Kleine Ausfahrt-Auto-181021


Wir waren heute etwas mit dem Auto unterwegs. Die Fotomöglichkeiten sind da natürlich erheblich eingeschränkt. Zuerst waren wir bei einem ehemaligen Arbeitsgeber, dem Peter auf dem Sulfnerhof in Hafling und dann sind wir Oben entlang nach Mölten und Terlan gefahren. 

Motorradbesuchern empfehle ich, die Runde ab Terlan in Richtung Hafling zu fahren. Die Straßenseite ist einfach besser. Beachten Sie bitte die Reifbildung in der Höhe und Umgebung. Die Zunge ist also gerade in den Mund zu nehmen. 

Pünktlich zu Weihnachten…


…sind meine Bücher gedruckt greifbar:

Sorgen Sie bitte für etwas Weihnachtsgeld für einen brotlosen Altkoch.

Die Bücher gibt es auch bei BoD:

https://my.bod.de/publishedbooks/3538137

„Vermisst…“ dauert noch etwas:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


„Ja. Aber sie haben in einigen Hotels zusammen gearbeitet. Wir müssen dort nachfragen. Ich bin mir sicher, wir bekommen Hinweise“, sagt Toni. Monika fängt an zu schwärmen. „Wir fahren auf die Seiser Alm? Das ist ja selbst für uns schon wie eine Auslandsreise. Müssen wir dort auch Eintrittsgeld bezahlen?“

„Ich versuche, das mit dem Ausweis zu verhindern“, antwortet Toni.

„Privilegierter Südtiroler“, sagt Marco und lacht laut. „Fast wie zu Hause. Die Südtiroler dürfen ihre eigenen Berge nicht besuchen.“

„Psst“, zischt Toni. „Nicht so laut! Das ist unser Land. Wir haben das so gewollt.“

Die Drei verabreden sich auf Morgen zu dem Ausflug.

Marco geht heute sofort nach Hause. Er wird abgeholt von Veronika und Matteo. „Geb mir mal bitte ein paar Handschellen mit für deinen Kollegen“, sagt Veronika zu Toni. „Der ist nie zu Hause. Hat der etwa eine neue Freundin?“

„Der hat ja selbst für dich und Matteo keine Zeit. Wann soll er dann eine neue Freundin bespringen? Ich glaube eher, er fährt gern Motorrad mit mir.“

Veronika lacht. Selbst Matteo hat das begriffen und lacht mit.

„Willst du etwa auch ein Motorrad?“, fragt Veronika ihren Marco. Marco wird etwas rot dabei. Er würde gern. Traut es sich aber nicht, zu sagen. „Eine Motorradstaffel mit Toni zusammen, wäre schon von Vorteil für uns.“

„Wir gehen morgen bei Markus fragen, ob er dir ein Motorrad verkaufen kann.“

Die Fünf verabschieden sich und fahren nach Hause.

Die Seilbahn am Morgen, fährt erst gegen Sieben. Ein Transport für Milch fährt etwas eher. Mit dem wollen Monika und Toni nach Unten. Die Aschbacher Bauern warten bereits auf die Seilbahn als die Zwei kommen. Die Bauern wissen Bescheid über die Ermittlungen Toni. Ein paar neugierige Fragen möchte Toni noch nicht beantworten. Die Bauern zeigen Verständnis. Die anderen Fragen betreffen eher das familiäre Glück der zwei frisch Verheirateten. Die Bauern wollen wohl eher ein rotes Gesicht sehen, um sich später am Stammtisch darüber zu amüsieren. Monika küsst Gerhard, einen der Bauern, auf die Wange und fragt ihn, wie sich das anfühlt. Jetzt wird der knallrot und Alle amüsieren sich über ihn. Der Tag scheint hier Oben, auf alle Fälle gerettet.

Unten in Meran wartet Marco mit einer Überraschung auf. Er sitzt tatsächlich auf einem Motorrad. Es ist auch noch fast das gleiche, wie es Toni fährt. Marcos Suzuki SV hat dreihundert und fünfzig Kubik weniger. „Für den Anfang reicht das“, sagt er lächelnd. ‚Wo hat der so schnell das Motorrad her?‘, fragt sich Toni. Marco sagt nichts dazu.

Die Drei radeln jetzt auf die Seiser Alm. Zum Erstaunen Tonis, fährt Marco fast wie ein Profi. ‚Der ist sicher schon gefahren‘, denkt er sich. Die Straße nach Völs ist für die Drei fast schon eine Zumutung. Trotzdem ein recht brauchbarer Tunnel gebaut wurde. Damit sind zumindest die gefährlichsten Stellen weg. Trotzdem kommen den Dreien, zwei Busse entgegen. Und die haben es in sich. An der falschen Stelle, würde diese Begegnung sicher im Krankenhaus enden.

Selbst Toni bekommt an manchen Stellen feuchte Hände. Monika nimmt das bedeutend lockerer.

In Richtung Kastelruth, wird es bedeutend entspannter. Die feine Waldluft und die etwas feuchten Straßen, zwingen die Drei zu einer Spazierfahrt. Monika öffnet extra das Visier für diesen Duft.

Ab der Auffahrt zur Seiser Alm, wird es erheblich steiler. Auch dort kommen ihnen Bauern mit Edelstahlbehältern für frische Alpenmilch entgegen.

Fortsetzung folgt

Tenno

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