Magerkäse gebeizt und Fagioli


Magerkäse scheint sich langsam zu einer Spezialität zu entwickeln. Oft ist der teurer als Rahm- und Rohmilchkäse. Bisher haben bei mir Kunden gegessen, die von Vornherein diesen Käse ablehnten. Nach dem Probieren meiner „Kreation“ konnte ich sie oft umstimmen.

In Südtirol treffen zwei Kulturen aufeinander, die deutschsprachige-alpine und die typisch italienische.

Zu Hause in der DDR gab es Magerkäse in Form von Fingerkäse und Harzer. Schon damals machten wir uns als Köche, Gedanken, wie wir diesen Käse an den Mann bringen können. Die ablehnende Haltung eines Großteils der Gesellschaft ließ uns forschen und probieren.

Die gebeizte Form als eine Art Salat und die gebackene, panierte Variante waren in unseren Küchen ziemlich erfolgreich. Ich beschreibe heute Mal eine Form der alpin-italienischen Freundschaft, die zudem, ziemlich kostengünstig ist.

Der reife Käse (wenig weiß) wird in ziemlich kleine Würfel geschnitten. In einer Schüssel schwitzen wir auf der Induktion, Zwiebelwürfel in Öl an. Bitte kein Olivenöl. Das passt da nicht. Das löschen wir mit Essig ab, geben Zucker, Salz, Pfeffer, gemahlenen Kümmel (oder Kümmelöl) hinzu und fertig ist die Beize. Ganz Schlaue, nehmen einen Mixbecher, mixen die Gewürze, Essig, Öl und Zwiebel, verzichten auf die Erwärmung und beizen energiearm. Ich möchte jetzt nicht auf die vielen, wirklich feinen Bohnensorten in Italien eingehen. Nehmen Sie einfach, was da ist. Ob rote Bohnen oder Borlotti, spielt eigentlich keine Rolle. Selbst die Elefantino sind wirklich gut geeignet.

Den Mixbecherinhalt gießen wir über das Gemisch, rühren um und fertig ist ein Hochgenuß.

Der Genuß ist ziemlich sättigend.

Übrigens: Brennnesseltee oder -auszug oder -tabak hilft bei der Heilung von offenen Wunden.

April 2015

Bereits jetzt wissen wir, die Impfung wirkt nicht – sonst gäbe es keine massenhaften Neuinfektionen unter Geimpften


Im Rubikon könnt ihr mal fachlich begründet nachlesen, was daraus medial gesponnen wird:

Der Rubikonartikel von Simone Hörrlein

Wir dürfen nicht vergessen, die neue Welle oder Pandemie wird ausnahmslos von handverlesenen Touristen oder Reisenden mit allen Nachweisen verursacht. Ungeeimpfte und Ungetestete, dürfen ja gar nicht reisen. 

Jetzt steht die Frage:

Wer steckt Euch tatsächlich an?

Gehen wir der Sache mal auf den Grund. Auf Arbeit, nur mit Pass – aber mit Kontakten.

Die Eingesperrten zu Hause, haben Familienkontakt mit den Arbeitern.

Bliebe festzustellen, was wäre ohne die Arbeitskontakte:-))

„““Tun wir also die Arbeit derjenigen, die in den Redaktionsstuben der Leitmedien sitzen und sich an unseren Steuergeldern bedienen. Ich spreche von den Leuten, deren Jobs wir jedes Jahr mit Milliarden von Euros subventionieren, obwohl sie ihre verdammte Pflicht sträflich vernachlässigen. Wir bezahlen sie, damit sie selbstständig recherchieren, ausgewogen berichten und dabei auch vor Fehlverhalten in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft nicht zurückschrecken.

Die Leute, die von unserem Geld leben, haben gefälligst sicherzustellen, dass die verschiedenen Meinungen in einer pluralistischen Gesellschaft gehört und objektiv beleuchtet werden. Sie haben die Gesellschaft mit ihrer Berichterstattung vor autokratischen Tendenzen, Diskursverengung und Zensur zu schützen. Das ist die Aufgabe von Medien! Doch wir haben es augenscheinlich nur noch mit Mietmäulern, Haltungs- und Gesinnungsjournalismus zu tun.“““ sagt Frau Hörrlein

Allein die Aufzählung der Lügenprade beweist, wir werden einem Drogenhandel übelster Machart ausgesetzt. Und das mit fortschreitender Erpressung.

Ich sage es auch gern als ausgebildeter Meisterkoch. Ob Salmonellen oder andere Viren; in jedem Fall sind diese Erscheinungen entweder Vorsatz (Vergiftung etc.) oder Schlamperei (Arbeitsbelastung, Nachlässigkeit, schlechte Routinen usw.). Schauen wir uns die Maßnahmen an, von Maske bis Desinfektion der Hände, ist selbst die Definition der Ansteckungswege nicht nur irreführend, sondern bewußt falsch gewählt. Vireninfektionen und die Ansteckung damit, werden in gesundheitsbedrohlichem Ausmaß, mehrheitlich geschmiert. Das heißt, es ist eine Schmierinfektion. Ich rede nicht von der Nutzlosigkeit der Maske. Nur von der Nutzlosigkeit dieser Maskenart. Eine einfache Operationsmaske a la Baumwolle täglich gekocht, ist bedeutend wirkungsvoller und wesentlich hygienischer. Köche wissen das. Ärzte auch. Ich persönlich bervorzuge die Masken, die wir unter den Helmen tragen. Es muss lediglich verhindert werden, daß kranke Spucke, Gesunde trifft. Ob geschmiert oder gehustet, spielt keine Rolle. Die meiste kranke Spucke wird aber verschmiert, sagt der Koch. Ich sage das nicht aus irgendwelchen Launen heraus. Ich sage das, weil ich den Produktionsprozeß kenne. Ich sage das, weil ich das Benehmen an Buffets, in Toiletten und in Gasträumen kenne. 

Kranke müssen Abstand wahren. Mit Pseudoimpfungen wird Kranken vorgegaukelt, sie wären gesellschaftsfähig und damit nicht ansteckend. Das Gegenteil ist der Fall! Und genau das ist die Tragik dieser Geschäftemacherei.

Auf alle Fälle sucht man sich keine Hilfe bei verurteilten Massenmördern.

Der übliche Massenmord in der EU und an ihren Grenzen


Wieso denke ich gerade an die Mauerpropaganda gegenüber der DDR?

Massenmord an polnischen Grenzen

Der polnische Soldat Emil Chechko, der aus Polen nach Weißrussland geflohen ist, bestätigte, dass er persönlich an den Hinrichtungen von Migranten in Polen beteiligt war, und zwar am 8. Juli 2021 an den Massakern in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Zuvor behauptete er, dies unter Zwang getan zu haben. Insgesamt wurden nach seinen Angaben mehr als 240 Menschen getötet.

Polnische Sicherheitskräfte töteten mehr als 240 Migranten, die versuchten, die Grenze aus Weißrussland zu überqueren. Dies sagte ein Soldat Emil Chechko, der aus Polen geflohen war.

Seinen Angaben zufolge beteiligte er sich zum ersten Mal zusammen mit den polnischen Sicherheitskräften an der Ermordung von Migranten am 8. Juni in der Nähe des Dorfes Siamianowka. Die Leichen der Migranten wurden in vorbereiteten Gruben im Wald begraben. Chechko erklärte auch, dass er von anderen Tötungen von Flüchtlingen gewusst habe. Die Daten des polnischen Deserteurs werden vom Untersuchungsausschuss (IC) von Belarus untersucht.

Es sei daran erinnert, dass das belarussische Untersuchungskomitee zuvor berichtet hat, dass es eine Anfrage an das Außenministerium der Republik gerichtet hat, um die zuständigen internationalen Strukturen und autorisierten Stellen der Länder des Nahen Ostens und Afghanistans auf diplomatischem Wege über den Vorfall zu informieren. Darüber hinaus wurde festgestellt, dass „das Untersuchungskomitee von Belarus die Organisation der Sammlung von Informationen und der Feststellung der Fakten über das Verschwinden von Bürgern initiiert, die nach Westeuropa, insbesondere nach Deutschland, gereist sind.


https://eadaily.com/ru/news/2022/01/12/polskiy-dezertir-nazval-chislo-ubityh-na-granice-migrantov-oni-vpechatlyayut – Zink

Natürlich sollte keine unabhängige Untersuchung von Massakern in Polen erfolgen nicht zu erwarten. Vor dem Hintergrund der UN (die ein schleppendes Interesse an der Untersuchung zeigten) gaben sich andere „demokratische und menschenrechtliche Strukturen“, wie es in solchen Fällen üblich ist, als Lumpen aus. Aber sie könnten eine unabhängige Untersuchung einleiten, um in der Praxis zu beweisen, dass Tschetschenien lügt, dass Belarus eine Fälschung aufbläst, um ein friedliches und freies Polen zu verleumden. Aber das wird natürlich nicht passieren.

Heute lachen wir zusammen mit Colonel Cassad


Es geht um Nordkorea; fast schon mein Lieblingsthema.

Colonel Cassad über Nord- und Südkorea

Demokratie ist die beste Staatsform

Geschichte Südkoreas und seiner Führer:
Anker
1. Lee Seung-man (1948-1960) – abgesetzt
2. Yoon Bo-sung (1960-1962) – abgesetzt
3. Park Chung-hee (1962-1979) – ermordet
4. Choi Gyu Ha (1979 – 1980) – durch Militärputsch abgesetzt
5 Chung Doo-hwan (1981-1988) – nach Ablauf seiner Amtszeit als Präsident zum Tode verurteilt.
6. Ro Daewoo (1988-1993) – nach Ablauf seiner Amtszeit als Präsident zu 22 Jahren Gefängnis verurteilt.
7. Kim Yongsam (1993-1998) – Im Präsidentengefängnis Nummer drei gedient. Als Präsident sicherte er die Verurteilung von zwei seiner Vorgänger.
8. Kim Dae-jung (1998-2003) – Eingesperrt unter Präsident Nummer 3, zum Tode verurteilt unter Präsident Nummer 5 (später begnadigt). Friedensnobelpreisträger.
9. Roh Muhyun (2003-2008) – Angeklagt (vom Verfassungsgericht aufgehoben) Nach dem Ende seiner Amtszeit als Präsident wurde wegen Korruptionsvorwürfen gegen ihn ermittelt. Begangener Selbstmord
10. Lee Myeong-bak (2008-2013) – nach Ablauf seiner Amtszeit als Präsident wurde er festgenommen und befindet sich wegen Korruptionsvorwürfen in Haft.
11. Park Geun-hye (2013–2016) – Angeklagt. Verhaftet wegen Korruptionsvorwürfen. 24 Jahre Gefängnis.
12. Moon Jae-in ist der derzeitige Präsident. Bis er sitzt…

https://vott.ru/entry/601345 – zink

Aber im benachbarten Nordkorea wurde niemand eingesperrt, niemand wurde erschossen, und alle seine Führer werden von den Menschen geliebt. Vor dem Hintergrund der Negativselektion durch Nachbarn, die sich seit Mitte des letzten Jahrhunderts keinen Präsidenten mehr selbst wählen können, der nicht gestürzt, inhaftiert oder getötet werden müsste.

Der Colonel beruft sich auf Vott.ru, ein wirklich interessantes Diskussionsportal.

Besuch bei MTK-Moto


Gestern war es soweit. Der Saisonkoch wollte die neue Suzuki GSX-S-1000 GT Probe fahren. Eigentlich wäre das nicht notwendig, weil ich seit ein paar Jahren dieses Motorrad fahre. Ich möchte aber gern die Entwicklung dieses Modells miterleben.

In der Nacht und bis zehn Uhr, gab es bei uns zwischen -5 und -10 °C.. Unsere Ausfahrt war stellenweise vereist. Ich konnte nicht mit dem Moto raus fahren. Nach meiner Verletzung und den endlosen Ausgangssperren, fehlt mir auch etwas die Routine für diesen Untergrund. Ich wollte eine neue, fremde Maschine nicht gleich bei einer Probefahrt verschrotten. Immerhin befinden sich an diversen Nörderstellen, reichlich Vereisungen. Die Töll mit dem Stausee ist zum Bispiel so eine Stelle. Dazu kommt ein Phänomen, das eigentlich gar existieren sollte. Es ist verboten und strafbewährt. Der Schnee und das Eis von Lastwagen- und diversen Autodächern wird während der Fahrt verloren und gefährdet unsere Sicherheit als Zweiradfahrer. Und in Richtung Meran haben wir mehrere verdeckte Kurven mit genau diesen Abwürfen. Die Fahrer, die sicher gegen Motorradfahrer meckern, sind zu faul, die Dächer ihrer rollenden Multimediazentralen zu putzen. Sie sitzen lieber tippend am Lenker und amüsieren sich auf diversen Mediakanälen, statt ihre rollende Toilette zu putzen.

Wir haben die Probefahrt auf heute verschoben.

Trotzdem bin ich zu einem Fototermin mit dem Auto gefahren. Zumindest wollte ich die neue Maschine mal sehen und den Jungs ein Gesundes Neues Jahr wünschen. Außerdem muss ich natürlich Werbung für meinen zweiten Südtiroler Krimi machen, genau so wie für meine Mobilitätspartner. Markus kümmert sich immerhin schon fast zwanzig Jahre um meine Motorräder. Ihm und seinen Kollegen habe ich zu verdanken, wirklich äußerst selten, zu spät auf Arbeit gekommen zu sein.

Also, gibt es heute keinen Fahrbericht von Gestern, sondern einen von Heute. Den aber erst morgen.

Apropos Auto. Seit fast 25 Jahren fahren wir Mercedes. Ja. Die armen Schweine fahren Mercedes. Eine A-Klasse. Unsere zweite A-Klasse, ein Automatik, rollt jetzt bereits 205000 Kilometer im 17. Jahr. Den haben wir vor ein paar Jahren von wirklich netten, slowenischen Autohändlern für 5000.-€ in Graz gekauft. Und jetzt der Gag! Als ich kontrollierte, was denn unser Auto so in den Jahren verbrauchte, stellte ich fest, genau:

5,4 Liter Diesel auf 100 Km.

Wir haben also zwei Markuse, die sich vorbildlich um unsere Mobilität bemühen. Den Markus von MTK Moto samt Roman und den Markus von Mercedes Erb und seinen Kollegen.

In diesem Sinne, möchte ich mich für die jahrelange, treue Zusammenarbeit bedanken. Diese Partnerschaften haben es uns immerhin ermöglicht, in Südtirol eine Arbeit und damit eine neue Heimat zu finden.

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