Das ist für Köche hochinteressant…


…weil Köche, aber auch Kellner und Zimmermädchen, in ihrem späteren Leben an Trombosen leiden.

Nach meinem Unfall musste ich z.b reichlich Blutverdünner konsumieren. Trotzdem ist mein Bein, stellenweise, immer noch, nahezu Schwarzblau. Kein Doktor würde mich deswegen von einer Impfung befreien. Ich habe mehrmals nachgefragt. Also, liebe Kollegen; das liegt jetzt in Eurer Verantwortung.

https://internetz-zeitung.eu/

Dazu auch der Erfinder dieser Technologie bei Sascha. Sie lieben doch sicher Ihre Kinder?!

Der Erfinder der Technologie des Impfstoffes spricht

Kleiner Hinweis


Heute hat unser Dominik aus dem Ultental, die Abfahrt von Bormio gewonnen. Irgendwie verbindet uns Etwas. Erstens, weil sein Bruder leidenschaftlicher Motorradfahrer war und tödlich verunglückte und Zweitens, weil ich für einen Seniorenteil der Familie im Altenheim St. Pankratz zu der Zeit gekocht habe. 

Wenn ich einen Giro drehe nach Profeis fahre ich durch das Ulten. Gelegentlich gelingt es mir, ein Foto zu schießen. Leider ist an den schönsten Flecken zu wenig Platz. Oder, selten die Ruhe, die ich für ein passendes Foto benötigen würde. Für ein gutes Motiv riskiere ich schon Einiges. Wenn Ihr wüsstet, wie und wo manches Foto entstand, Ihr würdet ganz sicher einen Flugbeutel benötigen. 

Als armer Mann schaue ich Abfahrten etc. mit reichlich Werbung auf Eurosport. Die anderen Sender haben sich neuerdings eingeschlossen und bestrahlen uns in Südtirol nur noch gegen Aufpreis. Der Clou ist eigentlich, ich habe Eurosport schon mal als Abo benutzt. Das war für mich erschwinglich. Seit dem es die Sowjetlimonade zum hundertfachen Preis mit Roten Bullen gibt, gibt es auch den Eurosport nur noch eingeschränkt. Alles, was der Rote Bulle wesentlich teurer sendet, wird schlicht dem Eurosport verboten in unseren Breiten. Freie Marktwirtschaft nennt sich das. Für den zehnfachen Preis von Eurosport könnte ich weiterhin den Sport, den ich gern sehe, anschauen. Wohlgemerkt, mit Bulle auf jedem werbefreien Bild. Damit wir uns nachhaltig einprägen, wer uns hier um unsere Freiheit bescheißt. Ich rede noch nicht von den Versuchsreportern, die des Deutschen nicht mächtig sind vom Roten Bulle. Bei Eurosport sehe ich nicht so genau hin. Das kostet eben Nichts. Die dürfen zeitweise ruhig Westdeutsch sabbern. Schließlich lachen Westdeutsche, sächsische Dudenkenner fleißig aus, während sie den dritten und vierten Fall verwechseln.

Der Duden kommt aus Sachsen! Kein Grund, dumm neidisch zu werden. 

Ich rede sehr oft mit ausländischen Kollegen. Die verwechseln „Als“ und „Wie“ im dritten und vierten Fall nie. Da wirft sich glatt die Frage auf, wer die besseren Deutschen sind. Die Einheimischen, die das nicht mal im Fernsehen können oder die „Fremden“.

Deshalb präsentiere ich Euch einen kleinen Werbeauszug, um mit Euch, mein Fernseherlebnis von Heute zu teilen. Schließlich kommt das bei einer einzigen Abfahrt um die vier Mal:

Erektionsprobleme?

… (jetzt eine kleine Änderung)

…dann suchen Sie sich eine richtige Frau!

Vermeiden Sie Ärzte, Medikamente und Ratschläge aus dem Westreich:-))

Das hilft garantiert gegen Conterganschäden:-))

Das Wort zu den Feiertagen


Das Wort zu den Feiertagen

Wie gewohnt, gibt es von mir das Wort zu den Feiertagen.

Saisonkräfte haben keine Feiertage.

Aus dem Grund, dürfen Sie, meine lieben Leser, von mir auch keine speziellen oder persönlichen Wünsche erwarten.

—Ich bin kein Bibelforscher–, die ja bekanntlich diese Feiertage ablehnen oder einfach nicht begehen. Angesichts aktueller Tatsachen, könnte man ein Bibelforscher werden.

Angebliche Feiertage sind für uns Arbeitstage, an denen wir mit dem unerträglichsten Teil menschlicher Zivilisation konfrontiert werden.

Und das leider massenhaft in allen Einrichtungen und Orten.

Ich sage Ihnen auch gern, wann für uns Saisonkräfte, Feiertag wäre:

Feiertag wäre für uns, wenn wir nur einmal, wirklich – nur einmal, ohne jede Behinderung und Sorge um die Gesundheit, durch das Vinschgau fahren könnten. Das wäre für mich persönlich der Grund, sämtliche Kirchtürme des Vinschgau zusammen läuten zu lassen.

Feiertag wäre das natürlich keiner. Das wäre bestenfalls die Grundnorm, die wir als Menschen erwarten dürften.

Trotz aller Versprechen, fährt der europäische Transit – Schwerverkehr immer noch durch das Vinschgau, fährt unsere Mitbewohner platt und ruiniert unsere Straßen.

Es gibt also wenig Gründe, diese Feiertage wirklich zu feiern.

Dabei stehen nicht nur diese Fragen zur Debatte:

Wann darf eine Saisonkraft endlich in Fünf-Tage-40-Stunden-Woche arbeiten?

Wann wird die erhebliche Mehrarbeit endlich in die Rente, geleistete Arbeitszeit und Sozialleistung eingerechnet?

Es gibt schließlich reichlich Saisonkräfte, die an einem Tag für zwei arbeiten.

Oder sollen wir tatsächlich erst Karl Marx lesen müssen, um fest zu stellen, wer uns den Mehrwert klaut?

+ + + WICHTIG ! + Prof. Dr. Bhakdi: »Worüber reden wir noch? Die Fakten sind eindeutig!«


Etwas Viren und Bakterienlehre für meine Leser. Danke an Sascha und die vielen Engagierten für die Veröffentlichung

Sascha's Welt

FaktenProfessor Sucharit Bhakdi hat vom ersten Moment an zu den Sachverständigen gehört, die das Narrativ der Pandemie hinterfagt haben. Er hat die beschleunigte Zulassung neuartiger Impfstoffe kritisiert und ist dafür wie kaum ein zweiter persönlich angegriffen worden. Die Ergebnisse erster pathologischer Befunde scheinen ihm jedoch Recht zu geben. In einer leidenschaftlichen Stellungnahme während einer Tagung der Ärzte für Covid-Ethik hat Professor Bhakdi nun ein weiteres Mal ein sofortiges Ende der Impfkampagne gefordert und erläutert, daß abgesehen von kurzfristigen Nebenwirkungen vor allem die nachhaltige und langfristige Schädigung der menschlichen Immunabwehr als eine der schwersten Befürchtungen angesehen werden muß. Bhakdi befürchtet ein Wiederaufflammen von tödlichen Infektionen wie Tuberkulose als direkte Folge der gentechnischen Injektionen. Wir dokumentieren die flammende Rede in deutscher Wortlautübersetzung:

Ursprünglichen Post anzeigen 1.730 weitere Wörter

Eine meiner Lieblingsnaschereien…


…sind Gelatinebonbons, die ich gern am Computer lutsche.

Eigentlich wollte ich mir dafür ein Päckchen bei einem Onlineversand bestellen. Die gibt es, wie wir aus Gastronomiekreisen wissen, in Großpackungen als Betthupferl für Hotels.

Ich gehe also am PC nachschauen bei den verschiedenen Portalen und finde…Glucose in Reinform.

Man kocht nicht mehr mit Zucker.

Also, müssen wir das selbst in die Hand nehmen. Für was haben wir Koch gelernt?

Zuerst gehen wir nachschauen, ob wir wenigstens Gelatine in Großpackungen bekommen. Die gibt es; sogar vom Schwein.

Fruchtsaft in Form von Sirup fällt schon mal aus. Alles mit Glucose statt mit Zucker.

Bei Tierversuchen hat der permanente Einsatz von Glucose zu einer früheren Sterblichkeit gesorgt. Und wie wir aktuell behandelt werden, unterscheidet uns nur sehr wenig von Tieren.

Also, fressen wir eben Zucker.

Im Blender oder Kleinkutter, stellen wir uns den Saft für die Gelatinebonbons her. Am besten, gleich mit Zucker und einer winzigen Prise Salz. Vorher weichen wir uns die Gelatine ein. Es gibt verschiedene Gelatinen mit unterschiedlichen Bindungen. Das entnehmen Sie bitte aus den Beschreibungen.

Jetzt wird die Gelatine – bei Blattgelatine, 5-7 Blatt je Liter, erwärmt bis sie sich auflöst. Nun geben wir den fertig gewürzten Fruchtauszug dazu und rühren gut um.

Zum Abkühlen eignet sich ein Backblech.

Nach dem Abkühlen gilt zu überprüfen, ob der Bonbon die richtige Konsistenz aufweist. Ansonsten muss vielleicht nachgearbeitet werden.

Nachbearbeitung

Wir kennen die Geleebonbons bisweilen mit einer Zuckerkruste aus buntem oder weißem Zucker.

Dafür verwenden wir ein Klempnerwerkzeug.

Eine Heißluftpistole

Ein Haarfön ohne Haare der Ehefrau, geht auch.

Damit erwärmen wir kurz die Oberfläche des Gelees und streuen, nach der leichten Verflüssigung der Oberfläche, den Zucker der Wahl darauf.

Fertig.

Das können wir jetzt auch auf der Rückseite machen. Im Grunde ist das Ansichtssache.

Zum Ausgießen des Gelees eignen sich auch diverse Formen aus Silikon. Darin kann der Zucker der Rückseite vor dem Eingießen zugegeben werden.

Schon bei Ihrer zweiten Herstellung werden Sie so viel Routine entwickelt haben, dass Sie den Kauf dieses Produktes schon eher als lästig empfinden.

Demnächst werde ich Ihnen die Fertigung von echten Bonbons mit Zucker erklären. Das ist mit der neuen Technik so einfach. Sie werden staunen.

Fortsetzung Der letzte Arbeitstag


Es gibt aktuell zwar weniger Touristen. Aber eine gewisse Hektik in Vorbereitung der Feiertage ist spürbar. Der Grüne Donnerstag als auch Ostern, sind in unmittelbarer Nähe. Wir feiern diese Tage nicht. Für uns bedeutet das Arbeit. Und das, nicht zu wenig.

Auf der Seiser Alm versuche ich es mit einem Anruf kurz nach unserer Ankunft zu Hause. Keine Antwort. Vielleicht geht eine Email? Auch Nichts. Ich gehe davon aus, die Chefitäten sind ausgeflogen.

Eigentlich hätte ich gern eine Stelle, bevor ich an Urlaub denke. Schon auf Arbeit habe ich mir diverse Angebote angeschaut. Für mich interessante Angebote, habe ich markiert und in mein Adressbuch aufgenommen. Bevor wir das Haus verlassen, muss ich daran denken, sämtliche Bewerbungen abzuschicken.

Nachdem wir unser Geld zusammen gelegt haben, geht es an die Haushaltkasse. Wir haben zu ermitteln, wie viel Geld wir für unsere Kosten aufzubringen haben. Nach dem Abzug der Kosten, die wir großzügig bis Juni kalkulieren, ergibt sich unsere Urlaubskasse. Wir kalkulieren bis Juni, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich rechtzeitig eine Stelle bekomme. Zu berücksichtigen gilt auch, die um einen Monat verzögerte Lohnzahlung im Falle einer Einstellung.

Unsere Urlaubskasse lässt nach der Inventur keine großen Sprünge zu. Kredite für Urlaub, Fahrzeuge und Überziehungen sind nicht unser Ding. Wieso sollen wir Dinge doppelt bezahlen, wenn uns schon der normale Erwerb zu sehr belastet? Schließlich belastet uns schon ein Menschenrecht zu sehr. Das Recht auf Wohnen.

Jetzt, nachdem unsere Pflichtaufgaben erledigt sind, feiern wir unseren Urlaub mit einem Bier.

Bei dem Besuch der Heimat vor der Wintersaison, haben wir uns etwas Bier unserer Lieblingsbrauerei mitgebracht. Ein dunkles Bockbier. Eigentlich verschenke ich davon eine Kostprobe an die Monteure in unseren Werkstätten. Die sorgen schließlich dafür, dass wir rechtzeitig auf Arbeit fahren können. Für unseren Durst lege ich uns vier bis fünf Flaschen zurück, die wir im Laufe eines Jahres genießen. Neben einem gelegentlichen telefonischen Kontakt mit Familienangehörigen, ist das mit der einzige Weg, seiner Heimat zu gedenken.

Am kommenden Morgen dürfen wir dann auf das Arbeitsamt in Meran fahren. Das Parken in dieser neuen Umgebung ist gebührenpflichtig. Wenn der Parkplatz nicht geöffnet ist, gibt es kilometerlange Wege durch die Stadt. Fahren wir mit dem Motorrad, droht uns ein Busgeldbescheid, der sich gewaschen hat. Neuerdings steht auf der Brücke in Richtung Sandplatz ein Verbotsschild. Vielleicht ist es besser, das Amt gar nicht zu besuchen. Das wiederum, wird ganz sicher auf dem Rentenbescheid zu sehen sein.

Also, wie kommen wir jetzt zu diesem Amt? Joana überlegt.
„Wir fahren mit dem Motorrad. Nur so kommen wir zeitnah und preiswert dort hin.“

Es steht immerhin die Befürchtung im Raum, alle Parkplätze der näheren Umgebung sind belegt von Arbeitern, die sich arbeitslos melden müssen. Mit dem Motorrad kommen wir etwas näher ran.

Gesagt, getan. Wir schnappen uns die Unterlagen. Joana überfliegt noch einmal genau sämtliche Dokumente.

„Hoffentlich haben wir Nichts vergessen.“

Wir fahren los und finden gegenüber des Sandplatzes einen Platz für unser Motorrad. Der Weg zum Sandplatz ist fast einen Kilometer lang. In Schutzkleidung für das Motorrad, kann das ziemlich anstrengend werden. Mit Helmen und Taschen, ist auch für reichlich Handgepäck gesorgt. Trotzdem haben wir gewaltig gespart. Für die Fahrt zu Zweit, von zu Hause aus, hätten wir zehn Euro bezahlt. Ein Taxi wäre vielleicht preiswerter.

Vor dem Haus angekommen, werden wir von einer Schlange erwartet, die ich bestenfalls bei den ersten Grünen Gurken in der HO der DDR angetroffen hätte. Die Grünen Gurken kamen immer pünktlich vor der Jugendweihe frisch aus Rumänien. Das Kilogramm kostete damals sieben Mark dreißig. Für das Geld, würde sich heute kein Kunde in eine Reihe stellen, um Grüne Gurken zu kaufen. Dafür stehen wir aber in einer Menschenmenge, um uns arbeitslos zu melden. Es ist schon erstaunlich, aus welchem Grund heutzutage, Menschen in Schlange stehen. Heute stehen wir für einen Stempel, etwas Misshandlung oder für eine Schüssel warme Suppe.

Passeiertal im Juni

ColonelCassad hat Euch mal die Spendenboxen des Brüsseler Flughafens abgebildet


Colonel Cassad

„Kinder verlieren eindeutig die Konkurrenz zu Pandas.“

Müssen wir über dieses System noch reden?

Stalin Geburtstag 9500 Rote Nelken

Bei diversen Politikern aus dem Westen werden wir eher Spucknäpfe oder Nachttöpfe hinterlegen müssen.

142. Geburtstag vom Genossen Stalin


Heute begehen wir den 142. Geburtstag des Genossen Stalin.

Natürlich werden wir wieder von klugen und eingebildeten Leuten erfahren, was Stalin für ein Verbrecher war. Dabei haben diese Verleumder weder Kenntnisse von seinen Taten, geschweige von dem Lebensbericht in Form der Bände. Jetzt ehrlich:

Die Stalinbände zu lesen, kann, angesichts heutiger Arbeitszeiten und Belastungen auch ziemlich ermüdend sein. Aber ausgerechnet die Faulsten der Gesellschaft, rühmen sich mit angeblichen Kenntnissen.

Die Propaganda kommt ausgerechnet aus den Stuben der Leute, die, nach heutigem Wert, mehrere Billionen Dollar/Euro usw. Reparationsschulden gegenüber der Sowjetunion/Rußland und den Völkern haben, die sie im Laufe der Geschichte bis heute überfielen, zerstörten und plünderten. Man möchte sich gern vor den Zahlungen drücken. Und was liegt da näher als ein paar flockige Lügen zu konstruieren.

Die aktuelle Weltlage, die vielen Überfälle auf diverse sozialistische Länder, die Massenmorde an Gewerkschafts- und Arbeiterführern und die damit verbundene Propaganda der Kriminellen/Diebe und Völkermörder, lassen uns Parallelen zur jungen Sowjetunion entdecken.

Eine Zeitleiste der Marxist.org zeigt uns mal eine Chronik, in der wir viele Namen jener Nationen finden, die sich besonders stark tun bei der Verleumdung des Genossen Stalin:

CHRONIK DER EREIGNISSE, 1917-1928

Allein der Vergleich mit Heute, den unendlichen Sanktionen, Embargos, Völkermorden, Massenmorden, Eroberungskriegen, Putschen usw. zeigt uns, wer hier der Lügner ist.

Ich habe ein paar Schreiben vom Genossen Stalin an Österreich und Italien gefunden.

Österreich:

„An Seine Exzellenz, Herrn K. Renner,

Vielen Dank, Genosse, für Ihren Brief vom 15. April. Zweifeln Sie nicht daran, dass Ihre Sorgen um die Unabhängigkeit, Sicherheit und den Fortschritt Österreichs auch meine Sorgen sind.

Ich bin bereit, jede für Österreich notwendige Hilfe zu leisten.

Bitte entschuldigen Sie meine verspätete Antwort.

J. STALIN

(„Neues Deutschland“, Nr. 205, 2. September 1945)

Italien:

„An das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei Italiens.

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) ist schockiert über den kriminellen Anschlag wertloser Elemente auf das Leben des Führers der Arbeiterklasse und aller italienischen Werktätigen, unseres geliebten Genossen Togliatti.

Das Zentralkomitee der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki) ist betrübt, dass es den Freunden des Genossen Togliatti nicht gelungen ist, ihn vor dem tückischen Hinterhalt zu schützen.

Im Namen des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.

J. STALIN

(„Prawda“ 15. Juli 1948)

Apropos Gulag:

Ich habe in der Sowjetunion drei Jahre gearbeitet. Damit bin ich auch dafür verantwortlich, dass Sie, meine lieben Leser, heute eine warme Stube haben. Das nannte sich zu unseren Zeiten, Trasse und war ein Jugendobjekt.

Die heutige Jugend hat leider keine solchen Projekte/Objekte.

Die Forstarbeiten im kalten Sibirien wurden nicht selten von Gefangenen ausgeführt. Das waren die berühmten Gulagbewohner.

Verglichen mit Heute, haben diese Häftlinge im Paradies gelebt:

-kostenlose Gesundheitsfürsorge

-kostenloses Essen

-warme Stuben

-kostenlose Bildung

-Lohn nach öffentlichem Tarif

-acht-Stunden-Arbeitstag in Fünf-Tage-Woche

Zu Fahrten in öffentlichen Verkehrsmitteln, wurden die Gefangenen teilweise in Handschellen gelegt. Bei Einigen konnte ich auch Fußfesseln sehen.

Es gibt Nationen dieser Erde, die in ihrer Geschichte fast 200 Länder überfielen, nicht wenige dieser Länder entvölkerten und restlos plünderten. Dazu gibt es Nationen, die „Raum im Osten“ suchten und auch vor Afrika und Amerika nicht Halt machten.

Und ausgerechnet diese Nationen maßen sich an, über eine sozialistische Revolution in der Sowjetunion und anderswo zu hetzen?

Reparationen haben wir DDR-Bürger natürlich gedrückt. Für die Kriminellen Verleumder im Westen:

Brief an den Ministerpräsidenten der Deutschen Demokratischen Republik
Otto Grotewohl

Zur Kürzung der Repartationszahlungen Deutschlands

15. Mai 1950

Quelle: Werke, Bd. 16
Herausgeber: Red Star Press Ltd., London, 1986
Transkription/HTML-Markup: Salil Sen for MIA, 2009
Public Domain: Marxists Internet Archive (2009). Sie dürfen dieses Werk frei kopieren, verteilen, anzeigen und ausführen; sowie abgeleitete und kommerzielle Werke zu erstellen. Bitte geben Sie als Quelle „Marxists Internet Archive“ an.


Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

Die Sowjetregierung hat den Antrag der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik auf Herabsetzung der von Deutschland zu zahlenden Reparationssumme geprüft.

Dabei hat die Sowjetregierung berücksichtigt, dass die Deutsche Demokratische Republik ihrer Reparationsverpflichtung, die bis zu 10 Milliarden Dollar beträgt, gewissenhaft und regelmäßig nachgekommen ist und dass bis Ende 1950 ein wichtiger Ein Teil dieser Verpflichtung, bis zu 3658 Millionen Dollar, wurde realisiert.

Geleitet von dem Wunsch, die Bemühungen des deutschen Volkes beim Wiederaufbau und der Entwicklung der Volkswirtschaft in Deutschland zu erleichtern, und unter Berücksichtigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der Deutschen Demokratischen Republik hat die Sowjetregierung mit der Vereinbarung der Regierung der Republik Polen, die verbleibende Summe der Reparationsrechnung um 50 % auf 3171 Millionen Dollar zu reduzieren.

In Übereinstimmung mit der Erklärung der Regierung der UdSSR auf der Moskauer Außenministerkonferenz im März 1947 und der Vereinbarung einer zwanzigjährigen Reparationsfrist hat die Sowjetregierung ferner beschlossen, die Zahlung des verbleibenden Teils der die Reparationsrechnung in deutscher Ware (bis zu 3171 Millionen Dollar) aus der Produktion von fünfzehn aufeinanderfolgenden Jahren, beginnend mit dem Jahr 1951 bis einschließlich des Jahres 1965

In tiefer Wertschätzung,

J. STALIN
Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR

(„Tagesübersicht“ Nr. 113, 17. Mai 1950)

Übrigens: Stalin – Vorsitzender des Ministerrates klingt etwas anders als Diktator:-))

Vielleicht sollten Sie, meine lieben Leser, damit beginnen, Personen mit dem Titel zu nennen, den sie auch wirklich inne hatten. Sie werden staunen. Diese Personen waren tatsächlich vom Volk gewählt:-))

Genosse Sascha hat Euch mal die Andrea Schön einkopiert und kommentiert

Hier mal die PDF von unserem Freund Kussaw

Ausfahrt 201221


Wir hatten uns entschieden, einen Giro zu fahren anstatt uns in der Hilfsuni zur Verabreichung einer Gentherapie auf eigene Gefahr anzustellen. Wir finden den Preis für eine überteuerte Bratwurst auf einem Weihnachtsmarkt zu hoch. Chinesischen Weihnachtsschmuck in bester Qualität lassen wir uns im Original von Alibaba schicken. Unser Giro führte uns heute an den Garda. Wir fuhren nach Riva und von dort, über Salo nach Pesciera und zurück. Über Mittag war es recht ruhig. Gegen Nachmittag setzte der Werksverkehr ein. Unser Giro dauerte sechs Stunden. Wir durften dabei traumhafte Kraftstoffpreise kennen lernen. Der Liter Diesel für 1,57€. Wenn mer bedenken, das libysche Erdöl kostet aktuell gar Nichts, außer ein paar libysche Leichen, ist das schon mal eine recht stattliche Handelsspanne. Würde ich die bei meinen Büchern berechnen, käme ein Krimi um die 2000.-€. Ich hab ein paar Fotos geschossen. Eins vom Toblinosee und eins von Salo. Das wars:-)

Fortsetzung Der letzte Arbeitstag


Dort, wo das Personal die Zigarettenpause machen darf, scheint nie die Sonne. Nicht selten ist es im Keller oder neben den Mülltonnen. Mehr Freiheit wird uns selten zugestanden. Und selbst diese Freiheit wollen uns diverse Kreaturen verbieten. In den Zimmern darf nicht geraucht werden. Rauchpausen werden vom Lohn abgezogen. In den meisten Fällen, bekommen wir diese Befehle von den Erbinnen der Leistung der Eltern. Wie soll man diese Kreaturen betiteln? Chef wäre dafür eher ein Lob.

Die Straßen sind relativ leer. Zwischensaison. Auf den Hauptstraßen ist Stau im Rückreiseverkehr. Gelegentlich sehe ich ein paar Landsleute auf einem Motorrad. Sie nutzen die Ruhe in den Bergen für ihre Touren. Noch sind einige Gasthäuser geöffnet. In ein zwei Tagen sind auch die geschlossen. Saisonarbeiter brauchen keine Gaststätten, scheint die Einstellung zu sein.

Auf meiner Straßenseite, die ich fahre, ist kaum Verkehr. Der Gegenverkehr staut an bestimmten Stellen. Vor allem, an den Mautstationen und an Kreuzungen und Auffahrten. Die Einheimischen scheinen diesen Verkehr zu meiden. Es gibt zu viele Unfälle.

Ich fahre über Sankt Lorenzen nach Reischach. In Bruneck ist mir zu viel Verkehr. In der Ruhe an weltberühmten Sehenswürdigkeiten entlang zu fahren, gibt mir kein besonderes Gefühl. Wohl in der Kenntnis, zu Hause, unendlich viele dieser Sehenswürdigkeiten in Not verlassen zu haben.

Joana soll noch vier Tage arbeiten. Ich darf mit ihr im Personalzimmer meine ersten vier freien Tage verbringen. Das Personalzimmer ist kein Hotelzimmer. So ein Sterne – Zimmer könnten wir uns eh nicht leisten. Die Zimmer kleinerer Pensionen finden wir persönlicher eingerichtet und nicht selten, bedeutend sauberer. Eigentlich ist das Zimmer ein Zweibettzimmer. Die Kollegin ist aber schon abgereist. Den Grundputz müssen also nicht alle Mitarbeiter leisten. Es scheint bessere zu geben. Die Zimmerkollegin war einheimisch. Sie muss schon wieder auf ihrer Sommerstelle sein. Wir nicht. Joana schon. Aber das ist wahrscheinlich nicht so wichtig.

%d Bloggern gefällt das: