Die PSUV, die regierende, sozialistische Arbeiterpartei in Venezuela…


….gibt Euch heute mal offizielle Corona-Zahlen bekannt:

http://www.psuv.org.ve/temas/noticias/eeuu-sigue-siendo-pais-mas-fallecidos-por-covid-19-mundo/

Ihnen wird auffallen, dass jene Länder, die sich rühmen, echte wirkungsvolle Impfstoffe (entwickelt) zu haben, am betroffensten da stehen:-))

Die kubanischen Genossen hingegen, sind sich einig, die Corona kann Geimpfte als auch Genesene, neu infizieren:-))

http://www.granma.cu/cuba-covid-19/2021-09-06/no-jugar-a-la-ruleta-rusa-o-es-posible-reinfectarse-con-covid-19-video

Welche Summe stehlen Kolonisten und Besatzer neben dem üblichen Völkermord?


Einen kleinen Überblick verschafft uns

Gepostet von
Jason Hickel

ColonelCassad hat das übernommen:

https://colonelcassad.livejournal.com/7036802.html

„Wie das britische Empire in Indien 45 Billionen Dollar plünderte“

„In Großbritannien wird oft gesagt, dass die Kolonisierung Indiens, so schrecklich sie auch war, dem britischen Empire selbst keinen großen wirtschaftlichen Nutzen gebracht hat. Auf jeden Fall war die Verwaltung Indiens der Preis für Großbritannien. Die Tatsache, dass das Imperium so lange bestand, wie die Geschichte es zeigt, war eine Geste britischen guten Willens. Eine neue Studie der renommierten Ökonomin Utsa Patnaik, die kürzlich von Columbia University Press veröffentlicht wurde, schlägt dieser Erzählung einen verheerenden Schlag. Basierend auf fast zwei Jahrhunderten detaillierter Steuer- und Handelsdaten schätzt Patnaik, dass Großbritannien zwischen 1765 und 1938 insgesamt etwa 45 Billionen Dollar aus Indien abgezogen hat.Dies ist eine erstaunliche Menge. Zum Vergleich: 45 Billionen US-Dollar sind das 17-fache des gesamten jährlichen Bruttoinlandsprodukts (BIP) des Vereinigten Königreichs heute.“

Die verurteilten und damit enteigneten Kriegsverbrecher und Besatzer der DDR, werden das in etwa gleichen Größenordnungen ähnlich gestalten und sich dabei in der berühmten Engelshaltung der Hände, medial als unschuldig darstellen. Wetten; die brauchen für die gleiche Summe, keine fünfzig Jahre.

Kriminelle, verurteilte „Teutsche“ (das sind keine Deutschen!) sind eben Weltmeister:-))

China kehrt zu „sozialistischen Werten“ zurück


….ist ein Aufreißer bei Anna-News:

In China drohen große Umbrüche. Die Kommunistische Partei zieht im Technologie- und Privatsektor „die Schrauben fester an“ und nimmt Verluste in Milliardenhöhe auf sich. Die superreichen Bürger, Prominenten und Unterhaltungskonzerne stehen unter Druck. Die chinesische Regulierungsbehörde legt neue Regeln im Bildungssystem, im Arbeitsrecht und in der Unterhaltungsindustrie fest. Der „Konsumkult“ wurde für unerwünscht erklärt. Das Motto der laufenden Veränderungen lautet „gemeinsamer Wohlstand“ und „patriotische Atmosphäre“.

Der Druck auf Technologieunternehmen begann Ende letzten Jahres in China, als der reichste Mann des Landes Probleme bekam. Der Gründer der Alibaba Group, Jack Ma, erschien mehrere Wochen lang nicht, dann vereitelte die chinesische Regulierungsbehörde plötzlich die Notierung ihres Fintech-Startups Ant Group (eine Tochtergesellschaft von Alibaba), und nicht zuletzt wurde Alibaba mit einer Geldstrafe von mehr als 2,8 Milliarden US-Dollar belegt

Dann begannen die chinesischen Behörden, den Rest der Tech-Giganten zu überprüfen und zu tadeln. Darauf reagierten sofort ausländische Investoren und Börsen, die von der „Unvorhersehbarkeit“ des chinesischen Marktes erschrocken waren.

Laut Experten ist der Marktwert chinesischer Geschäftsprojekte aufgrund der von den Behörden der Volksrepublik China gestarteten Kampagne seit Februar um eine Billion Dollar gefallen.

Peking nutzt ein neues Kartellgesetz, um die Geschäfte zu beeinflussen, sowie die Änderung des Arbeitsrechts, einschließlich der Einführung von Maßnahmen zum Schutz von Daten und Arbeitnehmerrechten. Zuletzt erklärte der Oberste Gerichtshof den Arbeitstag „996“ (sechs Tage die Woche von 9:00 bis 21:00 Uhr) und erzwungene Überstunden für illegal und empfahl einen 8-Stunden-Tag, nicht mehr als 44 Stunden pro Woche, mit obligatorische Überstundenvergütung. …

China kümmerte sich auch um die Bildung Minderjähriger, die staatlichen Medien griffen gegen Videospiele zu den Waffen und nannten sie „spirituelles Opium“. Die Behörden beschränkten daraufhin die Zeit, die Minderjährige mit Videospielen verbringen, auf drei Stunden pro Woche, von Freitag bis Sonntag von 20 bis 21 Uhr. Dieser Schritt hat den Wert des multinationalen Online-Unternehmens sinken lassen.

Darüber hinaus ist die Kommunistische Partei Chinas entschlossen, das zu bekämpfen, was Peking als unerwünschte „Nebenwirkungen“ von Konsum, übermäßigem Reichtum und Kapitalismus ansieht. Auch die Unterhaltungsindustrie und der Promikult wurden ins Visier genommen. Die Medien wurden angewiesen, „politische Fehlpositionen“ aus ihren Programmen auszuschließen und eine „patriotische Atmosphäre“ zu pflegen.

Es werden Maßnahmen gegen als „ungesund“ empfundene Inhalte sowie gegen hohe Gehälter von „Stars“ und Steuerhinterziehung ergriffen.

„Verzerrte“ Geschmäcker, wie „verwöhnte“ Ästhetik in Programmen und Darstellungen von „weiblichen Männern“, sollten gestoppt, Ausstrahlungen und Gespräche mit „vulgären“ Influencern und Zurschaustellungen von Reichtum abgelehnt werden.“

Das könnt Ihr Euch natürlich selbst übersetzen.

Als ich das meinen Genossen vor rund 30 Jahren bis jetzt als NÖP beschrieb, erntete ich das klassische Auslachen. Schlimmer noch. Man unterstellte der KPCH grundsätzlich Kapitalismus oder gar „Staatskapitalismus“. Westmedien haben einen Volltreffer gelandet in verblendeten Gehirnen. Gerade Genossen, die sich Marxisten/Leninisten nennen, müssten deren Lehre zumindest ansatzweise verstehen. Dass ihre Interpretation falsch gelaufen ist, wissen wir ja mittlerweile. Falsch gelaufen ist sie nicht. Sie ist eben nur gestolpert beim ersten Versuch. Die einzelnen Fehler kennen wir mittlerweile. Nicht alle, aber die wichtigsten.

Die Konterrevolution hat übrigens weltweit mehr Opfer gebracht als der Zweite Weltkrieg. Und dessen, sollten sich die Verräter in unseren Reihen bewusst sein:-))

Fortsetzung Die Motive


An seiner Hütte hängt wieder ein Beutel. Vor der Tür steht ein kleines Milchkännchen. Für das Abendbrot überlegt sich Toni, ob er sich nicht ein kleines Muas kocht. Toni hat sein eigenes Rezept. Das Muas kocht er in zwei Pfannen vom Hartweizen. Kurz, bevor es fertig ist, nimmt er die zweite Pfanne, gibt Butter und Zucker hinein und das Muas oben drauf. Er ist wie verrückt auf die Karamellkruste an der Unterseite des Muas. Köstlich. Im Beutel ist auch eine Flasche Bier. Jetzt, zum Feierabend, trinkt er sie.

Am Morgen muss Toni nach Meran. Die Radfahrer werden verhört. Marco ist auch zugegen. Um die Radfahrer vorher etwas einzuschüchtern, fängt Marco das Gespräch an. Er mischt gekonnt die italienische Sprache mit der deutschen. Die Radfahrer verstehen nur die Hälfte. Ihnen droht Knast. Italienischer Knast. Marco wirft ihnen Raub vor. Raub ist Diebstahl mit Körperverletzung oder dessen Androhung in Tateinheit. Die Strafe dafür reicht eigentlich, um jeden Kieselstein des Betonmauerwerkes der Zelle zu zählen. Unter zehn Jahren ist da nichts zu bekommen. Nach zwei Stunden fängt der Erste an zu weinen. Der Rest ist etwas zäher. Einer weint gar nicht. Den schickt Marco zurück in die Zelle. „Der braucht noch etwas Bedenkzeit“, sagt er. Die anderen Drei werden jeder in einem Extraraum verhört. Toni beobachtet alle durch den Spiegel. Eine Sprechanlage lässt ihn Alles mithören. Wie erwartet, schieben alle Drei die Schuld auf den jeweils Anderen. Aber alle Drei sagen, Alfred wäre ihrer Meinung nach, tot gewesen. Auf den Vorwurf der Unterlassung von Hilfe, reagiert nicht Einer. ‚Die bedauern das nicht mal‘, denkt sich Toni. ‚Das gibt sicher ein Jahr extra.‘ Toni stellt sich gerade vor, Einer von Denen, liegt mit einem gebrochenem Bein im Wald nach einem Sturz. Auf seinen Touren trifft er häufig gestürzte deutsche Motorrad- oder Radfahrer, die ihn um Hilfe anbetteln. Seine Telefonate bekommt er oft nicht bezahlt von Denen. Er müsste demnach zuerst die Hand hin halten, ein Geld verlangen und danach die Rettung organisieren. Nach den Aussagen der Radfahrer, droht er Allen mit einem gemeinschaftlich begangenem Diebstahl. Das zeigt Wirkung. Die Radfahrer einigen sich darauf, einen Sündenbock zu benennen. Damit sind die Anderen nur Mitwisser.

Klar ist, der Familie von Alfred ist das Geld zurück zu geben. Die Verhöre waren nervenaufreibend. Schockiert ist Toni von der Ignoranz. Er kann sich einfach nicht vorstellen, wie Menschen einem Verletzten oder Toten, die Taschen ausräumen. Er würde das eher von Söldnern in einem Krieg erwarten. Beute.

Fortsetzung folgt