Morgen Ausfahrt mit dem Moto


Morgen möchte ich mit dem Moto ausfahren. Es gibt ein „kleines“Problem.

Der linke Motorradstiefel geht nicht mehr zu schließen. Das Metall am Schienbein, hat aus meinem Nonnenschienbein eine Haxe gemacht. Ich muss zu meinem Schuster, den Schaft des linken Stiefels etwas verbreitern lassen. Ich denke, der Mischa aus Algund wird das machen:

Schließlich kennt er unsere Sorgen:-))

Liebe Grüße Mischa!

Mischa ist leider beim Fratzenbuch. Ich nicht. Mal sehen, ob er es liest:-))

Kleine Ausfahrt-Auto-191021


Heute hat uns unsere Ausfahrt nach Madonna di Campiglio geführt. Hinzu ging es gut; zurück war eine Katastrophe. Wir hatten uns leider für die Autobahn entschieden.Grausam!

Der Blick von Profeis aus

“ Madonna“ – Golf
Blick über Pinzolo
Hier gibt’s den besten Kaffee in Pinzolo

Ein stinkfauler, nicht zugelassener…


…Pseudobotschafter wird endlich aus Weißrußland rausgeschmissen. Man stelle ich mal vor, die Weißrussen würden so eine Kreatur nach Paris schicken, um dort ihr Land zu vertreten. Die Schreie in der NaziPresse des Reiches wären unübersehbar:

https://colonelcassad.livejournal.com/7143518.html

Der französische Botschafter wurde offiziell aufgefordert, Weißrussland zu verlassen.
Der Grund ist banal – Frankreich will Lukaschenko immer noch nicht als Präsidenten von Weißrussland anerkennen, und der französische Botschafter in Weißrussland vermeidet ein Treffen mit Lukaschenko und war bereit, sich nur mit Makei zu treffen. So versuchten die Franzosen, auf zwei Stühlen Platz zu nehmen – sie wollten auch, dass die Botschaft in Weißrussland das Beglaubigungsschreiben bewahrt und Lukaschenka nicht aushändigt, was bedeutete, dass sie Lukaschenka als legitimen Präsidenten von Weißrussland anerkannten. Aber es ist durchaus verständlich, dass sich die Stühle sehr schnell trennten.

Dann wurde der Franzose mit pissenden Lumpen aus Weißrussland vertrieben. Mit Bedauern verließ der französische Botschafter das Land. Die Option ist nicht ausgeschlossen, wenn der Botschafter irgendwo in Polen oder Litauen in Tichanowskij herumhängt, wo eine Clownsbande „den belarussischen Staat im Ausland“ spielt. Da Lukaschenkas Pots mit dem Westen komplett geschlagen sind und es keine Hoffnungen auf eine Normalisierung der Beziehungen gibt, kann sich Lukaschenka solche Aktionen durchaus leisten. Außerdem treten jetzt nur die Faulen Frankreich nicht. Vor nicht allzu langer Zeit verlangten seine Truppen, Mali zu verlassen, Algerien rief seinen Botschafter aus Paris zurück und die USA das banale Frankreich mit einem australischen Vertrag. Lukaschenka ist also sicher nicht der einzige hier, der sich erlaubt, Frankreich zu vernachlässigen.

Der Colonel fasst heute zwei Themen zusammen…


…die auch zusammen gehören. Zum Ersten, zieht Rußland endlich seine Diplomaten aus dem Faschistenbündnis von Kriegsverbrechern NATO ab und zum Zweiten, bedauern wir, dass dieser Massenmörder nicht am Galgen hängend verreckt ist:

https://colonelcassad.livejournal.com/7144915.html

Vielleicht bekommen seine nutznießenden Angehörigen und Mittäter noch ein anständiges Verfahren in der Art Nürnberger Tribunal. Am liebsten würden wir sehen, wenn diese stinkfaulen, kriminellen Verbrecher in Ketten an einer Arbeit verrecken. Abspüler ist eventuell ein guter Job für diese Verbrecher. 15 Stunden täglich, wie aktuell unsere pakistanischen/osteuropäischen Kollegen und das in Ketten bitte. An den Kochtopf können wir Massenmörder dieses Schlages nicht ran lassen.

Zitat Colonel:

„Er wird mit seinem berüchtigten Reagenzglas in die Geschichte eingehen, das inhaltlich dem „Gleiwitz-Zwischenfall“ und dem „Tonkin-Zwischenfall“ gleichkommt und zu einem der Symbole der primitiven und zynischen Fabrikation eines Kriegsvorwands unter weit Vorwand geholt.
Lande einen glasigen Bastard.“

%d Bloggern gefällt das: