Wir müssen über das Geld reden…


Und passend zu Nicaragua, erzählt Euch Genosse Sascha mal etwas von dem Blendwerk Eurer Ausbeuter. Oder gibt es unter meinen Lesern, Leute, die etwa gerecht entlohnt werden für ihre Arbeit?
Vergesst dabei nicht, was Ihr für Schule, Gesundheit, Urlaub, Steuern, Miete, Energie usw. abdrückt:-))

Sascha's Welt

WiedervereinigungWir müssen wieder einmal über das Geld reden. Einseits weil schon seit mindestens 30 Jahren immer wieder von einem drohenden Zusammenbruch des Finanzwesens in der Welt die Rede ist. Andererseits, weil sich heute niemand mehr so richtig vorstellen kann, was da eigentlich auf uns zukommt. Wenn man sich an den Ereignissen der Weltwirtschaftskrise von 1928/29 orientiert, dann läßt sich leicht erraten, vor welchen Schwierigkeiten das heutige imperialistische Deutschland steht. Daß dies natürlich auch auf die gesdamte Weltwirtschaft zutrifft, ist nicht verwunderlich. Mit der Beseitigung des Sozialismus, insbesondere mit den feindlichen Übernahme der DDR war klar, daß sich der Machtbereich und damit die Illusion einer Verewigung des kapitalistischen Ausbeutersystems ins schier Grenzenlose steigern würde. Damit waren auch die Tore zum erneuten Faschismus sperrangelweit geöffnet. Die Entscheidung kann man mit wenigen Worten beschreiben: SOZIALISMUS oder ENDE DER MENSCHHEIT – denn die Barbarei haben wir schon…

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Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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