Vor zehn Jahren ermordete die NATO Muammar Gaddafi und zerstörte Libyen


Wir begehen einen traurigen Jahrestag. Die Ermordung eines Vorbildes.

Linke Zeitung

von Richard Medhurst – http://www.antikrieg.com

Muammar Gaddafi hat sein Land zum reichsten in ganz Afrika gemacht. Ein Jahrzehnt nach seinem Tod ist das Land von Stammesdenken, Terrorismus und Sklaverei zerrissen, und das alles nur, weil der Westen den Erfolg eines arabischen Führers nicht zulassen konnte.

In Libyen hat es nie einen „arabischen Frühling“ gegeben, wie in Ägypten oder Tunesien. Die Proteste waren viel kleiner, und wie sich im Laufe der Zeit herausstellte, waren die größten Akteure extremistische Gruppen und ausländische Akteure, die alle versuchten, sich einen Teil des Landes unter den Nagel zu reißen.

Die Bombardierung Libyens durch die NATO und die Unterstützung der Rebellen, die Gaddafi zu stürzen versuchten, hatten wenig mit dem Wunsch zu tun, dass das Land gedeiht. Unter dem Deckmantel von „Menschenrechten“ und „Demokratie“ half das westliche Militärbündnis bei der Ermordung eines der prominentesten Führer der arabischen Welt, um Libyens Ressourcen zu stehlen und die westliche…

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Und jetzt ein kleiner Gag von Anna News…


…in Zusammenarbeit mit einem Google-Übersetzer:

Die neue deutsche Kanzlerin wird nach dem 6. Dezember bekannt sein

„Wer neuer Kanzler wird, wird höchstwahrscheinlich „in der Woche nach dem 6. Dezember“ bekannt.

Höchstwahrscheinlich wird es der Chef der Sozialdemokraten, der derzeitige Finanzminister Olaf Scholz, sein.“

Nur nebenbei: Wer in Deutschland wählt, wählt immer einen Kriminellen, außer, wenn er Kommunisten wählt! Und das ist nach dem GG strafbar:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


Das Handy klingelt. Die Sekretärin von Marco geht ran. Sie sagt, auf der Seiser Alm hätte Darek mit Jolka und auch Soltan, in mehreren Betrieben gedient.

„Jetzt wird’s lustig“, ruft Marco. „Wir können hier auch noch andere Betriebe abklappern.“

Der Aussage der Sekretärin folgend, dürfen sie noch eine Hütte und zwei Hotels besuchen. Eine neue Runde beginnt.

Sie fahren gleich wieder los. Noch am gleichen Tag.

Der Kofelblick und der Zirmadler sind noch fällig. Die Drei sind sich einig, es sind mehr Hotels und Hütten als diese zu besuchen. Einen schaffen sie noch. Den Rest werden sie mit Terminen von zu Hause aus erledigen.

Die Auffahrt zum Kofelblick ist für sie schon fast ein Kunststück. Die Wege sind versandet und teilweise mit Kies belegt. Marco fährt das wie ein Profi. Toni, eigentlich der Mann mit mehr Fahrpraxis, eiert gewaltig auf den Wegen. Monika verkrampft sich teilweise. Sie begegnen Wanderern, die einfach keinen Platz machen wollen. Kühe und Schafe hingegen, machen bereitwillig Platz. Sogar die Hunde, das Wachpersonal der Herden, gehen respektvoll ur Seite.

Der Kofelblick ist eigentlich eine gut ausgebaute Hütte. „Hier könnten wir auch Etwas essen“, sagt Monika. Die frische Luft scheint bei ihr das Hungergefühl zu beleben. Aus dem Schatten des Schlern sieht die Seiser Alm wie ein Garten aus. Der Plattkofel leuchtet im Nachmittagslicht wie eine Goldkuppe.

Bei einem Gespräch mit der Chefin des Hauses stellt sich schnell heraus, Darek und auch die Anderen waren hier. Alle gehen ins Büro und kopieren die entsprechenden Unterlagen. Die Chefin weiß, Soltan war allein bei ihr. Auch Jolka. Darek hat zu dieser Zeit nur kurz bei ihr geholfen. Am freien Tag von ihrem Kellner. Darek arbeitete eigentlich schon im Zirmadler. Der Weg dahin ist etwas umständlich und nur zu Fuß in knapp zwei Stunden möglich. Darek hat Jolka deshalb nicht jeden Tag besucht. Wie scheint, hat Soltan die Fehlzeit ersetzt.

Langsam aber sicher, ergibt sich für die Drei eine Spur.

Nach Feierabend schauen die Drei, ob schon Törggelen angeboten wird. Noch nicht. Es finden aber schon Weinfeste statt. Toni meidet das. Er mag keinen Wein. Marco hingegen sagt, er gibt einen Suser aus. In Bozen. Am Magdalener wird schon der Suser ausgeschenkt. „Dann gibt es sicher auch schon etwas Törggelen“, sagt Monika.

„Ich mag keine warme Blutwurst“, sagt Marco.

„Aber das Bauchfleisch von hübschen Schweinchen, magst du ganz sicher“, antwortet Toni. Marco kann nicht widersprechen und Monika lacht. Der Suser hat Toni geschmeckt. Toni hat nur ein kleines Glas getrunken. Marcos Glas war doppelt so groß. „Jetzt kannst du nicht mehr fahren“, sagt Toni zu seinem Kollegen. „Der Suser hat nur ein Prozent Alkohol“, antwortet Marco. „Das Gläschen wird kaum messbar sein. Meine Weinbrandbohnen im Schreibtisch haben mehr Alkohol.“

„Aber hinfallen darfst du heute nicht mehr“, antwortet Toni.

„Wir fahren eben vorsichtig nach Hause“, sagt Monika.

„Wir treffen uns morgen im Büro“, gibt Toni zum Besten. In Meran trennen sich die Drei.

Auf Tonis Hütte kommt Monika auf den Punkt. „Ich glaube nicht an die Schuld Dareks. Das war sicher jemand Anderes.“

Toni scheint sich nicht sicher zu sein. „Wir brauchen mehr Spuren.“

Fortsetzung folgt

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