Fortsetzung Die Beweise


Marco lässt wieder die Videos der Kameras aus dem Pustertal kommen. Speziell die Videos der Viadukte der SS244, von Bruneck nach Corvara, interessieren Marco.

Es wäre gelacht, wenn er dort Nichts findet.

Der Morgen mit Monika ist ein Fest für die Zwei. Monika geht sich als Erste waschen. Marco und Toni tun so, als würden sie noch schlafen. Sie beobachten Monika durch ihre Augenschlitze. ‚Für diese Schöpfung müsste der Herrgott einen Extraorden bekommen‘, denkt sich Marco. ‚Toni hat wirklich Glück bei seiner Wahl.‘

Monika spürt die Blicke der Zwei. „Ihr Schweine“, ruft sie lachend, schaltet das Licht ein und dreht sich um in ihrer Blüte. Marco bekommt das Gefühl, er müsste schnell mal Pinkeln gehen. Er hält sich seine Hose vor sein geschwollenes Gemächt. Monika lacht. „Lass sehen, das Ding“, ruft sie. Toni sagt zu Marco, „zeig ihn Monika!“ Marco nimmt etwas zögerlich die Hose weg. „Mein Gott!“, ruft Moni. „Jetzt hab ich endlich einen Ersatz für Dich.“ Dabei schaut sie Toni an. „Der ist genau so selten zu Hause wie ich“, antwortet Toni lachend. „Mir reicht es, wenn er während deiner Abwesenheit da ist.“ Die Drei lachen zusammen. Toni geht Monika hinterher und sie duschen zusammen. Marco schneidet schon am Speck herum, der in einer Ecke hängt. Er hat Hunger. Daneben hängen noch ein paar Kaminwurzen. ‚Verhungern kann der nicht hier‘, denkt sich Marco.

An der Tür klopft es. Marco rennt zur Tür, öffnet sie und sieht niemand. Er geht einen Schritt nach vorn. Nichts. An der Tür hängt ein Beutel mit Brot und Brötchen. Der Beutel ist noch warm. ‚Backen die hier oben auf dem Berg selbst?‘, fragt sich Marco. Mit der Seilbahn würden die ja kalt werden.

Das Wetter ist nicht besonders günstig heute Morgen. Die Drei werden mit der Seilbahn nach Unten fahren. Monika möchte ins Büro nach Meran mitgehen. Toni drängt sich der Gedanke auf, seine Monika ist jetzt ein freiwilliges Mitglied seiner Abteilung. Marco hat das schon kommentiert: „Eine gute Südtiroler Familientradition.“ Toni überlegt noch, wie das Marco gemeint hat. Marco lächelt verschmitzt. „Naja. Unsere Familientradition hat nicht unbedingt humanitäre Züge“, sagt Monika. Die Drei lachen über ihren Beitrag.

Unten angekommen, sagt Marco, er hat auf dem Parkplatz an der Kaffeerösterei, sein Auto stehen. Auf den Zug hätten sie zwanzig Minuten warten müssen.

Der Weg zum Büro vom Bahnhof aus, würde in etwa, eine halbe Stunde benötigen. Eine Stunde für zehn Kilometer Weg, war den Dreien zu lang.

Im Büro angekommen, können sie sich jetzt den Befragungen widmen.

Fortsetzung kommt als Ebook oder gedruckt

Die Aufklärung

Besuchen Sie mein Neuestes Buch:

Leblos im Schnalser Stausee

auf diesem Blog hier:-))

Der Giau im März, allein, wunderschön

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s