Schauen wir uns mal das Bein an



Schauen wir uns mal das Bein an. Die Naht scheint endlich geschlossen. Zum Moto fahren ziehe ich bis jetzt immer einen kleinen Verband drauf. Mit Binde. Ich hasse Pflaster. 

und jetzt eine andere Perspektive:

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

Ein Gedanke zu „Schauen wir uns mal das Bein an“

  1. Nicht, dass Ihr denkt: „Das sieht ja schlimm aus“. Die Beine von Köchen, die in Sicherheitsschuhen, 50 Jahre, davon 30 Jahre in Doppeldienst (15-16 Stunden) auf Beton- und Fließenfussböden stehen und das bei 40°C aufwärts mit Nässe und Fett, sehen nicht besser aus. Diese Knochen haben zudem noch, täglich 150 km im Minimum, bei jedem Wetter, auf dem Motorrad gesessen:-))

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