4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas


Wer einmal erleben möchte, wie echte Volkskammern in sozialistischen Ländern arbeiten, der kann sich den Beitrag von unserem Genossen Micha durchlesen und eventuell auf der koreanischen Seite der KP das gesamte Protokoll ansehen. Dagegen ist die Lachnunmmer eines Reichstages eher ein Treiben von Schauspielern und Fröschen:-))

Lasst uns für Aufblühen und Entwicklung unseres großen Staates und Wohlstand unseres Volkes noch tatkräftiger kämpfen!

Unter großem Interesse und großer Erwartung aller Parteimitglieder und der anderen Bürger des ganzen Landes fand vom 27. bis 31. Dezember Juche 110 (2021) die 4. Plenartagung des ZK der Partei der Arbeit Koreas (PdAK) in der VIII. Wahlperiode im Hauptquartier des ZK der Partei statt, um das Jahr des großen Kampfes zu bilanzieren und neue Entwicklungsrichtlinien auszuarbeiten und zu beschließen.

Die Plenartagung wurde in einer historischen Zeit abgehalten, in der die ganze Partei, der ganze Staat und das gesamte Volk in aktiver Unterstützung der auf dem VIII. Parteitag dargelegten grandiosen strategischen Ideen und des praktischen Programms das erste Jahr für die Erfüllung des Fünfjahresplanes mit stolzem Sieg krönten und voller Zuversicht zum Kampf nächster Etappe für allseitige Entwicklung des sozialistischen Aufbaus übergehen.

Genosse Kim Jong Un, Generalsekretär der PdAK, nahm an der…

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Es gibt bereits öffentliche Mitteilungen betreffs der „Spritzen“ auch aus Innsbruck


veröffentlicht beim Fassadenkratzer

I  Stellungnahme von Emeritus Univ. Prof. Dr. med. Diether Schönitzer

„Ich erlaube mir eine sachliche und fachbezogene Stellungnahme und einen Einspruch zur Einführung des für 1. Februar 2022 geplanten Covid-19-Impfpflichtgesetzes einzubringen.

Es ist erschreckend, dass Kolleginnen und Kollegen inklusive sog. Experten, die aus immunologischer Unwissenheit und/oder Desinteresse oder auf Druck sich über den geleisteten Hippokratischen Eid hinwegsetzen, ihren Patientinnen und Patienten und deren Kindern zur Impfung raten, beziehungsweise letztere selbst durchführen!“

Univ. Prof. Dr. med. Dieter Schönitzer 1

II  Stellungnahme Emeritus O. Univ. Prof. Dr. med. Hartmut Glossmann

„Stellungnahme zum Initiativantrag für das Bundesgesetz über die Impfpflicht gegen COVID19 (COVID-19-Impfpflichtgesetz – COVID-19-IG) (2173/A)

Kontraindikationen für Spike-transfizierende Arzneimittel (insbesondere Pfizer und Moderna mRNA-Impfstoffe)

Auf der Seite stehen noch mehrere Links von Interesse. 

Kartoffeln und Ricotta


In den Armenküchen der sächsischen Weber, war Kartoffeln mit Hering bereits ein Sonntagsessen. Ich schätze, heute wird das nicht viel anders sein bei den Besatzern. Wochentags wurde der Hering oft mit Leinöl oder Quark ersetzt. In Sachsen wird der Quark zu Pellkartoffeln natürlich mit Salz, Pfeffer, Zucker, Kümmel oder Kümmelöl und reichlich frischer Zwiebel gewürzt. Kräuter, wenn sie denn im Garten stehen, sind herzlich willkommen. Es gibt eine Variante ohne Kümmel; dafür mit Dill.

In Italien haben wir fast das gesamte Jahr, frische, neue Kartoffeln. Hier gibt es Ricotta. Ricotta wird etwas anders hergestellt als Quark. Ricotta ist ein Frischkäse und wird gelabt.

Die gleichen Zutaten wie im Quark, verwende ich bei Ricotta. Was soll ich sagen? Die neue Heimat schmeckt anders, aber keinesfalls schlechter.

Ein besonderes Gericht ergibt sich bei einer Südtirol-Italienischen Freundschaft. Dabei vermische ich den hier üblichen Magerquark mit Mascarpone und Ricotta. Gebe ich in diese Mischung noch Sardellen rein, könnte Unsereiner glauben, im Erzgebirge zu sein.

So nah sind die verschiedenen Welten.

Probefahrt 140122


Pünktlich gegen Drei, fahre ich in Richtung Meran zu Markus von der MTK. Ich möchte heute die Neue ausführen. Schon an der Abfahrt nach Meran Mitte, fällt mir diese Maschine im Kreisverkehr auf. ‚Oh‘, denke ich, ‚da ist schon Einer vor mir dran.‘ Eigentlich freut mich das. Ich kenne das Motorrad schon seit drei Jahren. Bisher wunderte mich der relativ geringe Abverkauf dieses Edelproduktes. In Deutschland hat das Motorrad sogar einen schlechten Ruf. Vor allem, im Banditforum. Was soll ich sagen? Können die Motorrad fahren oder nicht? Wahrscheinlich nicht. Am Parkplatz bei Markus steht noch ein Kollege, der das Teil natürlich auch fahren möchte. Ich sage ihm, eigentlich wöllte ich über das Moto in meinem Blog schreiben. Und was antwortet mir ein Südtiroler Biker?“ „Ich kann dich gerne vor lassen.“ Nun gehe ich rein und sage zu Markus, ich werde nicht warten bis der Kollege wieder kommt. Schließlich fahre ich das Teil und bin sehr zufrieden damit. Es ist die beste Suzuki – Straßenmaschine, die jemals gebaut wurde. Eigentlich freue ich mich für jeden Kollegen, der sich diese Maschine leisten kann. Meine Maschine wurde viel günstiger verkauft. Sie war ohne jegliches Setup, also werkseitig – grob eingestellt. Auf Pflaster ging die Maschine nicht zu fahren. Sie war hart, widerwillig und der Umgang mit den höheren Umdrehungen, fiel mir anfangs recht schwer. Mein Setup musste ich mir über 10-20 Tkm Arbeitswege, selbst ermitteln. Roman und Markus haben mir das punktgenau eingestellt. Heute, nach 80 Tkm, spreche ich von der besten Maschine, die von Suzuki bis jetzt gebaut wurde. Den Heckkoffer hatten wir uns bereits angebaut. Ich brauche keinen neuen. Warum spreche ich von der besten Maschine? Ganz einfach. Das Motorrad hat in meinen Augen die elastischsten Gänge, die ich je auf einem Motorrad erleben durfte. Einen zweiten Gang, den ich im Ortsverkehr nutze, kann ich von 10-bis 140 Kmh Fahren. Jeder, der in Südtirol Motorrad fährt, weiß, was das in Saisonzeiten wert ist. Wenn ich mit einen fünften Gang, ohne zu schalten und ohne Ruckeln, an Speedboxen in 50 kmh vorbeiziehen kann, rede ich von einem Wunderwerk. Und genau das ist dieses Motorrad. Mich freut, an der neuen Maschine das zu sehen, was ich gern auf meinen Arbeitswegen gehabt hätte. Zusatzlicht. Ich hoffe, in Südtirol mehr Freunde dieses Wunderwerkes treffen zu dürfen.

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