Heute schauen wir mal zu den „bösen Nordkoreanern“


Die Genossen feiern diverse Höhepunkte. Wie üblich in richtigen Demokratien, finden sich die Vertreter des Volkes ein.

Russische Kommunisten dazu

Pjöngjang, 20. Januar. /KCNA/ – Anlässlich des 110. Jahrestages der Geburt des großen Führers Genossen Kim Il Sung und des 80. Jahrestages der Geburt des großen Führers Genosse Kim Jong Il hat das Präsidium der Obersten Volksversammlung (SPC) des Die Demokratische Volksrepublik Korea beschloss, eine Amnestie für Personen durchzuführen, die wegen Verbrechen gegen das Vaterland und das Volk verurteilt wurden.

Amnestie für Gefangene wird ab dem 30. Januar, Juche 111 (2022) umgesetzt.

Das Ministerkabinett der DVRK und die zuständigen Behörden sollten praktische Maßnahmen ergreifen, um ein friedliches Leben und Arbeiten für diejenigen zu ermöglichen, die freigelassen werden.

Ein entsprechendes Dekret des Präsidiums der Obersten Volksversammlung wurde veröffentlicht.

Genosse Kroth aus Berlin berichtet in Deutsch

Impfinformation auf Servus TV


Auf Servus TV erhalten Sie den Überblick:

https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa1uhra88dp5llzqs7cp/

Erpreßte Ärzte imfen Sie tot und lahm.

Auf eigene Gefahr, bei der Sie sogar bei Unfallversicherungen ausgeschlossen werden!

Wir sind Zeugen eines sehr großen Verbrechens.

Ungeimpfte gelten 14 Tage nach der Impfung als ungeimpft!

Wir haben heute einen Gedenktag


http://vkpb.ru/sovetskaya-istoriya/1079-zhivee-vsekh-zhivykh.html

„…mehr als lebendig“

Vor 98 Jahren, am 21. Januar 1924, starb Wladimir Iljitsch LENIN .

RT hat eine kleine Studie zu Corona veröffentlicht


https://de.rt.com/international/130193-neue-studie-aus-stanford-covid/

Nun hat der Forscher eine neue Studie veröffentlicht, in die ebenfalls Daten aus dem Jahr 2020 eingeflossen sind, sodass deren Ergebnisse auch auf Ungeimpfte zutreffen. Untersucht wurde die Sterblichkeitsrate je nach Alter der Person. In sogenannten Seroprävalenzerhebungen wird ermittelt, wie hoch die tatsächliche Durchseuchung in der Bevölkerung liegt. Hierbei wurden 25 Seroprävalenzerhebungen aus 14 Ländern untersucht.

Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die IFR bei Kindern und Jugendlichen bis zum 19. Lebensjahr bei 0,0013 Prozent liegt, für 20- bis 29-Jährige bei 0,0088 Prozent sowie für 30- bis 39-Jährige bei 0,021 Prozent. In der Personengruppe der über 60-Jährigen steigt die IFR etwas an. Hier liegt sie unter den 60- bis 69-Jährigen bei 0,65 Prozent sowie bei über 70-Jährigen bei 2,9 Prozent, sofern sie nicht in Altersheimen leben. Wenn dies der Fall ist, liegt sie bei 4,9 Prozent, was noch immer einer Überlebensrate von über 95 Prozent entspricht.

Die WSWS zeigt den Verlauf der Pandemie in Gewinnzahlen

Es geht damit auch um Zwangsimpfung und wer bei Impfschäden haftet.

Leseprobe Die Saisonpause


„Laß uns nach Moritzburg fahren“, sagt sie. Udo ist sofort einverstanden. Joana auch. Uns ist es hier zu hektisch und viel zu teuer.

„Wie wäre es, wenn wir bei Herta vorbei fahren?“, frage ich in die Runde. Vater kam von dort. Herta ist wie Mutter und ihre Schwester, die einzige Überlebende unserer Elterngeneration. Alle Anderen sind bereits gestorben. Sehr zeitig. Keiner wurde Fünfundsechzig von den Vätern. Selbst Joanas Mutter starb weit vor ihrem siebzigsten Geburtstag. Wir fragen uns oft, wie lange wir sie in der DDR gehabt hätten. Sicher wesentlich länger.

„Wir schauen erst in Moritzburg vorbei“, sagt Udo. Er hat meine Frauen überstimmt und wir ziehen in Richtung Moritzburg. Von Moritzburg zu Herta ist es nicht weit. Das kann ich akzeptieren. Udo scheint sich gut auszukennen in der Gegend. Immerhin haben wir dort einen Teil unserer Kindheit erlebt. Auf dem Bauerngut, bei deren Rhythmus. Und der ist ganz sicher wesentlich angenehmer als der Küchenrhythmus in fremden Betrieben.

Gegen Mittag kommen wir an der Moritzburg an. Zu dieser Zeit ist der Ort voller Busse. Die Insassen streifen durch den Ort wie Hammelherden. Sie werden getrieben. Vor jeder Herde läuft ein ziemlich lautes Subjekt, welches gefühllos, angebliche Geschichte in die Massen bellt. Die Brocken, die wir aufschnappen, lassen mich an deren Kenntnissen zweifeln. Offensichtlich wird jetzt an Geschichtsunterricht gespart. Die Hälfte jeder Herde scheint interessiert zu zuhören. Gelegentlich bricht Einer aus, wenn er eine Toilette oder ein Gasthaus mit dieser sieht.

An der Begehung des Schlosses haben wie eigentlich kein Interesse. Wir genießen den Anblick, den Park und die herrliche Umgebung. Wir sind uns soweit sicher, damit die Augen und den Geist zu belohnen. Wir suchen Ruhe und Schönheit nach unserer harten Saison. Die Suche nach Schönheit ist uns bisher gelungen. Die, für unser Ohr lästigen Laute aus westdeutschen Kehlen, teilweise extra laut daher gebellt, verfolgen uns von der Skipiste in den Urlaub. Mutter dreht fast durch. Udo läuft kopfschüttelnd neben uns her. Wir wollten uns etwas unterhalten bei dem Spaziergang. Unmöglich. Ich möchte fast schon in die Herde schreien, sie sollten endlich mal das Maul halten. Joana zupft mich am Ärmel. Sie spürt, wie es in mir gärt. Wie kann sich ein Volk so dominant, dumm und aufdringlich benehmen? Mutter läßt sich jetzt leicht überzeugen, bei unserer Herta vorbei zu fahren. Essen möchten wir nicht in dieser Gesellschaft. Mir würde selbst der feinste Rehbraten aus dem Gesicht fallen. Wir fahren also nicht nach Meißen, sondern zu unserer Familie. Das erscheint mir auch etwas wichtiger als der Anblick herunter gekommener Steine.

%d Bloggern gefällt das: