Ihr kennt doch Alle noch den aufgeblähten Krach um Golden Reis


Vor allem, meine Kochkollegen.

Der Larry Romanoff erklärt Euch mal den „Syngenta“-Reis:

https://www.moonofshanghai.com/2020/09/tufts-universitys-fraudulent-china.html

Das US-Landwirtschaftsministerium und das US-Militär nutzten die Tufts University als Instrument unter dem Vorwand, unschuldige Forschung zur Lebensmittelgesundheit durchzuführen, um ein illegales, beklagenswertes und betrügerisches Experiment mit biologischen Waffen an ahnungslosen chinesischen Kindern durchzuführen. Dies ist ein Teil dieser Geschichte.

Viele Gruppen haben mit Gen-Splicing-Technologie experimentiert, indem sie nicht verwandte DNA in verschiedene Samen einfügten. In einem Fall in Kanada entdeckte eine Regierungsbehörde im Blut von Fischen, die in arktischen Gewässern leben, ein „Frostschutz“-Gen, das es ihnen ermöglicht, in Gewässern mit Minustemperaturen zu überleben. Die Wissenschaftler haben dieses Gen in kanadische Weizenpflanzen gespleißt, sodass der Weizen Minustemperaturen unbeschadet übersteht. Ein amerikanisches Forschungslabor hat die Gene von Glühwürmchen in Tabakpflanzen gespleißt und ein Tabakfeld erzeugt, das im Dunkeln leuchtet. Diese Beispiele mögen harmlos sein, andere jedoch viel weniger.

Das US-Verteidigungsministerium hat riesige Summen in die Forschung investiert, die darauf abzielt, tödliche Gene in diese gentechnisch veränderten Pflanzensamen zu spleißen, darunter Pocken-, Vogel- und Schweinegrippeviren, die Pest, AIDS und mehr. Als militärische Waffe ist solche Wissenschaft von unschätzbarem Wert. Warum einen Schießkrieg führen, wenn Monsanto ihnen Reis, Mais und Sojabohnen verkaufen kann, die Pocken und das H5N1-Virus enthalten? Wenn das Saatgut geerntet wird und in die Nahrungsversorgung des Landes gelangt, könnte es innerhalb von Wochen 50% oder mehr der Bevölkerung ausrotten, ohne einen einzigen Schuss abzugeben und ohne Gefahr für den Angreifer. Ich habe US-Militärdokumente gesehen, die sogar eine praktische „Kosten-pro-Tod“-Tabelle enthalten, die zeigen, dass Saatgut bei der Suche nach militärischer Vorherrschaft viel billiger und effektiver ist als Bomben. Der Bericht stellte auch fest, dass

„Außerdem können genetische Waffen auf vielfältige Weise verbreitet werden, indem mit Viren infizierte Insekten oder Bakterien verwendet oder in gv-Saatgut gespleißt werden. Diese Waffen sind schwer zu entdecken und zu identifizieren, und oft kann eine Behandlung oder ein Impfstoff Jahre dauern .“ (1)

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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