Morgen Ausfahrt mit dem Moto


Morgen möchte ich mit dem Moto ausfahren. Es gibt ein „kleines“Problem.

Der linke Motorradstiefel geht nicht mehr zu schließen. Das Metall am Schienbein, hat aus meinem Nonnenschienbein eine Haxe gemacht. Ich muss zu meinem Schuster, den Schaft des linken Stiefels etwas verbreitern lassen. Ich denke, der Mischa aus Algund wird das machen:

Schließlich kennt er unsere Sorgen:-))

Liebe Grüße Mischa!

Mischa ist leider beim Fratzenbuch. Ich nicht. Mal sehen, ob er es liest:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


Auf der Straße zur Alm kommen sie an einen Kontrollpunkt. Eine weniger freundliche Frau empfängt sie hinter einer Glasscheibe. „Haben Sie einen Passierschein für die Alm?“

Toni zeigt seine Marke. Das beeindruckt die Dame wenig. „Sie müssen ein Tagesticket ziehen.“

„Wir sind hier für eine Ermittlung.“

„Das können Alle sagen.“

„Rufen Sie bitte die Polizeipräfektur in Bozen oder Meran an.“

„Ich sitze hier nicht, um Irgendwo anzurufen.“

Marco muss anrufen. Die Präfektur verlangt, mit der Frau sprechen zu dürfen. Marco übergibt ihr das Telefon. Ab jetzt hören sie nur noch: „Ja, ja, aber…ja, ja, ist gut.“

Sie dürfen für drei Euro je Kopf passieren. Kopfgeld. Es reicht für eine stark ermäßigte Durchfahrt. Toni verlangt dafür eine Quittung. Für dieses Verlangen erntet er finsterste Blicke. Es scheint, das dieses Kassenhäuschen den inneren Zusammenhalt, nachhaltig beschädigt. „Hier fahre ich nie wieder hin“, sagt Toni. Der Weg nach Oben bekräftigt seine Ablehnung. Die Straße liegt voller Steinschläge. Nichts ist geputzt oder geräumt.

Oben angekommen, stehen sie anfänglich auf einem leeren Riesenparkplatz. „Für wen wurde dieser Parkplatz geteert?“

„Für die Radfahrer“, sagt Marco.

„Ich hab nicht gedacht, das Fahrräder so viel Platz benötigen.“

„Die Fahrräder nicht. Aber die Autos, mit denen die Räder bis hier her gekarrt werden.“

Am Hotel Turmtaube angekommen, stellen die Drei fest, die Saison ist schon zu Ende hier. Sie klingeln, klopfen und hupen mit den Motorrädern. Keine Reaktion. Hinter einem Fenster bewegt sich eine Gardine. „Hier ist Jemand da“, ruft Marco. Er klingelt noch einmal. Nach zehn Minuten öffnet sich die Tür. Eine etwas ältere Frau empfängt die Kommissare.

„Wir haben geschlossen.“

„Wir sind von der Polizei und wollen gern etwas wissen über Darek oder Petr.“

„Achso. Der Chef ist im Urlaub. Ich will mal sehen, ob ich ihnen helfen kann.“

Alle gehen gemeinsam ins Büro und suchen die Personalordner. „Darek und Petr haben hier gearbeitet. „

Toni schreibt deren Nummern heraus und die Zeiten, die sie hier gearbeitet haben. Kaffee bekommen sie keinen angeboten. Auch sonstige Getränke nicht. Das ganze Treffen wirkt etwas abgekühlt und abweisend. Die Drei verabschieden sich sofort.

„Wenn das bei den Anderen auch so läuft, kommen wir nicht viel weiter“, sagt Toni.

Sie entschließen sich, bei den Patronaten weiter zu suchen. Dort sind alle Daten zusammen gefasst. Danach werden sie alle Arbeitsstellen anschreiben, wo die Zwei gearbeitet haben. Das Gleiche machen sie auch mit den Daten von Soltan. „Es muss eine Spur geben“, sagt Marco.

„Gehe doch mal in Krankenhaus. Vielleicht gibt es dort Unterlagen“, sagt Monika.

Sie fahren gemeinsam zurück ins Büro. Kaum sind sie da, sagt eine Sekretärin, dass Unterlagen angekommen sind. Der dicke Briefumschlag liegt auf dem Schreibtisch von Toni. Nach dem Öffnen, stellt Toni fest, das Arbeitsamt hat eine Zusammenstellung der Arbeitsstellen ausgedruckt. Das Studium des Ausdruckes erleuchtet die Drei.

Einige Saisonen, haben Darek und seine Frau, nicht zusammen im gleichen Hotel gearbeitet. Jetzt müssen sie nur noch heraus bekommen, wo Soltan zu diesen Zeiten war.

Fortsetzung folgt

Kleine Ausfahrt-Auto-191021


Heute hat uns unsere Ausfahrt nach Madonna di Campiglio geführt. Hinzu ging es gut; zurück war eine Katastrophe. Wir hatten uns leider für die Autobahn entschieden.Grausam!

Der Blick von Profeis aus

“ Madonna“ – Golf
Blick über Pinzolo
Hier gibt’s den besten Kaffee in Pinzolo

Ein stinkfauler, nicht zugelassener…


…Pseudobotschafter wird endlich aus Weißrußland rausgeschmissen. Man stelle ich mal vor, die Weißrussen würden so eine Kreatur nach Paris schicken, um dort ihr Land zu vertreten. Die Schreie in der NaziPresse des Reiches wären unübersehbar:

https://colonelcassad.livejournal.com/7143518.html

Der französische Botschafter wurde offiziell aufgefordert, Weißrussland zu verlassen.
Der Grund ist banal – Frankreich will Lukaschenko immer noch nicht als Präsidenten von Weißrussland anerkennen, und der französische Botschafter in Weißrussland vermeidet ein Treffen mit Lukaschenko und war bereit, sich nur mit Makei zu treffen. So versuchten die Franzosen, auf zwei Stühlen Platz zu nehmen – sie wollten auch, dass die Botschaft in Weißrussland das Beglaubigungsschreiben bewahrt und Lukaschenka nicht aushändigt, was bedeutete, dass sie Lukaschenka als legitimen Präsidenten von Weißrussland anerkannten. Aber es ist durchaus verständlich, dass sich die Stühle sehr schnell trennten.

Dann wurde der Franzose mit pissenden Lumpen aus Weißrussland vertrieben. Mit Bedauern verließ der französische Botschafter das Land. Die Option ist nicht ausgeschlossen, wenn der Botschafter irgendwo in Polen oder Litauen in Tichanowskij herumhängt, wo eine Clownsbande „den belarussischen Staat im Ausland“ spielt. Da Lukaschenkas Pots mit dem Westen komplett geschlagen sind und es keine Hoffnungen auf eine Normalisierung der Beziehungen gibt, kann sich Lukaschenka solche Aktionen durchaus leisten. Außerdem treten jetzt nur die Faulen Frankreich nicht. Vor nicht allzu langer Zeit verlangten seine Truppen, Mali zu verlassen, Algerien rief seinen Botschafter aus Paris zurück und die USA das banale Frankreich mit einem australischen Vertrag. Lukaschenka ist also sicher nicht der einzige hier, der sich erlaubt, Frankreich zu vernachlässigen.

Der Colonel fasst heute zwei Themen zusammen…


…die auch zusammen gehören. Zum Ersten, zieht Rußland endlich seine Diplomaten aus dem Faschistenbündnis von Kriegsverbrechern NATO ab und zum Zweiten, bedauern wir, dass dieser Massenmörder nicht am Galgen hängend verreckt ist:

https://colonelcassad.livejournal.com/7144915.html

Vielleicht bekommen seine nutznießenden Angehörigen und Mittäter noch ein anständiges Verfahren in der Art Nürnberger Tribunal. Am liebsten würden wir sehen, wenn diese stinkfaulen, kriminellen Verbrecher in Ketten an einer Arbeit verrecken. Abspüler ist eventuell ein guter Job für diese Verbrecher. 15 Stunden täglich, wie aktuell unsere pakistanischen/osteuropäischen Kollegen und das in Ketten bitte. An den Kochtopf können wir Massenmörder dieses Schlages nicht ran lassen.

Zitat Colonel:

„Er wird mit seinem berüchtigten Reagenzglas in die Geschichte eingehen, das inhaltlich dem „Gleiwitz-Zwischenfall“ und dem „Tonkin-Zwischenfall“ gleichkommt und zu einem der Symbole der primitiven und zynischen Fabrikation eines Kriegsvorwands unter weit Vorwand geholt.
Lande einen glasigen Bastard.“

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