Rezension Dritter Teil „Der Saisonkoch“


Rezension Dritter Teil „Der Saisonkoch“

Der dritte Teil des Tagebuches spielt in Südtirol. Sie lernen neben diversen Tälern, Gaststätten und Hotels, Mensen kennen. Auch Mensen von Südtiroler Speckherstellern und der Arbeiterversorgung.

In der Wintersaison ist es schwer, eine Stelle in der Nähe von Meran zu finden. Generell gibt es die Möglichkeit in entfernten Saisonbetrieben einzusteigen. Zu Saisonende hin, ist das aber kaum möglich.

Gesetzlich ist vorgesehen, dass Sie eine Fahrkostenpauschale erst beantragen können, wenn Sie 120 Tage in ein und die selbe Arbeitsstelle fahren. Dazu darf diese Stelle keine Übernachtungen anbieten oder haben. Sobald Ihre Stelle eine Übernachtungsmöglichkeit anbietet, bekommen Sie keinen Fahrgeldzuschuss.

Für alle Tage, an denen Sie Ihren Lebenspartner treffen möchten, tragen Sie das Wegerisiko und zahlen die Kosten des Weges.

Sie werden schnell spüren, ihre Winterarbeit ist eigentlich für die Katz. Neben dem Reifenverschleiß, fallen ganz sicher diverse Tank-, Unfall- und Reparaturkosten an, die Sie aus Ihrer Tasche bezahlen.

Wie üblich, sind Sie in unserer Branche einem Katz und Mausspiel ausgesetzt. Früher nannte sich das Erpressung.

Lernen Sie selbst Südtirol von seiner Sonnenseite kennen.

Und fragen Sie nicht, wie es vielleicht im Schatten aussehen könnte.

Anhand eines Chinesischen Beispieles erklärt Euch heute Herr Romanoff für The Saker, was westdeutsche Goebbelsmedien in Bezug zur DDR so abhalten:


http://sakeritalia.it/attualita/propaganda-e-media-parte-5-parliamo-di-qualche-bugia/

Es gibt Co-Autoren/Übersetzer: siehe Elvia Politi

Gleichzeitig werden die internationalen Netzwerke dieser Lügner offenbart. Es geht dabei nicht nur um Abschreiben. Allein die Erklärungen reichen, den wirklich faschistischen Hintergrund dieser Aktionen zu verdeutlichen.

In dem Sinne, dürfte jedem Medienkonsumenten klar sein, für diese Medien, egal in welcher Form auch immer, kein Geld auszugeben. Sparen Sie sich die Mittel für eine gesunde Ernährung und für ihre Altersvorsorge. Die werden Sie bei den Chefs, ganz sicher dringender benötigen.

Ein wirklich kleiner Blick in die Küche


Neben Sklaverei ist dort der Diebstahl von Lebensarbeitszeit, Rentenleistung und Krankengeld die Grundnorm. 12 Stunden in Sechs-Tage-Woche sind 72 Wochenstunden; sprich, zwei Arbeitsleben in Einem. 12 Stunden am Tag mussten nicht mal Sklaven arbeiten, geschweige Tagelöhner im Mittelalter. Wir haben uns entwickelt. Bisweilen rede ich von 90 Arbeitsstunden pro Tag. Das ist dann die Steigerung, von der Niemand etwas wissen will. Ich sage, was das ist:

Mord!

Das Gesindel, welches solche Arbeitszeiten befürwortet, anwendet oder beschließt, sollte endlich mal diese Zeit selbst arbeiten. Am besten, in Ketten.

Ein enttäuschter AfD-Wähler hetzt – feynsinn.org aus NRW (Kuhdorf Essen) — Ossiblock


Snip! Das muß ich nicht kommentieren – der Autor aus Essen spricht für sich selbst. Deutsche Sprache – sehr schwach. Der „ewige Hass“ verlangt den Dativ. Na gut – er ist nur ein Wessi ohne Bildung. 🙂

Ein enttäuschter AfD-Wähler hetzt – feynsinn.org aus NRW (Kuhdorf Essen) — Ossiblock

Dreißig Jahre seit Beginn der Plünderung der DDR, wächst offensichtlich der Goebbels in den Resthirnen dieser Trolle. In ihrer Goebbelsschule haben sie schon gelernt, wie man Kommunistensymbole für Faschisten missbraucht. Selbst sind sie ja zu feige für eine Ostfront. Umsonst ist ihr Heiligtum nicht auf einem roten Untergrund gelandet. Dafür braucht es schon strotzdumme Zuhörer.

Eine Biathlonlegende der DDR schmeißt einen ekelhaften Wessi raus — Ossiblock


Frank Ullrich hat es geschafft. Mein Idol der Jugendzeit hat aufgeräumt und abgeräumt. In Thüringen. Er hat den ekelhaften Wessi Maaßen verhindert und sein Direktmandat gewonnen. Glückwunsch Frank! Willkommen im Bundestag!

Eine Biathlonlegende der DDR schmeißt einen ekelhaften Wessi raus — Ossiblock

Wie üblich, kommt kriminelles Besatzungsgesindel in besetztes Land um zu plündern. Dieses Mal ist es schief gegangen. Vorerst. Glückwunsch an Frank!

Der Ort des Grauens — Ossiblock


Ein lieber Freund erklärt uns heute mal die grenzenlose Blödheit westlich der Mauer:

Wer bei feynsinn.org guckt, trifft dort nur Flachzangen. Heute neu im Angebot: Hirnfick. Der tauchte schon einmal bei mir in der Rubrik auf. So so. Ein Wessi, der nichts über die BRD weiß. Denn daß dritthöchste Amt gehört dem Bundeskanzler. Nicht dem Vize. Schon immer. Hauptsache, die Wessis erklären uns die DDR. 🙂 Wenn ich […]

Der Ort des Grauens — Ossiblock

Gratulation an die Genossen der KPÖ Graz


GRAZ: KPÖ MIT ELKE KAHR AUF PLATZ 1

https://www.kpoe-graz.at/graz-kpoe-mit-elke-kahr-auf-platz-1.phtml

https://www.kpoe-graz.at/er-wird-der-dritte-kpoe-stadtrat.phtml

Dass Genossin Kahr in Graz, konkrete Erfolge nachzuweisen hat, kann sich Jeder selbst im Netz suchen. Allein die Wahlen bestätigen das.

In Südtirol ist das kein Thema. Wieso auch? Kommunisten, das fehlt gerade noch.

Dabei ist Graz von der Bevölkerungsstruktur her, mit Südtirol vergleichbar. Auch, was die vielen Familienunternehmen angeht.

Der Genosse Zenker gibt Euch dazu ein paar Informationen:

Jaja. Die „bösen“ Nordkoreaner wieder


Nordkorea hat Hyperschallrakete getestet

Gratulation an unsere Nordkoreanischen Genossen!

Den Informationen zufolge wurde die Hwaseong-8-Rakete von der Akademie für Nationale Verteidigungswissenschaften der DVRK in der Provinz Chagando getestet. Die Tests wurden als erfolgreich bezeichnet.

Vor nicht all zu lager Zeit, hat dieses Gesindel….


…über über die Warteschlangen vor Rumänischen Tankstellen gelästert. Damit sollte der faschistische (deutsche) Putsch als auch die Ermordung des Genossen Ceausescu und seiner lieben Frau Elena begründet werden. Wir wissen, die Goebbelssender des Reiches haben das im Fernsehen live übertragen. Das hörige Gesindel applaudierte.

https://www.tasnimnews.com/en/news/2021/09/28/2580310/british-military-put-on-standby-as-panic-buying-leaves-pumps-dry

Damit dürfte klar sein, wie wir applaudieren, wenn sich das „Reich“ vor den Tankstellen sammelt:-))) Ich will jetzt nicht beschwören, dass denen das Gleiche passiert wie dem überdurchschnittlich beliebten Genossen Ceausescu und seiner Frau Elena. Dieses kleptomane, feige Gesindel wird sich eher mit fliegenden Untertassen verkrümeln, als vor einer Mauer zu enden:-)) Vielleicht liegen auch im Führerbunker die ultimativen Pillen:-)

Fortsetzung Die Beweise


Nach der Arbeit wollen die Drei jetzt etwas entspannen. Sie gehen auf den Aschbach einkehren. Sie haben etwas von den größten Schnitzeln in Südtirol gehört. Das wollen sie jetzt kontrollieren. Das Gasthaus wirkt etwas dunkel und verlassen. Die Tagesgäste sind bereits wieder in ihren Hotels. Nur ein paar Bauern sitzen am Stammtisch. Die Trischetten oder Watten zusammen.

Sie setzen sich Draußen hin. Das Wetter ist noch angenehm. Natürlich bestellen sie Schnitzel und Bier. Sie hören, wie der Koch drinnen die Schnitzel klopft. Man könnte meinen, das Haus wackelt.

„Eine zähe Sau“, scherzt Marco.

„Sicher ein Italienisches porco dio“, antwortet Toni.

Alle lachen.

Zuerst kommt eine Riesenschüssel Krautsalat mit Speck. Köstlich. Der Krautsalat ist gut gemürbt. Ein Zeichen für die Zugabe von heißem Speck. Jetzt kommen die Schnitzel. Auf Platten, Teller kann Toni dazu nicht sagen. Es liegen nur die Schnitzel und eine halbe Zitrone darauf. Die Röstkartoffeln werden extra serviert. Monika staunt. „Das sind wirklich Riesendinger“, stöhnt sie.

Dazu die Aussicht auf den Partschinser Wasserfall. Köstlich. Die Drei sitzen zwei Stunden und langsam wird es frisch.

„Morgen haben wir Vernehmungen“, sagt Marco. „Die Beweise müssen abgeglichen werden.“

Die Aschbachbahn fährt zu der Zeit nicht mehr. Marco müsste hier bleiben oder Toni fährt ihn hinunter. Das Wetter würde passen. Toni hat aber Bier getrunken. Monika hat für Marco schon ein Plätzchen gerichtet.

Die Drei gehen zur Hütte und befassen sich noch etwas mit dem Fall. Auch mit dem der Radfahrer. Marco möchte das jetzt der Staatsanwaltschaft übergeben.

Zur Zeit des Diebstahls war Alfred bereits tot. Bei dem Motorradfahrer im Pustertal, sind sich die Zwei nicht so sicher. Haben die Radfahrer den abgeräumt oder jemand Anderes. Die Frage drückt die Zwei noch.

Fortsetzung folgt

Kleiner Hinweis 290921

Ich kann wieder Fahren. Gestern habe ich mein Motorrad abgeholt und von Meran nach Hause gefahren. Ich kann jetzt das unbeschreibliche Gefühl nicht so vermitteln, wie es uns angemessen erscheint. Jedenfalls hat Nichts weh getan und irgendwie behindernd gewirkt. Es geht wieder. Ohne jeglichen Schmerz. 

Ich muss also nicht so lange warten, wie wir hier sehen können:

Der Karersee im Winter

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