Kleine Ausfahrt 061121


Heute bin ich über den Gampen nach Mezzolombardo und zurück über Salurn, Laag und Kaltern. Natürlich habe ich im Jacky Pub einen doppelten Macchiato im Freien getrunken. Eigentlich besuche ich gelegentlich Gaststätten oder Märkte, um für meine Bücher zu werben. Ich bin der Bettler, der dort seine Visitenkarten verteilt.

Auf dem Gampen fällt gerade der Schnee, der sich in den Baumkronen gesammelt hat. Die Tour ist also nicht einfach. Stellenweise gibt das eine geschlossene Schneedecke. 

Der manipulierte Bundesbürger


Genosse Sascha spricht heute mal von einer, dem Menschen, nachgesagten Grundeigenschaft, die ihn von Tieren unterscheiden soll: Dem Denken.

Sascha's Welt

Massen1Es ist schon erstaunlich, daß es 1½ Jahre nach Ausrufung der „Pandemie“ immer noch Menschen gibt, die sich auf eine derart schäbige und hinterhältige Art und Weise hinter’s Licht führen lassen. Sie glauben den Weissagungen eines Tierarztes und eines Bankkaufmanns, daß eine große Gefahr bestünde. Sie folgen den Empfehlungen einer (Meta)-Physikerin. Und sie glauben fest daran, daß eine tödliche Virusvariante uns alle umbringt, wenn wir uns nicht „impfen“ lassen. Und erneut werden die Maßnahmen verschärft. Man müsse zuerst die Alten und kranken Menschen (die „vulnerablen Gruppen“) impfen, um sie zu „schützen“ – wovor eigentlich? Und erneut beschließen irgendwelche Politiker, man müsse nun die Tests „wieder hochfahren“ und die Kinder impfen – wogegen eigentlich? – Seit Anfang März 2020 dreht sich fast jedes Gespräch nur noch um „Corona“ – um einen relativ harmlosen Virus, der nicht gefährlicher ist als eine saisonale Grippe. Da fragt man sich doch so langsam: Was ist…

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Fortsetzung Die Spur


„Die fahren auch unter der Woche an den Garda. Jetzt wissen wir, für was die so viele Transporter benötigen“, sagt er zu Marco.

„Wir könnten jetzt noch nachsehen, ob sie nur hier arbeiten oder auch noch an anderen Orten“, antwortet Marco. „Aber das ist nicht unser Fall.“

„Stimmt genau. Nur; wir müssen wissen, ob sie auch einen Straßenhandel betreiben“, sagt Toni dazu.

„Das bekomme ich einfach heraus. Den müssen sie anmelden. Schwarz stünden sie hier keine Stunde.“

Marco schickt Veronika vor und will sie fragen lassen, ob es die Damen auch mit Frauen treiben und was das kostet. Er will sich in etwa eine Vorstellung machen, was die Kellnerinnen, Zimmermädchen und Putzfrauen nebenbei verdienen. Eigentlich könnten ihm das auch die zwei Kolleginnen aus Ungarn und Polen bestätigen. Veronika lacht, als er ihr sein Anliegen vorträgt. „Du geiler Sack“, hat sie gezischt.

Marco wird sofort knall rot bei der Antwort.

„Lass es sein“, tröstet ihn Toni. „Du bist Kriminaler und kein Steuerfahnder.“

Marco rennt gleich los zum Eisstand und holt sich ein Sortiment von zehn Kugeln. Der Eisverkäufer gibt ihm extra einen großen Löffel dazu. Alle gehen ans Wasser und setzen sich auf eine Bank. Der Blick über den See wirkt sehr beruhigend.

„Essen gehen brauchen wir heute nicht mehr“, sagt Veronika. „Bei den Eismengen.“

Gleich um die Ecke gibt es einen Imbissbetrieb, der sehr große, gut belegte Panini verkauft. Veronika geht mit Matteo, Panini kaufen.

„Willst du auch eins“, fragt sie Toni.

„Monika geht mit Dir“, antwortet Toni.

Die zwei Frauen und Matteo begeben sich ins Gewühl. Vor den Imbissständen ist relativ wenig Betrieb. Sie müssen nicht lange warten.

Die zwei Kommissare unterhalten sich derweil über den Strich und die Damen.

„Die Damen stehen abwechselnd mal Hier und mal Da“, sagt Toni. „Das braucht schon eine ganz schöne Logistik.“

„Das Diebesgut lässt sich so in kleinen Chargen verkaufen“, antwortet Marco.

Darüber hatte Toni noch gar nicht so nach gedacht.

„Die nehmen also normale PKW für den Schmuggel und den Handel. Trotzdem muss das Jemand koordinieren.“

„Ich denke, das macht Darek“, sagt Marco.

„Wir müssen auch sein Handy und seinen Computer inspizieren.“

„Morgen sind wir bei Silvio in Kurzras.“

„Wird dir nicht schlecht bei den Eismassen?“

„Naja. So langsam friere ich.“

„Wir haben keine Heizdecke im Auto.“

„Dafür könnte mich ja Monika etwas aufwärmen.“

„Das würdest du nicht überleben. Die Südtiroler Frauen vom Lande überlebt kein Italienischer Mann aus der Stadt.“

„Sei dir da mal nicht so sicher.“

„Großmaul.“

Beide lachen laut und Monika fragt sie, warum sie lachen. Die Augenzeichen von Toni verraten ihr Alles. Monika und Veronika nehmen Marco in die Mitte.

„Ist dein Kopf heute frei geworden?“, fragt Veronika.

Monika muss laut lachen.

„Marco hat heute keine Kopfschmerzen. Dafür hat er Bauchschmerzen.“

„…und Rückenschmerzen“, fügt Marco lachend hinzu.

„Matteo. Willst du heute bei Mama und Papa mit schlafen?“

„Nein. Du schnarchst mir zu laut.“

Veronika wird rot. Marco lacht.

Fortsetzung folgt

eine kleine Schneerunde gestern – Blick vom Lavazze

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