Larry Romanoff hat den zweiten Teil seines Buches draußen…


…und gewährt uns Einblicke. Es geht um großmäulige Verbrecher, Kriminelle, Völkermörder und deren Konsorten:

https://www.moonofshanghai.com/2021/10/en-larry-romanoff-nations-built-on-lies.html

© Larry Romanoff, Oktober 2021

Band 1 –  Teil 2 

Kolonisation, Arbeit und Sklaverei

Inhalt Teil 2

Präambel

Demokratie schafft reiche Eliten, nicht wohlhabende Nationen

Kolonialismus: Die bittere Wahrheit

Kolonisation, amerikanischer Stil

Einkommensunterschiede kultivieren

Die amerikanische Sicht auf die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA im Jahr 1948

Die amerikanische Sicht auf die wirtschaftliche Vormachtstellung der USA im Jahr 2010

Kaiserliches Vorrecht

Arbeit, der Fluch des Kapitalismus

Sklaverei

Demokratie schafft reiche Eliten, nicht wohlhabende Nationen

Die Amerikaner waren von Geburt an von der Theologie durchdrungen, dass ihre Nation reich ist, weil ihre Demokratie die Saat für ein unternehmerisches, innovatives und einfallsreiches Volk bot und ihre Freiheiten den Treibstoff für den Motor der amerikanischen Spitzenleistung im Wettbewerb bildeten. Aber wenn wir die rosarote Brille abnehmen und an der Propaganda vorbeischauen, scheint es für diese Behauptungen wenig oder keine wirklichkeitsbasierte Unterstützung zu geben. Keine der oben genannten Ausführungen liefert zwingende Gründe oder liefert eine überzeugende Erzählung, um den Reichtum der USA oder der westlichen Nationen im Allgemeinen zu erklären. Die Wahrheit liegt woanders.

Wir werden oft mit der Behauptung konfrontiert, dass die reichen Nationen der Welt (fast) alle Wahldemokratien sind, dieser nationale Reichtum wird als Beweis für die Überlegenheit des politischen Systems angeboten. Aber Korrelation ist keine Kausalität, und es gibt keine Beweise dafür, dass die amerikanische Form der Mehrparteienpolitik einen nützlichen Beitrag zum Wohlstand von irgendjemandem leistet, außer denen, die in der Lage sind, Patronage in der einen oder anderen Form anzunehmen. Es stimmt auch, dass viele dieser Nationen oder Regionen unter dem, was wir gerne autoritäre Regierungen nennen, reich wurden und viel später zu anderen Formen übergingen.

Es scheint im Allgemeinen der öffentlichen Aufmerksamkeit zu entgehen, dass die USA und die meisten anderen westlichen Nationen neben Wahlpolitik und Kapitalismus ein weiteres Merkmal gemeinsam haben, und zwar die Kolonisation. Amerika und die westeuropäischen Nationen wurden nicht reich, weil sie demokratisch oder kapitalistisch waren; sie erlangten praktisch ihren ganzen Reichtum, indem sie alle schwächeren Nationen der Welt ausbeuteten und ausplünderten. Die Fakten sind zu klar; es gibt keine Möglichkeit, das wegzudrehen. Das Britische Empire florierte jahrhundertelang, indem es unzählige Nationen überfiel und ausplünderte und dabei unzählige Millionen Menschen massakrierte. Die Franzosen, die Italiener, die Spanier, die Portugiesen, die Holländer, die Deutschen, die Türken taten alle dasselbe. Wie die Amerikaner, in ihrem eigenen Stil.

Viele Jahrzehnte lang hielten Großbritannien, Frankreich und die USA den Iran in praktischer Armut und beraubten diese Nation all ihrer Erdölreserven, um ihre Imperien zu finanzieren, während sie fast nichts für den Iran selbst ließen. ( 16 ) ( 17 ) ( 18 ) ( 19 ) ( 20 )  Als diese Nation beschloss, ihre Ölindustrie zu verstaatlichen, um ihre eigenen nationalen Ressourcen zu übernehmen, schickten die USA die CIA, um die ordnungsgemäß gewählte iranische Regierung zu stürzen, und setzten den Schah . ein als Präsident – einer der brutalsten und unmenschlichsten Diktatoren in der modernen Erinnerung, aber einer, der es den westlichen imperialen Nationen erlauben würde, die Ressourcen des Iran weiterhin ungehindert zu plündern. ( 21 )  ( 21 ) (22 ) ( 23 ) ( 24 ) ( 25 ) ( 26 ) ( 27 )  In Zaire führte die Angst des Westens, die Kontrolle über die Gold-, Diamanten- und Kobaltressourcen zu verlieren, zu einem weiteren Sturz der USA, wiederum durch die CIA, diesmal durch die Ermordung eines anderen ordnungsgemäß gewählter Führer und die Installation eines weiteren brutalen Diktators, der der westlichen Bestechung zugänglich ist. 28 ) ( 29 ) ( 30 )  Von den 1920er bis in die 1960er Jahre erschöpften amerikanische Ölkonzerne mit ständigen US-Militärinterventionen alle bekannten Ölreserven Kolumbiens, machten Milliardengewinne und ließen das Land ohne bekanntes Öl zurück. US-Präsident Coolidge orchestrierte den Sturz der Regierung Guatemalas, nachdem er sich geweigert hatte, der United Fruit Company der Rockefellers, die bereits die Hälfte des Ackerlandes des Landes besaß, weitere Zugeständnisse zu machen. Vor allem in Mittel- und Südamerika hat der Militärimperialismus den USA enorme Gewinne und Wirtschaftswachstum beschert, während er diese Länder in Armut begraben hielt. Alle amerikanischen Präsidenten haben den Propagandaslogan „die Welt sicher für die Demokratie machen“ als Vorwand und Auftakt für einen weiteren illegalen Kolonisierungskrieg verwendet.

Und denken Sie daran:

Pack schlägt sich – Pack verträgt sich

Was unterscheidet einen kranken Volltrottel-(Tourist) von einem Tier?


https://news.mail.ru/society/48597800/

„““Wissenschaftler haben herausgefunden, dass kranke Bienen soziale Distanz wahren. Sie halten sich von Jungtieren und dem Zentrum des Bienenstocks fern.

Ein internationales Wissenschaftlerteam, das Honigbienen beobachtete, fand eine interessante Tatsache heraus. Es stellte sich heraus, dass bei einer Infektion mit der parasitären Milbe Varroa destructor, die Bienen als Wirt nutzt, die infizierten Individuen beginnen, eine soziale Distanz zu wahren und sich vom Zentrum des Volkes fernzuhalten, wo sich Jungtiere, Königinnen und Bienenbrut befinden.“““

Habt Ihr schon gelesen…


…war eure geistlosen Kriminellen unter Umweltschutz verstehen?

Jetzt fehlen nur noch leicht begleitete Kinder als Bedienung:-))

Fortsetzung Die Ermittlung


Emese ist die Erste, die in dem dritten Zimmer direkt ermitteln darf. Jetzt wird ihr klar, wie Soltan, das Opfer, in diese Geschichte herein geraten ist. Er hat Kolleginnen getroffen und sich mit ihnen vorerst etwas angefreundet.

Ihr erster Kontakt ist ein Südtiroler. An ihrem Standplatz kamen viele Saisonkräfte, Kraftfahrer und Bauern vorbei. Ihr Freier war ein Kraftfahrer aus Österreich. Im Zimmer gibt es eine Dusche, eine feine Toilette, sogar eine Kaffeemaschine und einen Kühlschrank gut gefüllt mit Getränken. Toni konnte das mit Monika gar nicht so genau ermitteln.

Die Zwei beobachten das Haus. Marco sitzt in der Bar bei Hannes. Selbst diese Bar scheint abends zu einem Treffpunkt zu mutieren. Die Bar wird regelmäßig von jungen Frauen besucht.

Toni sagt zu Monika, sie würden etwas von ihrem Ziel abkommen. Eigentlich wollen sie den Mord an Soltan ermitteln und jetzt ermitteln sie im Strichmilieu. Toni will einfach kein Zusammenhang auffallen. Monika ist sich nicht ganz sicher, ob sie in die richtige Richtung ermitteln.

Schon am Morgen danach, liegt eine Spur offen vor ihnen. Die Kraftfahrer, die bisweilen mit den Mädchen in Kontakt sind, sind wahrscheinlich auch deren Transportpartner. Sie sollen das Raubgut weg bringen. Das zumindest glaubt sie, von Emese erfahren zu haben. Emese ist sich aber nicht sicher.

Marco sagt, das Ganze bekommt langsam eine Dimension. „Wir müssen einen oder zwei Lastwagen verfolgen.“

„Wieso“, fragt Toni.

„Ich schätze, die haben irgendwo ein Lager.“

„Das klingt interessant.“

„Ich vermute, der Strich ist auch Tarnung. Die Mädchen sollen die zukünftigen Opfer ausfindig machen.“

„Wie soll das funktionieren?“

„Die arbeiten alle in Hotels. Damit kennen sie auch deren Tiefgaragen, die Autos und deren Besitzer.“

„Das allein reicht aber nicht für ein Geschäft dieser Größe.“

„Immerhin kennen sie auch die Hotelzimmer der Autobesitzer und deren Inhalt.“

„Das ist mir zu wenig“, antwortet Toni. „Ich glaube, der Strich ist das Hautgeschäft. Wir müssen da suchen.“

„Wie kommst du darauf?“, fragt Marco.

„Ganz einfach. Wieviel Autos und Wohnungen musst du knacken, um allein fünfhundert Euro an gebrauchten Radios, Kameras, Telefonen und so weiter zu stehlen?“

„Also betreiben sie das Geschäft zusätzlich?“

„Sicher. Trotzdem brauchen wir die Hehler. Vielleicht gibt es auch noch andere Geschäfte.“

„Jetzt wird das Ganze schon etwas zu stattlich.“

Nebenbei hören die neuen Kolleginnen aus Ungarn und Polen, auch Gespräche über Darek, Soltan und Jolka. Zufällig trafen sie Jolkas Freundin Dunja aus Kurzras. Und wie der Zufall es will, Dunja übernachtet bei Witek, Bogus und Danuta. Der Kreis schließt sich.

Das Zimmer, in dem sich gerade Emese befindet, ist auch die Herberge für Kolleginnen und Kollegen aus den entfernt liegenden Betrieben. Damit werden die zwei Mietshäuser zu einem zentralen Treffpunkt. Die Saisonarbeiter, welche sich von zu Hause her kennen, treffen sich dort hin und wieder. Toni entdeckt nichts Anrüchiges. Monika ist sogar begeistert von der Idee.

Die Idee kommt ihr auch bekannt vor. Pakistanische Kollegen haben das ähnlich gemacht, weiß sie von einem ehemaligen Abspüler bei ihren Eltern.

Toni sagt, damit hätten sie erst einmal den zentralen Anlaufpunkt gefunden. Das wäre zumindest erst mal eine Spur.

Fortsetzung folgt

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