Auszug aus „Der Saisonkoch-Erster Monat“


Muchmat kommt wieder mit seinen drei Habseligkeiten, packt die Verpflegungstüte und verabschiedet sich unter Tränen. Er wäre gern geblieben, weil es ihm bei uns gefallen hat. Schade. Seine Vorbereitung hat uns sehr geholfen. Er sagt: „ In einem Monat kann ich wieder kommen.“ Der Chef sagt: „Einen Monat kann ich nicht warten; jetzt, in der Saison.“ „Komm‘ nächste Saison wieder, Muchmat.“

„Im Sommer?“

„Ich schau mal“, sagt der Chef. Im Sommer kommen, normal, andere Saisonarbeiter. Meist Alleinköche. Da gibt es bedeutend weniger Gäste in dem Gebiet. Wie Muchmat, geht es zahlreichen Saisonkräften. Sie sehen weder ihre Familien, ihre Kinder noch ihre Eltern. Eine Entschädigung dafür, gibt es nicht. Im Gegenteil. Für die Hin- und Rückfahrt nach Hause, kann der Saisonarbeiter, pro tausend Kilometer, auch eintausend Euro einplanen. Er hat dafür schon mal einen Monat umsonst gearbeitet. Fast wie ich. Auf der zu fahrenden Strecke stehen Strauchdiebe und Schutzgeldpresser in einer schier endlosen Reihe. Muchmat kennt Straßenabschnitte, bei denen auf zehn Kilometer, zwanzig automatische Blitzgeräte stehen. Da reden wir noch gar nicht von den über der Straße befindlichen Leitzentren, die alles filmen. Sogar die kleine Notdurft am Straßenrand. Damit wird natürlich die Durchschnittsgeschwindigkeit erheblich gesenkt. Schließlich darf der Tagelöhner und Wanderarbeiter, seine Familie nicht sehen. Der muss natürlich für eintausend Kilometer eine Zweitagesfahrt einplanen. Man fragt sich dann, warum Autos gebaut werden, die locker zweihundert Stundenkilometer fahren. Für die unterentwickelten Hormone? Oder schlimmer; für zu kleine Geschlechtsteile? Dazu kommen Aktionen, die sich wie direkte Bestrafungen darstellen. Baustellen. Ich kenne keine Methode, Geld so sinnlos an befreundete Konsortien zu schieben, wie uns das mit Baustellen vorgestellt wird. Praktisch fährt der Muchmat bei eintausend Kilometer Fahrt, durch sechshundert Kilometer Pseudobaustelle, einspurig, wenn’s geht. Er trifft auf der gesamten einspurigen Strecke, nicht einen Arbeiter. Da wird schon aus Hobby gesperrt.

Ich erinnere mich an Jahre, in denen die gesamte Strecke von Innsbruck nach Kufstein, einspurig verlief. In beide Richtungen, wohlgemerkt. Zur Saisonferienzeit. Jetzt frag ich mich ganz verstört, wofür ich dann die Autobahnschutzgeldsteuer zur Autosteuer bezahle. Wahrscheinlich für die durchgehende Autobahn nach Syrien. Dazu zahle ich an der Autobahn für Benzin und Diesel, vierzig Cent mehr als außerhalb der Zone. Bei den Bauarbeiten ohne Bauarbeiter, kein Wunder. Neben den optischen Wegelagerern, gibt es also auch noch die Tankstellenmonopole, die selbst die Benutzung von Toiletten, zu einer Strafzahlung definieren. ‚Du musst ja nicht fahren. Bleib zu Hause‘. Für eine braune Wasserbrühe namens Kaffee, eine Beleidigung dieses Getränkes, zückt man in ausgewählten, nach Toilette stinkenden Raststätten, locker vier Euro. Da ist der ruhige Kaffeeautomat in der Tankstelle, schon fast eine Erlösung.

Ankündigung


So, Ihr Lieben; mein neuer Titel wird weder ein Krimi, ein Tagebuch, noch eine Liebesgeschichte.

Mein neuestes Buchprojekt wird eine Novelle. Den Arbeitsnamen gebe ich gleich mal mit bekannt: „Die Saisonpause“.

In der Novelle behandele ich die Art der Freizeit, die Saisonarbeiter zwischen den Saisons haben. Es geht also um Urlaub, um Bewerbungen, um Vorstellungsgespräche, um das Eintreiben offener Lohnforderungen, um Familienbesuche auch an Grabsteinen und um die Zustände in diversen Betrieben. Natürlich werden Gesprächspartner, Freunde, Urlaubsbekanntschaften, Ämter und andere Bodengänge die Handlung bestimmen.

Adventsgebäck


Adventsgebäck

Jetzt ist die Zeit, Weihnachts- und Adventsgebäck zu backen.

Ich gehe jetzt nicht auf die einzelnen Rezepte ein. Auch nicht, auf das Gelingen oder nicht.

Mit meinem Tipp, möchte ich jedoch ein maßgebliches Kriterium des Geschmackes und Gelingens erwähnen.

Die Feuchtigkeit der Backware.

Unsereiner weiß, wovon er spricht. Gerade, weil wir aus einer Region kommen, in der Stollen der Maßstab des Könnens ist.

Eine Methode des Backens ist die Zugabe von süßen Bröseln in den jeweiligen Teigansatz. Bei Lebkuchen darf es Soßenkuchen sein. Bei Mürbeteig und Hefeteig kann es geriebener, getrockneter Biskuit sein oder geriebener Keks. Die Brösel werden kurz vor dem Portionieren und Backen zugegeben und, mitunter recht mühevoll, glatt eingearbeitet.

Die wichtigste Tätigkeit kommt aber noch. Und zwar, unmittelbar nach dem Backen.

Köche haben es relativ einfach in Profiküchen. Sie können die Backwaren bei Bedarf befeuchten. Wohl in der Kenntnis, dass getrocknete und trockene Ware bedeutend länger gelagert werden kann. Es gilt die Richtlinie, je trockener eine Backware, desto länger ist sie lagerbar.

Diverse Backwaren erwirbt man auf Vorrat, andere, werden frisch verzehrt.

Der Stollen ist neben dem Plätzchen und Lebkuchen eine Backware, die bei richtiger Verarbeitung, eine gewisse Lagerung benötigt. In dieser Zeit wird der Stollen, nach dem Backen und vor dem Bestreichen, befeuchtet. Heute geht das in Profiküchen etwas schneller. Die Backware wird nach dem Backen oder vor dem Servieren, einfach ein paar Minuten gedämpft.

Nach dem Dämpfen gibt man die Backware in ein Behältnis, auch Foliensäcke sind geeignet und lagert die Backware kühl aber nicht in Kühlmöbeln.

In Haushalten gibt es kaum Dämpfer. Dort muss die Backware mit einem Feinsprüher, der mit etwas Rumwasser 1:2/1:3 gefüllt ist, besprüht werden. Einmal sprüht der Bäcker kurz nach dem Backvorgang und mindestens ein zweites Mal, nach dem Abkühlen. Gleiches gilt bei gelagerten Backwaren.

Nach dem Besprühen muss das Gebäck wieder luftdicht verpackt werden.

Erst nach diesem Reifevorgang, kann das Backgut bestrichen oder beschichtet werden. Eine kleine Druck- oder Kostprobe schadet nicht. Die Befeuchtung im abgekühlten Zustand, dauert etwa einen bis zwei Tage.

Ist uns nach der Probe das Gebäck noch immer zu trocken, werden wir die Befeuchtung wiederholen müssen. Nach dem zweiten Versuch, ist das dann schon Routine.

Bis in die jüngste Vergangenheit, hat man der Backware in Dosen oder Schachteln, Feuchtigkeit spendende Zutaten zu gegeben.

Der Nachteil ist schnell erwähnt. Es besteht Schimmelgefahr bei dieser Methode.

Ausfahrt 261121


Ausfahrt 261121

Die heutige Ausfahrt führte uns an den Gardasee. Da war es tatsächlich fast zehn Grad wärmer als bei uns hier.

Und nicht nur das.

Offensichtlich ist bei uns der Benzinpreis an die Temperatur gebunden. Benzin und Diesel waren auch zehn Cent niedriger.

Bisher dachte ich, der Benzinpreis ist an den Gaspreis gebunden.

Wir hatten auch eine Kontrolle von freundlichen Carabinieri. Ausweiskontrolle.

Wie wir wissen, befinden sich einige Gemeinden in Südtirol im Ausgangsverbot. Und schau. Am Gardasee wird das kontrolliert. Die Carabinieri aus Malcesine kennen uns Südtiroler.

Die Strecke von Riva nach Garda herrscht eine Geschwindigkeitsvorgabe von 50 km/h. Auf zwei Kilometern darf man dem Tod in die Augen schauen und 70 km/h fahren.

Durch die Ortschaften wurden wir laufend überholt, weil wir 50 km/h fuhren. Überholt wurden wir mit deutlich über 50 km/h; ich schätze, 70km/h und mehr. Die Überholer waren, und jetzt halten wir uns fest, ausnahmslos Frauen. Und jetzt kommt der Clou. Alle diese Überholer (-innen) fuhren einen Panzer. Das sind die Geräte, die sich an Fußgängerschutzstreifen schlecht bremsen lassen.

Waren es nicht die Frauen, die lautstark, die Sicherheit ihrer Kinder im Straßenverkehr forderten? Genau aus dem Grund, wurden so viele teure Blitzeinrichtungen gebaut. Natürlich für Ortsfremde.

Fortsetzung Die neuen Spuren


Das Treffen mit den Spitzeln bringt völlig neue, interessante Ergebnisse. Die neuen Spuren führen ins bekannte Milieu. Wahrscheinlich ist doch Zuhälterei und Erpressung im Spiel. Jedenfalls haben die Spitzel heraus bekommen, die Frauen verdienen bedeutend mehr als sie nach Hause schicken. Bisher können Monika und Toni nur schätzen. Die Frauen bezahlen um die Hälfte ihrer Einnahmen an Andere. Zusammen gerechnet, handelt es sich um gewaltige Beträge.

Toni ordnet sofort an, sämtliche Konten aller Beteiligten zu überprüfen. Er glaubt, dort des Rätsels Lösung zu finden. Monika sieht das ähnlich. Monika ist mittlerweile zum Inspektor befördert worden.

„Inspektor Monika“, sagt Toni. „Das muss gefeiert werden.“ Monika ist damit eingestellt und kein freier Mitarbeiter mehr. Sie können jetzt täglich zusammen auf Arbeit und nach Hause fahren. „Hat das Marco eingerührt?“, fragt Monika.

„Sicher“, antwortet Toni.

Die Tür geht auf und Marco kommt. Er hat Prosecco in der Hand. „Ich gratuliere zur Beförderung!“

„Jetzt können wir nichts trinken“, sagt Toni.

„Das trinken wir heute Abend bei Euch auf der Hütte.“

„Alle? So viel Platz haben wir gar nicht.“

„Wir gehen ins Restaurant. Ich habe schon angerufen. Ihr fahrt jetzt noch mal zu Silvio in die Alpenrast.“

Marco gibt Toni einen Zettel in die Hand mit Fragen, die er gern geklärt haben möchte. Es betrifft Kontostände, Einnahmen und Ausgaben. Als das Toni liest, rollt er mit den Augen. „So viel verdient ein Hotelmanager? Warum bin ich Kriminaler?“

„Frag mal bei der Hotelgruppe. Du wirst staunen.“

„Warum?“

„Bei denen verdient er das nicht. Deshalb sollst du ihn befragen. Schau auch gleich mal nach, welches Auto er fährt.“

Das klingt schon ziemlich dringend. Kaum sind sie auf dem großen Parkplatz in Kurzras, sehen sie Darek an seinem Auto. Sie gehen zu ihm.

„Es gibt noch Fragen, Darek“, sagt Toni.

Darek stellt sich nicht dumm und schon gar nicht unwissend. Er scheint sofort zu ahnen, worum es geht.

„Hast du heute frei?, fragt Toni.

„Ja. Ich will mal nach Bozen fahren.“

„Deswegen haben wir ein paar Fragen.“

„Gerne.“

„Wann hat Jolka frei? Habt ihr wenigstens auch mal zusammen frei?“

„Schon. Aber sehr selten.“

„Wer macht eure Schichtpläne?“

„Ich. Die werden im Büro kontrolliert und bei Bedarf angepasst.“

„Wann triffst du deine Frau?“

Darek scheint langsam zu begreifen, um was es geht.

„Ich hole sie manchmal von ihrer Arbeit in Bozen ab.“

„In der Nacht?“

„Ja. Manchmal ist die Zeit bis zum Frühstücksservice ziemlich knapp.“

„Schläfst du auch manchmal in der Vigilstraße?“

„Selten. Meist schlafe ich in der Trentiner.“

„Macht Jolka die Abrechnung mit dem Vermieter?“

„Ja.“

Das Ja klingt etwas aufgeregt. Darek scheint das ziemlich zu stören. Er verzieht sichtbar das Gesicht.

„Wir suchen schon eine geraume Zeit eine andere Wohnung. Mit unseren Papieren ist das nicht einfach. Die Vermieter wollen einfach zu viel.“

Fortsetzung folgt

Wir schauen vom Jaufen in Richtung Sterzing

Die neuen Spuren


Die neuen Spuren

„Das ist kein Leben. Die Männer sind Transitfahrer in ganz Europa. Die Frauen sind Barfrauen und Kellnerinnen. Die sehen sich nie!“, sagt Monika.

„Dagegen haben wir Glück“, antwortet ihr Toni. Monika gibt ihm ein Küsschen dafür.

„Jetzt kann ich sogar nach vollziehen, warum die sich eine Wohnung mieten“, sagt Monika. „Im Hotel, in dem sie arbeiten, bekämen sie garantiert kein Zimmer oder viel Ärger mit dem Chef.“

„In Personalunterkünften wird das nicht viel anders sein“, pflichtet Toni bei. „Alles unter Beobachtung und Zeitdruck. Da ist ja selbst unser Stallvieh freier.“

Die Übergabe von dem Diebesgut findet also direkt statt. „Unsere Arbeit ist das nicht. Wir lassen das so“, sagt Toni. „Die Organisation ist aber gut; fast ein Kompliment wert. Was zwingt diese Menschen, so zu handeln?“

„Wie ich es sehe, gehen von den Einnahmen auf dem Strich und vom Lohn, noch gewaltige Beträge weg. Dort sind unsere Übeltäter“, sagt Monika. „Ich bin mir fast sicher, in dem Umfeld den Täter zu finden.“

Die Nachtschicht ist schnell vorüber. Die Zwei gehen jetzt frühstücken. An die Tankstelle. Sie fahren mit dem Motorrad aus der Stadt auf die MEBO. Kurz nach dem Tunnel, steht das begehrte Objekt. Monika hat Hunger. Sie friert etwas. Drinnen ist reichlich Andrang. Die Arbeiter stehen Schlange. Und nicht nur die. In der Schlange steht eine Bekannte. Linda. Linda vom Reschen aus Kappl. „Ich war arbeiten“, sagt sie. Sie sieht übernächtigt aus.

„Hat sich‘ s gelohnt?“, fragt Toni.

„Diese Nacht schon.“ Sie lächelt etwas aufgesetzt.

„Du musst jetzt hundert Kilometer fahren“, sagt Monika. „Schlaf uns ja nicht ein.“

„Ich habe heute frei. Gott sei dank.“

Nach dem gemeinsamen Kaffeetrinken, verabschiedet sich Linda. Toni und Monika bleiben noch etwas.

„Ich denke, sie hat auch etwas Post mit nach Hause gegeben“, sagt Monika. Mit Post meinst sie Geld und eventuell, Diebesgut. Toni sieht das auch so. Auf den Strich kann sie auch wo anders gehen. In Meran oder Schlanders zum Beispiel.

„Wir verlieren uns laufend in die falschen Spuren“, sagt Toni. „Wir gehen ständig den Frauen hinterher.“

„Ich muss dich heute mal trösten“, sagt Monika.

„Wir fahren jetzt oder heute Abend, trotzdem in die Vigilstraße. Ich schätze, wir sind der richtigen Spur ziemlich nahe.“

„Zuerst gehen wir schlafen“, stöhnt Monika.

Der Doppeldienst zehrt etwas.

Das Motorrad stellen sie wieder ab und fahren mit der Seilbahn auf den Aschbach. In der Seilbahn treffen sie ihren Lieferanten. Der hat frische Brötchen und auch etwas geräucherten Fisch im Beutel. Den gibt er Toni in die Hand. Auf der kalten Hütte essen die Zwei. In der Zwischenzeit wird es etwas wärmer. Sie gehen sofort schlafen.

Geweckt werden sie vom Telefon. Milos und Gabor, als auch Oliwia und Emese, haben einige Neuigkeiten. Sie haben zwischenzeitlich das Vertrauen ihrer Kolleginnen und Kollegen gewonnen. Sie wollen sich mit Monika und Toni treffen. Wie schon früher, vereinbaren sie das Treffen im Schnalstal. Waltraud ist zu Hause und nimmt das Telefonat Tonis an. Sie legt den Schlüssel zur Hütte.

„Das war eine kurze Nacht“, sagt Toni gähnend. „Wir müssen ins Schnalstal. Bleibst Du hier?“

Monika überlegt kurz. „Nein. Ich komme mit.“

Es ist Mittag. Waltraud hat schnell ein paar Knödel gekocht.

Fortsetzung folgt

Das erste Mal, seit meinem Sturz, konnte ich meine Frau auf eine Runde mitnehmen. Sie hat lange darauf gewartet.

Das sieht dann schon etwas anders als das vom Vortag:

Wisst Ihr noch, was Besatzungsnazis der DDR, der Stasi unterstellten?


Wisst Ihr noch, was Besatzungsnazis der DDR, der Stasi unterstellten?

„Es überrascht nicht, dass die Berichterstattung über den  NSU  seit langem ein politisches Thema ist, insbesondere wenn es um die Rolle des Staates geht. Die geheime Existenz des Berichts ist ein weiteres Zeichen für die geheimnisvolle und düstere Welt der deutschen Neonazis und der Geheimpolizei der Regierung  . Dies gilt umso mehr, wenn es um die Ermittlungen zum Terror des NSU-Netzwerks und um die eigene Beteiligung des LfV am Neonazismus und rechten Terror geht. Der Schlüssel zu all dem ist eine Handvoll Geheimagenten des LfV  . Und hier allen voran  Andreas Temme . Der LfV-Ermittler  Temme  ist stolzer Besitzer von Hitlers  Mein Kampf. Temme  war auch als  Klein Adolf bekannt  – kleiner Hitler.

Doch die LfV-Nazi-Verbindung betrifft nicht nur verdeckte Ermittler. Unmittelbar nachdem der NSU in Eisenach (ehemalige DDR) seinen Wohnwagen in die Luft gesprengt hatte  , begann beispielsweise ein LfV-Mitarbeiter in Hessen mit der Zerkleinerung von  NSU-Akten  – eine gelungene Aktion. Viel später beschwerte sich ein Untersuchungsausschuss lediglich über „nicht zugestellte Akten“. Zuletzt sorgte jedoch die Sperrung von NSU-Akten im Land Hessen für eine weitere „Empörung“, als LfV-Akten nicht übergeben wurdenMit anderen Worten, rechte LfV-Agenten, die unter einer Decke mit einem neonazistischen Todesschwadron arbeiteten, beseitigten Beweise für ihre Verbindungen zu neonazistischen Verbrechen. Später beschwerten sich einige Komitees darüber und das war so ziemlich das Ende – Fall abgeschlossen!

Heute wissen wir – und erfahren dies trotz allem, was die Regierung und viele deutsche Medien uns erzählt haben –, dass der  NSU  nicht nur aus drei Personen bestand. Das  NSU-Netzwerk  bestand nie nur aus  Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe , wie deutsche Funktionäre seit Jahren gerne vorgeben. Stattdessen war  der NSUimmer ein Netzwerk von Ermöglichern, Unterstützern, Waffenlieferanten, Fahrern, Arbeitgebern, Finanziers, Versteckanbietern, Ideologielieferanten usw. Die Morde des NSU wurden durch ein umfangreiches Netzwerk von Neonazis ermöglicht. Manche schätzten das unmittelbare  NSU-Netzwerk  auf bis zu  130 knallharte Neonazis .

Was ich selber denk und tu, traue ich auch Anderen zu:-))

Unterstützer der Verherrlichung des Nationalsozialismus


Unterstützer der Verherrlichung des Nationalsozialismus

„Die Ergebnisse der UN-Abstimmung über die Resolution gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus.
Wie üblich befürworten nur zwei Länder die Verherrlichung des Nationalsozialismus – die Vereinigten Staaten und die Ukraine. Europa ist bereit, der Glorifizierung des Nationalsozialismus schüchtern zuzustimmen.“

Damit Ihr wisst, wer Euch an die Ostfront verpflichtet. Schließlich muss Jemand die alten und laufenden Reparationen klauen.

Übrigens: Die Verbrecher haben alle ihr Diebesgut in den USA verbunkert:-)

Die Ostfront ruft wieder mal


Kolonne deutscher Artillerie auf dem Weg zur polnisch-weißrussischen Grenze gesichtet

„„Das Verteidigungsministerium, der KGB, die Grenztruppen sollen die Kontrolle über die Bewegung der Nato- und polnischen Truppen sicherstellen. Sie sehen, dass bereits 15.000 Soldaten, Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Hubschrauber mit Flugzeugen geflogen sind “, betonte der belarussische Führer und fügte hinzu, dass Polen und die NATO „ schamlos, ohne jemanden zu warnen “ ihre Truppen an die Grenze zu Weißrussland gezogen haben.“

Barbarossa war aber ein deutscher Kaiser. Keine Nutte und schon gar keine Kanzlerin. Hatten uns die Huren nicht versprochen, „Frauen“ machen keinen Krieg? Naja. Gut. Es sind ja keine Frauen:-)) Das ist ein sehr guter Moment, endlich die Nutten los zu werden. Schickt diese Huren auf den Polnischen Strich. Die Polnischen Frauen werden es ihnen danken:-))

A r t i k e l  26

(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Wir müssen über das Geld reden…


Und passend zu Nicaragua, erzählt Euch Genosse Sascha mal etwas von dem Blendwerk Eurer Ausbeuter. Oder gibt es unter meinen Lesern, Leute, die etwa gerecht entlohnt werden für ihre Arbeit?
Vergesst dabei nicht, was Ihr für Schule, Gesundheit, Urlaub, Steuern, Miete, Energie usw. abdrückt:-))

Sascha's Welt

WiedervereinigungWir müssen wieder einmal über das Geld reden. Einseits weil schon seit mindestens 30 Jahren immer wieder von einem drohenden Zusammenbruch des Finanzwesens in der Welt die Rede ist. Andererseits, weil sich heute niemand mehr so richtig vorstellen kann, was da eigentlich auf uns zukommt. Wenn man sich an den Ereignissen der Weltwirtschaftskrise von 1928/29 orientiert, dann läßt sich leicht erraten, vor welchen Schwierigkeiten das heutige imperialistische Deutschland steht. Daß dies natürlich auch auf die gesdamte Weltwirtschaft zutrifft, ist nicht verwunderlich. Mit der Beseitigung des Sozialismus, insbesondere mit den feindlichen Übernahme der DDR war klar, daß sich der Machtbereich und damit die Illusion einer Verewigung des kapitalistischen Ausbeutersystems ins schier Grenzenlose steigern würde. Damit waren auch die Tore zum erneuten Faschismus sperrangelweit geöffnet. Die Entscheidung kann man mit wenigen Worten beschreiben: SOZIALISMUS oder ENDE DER MENSCHHEIT – denn die Barbarei haben wir schon…

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