Fortsetzung Die Ermittlung


Der Abend ist gelaufen. Toni und Monika verabschieden sich von Marco. Marco möchte noch etwas überprüfen zu Hause. Sie verabreden sich für morgen im Büro.

Die Zwei schaffen die letzte Seilbahn. An der Tür hängt heute kein Beutel. Toni hatte nichts bestellt. Es ist noch etwas vom Vortag zu Hause.

Am Morgen fahren Beide wieder mit dem Motorrad. Sicherheitshalber nehmen sie Regenkombis mit. Eine Schlechtwetterfront wurde angekündigt.

Im Büro tragen sie alle Aussagen zusammen und beratschlagen den weiteren Weg. Das Telefon klingelt. Ein Hotelier ist dran. Die zwei Hilfskräfte sind schon angekommen. Gleichzeitig. Toni staunt. „Sind die geflogen?“

Tatsächlich. Die Kollegen wurden eingeflogen. Die erste Nacht verbrachten sie im Hotel.
„Die haben wir gestern erst bestellt“, sagt Toni.

„Eine flotte Truppe“, antwortet Monika.

In der folgenden Arbeitsbesprechung besprechen die Fünf, Milos, den Pole, im Hokus Pokus zu platzieren und Garbor, den Ungar, in Bozen im Hotel Sonnenuntergang zu beschäftigen. Dort arbeiten sowohl polnische als auch ungarische Kollegen. Bis auf Zwei, schlafen sowohl die Kolleginnen als auch die Kollegen in den Mietshäusern. Hannes hat sie vorübergehend in einer kleinen Wohnung für den Hausmeister in der St. -Vigilstraße untergebracht. Direkt im Zentrum der Ermittlungen.

Marco ist abends noch in der Stadt, Streife gefahren. Er hat die Trentiner-, die Schlachthof- und die Innsbrucker Straße abgefahren. Er nimmt sich vor, am kommenden Tag noch andere Straßen zu kontrollieren. Ihm kam vor, er hätte einige Kolleginnen Dareks an der Tankstelle gesehen und einige andere, vor einem Imbissbetrieb auf der Innsbrucker Straße. Monika ist bereit, morgen eine Streife mit zu fahren. Toni will eine Extratour fahren. Milos und Gabor ermitteln getrennt in den Mietshäusern.

Die Kollegen vereinbaren, eine Nachtschicht einzulegen. Monika fragt, ob sie ihren scharfen Fummel anziehen soll. „Die kennen dich bereits. Das würde uns verraten“, sagt Marco. „Wir hätten gleich eine Kollegin aus Ungarn oder Polen mit anfordern sollen. Ich werde das heute nachholen.“

„Die können wir aber nicht bei den Kollegen schlafen lassen“, antwortet Toni.

„Nein. Die Kollegin bekommt ein Zimmer im Sonnenuntergang.“

„Die hat es gut. Da werde ich morgen mal mit vorbei schauen“, sagt Gabor.

„Die scharfen Ungarn wieder“, scherzt Monika.

„Ich gehe auch mal nachschauen“, sagt Milos.

„Sandwich?“, fragt Monika.

„Bist du neidisch?“, fragt Gabor zurück.

Gabor ist schon ein hübsches Bürschchen.

„Der bekommt sicher viel Trinkgeld beim Bedienen“, sagt Toni. Toni kennt die Südtiroler Frauen.

Fortsetzung folgt

Sellajoch auf einer Wintertour

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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