Folgen der DDR Annexion


Manfred Wild aus Berlin gibt Euch mal einen Überblick über eine faschistische Annexion. Die Verbrecher leben noch im Freien und zucken sogar in öffentlichen Einrichtungen herum!

maoistdazibao

Beginnen wir mit den Arbeitslosen, die es urplötzlich nach 1990 gab. Laut Angaben der „Bundesanstalt für Arbeit“ von 1992 verloren ab Oktober 1990 von den 9,8 Millionen ehemals in der DDR Beschäftigten mehr als zwei Millionen ihre über vierzig Jahre gesicherten Arbeitsplätze. Sie wurden mit Arbeitslosengeld und später Hartz-IV-Almosen abgespeist und ins gesellschaftliche Abseits gestellt.
Hochqualifizierte Facharbeiter, Wissenschaftler, Pädagogen, Verwaltungs- und Kommunalangestellte, Juristen, Kultur- und Kunstschaffende hat man in der Regel in ausbildungsfreie Tätigkeiten degradiert. Es entstand ein Heer von Taxifahrern, Recycling- Dienstleistern, Brief- und Paketboten, Mini-Jobbern mit entwerteten Hoch- und Fachschulabschlüssen. Versicherungskonzerne der BRD und westeuropäischer Länder kaperten sich in Existenznot geratene frühere Angehörige der bewaffneten Organe, wie auch mittlere leitende Kader „abgewickelter“ Betriebe und Institutionen und nutzen sie mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen als „Rattenfänger“ für fragwürdige Versicherungsverträge.
Nicht wenige versuchten sich in verschiedenen Branchen und mit geringen finanziellen Sicherheiten als Kleinunternehmer. Nur Ausnahmen hatten dabei Erfolg, zumeist…

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Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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