Ein kleiner Hinweis zu meinem Krankheitsverlauf


Ich konnte diese Woche sämtliche Verbände abnehmen.

Im leichten Übermut bin ich natürlich zum Schnalser Stausee ohne Stöcke gefahren und habe dort fotografiert.

Wie üblich, können sich Proleten keine Schuhe für 100 € aufwärts leisten, die auf Schnee bzw. Schneeglätte nicht rutschen. Ich trage grundsätzlich Schuhe für 10 €. Und die rutschen eben etwas.

Eigentlich vermeide ich Unebenheiten, um die Metallinstallation samt Knochen an meinem unteren Schienbein zu schonen.

Eine von mir unbemerkte Unebenheit oder ein kaum beachtetes Rutschmanöver, haben mich wieder an meine Gehstöcke gezwungen.

Jetzt wollen wir mal schauen, wann es wieder normal geht.

Jetzt können wir uns sicher gut vorstellen, wie ich gerade mit dem Motorrad fahre.

Ich habe mal ein Foto ohne Verband gemacht.

Einen anderen Aspekt möchte ich gern noch dazu fügen.

Beim Motorradfahren trage ich Schutzstiefel, die solche Verdrehungen verhindern.

Jetzt muss ich die Haut des gesamten Bereiches wieder rekultivieren. Das Monate lange tragen des Verbandes hat schon seine Spuren hinterlassen.

Übrigens: die 50 Jahre Arbeit in Küchen zwingen mich heute und auch schon die letzten 10 Jahre, Stützstrümpfe zu tragen. Damit unterbinde ich Schwellungen der Beine in warmen Umgebungen und beim Sitzen.


burst

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

2 Kommentare zu „Ein kleiner Hinweis zu meinem Krankheitsverlauf“

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