Grußbotschaft der AiP Deutschland zum 73. Gründungstag der DVR Korea


Genosse Micha gibt seine Grußbotschaft zum 73.Jahrestag der DVR Korea bekannt, der wir uns natürlich, herzlichst anschließen.
Dieses Volk durfte den „friedlichen“ Kontakt mit den US-Faschisten besonders spüren. Auf der Seite von Herrn Bronsteyn, einem Trotzkisten, dürft Ihr das mal etwas genauer studieren:
https://bronsteyn.wordpress.com/tag/koreakrieg/

Ursprünglichen Post anzeigen

Verbandswechsel 080921



Ich hab mal zwei Fotos beim Verbandswechsel geschossen.

Wer etwas Diät machen möchte, sollte sich die Fotos vor der Mahlzeit anschauen.

Die dunkel farbigen Krusten soll ich mit der Dusche abweichen. Das sind Rückstände von diversen Salben und Einreibungen.

Beim Verband abziehen…naja…ist allerhöchste Zaghaftigkeit geboten. Ich bin da zimperlich wie ein Vierjähriger. Es zwickt ziemlich stark:-))

Die drei Punkte sind die, die eigentlich geschlossen sein sollen. Schauen wir mal. Der dicke Fuß kommt vom Sitzen. Ich lege den jetzt wieder hoch.

„Int. Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung m.b.H.“ – stand auf dem Kopfbogen. Nazi-Massenmord Holland. Das Schicksal der Anne Frank und das Überleben ihrer Mörder in der BRD — Sascha’s Welt


Geboren wurde sie am 12. Juni 1929 in Frankfurt am Main. Im achten Lebensjahr floh sie mit ihrer Familie nach Amsterdam, weil sie als Deutsche in Deutschland keine Heimar mehr haben sollte. Aber im Mai 1940 wurde Holland von deutschen Truppen besetzt. Da mußte sie auch in Amsterdam den den Judenstern tragen. Als sie dreizehn […]

„Int. Gesellschaft für Schädlingsbekämpfung m.b.H.“ – stand auf dem Kopfbogen. Nazi-Massenmord Holland. Das Schicksal der Anne Frank und das Überleben ihrer Mörder in der BRD — Sascha’s Welt

Traditionell ist der erste September der Friedenstag schlechthin. Den September können wir auch gesamt als Friedensmonat bezeichnen. Wie wir wissen, ist das der Monat, der diversen Verbrechern besonders am Herzen zu liegen scheint. Stichwort: 11.09. Sagen wir einfach: Die Tradition des Völkermordes in diesen Kreisen. Im Braunbuch, verlegt in der DDR, sind die Namen dieser Ganoven gut aufgeführt. Mit der fleißigen Umbenennung der Namen und Firmen, verschwindet nicht deren Vergangenheit.

Fortsetzung Die Motive


Am Morgen wird Toni schon von Zeitdruck geplagt. Erst das Verhör der Radfahrer und dann der Hotelbesuch. Marco muss ihn nach zwei Stunden ablösen beim Verhör der Radler. Anders bekommt er Termindruck. Die neuen Tatsachen lassen ihn langsam daran zweifeln, den Fall schnell lösen zu können. Ständig ergeben sich neue Motive. Warum war die Familie von Christine an einer raschen Hochzeit interessiert? Wissen sie von der Schwangerschaft? Kennen sie auch den Vater? Im Hotel muss Toni unbedingt noch einmal die Kollegen befragen. Vielleicht kommt noch Etwas heraus?

„Wollen wir die Zeugenbefragung lieber hier machen?“, fragt er Marco.

„Das ist zu viel Aufsehen“, antwortet er. „Da kommen wir auch durcheinander. Bei Vorladungen wird nur spärlich geantwortet. Das bringt uns Nichts.“

„Hast Du einen Tipp, wie ich vorgehen kann?“

„Versuch einfach, die untereinander etwas auszuspielen. verhöre sie einzeln. Lüge sie einfach an, Das oder Jenes hätten Kollegen gesagt.“

Der Rat klingt gut. Marco ist ein guter Taktiker. Bei den Radfahrern hat das Etwas gebracht.

Es stellt sich heraus, die haben die Beute geteilt. Und das spricht an sich für ein organisiertes Verbrechen. Die Frage ist jetzt noch, ob Alfred vielleicht noch lebte oder gar gerettet werden konnte zu dem Zeitpunkt, als sie ihn beraubten. Alfred hatte eine Uhr an. Auch ein Goldkettchen. Die Radfahrer haben zu gegeben, es ihm abgenommen zu haben. Selbst den Führerschein und den Ausweis haben sie ihm geklaut. Beides wurde bereits verkauft. An die Käufer kommt Toni ohne Hilfe nicht ran. Das übergibt er den Carabinieri. Die haben bei diversen Grenzkontrollen eher die Möglichkeit, Alfreds Papiere wieder zu entdecken. Langsam entwickelt sich das Verbrechen zu einem Großverbrechen.

Fortsetzung folgt