Wisst Ihr noch, was Besatzungsnazis der DDR, der Stasi unterstellten?


Wisst Ihr noch, was Besatzungsnazis der DDR, der Stasi unterstellten?

„Es überrascht nicht, dass die Berichterstattung über den  NSU  seit langem ein politisches Thema ist, insbesondere wenn es um die Rolle des Staates geht. Die geheime Existenz des Berichts ist ein weiteres Zeichen für die geheimnisvolle und düstere Welt der deutschen Neonazis und der Geheimpolizei der Regierung  . Dies gilt umso mehr, wenn es um die Ermittlungen zum Terror des NSU-Netzwerks und um die eigene Beteiligung des LfV am Neonazismus und rechten Terror geht. Der Schlüssel zu all dem ist eine Handvoll Geheimagenten des LfV  . Und hier allen voran  Andreas Temme . Der LfV-Ermittler  Temme  ist stolzer Besitzer von Hitlers  Mein Kampf. Temme  war auch als  Klein Adolf bekannt  – kleiner Hitler.

Doch die LfV-Nazi-Verbindung betrifft nicht nur verdeckte Ermittler. Unmittelbar nachdem der NSU in Eisenach (ehemalige DDR) seinen Wohnwagen in die Luft gesprengt hatte  , begann beispielsweise ein LfV-Mitarbeiter in Hessen mit der Zerkleinerung von  NSU-Akten  – eine gelungene Aktion. Viel später beschwerte sich ein Untersuchungsausschuss lediglich über „nicht zugestellte Akten“. Zuletzt sorgte jedoch die Sperrung von NSU-Akten im Land Hessen für eine weitere „Empörung“, als LfV-Akten nicht übergeben wurdenMit anderen Worten, rechte LfV-Agenten, die unter einer Decke mit einem neonazistischen Todesschwadron arbeiteten, beseitigten Beweise für ihre Verbindungen zu neonazistischen Verbrechen. Später beschwerten sich einige Komitees darüber und das war so ziemlich das Ende – Fall abgeschlossen!

Heute wissen wir – und erfahren dies trotz allem, was die Regierung und viele deutsche Medien uns erzählt haben –, dass der  NSU  nicht nur aus drei Personen bestand. Das  NSU-Netzwerk  bestand nie nur aus  Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe , wie deutsche Funktionäre seit Jahren gerne vorgeben. Stattdessen war  der NSUimmer ein Netzwerk von Ermöglichern, Unterstützern, Waffenlieferanten, Fahrern, Arbeitgebern, Finanziers, Versteckanbietern, Ideologielieferanten usw. Die Morde des NSU wurden durch ein umfangreiches Netzwerk von Neonazis ermöglicht. Manche schätzten das unmittelbare  NSU-Netzwerk  auf bis zu  130 knallharte Neonazis .

Was ich selber denk und tu, traue ich auch Anderen zu:-))

Unterstützer der Verherrlichung des Nationalsozialismus


Unterstützer der Verherrlichung des Nationalsozialismus

„Die Ergebnisse der UN-Abstimmung über die Resolution gegen die Verherrlichung des Nationalsozialismus.
Wie üblich befürworten nur zwei Länder die Verherrlichung des Nationalsozialismus – die Vereinigten Staaten und die Ukraine. Europa ist bereit, der Glorifizierung des Nationalsozialismus schüchtern zuzustimmen.“

Damit Ihr wisst, wer Euch an die Ostfront verpflichtet. Schließlich muss Jemand die alten und laufenden Reparationen klauen.

Übrigens: Die Verbrecher haben alle ihr Diebesgut in den USA verbunkert:-)

Die Ostfront ruft wieder mal


Kolonne deutscher Artillerie auf dem Weg zur polnisch-weißrussischen Grenze gesichtet

„„Das Verteidigungsministerium, der KGB, die Grenztruppen sollen die Kontrolle über die Bewegung der Nato- und polnischen Truppen sicherstellen. Sie sehen, dass bereits 15.000 Soldaten, Panzer, gepanzerte Fahrzeuge, Hubschrauber mit Flugzeugen geflogen sind “, betonte der belarussische Führer und fügte hinzu, dass Polen und die NATO „ schamlos, ohne jemanden zu warnen “ ihre Truppen an die Grenze zu Weißrussland gezogen haben.“

Barbarossa war aber ein deutscher Kaiser. Keine Nutte und schon gar keine Kanzlerin. Hatten uns die Huren nicht versprochen, „Frauen“ machen keinen Krieg? Naja. Gut. Es sind ja keine Frauen:-)) Das ist ein sehr guter Moment, endlich die Nutten los zu werden. Schickt diese Huren auf den Polnischen Strich. Die Polnischen Frauen werden es ihnen danken:-))

A r t i k e l  26

(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
(2) Zur Kriegführung bestimmte Waffen dürfen nur mit Genehmigung der Bundesregierung hergestellt, befördert und in Verkehr gebracht werden. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz.

Fortsetzung Die Spur


Bei Schorsch finden sie Ersatzteile für Fahrzeuge.

„Wenn ich Etwas brauche, komme ich zu dir“, sagt Toni. Er hält einen Kettensatz von seiner Marke in der Hand, den er sonst nicht unter vierhundert Euro bekommt.

„Ist der original?“, fragt er.

„Was ist original in der heutigen Welt?“

Toni muss ihm Recht geben.

Sie verabschieden sich von Schorsch. Als Nächstes fahren sie nach Graun. In Graun ist Toni relativ oft. Vor allem dann, wenn er ins benachbarte Österreich zum Tanken fährt. In Graun auf dem Parkplatz am Turm, treffen sich oft die motorisierten Kollegen. Graun ist dabei der Ausgangspunkt für gemeinsame Touren. Die dabei eingesparten dreißig Cent je Liter, können sie dann einem Imbissbetreiber zu kommen lassen. Die kleine Umverteilung findet Toni gerecht.

Der nahe gelegene Stall mit dem angebauten Stadel ist ihr Ziel. Auch hier finden sie den Bauer umgehend. Er fährt gerade mit dem Traktor den Mist zusammen.

Nach der Vorstellung gehen sie sofort in die entsprechenden Räume. Rudi zeigt ihnen gleich sein Lager. Sie werden stutzig. Hat vielleicht Schorsch hier schon angerufen? Rudi ist erstaunlich, gründlich informiert. Rudi macht sein Geschäft mit Sportschuhen und Fahrradzubehör. Toni würde sich nicht wundern, wenn er das örtliche Sportgeschäft direkt beliefert. Eine tiefe Kontrolle ergibt nichts Neues. Es sei denn, die Lager sind frisch geräumt. Nebenbei erkundigt sich Monika bei Rudi nach den Frauen und Helfern auf de Hof. Dabei kommen ein paar nützliche Informationen heraus. Die Frauen übernachten oft in den Hotels der Umgebung. Vornehmlich außerhalb der Saisonzeiten. In den Saisonzeiten stehen ihnen Möglichkeiten bei den privaten Vermietern offen. Es gibt auch Personalunterkünfte, die rege genutzt werden.

Toni und Monika wird langsam aber sicher die Größe des Netzwerkes bewusst.

„Wenn die ihre Beute gut verteilen und bewegen, finden wir nichts“, sagt Toni. Genau das, denkt sich auch Monika. „Wir müssen sie in der Bewegung erwischen.“

Trotzdem fahren sie jetzt zu dem letzten Hof. Es geht weit ins Langtauferer Tal hinein. Dort werden sie schon erwartet. Josef sitzt ebenfalls auf seinem Traktor. Er hat Stöpsel im Ohr. Toni meint, Musik bei ihm zu hören. Er gibt ein Zeichen. Josef stellt die Musik ab und nimmt die Stöpsel aus dem Ohr. Toni und Monika stellen sich vor. Josef tut so, als wäre er überrascht. Er bittet die Zwei in die Küche. Dort sieht es etwas unaufgeräumt aus. Auf die Frage, wo seine Familienangehörigen sind, antwortet er eher schüchtern. „Sie arbeiten in Samnaun.“

Die zwei Kommissare sehen, das Leben in dem Tal ist nicht einfach. Das Tal ist ziemlich kalt und eine gängige Infrastruktur gibt es auf dem Reschen nicht. In Zeiten der geschlossenen Grenzen war das Leben dort einfacher.

Auf die Frage, ob er noch schmuggelt, antwortet er ziemlich gelassen: „Ja“. Seine Lagerräume zeigt er freiwillig und ohne jeglichen Druck. In der Küche liegen vier Handys. Das macht Monika stutzig. Mit einem Zeichen gibt sie Toni zu verstehen, er solle Josef mal etwas ablenken. Monika will nur sehen, wem die Handys gehören und welche Rufnummern sie haben. „Das sind die Handys meiner Knechte“, sagt Josef, als er das Interesse Monikas bemerkt.

„Wo sind die?“

„Sie arbeiten in der Tenne und im Stall.“

Fortsetzung folgt

Ein Blick ins Cembratal

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