Fortsetzung Die Beweise


Nach der Arbeit wollen die Drei jetzt etwas entspannen. Sie gehen auf den Aschbach einkehren. Sie haben etwas von den größten Schnitzeln in Südtirol gehört. Das wollen sie jetzt kontrollieren. Das Gasthaus wirkt etwas dunkel und verlassen. Die Tagesgäste sind bereits wieder in ihren Hotels. Nur ein paar Bauern sitzen am Stammtisch. Die Trischetten oder Watten zusammen.

Sie setzen sich Draußen hin. Das Wetter ist noch angenehm. Natürlich bestellen sie Schnitzel und Bier. Sie hören, wie der Koch drinnen die Schnitzel klopft. Man könnte meinen, das Haus wackelt.

„Eine zähe Sau“, scherzt Marco.

„Sicher ein Italienisches porco dio“, antwortet Toni.

Alle lachen.

Zuerst kommt eine Riesenschüssel Krautsalat mit Speck. Köstlich. Der Krautsalat ist gut gemürbt. Ein Zeichen für die Zugabe von heißem Speck. Jetzt kommen die Schnitzel. Auf Platten, Teller kann Toni dazu nicht sagen. Es liegen nur die Schnitzel und eine halbe Zitrone darauf. Die Röstkartoffeln werden extra serviert. Monika staunt. „Das sind wirklich Riesendinger“, stöhnt sie.

Dazu die Aussicht auf den Partschinser Wasserfall. Köstlich. Die Drei sitzen zwei Stunden und langsam wird es frisch.

„Morgen haben wir Vernehmungen“, sagt Marco. „Die Beweise müssen abgeglichen werden.“

Die Aschbachbahn fährt zu der Zeit nicht mehr. Marco müsste hier bleiben oder Toni fährt ihn hinunter. Das Wetter würde passen. Toni hat aber Bier getrunken. Monika hat für Marco schon ein Plätzchen gerichtet.

Die Drei gehen zur Hütte und befassen sich noch etwas mit dem Fall. Auch mit dem der Radfahrer. Marco möchte das jetzt der Staatsanwaltschaft übergeben.

Zur Zeit des Diebstahls war Alfred bereits tot. Bei dem Motorradfahrer im Pustertal, sind sich die Zwei nicht so sicher. Haben die Radfahrer den abgeräumt oder jemand Anderes. Die Frage drückt die Zwei noch.

Fortsetzung folgt

Kleiner Hinweis 290921

Ich kann wieder Fahren. Gestern habe ich mein Motorrad abgeholt und von Meran nach Hause gefahren. Ich kann jetzt das unbeschreibliche Gefühl nicht so vermitteln, wie es uns angemessen erscheint. Jedenfalls hat Nichts weh getan und irgendwie behindernd gewirkt. Es geht wieder. Ohne jeglichen Schmerz. 

Ich muss also nicht so lange warten, wie wir hier sehen können:

Der Karersee im Winter

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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