Ihr wolltet doch schon immer mal Gestapo bei der Arbeit sehen


Report 24

Die da liegt, ist eine Frau. Fast neun Minuten hocken die Verbrecher auf den Armen dieser Frau!

Das nennt sich Schutz der Frauenrechte. Wo sind wir? In Österreich!

Und da wollten einige Südtirolerinnen unbedingt Österreicher werden.

Na dann; Gute Nacht.

Leseprobe Die Saisonpause


Kaum sitzen wir am Tisch, kommen die Nachbarn. Zuerst die Bäuerinnen. So, nach der Methode, „Ich brauche ein paar Osterkarten. Hast Du noch welche da?“ Herta muß lachen. „Der Karl“, ruft sie zu mir.

„Du erkennst mich wieder?“

„Verändert hast du dich kaum.“

Detlef geht inzwischen mit Udo und Joana das Gut anschauen. Sie werden von Detlefs Frau, Agnes, begleitet. Agnes und Detlef arbeiten beide in der Genossenschaft. Hubertus, der Bruder von Detlef, arbeitet mit seiner Frau in einem Werk. Beide sind nicht da. Herta erzählt uns, Hubertus kommt trotzdem ziemlich oft in der Woche zum Helfen.

Nach dem Kaffeetrinken verabschieden wir uns. Es gibt reichlich Tränen. Herta packt uns Schinken, Blut- und Leberwurst ein. Die Gläser sind ziemlich groß und schwer. Detlef gibt mir Tabak mit. Ich hätte nie gedacht, mich über Tabak so zu freuen wie in diesem Augenblick. Ich kann mir gut vorstellen, wie sich unsere Eltern in den Schützengräben und nach dem Krieg darüber freuten.

Detlef geht mit vor die Tür. Er schaut unser Auto an.

„Ist der gut?“

„In den Bergen, der beste.“

„Wie läuft dein Motorrad?“

„Ich habe jetzt ein Neues. Das Andere hat zweihundert tausend Kilometer geschafft. Das jetzt, ist bedeutend leichter.“

„Ich habe das schon in der Beschreibung gelesen, als du mir das geschrieben hast.“

Detlefs Frau kommt mit einer Eierpackung gerannt.

„Ich habe euch noch ein paar Eier eingepackt.“

Udo ist begeistert von dem Landleben. Er würde am liebsten hier bleiben. Mutter treibt etwas.

Die Heimfahrt beginnt mit einem kurzen Stopp am Friedhof. Wir möchten noch einmal die Gräber unserer Familie sehen. Dabei werden Erinnerungen wach. Schöne Erinnerungen. Mittlerweile wird es dunkel. Zum Glück kennen wir den Weg. Im Dorf ist es wie in der Stadt. Abends ist die Jugend unterwegs. Die Jugend scheint mir etwas freier zu sein. Zumindest wissen die, wie man Pilze sucht und Lebensmittel herstellt. Ich kann mir nicht vorstellen, warum ausgerechnet die, den Wunsch haben sollten in eine Stadt zu ziehen. Gelegentlich blitzen in mir ein paar Vergleiche mit der Jugend in den Alpenregionen. Zur Wende wären wir sofort hier her gegangen. In eine Art, Geborgenheit.

Der Besuch hat Mutter inspiriert, uns nun doch Etwas aus der Vergangenheit zu erzählen. Viel Neues für uns ist dabei. Jedoch nichts Ungewöhnliches. Wir reden von der Zeit nach dem Krieg. Unsere Eltern hatten wirklich ein sehr bewegtes Leben. Ich kann mir jetzt auch gut vorstellen, wie sich die Siedlerfamilien aus den Ostgebieten des Reiches fühlten und fühlen. Vergleiche mit der Wende tun sich auf. Mutter gesteht ein, uns trifft es fast ebenso hart.

Udo hört interessiert zu. Er weiß schon auch viel zu berichten. Er schwärmt von der Wurst und den Backwaren. „In Chemnitz gibt es so Etwas nicht mehr.“

„In euren Betrieben schlafen doch die Chefs aus dem Westen. Die bringen ihren Fraß mit. Und den müßt ihr jetzt auch genießen.“

Udo lacht. Eigentlich ist Udo ziemlich autonom. Er bäckt selbst und Wurst wird er sich auch bald selbst herstellen. Er haßt den Salzwasserfraß aus dem Westen genau so wie wir.

Die Heimfahrt geht ziemlich schnell. Außer Schwerverkehr, ist kaum Jemand auf der Autobahn. Das einzig Ärgerliche sind die Überholmanöver der Lastwagen untereinander. In Chemnitz angekommen, will uns Udo noch zu einem Griechen einladen. Wir sind satt und verschieben das auf die kommenden Tage. Morgen muss Udo arbeiten. Mal sehen, ob uns dieses Mal, Marco begleiten kann. Nach diesen Tag ist schnell Ruhe. Die Fahrt war jedenfalls ein gelungener Besuch. Leider viel zu kurz. Wenn der Urlaub so weiter geht, können wir wirklich von einem gelungenen Urlaub sprechen.

Am kommenden Morgen brechen wir auf in Richtung Schneeberg und Aue. Wir möchten schon gern sehen, wo ich gelernt habe und was aus der Schule geworden ist. Mutter sagt, dort gäbe es jetzt ein Hallenbad.

„Ja doch. In dem haben wir auch gebadet“, antworte ich.

„Du meinst das alte Bad?“

“Ja. Ein wunderschönes Hallenbad in Richtung Zwönitz.“

„Das ist schon lange weg gebaggert.“

Ich muß laut lachen


Ein Familienmitglied soll vor Gericht wegen Kinderfickerei der Familie. Die Familie wird aber nicht wegen Völkermordes und Raub angeklagt. Die Unterlagen scheinen verschollen zu sein. Irgendeines der zweihundert überfallenen und geplünderten Länder wird doch sicher Etwas finden, denke ich.

Kurze Pause…….

Ich habe an meinen Laptop jetzt eine externe Tastatur angeschlossen.

Es geht wieder. Es ist eine angeblich leise Tastatur von Logi.

Etwas klappern tut sie; aber leiser als Acer.

Ich habe auch schon geschrieben damit. Fein.

Oooh; da ist mir ein hübsches Weib ins Bild gerutscht:

Der Jürgen hat Euch mal eine Zusammenstellung geschrieben


Internetzzeitung

Georg Theis (dieBasis): 

Leute wacht auf! Der Betrug und die Agenda dahinter sind offensichtlich! 

Stellt euch ganz einfache Fragen, um zu erkennen, was abläuft!

Was unterscheidet eine echte von einer politmedialen Fake-Pandemie?: 

1. In einer echten Pandemie würden Politik und Medien versuchen die Leute zu beruhigen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden nur Angst und Hysterie verbreitet und den Leuten irgendwelche Horrorszenarien von neuen Mutanten und exorbitanten Inzidenzzahlen, die nur auf zu vielen und zu mindestens 97% falsch positiven Testergebnissen (laut Paul-Ehrlich-Institut, Laboren in Bayern und der Uniklinik Duisburg-Essen) basieren, um die Ohren gehauen oder sind sogar bewusst um 60-70% zu hoch angesetzt, wie in Österreich, was Journalisten des wochenblíck.at herausfanden. 

2. In einer echten Pandemie würden Politiker mit gutem Beispiel vorangehen, wie man sich am besten schützt. Stattdessen feiern der britische Premier Johnson oder Ex-Gesundheitsminister Spahn trotz Coronaerkrankung und/oder Lockdownmaßnahmen ausgiebig Party oder laden zu großen Konferenzen ein. 

3. In einer echten Pandemie würde die Politik an klassischen Impfstoffen forschen und bereits erfolgreich eingesetzte Impfstoffe und Medikamente (antivirales Medikament Ivermectin, chinesischer Impfstoff Sinovac und kubanischer Impfstoff Abdala) zulassen. In einer Fake-Pandemie werden den Leuten Placebos (Wasser, Kochsalz oder Desinfektion) gespritzt oder sie werden bewusst zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie und durch willkürliche und verfassungswidrige Maßnahmen genötigt, sich diese mRNA-Spritzen möglichst oft injizieren lassen. 

4. In einer echten Pandemie lassen sich die Leute freiwillig zuverlässige und erforschte Impfstoffe verabreichen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden sie gezwungen Teil eines Menschenversuchs zu werden. 

5. In einer echten Pandemie werden Ärzte und medizinisches Personal aufgestockt, in einer Fakepandemie werden zusätzlich 20.000 Pflegestellen und 6.300 Intensivbetten abgebaut und 25 Krankenhäuser geschlossen. 

6. In einer echten Pandemie werden Maßnahmen ergriffen Leute zu schützen und Kranke gesund zu machen, in einer politmedialen Fake-Pandemie werden Leute bewusst durch experimentelle Injektionen krankgemacht, um später durch weitere Impfstoffe und Medikamente sich als Heilsbringer aufzuspielen und erneut Reibach machen zu können. So planen Biontech-Pfizer und die Gates-Stiftung die Herstellung eines Herzmedikaments, da allein in der EU (laut Arzneimittelzulassungsbehörde EMA) die Herzerkrankungen durch mRNA-,,Impfungen“ um 1.480 % zugenommen haben und allein in Deutschland laut einem Whistleblower bereits 91.000 Todesfälle seit Beginn der ,,Impfungen“ zu verzeichnen sind. 

7. In einer echten Pandemie werden alle Altersgruppen von einem Virus befallen und raffen dahin. Erst neue Medikamente und Impfstoffe bereiten ihr ein Ende. In einer politmedialen Fake-Pandemie geht im vermeintlichen Pandemiejahr die Sterblichkeit im Vergleich zu Grippewellen zurück (Vgl. 2020 zu 2017/2018 Rückgang um 2,4 Prozentpunkte) und steigt zunächst um 40% bei den ersten beiden Injektion und um weitere 22 Prozent bei der Boosterung. 

8. In einer echten Pandemie kennt jede und jeder jemanden, der schwer erkrankt oder gar gestorben ist. In einer politmedialen Fake-Pandemie kennt man Berichte von überfüllten Krankenhäusern und Leichenbergen nur von selbsternannten Experten und Professorentitel-Erschleichern wie Lauterbach und seinen willfährigen Bütteln im gleichgeschalteten BRD-,,Qualitäts“journalismus (eigentlich Gossenjournalismus!)

9. In einer echten Pandemie würde man die besten Wissenschaftler (Bhakdi, Wodarg, Köhnlein, Ionnadis) zu Rate ziehen, in einer politmedialen Fake-Pandemie nur Pharmalobbyisten (Drosten) und korrupte Politiker (Lauterbach ist bekanntlich beides) oder einen Tierarzt wie Wieler, der es sogar auf Steuerzahlerkosten zum RKI-Präsidenten schafft. 

10. In einer echten Pandemie würde man so schnell wie möglich wieder Normalität und das gesellschaftliche und ökonomische Leben wiederherstellen wollen. In einer politmedialen Fake-Pandemie wird der Mittelstand als Rückgrat der Volkswirtschaft vorsätzlich stranguliert, eine gigantische Umverteilung von unten nach oben durch Null- und Negativzinsen und Inflation durchgeführt und die Monopolstellung der Drive in-Fastfoodketten im Gastronomiebereich und von Amazon im Einzelhandel organisiert. 

Und deshalb erhebe ich an dieser Stelle Anklage gegen die sogenannte Bundesregierung, die das Werkzeug in den Händen des Davoser Weltwirtschaftsforums um Klaus Schwab und des pharmaindustriellen Komplexes ist. 

Wer es nach diesem Artikel immer noch nicht begriffen hat und Widerstand leistet, macht sich mitschuldig an diesen bestehenden Zuständen und verstärkt diese! Könnt ihr das vor euren Kindern und Kindeskindern verantworten?! 

Quellen: RT Deutsch unter Berufung auf Uni Bristol-Studie: Coronaviren verlieren nach 20 Minuten 90% der Infektionsfähigkeit:

RT

Fleischsoufflee


Das ist ein kreativer Name für Pastete. Trotzdem gebe ich Ihnen mit diesem Name die Konsistenz des Gerichtes vor. Wir kochen sozusagen, ein luftiges Fleischgericht. Dabei orientieren wir uns an der Konsistenz von Leberpastete. Andere Pasteten werden allgemein so zubereitet, damit die mit einem Messer portioniert oder in Scheiben geschnitten werden können. Dafür müssen wir die Bindung beeinflussen.

In Pasteten wird allgemein bindendes Gewebe zugesetzt und fein gekuttert. Zu bindendem Gewebe zählen wir Haut/Schwarte und Sehnen. In diesem Gewebe, das wir so kaum kochen geschweige, essen möchten, sind unsere wichtigsten Vitamine versteckt. Ich rede von A, E, D und B-Komplex. Als Träger und Lösemittel ist ein gewisser Anteil an Fett enthalten. Die lebenswichtigsten Vitamine sind, leider zum Nachteil unserer Bulimieanhänger, fettlöslich. Aber, keine Angst; Ihr Darm wird es Ihnen danken. Bevor ein Gift in die Galle kommt, muss es zumindest für die Galle aufbereitet werden. Fett ist sozusagen, ihre Poststelle.

Wir nehmen ein Fleisch unserer Wahl. Arme Leute bevorzugen Schwein und Geflügel. Mit Rind und Kalb geht es zwar auch, aber in dem Fall, muss etwas Bindendes zugesetzt werden. Sprich, mehr Eiweiß.

Vorneweg sei gesagt, den Lactosefreunden ist dieses Gericht nicht zu empfehlen. Sie müssen ja auch nicht “impfen“. Es sei denn, Sie wären Chinese. Offensichtlich ist bei unseren chinesischen Freunden der Impfstoff das, was er verspricht.

Wie üblich beim Kuttern unseres Fleisches, müssen wir sowohl das Fleisch als auch die flüssigen Zutaten entweder schwer kühlen oder am besten, etwas frieren. Ich rede von sämtlichen Gemüsesäften, Wein, Milch oder Sahne. Ist das Fleisch etwas zu mager, darf es auch etwas Butter sein. Ich rede von Südtiroler und Italienischer Butter. Die Italienische Butter hat einen etwas höheren Eiweißanteil. Dort setzt man eben auf mild oder etwas strenger gesäuerte Butter. Das ist kein Nachteil, nur ein etwas anderer Geschmack. Die Butter ist zu dem, nicht so lange lagerbar.

Zuerst geben wir das Fleisch und sehr mäßig, Eis dazu. Wenn wir einen Fortschritt bei der Zerkleinerung bemerken, können wir mit den anderen stark gekühlten oder gefrorenen Flüssigkeiten, nach und nach, fortfahren. Vorsicht! Nicht zu viel. Wenn die Masse keine Bindung mehr bietet, haut Ihnen das Gericht ab. Mit Abhauen meint der Koch das Zersetzen und Trennen der einzelnen Bestandteile. Etwas Eiweiß, zwei oder drei Stück, schlagen wir extra – steif, während wir das Gelbe dem Fleisch zugeben. Damit wird das Abhauen etwas verzögert. Würzen tun wir das schon beim Kuttern. Mit Salz halten wir uns etwas zurück. Wir haben bereits im Eiweiß schon welches.

Im Kutter muss sich jetzt eine cremige Masse befinden. In diese Masse geben wir jetzt das steife Eiweiß und drehen mit unseren Messern noch ein paar Runden. Nicht zu lange.

Wir bereiten uns einen Topf mit etwas Wasser vor. Das bringen wir zum Kochen. Das Soufflee füllen wir in gefettete Tassen/Schalen und setzen die in das nicht zu hoch aufgefüllte Wasserbad. Stufe 1 Ihrer Induktion; Deckel zu und knappe 20 Minuten warten. Das Soufflee wird zuletzt gefertigt und frisch „gefressen“.

Was nehmen wir als Beilage?

Ganz einfach, Bechamelkartoffeln, die wir mit Gemüse zubereiten. Das jedoch muss schon vor dem Soufflee gekocht werden.

Italienische Konserven werden sehr oft als Ölkonserve angeboten. Und das ist gut so. Wir nehmen also Gemüse in Öl. Ob das jetzt leicht gesäuert ist oder nicht, spielt eigentlich keine Rolle. In Südtiroler Milch schneiden wir Kartoffeln in Stücke. Je kleiner, desto schmeckts. Die Richtgröße finden Sie an ihrem Daumen nach dem letzten Gelenk. Den Daumen müssen Sie nicht mit zugeben. Es schmeckt auch so.

Die Gewürze Ihrer Wahl als auch Kräuter, sind herzlich willkommen. Beachten Sie, zu gewissen Jahreszeiten sind Kräuter teurer als Rindsfilet. Kräuter legt sich ein Koch bereits im Herbst, geschnitten oder gehackt, in Öl oder hackt sie zusammen mit Butter oder einem anderen Fett. Das reicht über den Winter. Ich trockne auch. Das ist die preiswerteste Variante.

Jetzt rühren wir in das Gemüse mit dem Öl, etwas Mehl Ihrer Wahl. Gut verrührt, werden wir das in die Kartoffeln geben, umrühren und aufkochen lassen. Wir sind fertig. Diesen Topf können wir zugedeckt, locker zwanzig Minuten stehen und auf das Soufflee warten lassen.

Natürlich können wir das Soufflee auch zu Risotto oder einer saftigen Pasta lutschen. Wichtig ist, wir haben aus 100 Gramm Fleisch, 200 gemacht. Und schon rechnet sich das:-))

Wie würzen wir das Soufflee? Ich würde mir zuletzt ein paar trockene Kapern rein geben. Vorher etwas Vino. Ein bezahlter Journalist, kein Koch, würde jetzt einen Namen sagen: z.b. Vernagt. Es spielt nicht mal eine Rolle, ob Sie roten oder weißen nehmen. Sie sind zu Hause. Es ist ihre Farbe und fertig. Etwas Salz und Pfeffer schadet nicht. Bitte, keinen weißen Pfeffer. Den nehmen nur Witzbolte. Vielleicht ein Prieschen Zucker. Das reicht. Den Rest geben Kräuter und das Parfüm des Koches.

Kleiner Hinweis


Ich arbeite jetzt auf meinem Acer. Der hat nur 2Gb Arbeitsspeicher, aber mehr brauchen wir kaum.Auf alle Fälle kann ich jetzt wieder normal tippen und das ist mir wichtig.Das Einrichten dauert noch etwas.Vielleicht muss ich auch noch ein paar Paketquellen nach installieren.Das hängende E hat mich verrückt gemacht. Mal sehen, ob mir der Service von Lenovo helfen kann.Ich schreibe gerade auf Xubuntu. Das ist mir eigentlich lieber als Kubuntu.

Liebe Leser,


in den kommenden Tagen werdet Ihr in meiner Übersicht auf der rechten Seite einige Veränderungen wahrnehmen. Vor allem, im Buchladen.

Ich organisiere das dort neu. Neben dem Buchtitel werdet Ihr eine Leseprobe finden. Direkt mit dem Buchtitel das Cover und eine kleine selbstverfaßte Rezension.

Ich organisiere das jetzt einzeln, ähnlich den Buchhandlungen im Netz. Jedes Buch wird vorgestellt. Dazu schreibe ich den Preis für Ebook und Druckausgabe. Buchsendungen sind von Italien oder überhaupt, die teuersten Sendungen. Pakete mit 5-15 kg kosten ein Drittel davon. Ich schätze, wir müssen Steine in ein Buchpaket legen. Die Welt wird immer verrückter. Ein Buch international zu verschicken, wird etwas um die zehn Euro kosten. Da sind meine Partner Amazon und BoD bedeutend günstiger.

In Italien/national, ist der Versand für rund 2,50 € zu haben. Meine neuen Landleute haben damit den besten Zugang zu signierten Ausgaben. Einen Vorteil müssen wir schon haben hier in Südtirol:-))

Schichtbraten


Klassisch gibt es Stew, das mit Weißkraut gekocht wird. Aber, abgänderte Formen mit anderem Gemüse sind sicher auffindbar.Für uns interessant sind preiswerte Gemüsesorten, wie Kohlrabi, Karotte, Sellerie, Blumenkohl usw..Bei den Wurzelgemüsesorten ist es etwas unkomplizierter als bei Blumenkohl, den wir sicher auch gefüllt kennen.Bei Blumenkohl trennen wir die Rosen vom Festen und jetzt wird es wichtig. Wir schälen den Stock bis zum Rosenansatz bis unter die Holzschichtgrenze. Sie können das leicht heraus finden mit einem Messer oder dem Fingernagel. Nebenbei bemerken Sie auch, ob ihnen der Händler ein altes Ding aufgedreht hat.Mit Ihrer Küchenmaschine können Sie grobe und feine Hobel schneiden. Das ist die Scheibe, mit der Sie normalerweise ihren Karottensalat durchlassen. Ob Sie jetzt die grobe- nehmen oder die feine-, überlasse ich Ihnen. Das gilt auch für Scheiben.Zu dem Gemüse können sie in der gleichen Form auch Kartoffeln durchlassen. Wenn Sie die Kartoffeln mit dem Gemüse gleich vermischen, sparen Sie sich Zugaben.In einer Schüssel würzen wir das Fleisch als auch das Gemüse getrennt. Den Karfiol, in den Alpen der Name für Blumenkohl, müssen wir separat etwas ankochen. Die Brühe nicht weg schmeißen!Jetzt bauen wir in unseren Topf oder in unseren Behälter, schichtweise das Gemüse mit den Kartoffeln und das Fleisch auf. Das Ganze wird angedrückt. Die Unter- und Deckschicht sollte Gemüse/Kartoffel sein. Das Fleisch soll zwischen drinnen liegen. Blumenkohlhobel legen wir nach unten. Die gekochten Röschen drücken wir in das Fleisch. Bei dieser Variante werden die Kartoffeln nach Oben oder Unten gegeben.Jetzt gießen wir etwas Flüssigkeit an, decken ab und geben es in den Grill. Ober und Unterhitze, Umluft. Natürlich kann man das am Ende kurz mit Käse überbacken.Ich würde 45 Minuten aufwärts einplanen.In einem Ein-KW-Grill kostet das 15 Cent.Die Hausfrau kostet an diesem Tag, wenn alle Geschäfte und Cafes geöffnet haben, 20 Euro.

Bauernfrühstück


Bauernfrühstück ist ein Gericht aus Bratkartoffeln, Ei und Schinken im idealsten Fall.

In den Alpen wird es bisweilen als Gröstl bezeichnet.

Statt Kartoffeln kann der Koch – Fussili, sprich Pasta nutzen. Das kommt etwas auf den Energiebedarf des Konsumenten an. Neben Kartoffeln und Pasta besteht die Möglichkeit, sowohl Reis, Bohnen als Hülsenfrüchte und Gemüse als Hauptträger zu benutzen. Vielleicht würde sich der Name leicht ändern; trotzdem bleibt es ein Bauernfrühstück.

Leute, welche Pökelsalz meiden möchten, sind mit einem Braten gut bedient. Der Koch kann auch dünne Scheiben von rohem Fleisch zusammen mit Zwiebeln anrösten. Selbst Fisch ist nicht unmöglich. Selbstverständlich können nahezu alle Pastetenarten (Wurst inkludiert) benutzt werden als auch Blutwurst. Unter Resteessen findet sich dieses Gericht weltweit wieder. Die Namen reichen von Tortilla bis Hoppelpoppel. Selbst Miss Marple musste das verspeisen und hat das Gericht in: Mörder ahoi! -vorgestellt. In der Seefahrt wurde das Gericht meist gekocht, bevor die Seereise zu Ende ging. Sucht sich der Koch dazu ein Rezept, landet er in tausenden Schriften. Trotzdem muss er es richtig kochen. Die meisten Bauernfrühstück werden als trockenes Etwas serviert. In der DDR war dieses Gericht der Renner. Der Koch, der es am besten konnte, hatte eben auch die meisten Konsumenten. Und das sprach sich ungeheuer schnell herum. Einfach deswegen, weil wir fast Alle arbeiten waren und miteinander sprachen.

Am besten kocht man dieses Gericht in zwei Schritten. Das klingt jetzt etwas verworren.

Zuerst braten wir Zwiebel und unsere Zugaben. Ist der gewünschte Zustand erreicht, leeren wir die Pfanne/den Topf oder nehmen ein zweites Gefäß. Darin braten oder erwärmen wir unsere Hauptzugabe. Jetzt geben wir die Zutaten dazu, die wir bereits gebraten haben. Nach dem Umrühren kommt das Ei. Das können wir gleich mit Kräutern versetzen.

Der spannenste Moment ist die Eizugabe. Jetzt wird entschieden, ob das Gericht eine Wüstennummer wird oder ein Genuß.

Kurz vor der Eizugabe erhöhen wir die Temperatur der Induktion kurz auf Vollkraft. Etwa zehn Sekunden danach, rühren wir das Ei in zwei Schritten ein. Die erste Hälfte verrühren wir umgehend mit unserem Bratgut und wenn die etwas bindet, gießen wir die zweite Hälfte dazu. Jetzt rühren wir das Alles kurz um, stellen die Induktion auf Stufe 1, decken ab und warten etwas. Gelegentlich schauen wir unter den Deckel. Wenn wir eine Bindung an der Oberfläche bemerken, ist das Gericht fertig. Und das ist saftig!

Auf der Griddleplatte geht das um Längen besser. Dort müssen wir nur schnell genug sein. Das Geheimnis da ist, dieses Gericht zu falten. Also, sobald es auf der Bratfläche angezogen hat, schlagen wir es mit einer Palette zusammen.

Ich koche mir manchmal Bauerfrühstück aus Melanzane, Tomate, Zucchini oder von Pilzen. In dem Fall, gebe ich Bohnen und Käse dazu. Oft auch Schafskäse, wohlgemerkt.

Das Ei sollten die Köche extra etwas würzen. Zumindest würde ich etwas Salz zusetzen.

Natürlich geht das auch im Grill. Sogar frei von Spritzern und bisweilen auch etwas schneller. Da kann sich der Koch das Bauernfrühstück sogar mit Käse überbacken. Und schon sind wir bei einer vollwertigen Mahlzeit.

%d Bloggern gefällt das: