Eine keine Durchsage vom Genossen Xi im Namen der SCO


https://www.globaltimes.cn/page/202109/1234595.shtml

Um den Geist von Shanghai aufrechtzuerhalten, haben sich die Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization (SCO) in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung geschworen, eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft aufzubauen und sich Einmischungen von außen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Menschenrechte zu widersetzen Nach 20 Jahren Entwicklung hat die SCO einen Schutzschild gegen die destruktive Einmischung externer Kräfte aufgebaut und eine wichtigere Rolle bei der Verteidigung des regionalen Friedens gespielt.

CHINA  /  DIPLOMATIESCO lehnt Einmischung von außen ab, baut Schutz gegen äußere KräfteBlock baut Schutzschild gegen äußere Kräfte, verteidigt den regionalen FriedenVon GT-MitarbeiterreporternVeröffentlicht: 17.09.2021 22:50   Der chinesische Präsident Xi Jinping spricht per Videolink in Peking, der Hauptstadt Chinas, am 17. September 2021 zur 21. Sitzung des Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO).

Der chinesische Präsident Xi Jinping spricht per Videolink in Peking, der Hauptstadt Chinas, am 17. September 2021 zur 21. Sitzung des Staatschefs der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO).

Um den Geist von Shanghai aufrechtzuerhalten, haben sich die Mitgliedsstaaten der Shanghai Cooperation Organization (SCO) in einer am Freitag veröffentlichten Erklärung geschworen, eine Gemeinschaft der gemeinsamen Zukunft aufzubauen und sich Einmischungen von außen unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung und der Menschenrechte zu widersetzen Nach 20 Jahren Entwicklung hat die SCO einen Schutzschild gegen die destruktive Einmischung externer Kräfte aufgebaut und eine wichtigere Rolle bei der Verteidigung des regionalen Friedens gespielt.

Die 21. Sitzung des Rates der Staatsoberhäupter der SCO fand am Freitag statt, an der die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedstaaten per Videoverbindung und persönlich in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans, teilnahmen, da sie in diesem Jahr die SCO-Präsidentschaft innehat 20-jähriges Bestehen des Vereins.

Kurz nach dem Gipfel unterzeichneten die Mitgliedsstaaten der SCO die Deklaration von Duschanbe, in der sie betonten, dass sie sich gegen Einmischung unter dem Vorwand der Terrorismusbekämpfung oder der Menschenrechte ablehnen oder wichtige internationale und regionale Probleme durch kleine Cliquen, Ideologie oder Konfrontationsmentalität lösen wollen . Sie einigten sich auch auf eine verstärkte Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Terrorismus, Extremismus und Separatismus und erzielten einen Konsens zur Unterstützung des Aufbaus einer inklusiven Regierung in Afghanistan. 

In seiner Ansprache auf dem Gipfel sagte der chinesische Präsident Xi Jinping, dass sich die SCO in den letzten zwei Jahrzehnten, geleitet vom Shanghaier Geist des gegenseitigen Vertrauens, des gegenseitigen Nutzens, der Gleichheit, der Konsultation, des Respekts der Vielfalt der Zivilisationen und des Strebens nach gemeinsamer Entwicklung bemüht habe, Weltfrieden, Entwicklung und menschlicher Fortschritt, und neue Wege zu gehen, um eine neue Art von internationalen Beziehungen und eine Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft für die Menschheit aufzubauen. 

Präsident Xi forderte die Staatsmitglieder auf, den Weg der Stärkung der Solidarität und Zusammenarbeit zu verfolgen und „die Zukunft der Entwicklung und des Fortschritts unserer Länder fest in unseren eigenen Händen zu halten“.

„Wir sollten unser festes Vertrauen in unsere Systeme bewahren, herablassende Vorträge ablehnen und Länder dabei unterstützen, Entwicklungspfade und Governance-Modelle zu erkunden, die mit ihren nationalen Bedingungen vereinbar sind“, sagte Xi und stellte fest, dass „wir niemals eine Einmischung von außen in das Inland zulassen dürfen“. Angelegenheiten der Länder in unserer Region unter welchem ​​Vorwand auch immer.“ 

Nach 20 Jahren Entwicklung ist die SCO zu einem soliden Schutzschild für Staatsmitglieder geworden, um an einer unabhängigen Entwicklung festzuhalten und destruktiver Einmischung von außen zu widerstehen, sagte Li Haidong, Professor am Institut für Internationale Beziehungen der China Foreign Affairs University, der Globale Zeiten. 

Da sieht man es wieder:

Diese Kommunisten machen die Welt kaputt:-))

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

8 Kommentare zu „Eine keine Durchsage vom Genossen Xi im Namen der SCO“

      1. Die Ausbeutung
        durch spirituelle
        und weltliche Macht

        alles was ich
        in nicht ändern kann
        muss ich ertragen

        ein bösartiger Mensch
        hat und behält
        seine unteilbare Würde

        ich habe
        tagtäglich selbst genug
        damit zu tun

        mich an meine
        Grundüberzeugung
        mich daran zu halten

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      2. Ehrlich gesagt, sagt mir die zerstückelte Antwort jetzt wenig. Käme die Antwort jetzt bei einem kostenpflichtigen Seelendoktor, gäbe es eine kurze Ruhe auf dem Sofa und anschließend eine hohe Rechnung.
        Ich gehe also jetzt davon aus, mein lieber @HGamma, sie wissen nicht, was Menschenwürde ist. Die UNO hat dafür eine sehr feine Erklärung, die Menschenrechte: Ein Lohn, von dem man leben kann, eine finanzierbare Wohnung, Genug und gesunde Ernährung, Arbeit, von der man leben kann und Bildung, die benötigt wird. Gleichzeitig wird eine leistbare Gesundheitsfürsorge gefordert. Mit etwas Erfahrung, die ich habe im Vergleich mit den Systemen, kann ich Dir locker bestätigen, dass nur die DDR und andere Bruderländer diese Würde bedienten. Das inkludiert China. Es gibt einen kleinen Unterschied: Auf einem DDR Amt habe ich mit Menschen gesprochen. Auf einem Westamt grundsätzlich mit Kriminellen; siehe Erpressung. Am besten, Du erzählst mir, wie Du Menschenwürde unter Erpressungsbedingungen (Kriminellen) erlebst.

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    1. Danke für den Besuch meines Blogs und Ihr Leseinteresse.
      Mit Verlaub, lieber Gökhan Güner, ich gehe von Güner als Vornamen aus, ist mir die Betitelung – Sinologe, als auch dessen Wortverdreherei, nicht nur fremd sondern eigentlich zuwider. Der Mann ist selbsternannter“Sinologe“. Unsereiner würde das mit „Spinner“ gleichtun. Was der für Titel mit sich trägt, kann uns sicher egal sein. Wir reden von selbsternannter Wichtigtuerei im Kreise sich untereinander Begünstigender.
      Zunächst stellen wir klar, dass sich Politiker als Aushängeschild einer Nation/eines Volkes, dessen nationales Verständnis und deren Gepflogenheiten repräsentieren. Das macht also ein Herr Erdogan genauso wie ein Herr Xi. Das ist deren Aufgabe.
      Der Unterschied zwischen einem Erdogan, Genossen Xi, dem „Selbstsinologen“ und anderen Großmäulern und Neidhammeln, ist die Bildung und der Anstand. Dabei wird anständigen Menschen von Pseudowissenschaftlern, neidhaft, etwas unterstellt, das nicht da ist:-)) Das wiederum, bezeichne ich als Meinungsmache.
      „Ich traue Anderen zu, was ich selbst denk und tu.“ , ist das passende Sprichwort dazu:-)

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      1. Güner ist der Nachname. Was Harro von Sengers sinologische Fachkenntnisse betrifft, kann ich mich als Laie zunächst nur an die wenigen Infos auf Wikipedia halten. Dort geht aber tatsächlich auch nicht ganz klar hervor wo genau er zum Sinologen promovierte. Aber der Mann scheint Chinesisch in Wort und Schrift zu beherrschen. Das ist ja immerhin auch etwas. Um welche Wortverdreherei geht’s denn? „Ich trau Anderen zu, was ich selbst denk und tu.“ ist aber auch kein schlechtes Strategem. 😉

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      2. Lieber Gökhan, Ihr Name erinnert mich an dutzende ehemalige Arbeitskollegen und Freunde (in dem Sinne) im Oberen Inntal bis hin nach Imst. Sämtliche Kollegen und bekannte bemühen sich täglich, in dem Gastgeberland -Österreich mit Würde, Freundlichkeit und reichlich Fleiß, zu überleben. In China, nur als Nebenbemerkung, würde ihnen das um Längen leichter fallen als in Deutschland oder Österreich.
        Die kommunistische Partei Chinas, eine Bruderpartei, ist die größte der Welt und sie wird vom chinesischen Volk, egal welcher Ansicht die einzelnen Bürger sind, hoch geachtet. Einfach deswegen, weil sie halten was sie versprechen. In ihrer Geschichte ist diese Partei samt ihrer Vertreter, nicht ein einziges Mal durch einen Bruch ihres Versprechens aufgefallen.
        Sie erlauben mir bitte, jeglichem Zweifel und populistischen Einschätzungen – Außenstehender, schwer zu misstrauen. Auch sogenannten „Sinologen“ und Leuten, die vorgeben, dort gelebt zu haben. Alle diese Leute leben neben der Gesellschaft, die sie öffentlich so einschätzen, als wären sie ein Mitglied dieser. Ich erlaube mir zudem, anzumerken, dass ich kritische Meinungen sehr wohl von versteckter Hetze unterscheiden kann. Und der Sinologe ist ein Hetzer:-))
        In erster Linie ist China ein Land, dass schwere Opfer von Kolonialismus, Kriegen, Völkermorden und unverschämten Plünderungen überstanden hat. Selbstverständlich muss so eine Bevölkerung, Einiges aufholen.
        Dafür gehört diesem Volk und auch dessen Führung, der KP, größter Respekt.
        Mit einem wirklich kleinen, oberflächlichen Vergleich, möchte ich Sie auf Folgendes aufmerksam machen:
        Vergleichen Sie einfach die Entwicklung der Infrastruktur, Städte und Orte dieses Riesenlandes mit der Türkei, Deutschland oder Österreich. Wenn auch nur ein einziger Punkt dieser versteckten, hoch bezahlten Hetze stimmt, dürfen Sie sich auf meine Kosten eine Kerze anzünden:-))
        Lieber Gökhan, im Band Eins und Zwei, schildere ich Ihnen die Arbeit mit den türkischen und anderen Kollegen:

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