche Lacke bisher verkauft wurden.“

„Die Lacke werden ja auch speziell angefertigt.“

„Oje. Ich glaube, mit dem Lack finden wir keine belastbaren Beweise. Es sei denn, wir haben den Fahrer.“

Langsam wird es komplizierter für die Zwei. Es könnte fast der Eindruck entstehen, Fahrerflucht lohnt sich. Ein grausiger Zustand. Für Zweiradfahrer wird es wahrscheinlich immer wichtiger, unbemerkt von anderen, Videomitschnitte vom Verkehr zu machen. Nach einem Unfall werden die Verursacher beim Opfer immer ein Speichermedium suchen.

„Deswegen sind wahrscheinlich auch die Taschen unserer Opfer so gründlich durchsucht worden“, bemerkt Marco.

Fortsetzung folgt

Fortsetzung Die Motive


„Du hast Alles, was mir fehlt. Du bist sauber, klug, fleißig und sehr schön. Was ist mit deinem Freund?“

„Der ist eh nie da, wenn ich ihn brauche. Ich rede mit Vater und Mutter darüber. Wir passen sehr gut zusammen. Soll ich heute bleiben?“

„Ich muss aber noch etwas arbeiten. Deine Gegenwart gibt mir neue Impulse.“

„Ich koche dir noch einen Kaffee.“

„Danke, meine Liebe.“

Marco hat geschrieben, bei dem tödlichen Unfall im Pustertal, wurden dem Opfer auch die Taschen ausgeräumt. Man hat Genproben. Es sind wieder Proben, die in Italien noch nicht erfasst wurden. Er schreibt, die Genproben gleicht er mit den Proben der inhaftierten Radfahrer ab. Morgen würden sie sich gegen Acht, bei ihm in der Hütte treffen. Toni ruft gleich an. Marco scheint neben dem Telefon zu schlafen. Das heißt, wenn er überhaupt schläft. Die Antwort klingt recht munter. Schon beim zweiten Klingelton ist Marco ran gegangen. Er sagt, er hat noch nicht geschlafen.

„Bring bitte gleich frische Brötchen mit“, beauftragt ihn Toni. Ein paar Minuten später ist Marco schon da.

„Bist du mit der Gondel gefahren?“

„Ja. Zurück nehmen wir dein Motorrad.“

Wenn Marco wüsste, wie der Weg beschaffen ist, würde er nicht damit spekulieren.

„Ich heirate!“, schreit Toni, Marco fast an.

„Wann?“

„Sofort, wenn es klappt.“

„Wen?“

„Monika.“

„Ah. Die Juniorchefin der Boxerhütte.“

Monikas Hütte wird im Volksmund so genannt. Ich glaube, das ist jetzt auch der offizielle Name.

Fortsetzung folgt