Das Wort zu den Feiertagen


Das Wort zu den Feiertagen

Wie gewohnt, gibt es von mir das Wort zu den Feiertagen.

Saisonkräfte haben keine Feiertage.

Aus dem Grund, dürfen Sie, meine lieben Leser, von mir auch keine speziellen oder persönlichen Wünsche erwarten.

—Ich bin kein Bibelforscher–, die ja bekanntlich diese Feiertage ablehnen oder einfach nicht begehen. Angesichts aktueller Tatsachen, könnte man ein Bibelforscher werden.

Angebliche Feiertage sind für uns Arbeitstage, an denen wir mit dem unerträglichsten Teil menschlicher Zivilisation konfrontiert werden.

Und das leider massenhaft in allen Einrichtungen und Orten.

Ich sage Ihnen auch gern, wann für uns Saisonkräfte, Feiertag wäre:

Feiertag wäre für uns, wenn wir nur einmal, wirklich – nur einmal, ohne jede Behinderung und Sorge um die Gesundheit, durch das Vinschgau fahren könnten. Das wäre für mich persönlich der Grund, sämtliche Kirchtürme des Vinschgau zusammen läuten zu lassen.

Feiertag wäre das natürlich keiner. Das wäre bestenfalls die Grundnorm, die wir als Menschen erwarten dürften.

Trotz aller Versprechen, fährt der europäische Transit – Schwerverkehr immer noch durch das Vinschgau, fährt unsere Mitbewohner platt und ruiniert unsere Straßen.

Es gibt also wenig Gründe, diese Feiertage wirklich zu feiern.

Dabei stehen nicht nur diese Fragen zur Debatte:

Wann darf eine Saisonkraft endlich in Fünf-Tage-40-Stunden-Woche arbeiten?

Wann wird die erhebliche Mehrarbeit endlich in die Rente, geleistete Arbeitszeit und Sozialleistung eingerechnet?

Es gibt schließlich reichlich Saisonkräfte, die an einem Tag für zwei arbeiten.

Oder sollen wir tatsächlich erst Karl Marx lesen müssen, um fest zu stellen, wer uns den Mehrwert klaut?

+ + + WICHTIG ! + Prof. Dr. Bhakdi: »Worüber reden wir noch? Die Fakten sind eindeutig!«


Etwas Viren und Bakterienlehre für meine Leser. Danke an Sascha und die vielen Engagierten für die Veröffentlichung

Sascha's Welt

FaktenProfessor Sucharit Bhakdi hat vom ersten Moment an zu den Sachverständigen gehört, die das Narrativ der Pandemie hinterfagt haben. Er hat die beschleunigte Zulassung neuartiger Impfstoffe kritisiert und ist dafür wie kaum ein zweiter persönlich angegriffen worden. Die Ergebnisse erster pathologischer Befunde scheinen ihm jedoch Recht zu geben. In einer leidenschaftlichen Stellungnahme während einer Tagung der Ärzte für Covid-Ethik hat Professor Bhakdi nun ein weiteres Mal ein sofortiges Ende der Impfkampagne gefordert und erläutert, daß abgesehen von kurzfristigen Nebenwirkungen vor allem die nachhaltige und langfristige Schädigung der menschlichen Immunabwehr als eine der schwersten Befürchtungen angesehen werden muß. Bhakdi befürchtet ein Wiederaufflammen von tödlichen Infektionen wie Tuberkulose als direkte Folge der gentechnischen Injektionen. Wir dokumentieren die flammende Rede in deutscher Wortlautübersetzung:

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