Freitag-Fischtag


Jetzt essen wir fast schon die gesamte Woche, Fisch. Naja. Fett werden wir davon nicht unbedingt. Das Frühjahr kommt. Wir waren heute mal mit dem Moto unterwegs. Ich habe keine Fotos gemacht. Wir sind bis Lavis gefahren und durften nicht nur blauen Himmel sehen, sondern auch einen Zehn-Cent-Unterschied bei den Spritpreisen. Und da haben wir nicht mal die bekannten Anbieter aufgesucht, bei denen immer lange Schlangen zu erwarten sind.

Bei fast 20°C ist uns schon etwas Frühling entgegen gekommen. An der Tankstelle durfte ich schon die ersten Schneeglöckchen in unseren Breiten bewundern. Die Hoffnung wächst, endlich wieder einmal eine wirklich feine Mototour unternehmen zu können.

Kommen wir zu unserem Essen heute. Paniertes zu Hause zu kochen, ist fast schon die Androhung einer Renovierung der Einraumwohnung. Die Abgabe von Fettwolken in die Raumluft ist bei Paniertem besonders schlimm. Irgendwie müssen wir die herkömmliche Panade mit einer umweltfreundlicheren Methode ersetzen. Jetzt bliebe ein Pariser Schnitzel als Möglichkeit. Zumindest eine Art – Pariser Schnitzel.

Mir fiel sofort der Herr Strindberg ein. Der Lebenslauf dieses Herrn, einem Schriftsteller, ließ mich den Fisch heute auf die nach ihm benannte Art kochen. Ich habe die klassische Garnitur natürlich etwas verändert. Nach der klassischen Methode hätte ich den Fisch zunächst im 3-S-System behandelt. Säubern, Salzen, Säuern. Das tun wir heute noch so; mit Frischfisch. Bei gefrorenem, könnten wir uns eigentlich das Säubern sparen; tun es aber nicht. Wir tauen unseren Fisch ja auf. Unter fließend warmem Wasser. Damit sind wir auf alle Fälle die Fingerabdrücke der Verarbeiter los. Und das könnte in unseren Zeiten, ziemlich gesundheitsfördernd wirken.

Normal würde nach dem Originalrezept, der Fisch jetzt gewürzt, mit Senf eingerieben, in Zwiebelringe gedrückt, mehliert und letztendlich, in Ei gewälzt werden.

Wer macht so Etwas heute noch. Wir wollen essen und nicht einen halben Tag, Essen kochen und die Gefäße spülen.

Zuerst schneiden wir die aufgetauten Filets etwas kleiner. Dann geben wir sie in die nicht zu kleine Schüssel. Salz, Pfeffer und etwas Senf reicht. Danach Mehl zugeben – umrühren. Jetzt geben wir ein Ei dazu und rühren wieder um. Die Pfanne wartet schon. Ich nehme immer einen Topf, keine Pfanne. Der hohe Rand des Topfes ist dafür verantwortlich, dass ich die Kochecke nur alle drei Jahre neu streichen muss. Die faule Sau, die! Trotzdem sei gesagt, der Fettdampf richtet den meisten Schaden an. Das merken Sie spätestens dann, wenn Sie die Füllung Ihres Luftfilters wechseln. Köche spüren das, wenn sie die Lüftung über den Kochstellen zu putzen haben. Und da habe ich, weiß Gott, schon ziemlich traurige Kanäle gesehen. Einige hätten sicher für 50 Liter Biodiesel gereicht. Bisweilen sind diese Mengen auch nützlich. Für heiße Sanierungen.

Mit der Prozedur können wir Fett sparen. Und damit auch Fettspritzer. Die Pfanne oder der Grillbehälter müssen eigentlich nur noch wie ein Backblech behandelt werden. Das reicht. Dafür können wir den fertigen Fisch aber mit einem wirklich feinen Stück zerlassener Südtiroler Butter servieren. Monte e Mare in Perfektion. Der Fischer und der Bauer füllen uns gemeinsam die Pfanne zum Freitag.

So. Was essen wir dazu? Die Pfanne ist noch voll auf Temperatur. Also kochen wir uns dort auch die Beilage. Wir schälen uns zwei-drei Kartoffeln, geben die, in Stücke geschnitten in den Kutter/Mixer, fügen vielleicht etwas Sellerie dazu und wenn wir das da haben, auch Karotte. Wir haben also Gemüse und Sättigungsbeilage in Einem.

Das kuttern wir mit den üblichen Gewürzen und etwas Muskat – vielleicht. Eventuell ist noch ein Ei oder von dem Teig etwas übrig; Alles rein. Wir braten das aber nicht in einem Stück, sondern in Tupfern, die wir mit dem Löffel in die Pfanne geben. Das geht schneller und wird besser. Im Sächsischen, würden wir jetzt Pufferchen sagen. Oder „Frätzchen“. Im Erzgebirgischen wird der Kartoffelpuffer, regional, als Fratze bezeichnet. Grüne Fratze getraue ich mir nicht zu sagen. Nur aus Angst, in deren Reihen einen mit diesem Namen zu finden. Man ist in den Kreisen ziemlich anzeigesüchtig. Ich will es gar nicht erst mit Versaccio und Smorfia probieren. Wenn es da noch Familiennamen gibt; gute Nacht.

Die heimischen Leser meiner Seite wollten schon immer Mal herzhaft lachen


Das Voltaire-Netztwerk hat die NATO-Erklärung gegenüber Rußland veröffentlicht:

Voltaire

Die spanische Tageszeitung El País veröffentlichte am 2. Februar 2022 die Antworten der NATO und der Vereinigten Staaten auf den vorgeschlagenen Friedensgarantievertrag.

ANTWORT DER NATO

1 Die NATO ist ein Verteidigungsbündnis und stellt keine Bedrohung für Russland dar. Wir haben uns immer für Frieden, Stabilität und Sicherheit im euro-atlantischen Raum und für ein ganzes, freies und friedliches Europa eingesetzt. Das ist nach wie vor unser Ziel und unverändertes Ideal.

2 Wir sind der festen Überzeugung, dass Konflikte und Meinungsverschiedenheiten durch Dialog und Diplomatie, ohne Drohungen oder Gewaltanwendung gelöst werden sollten. Angesichts der substantiellen, unprovozierten, ungerechtfertigten und anhaltenden russischen Militäraufrüstung in und nahe der Ukraine und in Weißrussland fordern wir Russland auf, die Spannungen unverzüglich abzubauen – dies muss nachprüfbar, zeitnah und langfristig geschehen. Wir bekräftigen unsere Unterstützung für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine, einschließlich der Krim, innerhalb ihrer international anerkannten Grenzen. Eine Lösung des Ukraine-Konflikts im Einklang mit den Punkten des Minsker Abkommens und auf der Grundlage der vereinbarten Formate könnte die Sicherheitslage und die Stabilitätsaussichten in Europa erheblich verbessern. (Anm.: 1. Wie passt die Aussage, die NATO sei dafür, „Meinungsverschiedenheiten durch Dialog und Diplomatie“ zu lösen zu all den Kriegen, die die NATO in den letzten 20 Jahren geführt hat, anstatt zu verhandeln? 2. Der Verweis auf das Abkommen von Minsk ist ein Hohn, denn es ist Kiew, das offen mitteilt, das Abkommen nicht umsetzen zu wollen, und es sind Deutschland und Frankreich, die Kiew dabei Rückendeckung geben)

Die Erklärung ist kommentiert:-))

Da wir im Fernsehen selten noch anständige Witze zu sehen bekommen, helfen wir uns etwas mit den Witzen, die von restlos Unterirdischen abgesondert werden:-)) Selbst die Kellerasseln unter unseren Füßen beweisen mehr Intelligenz.

Die Firma Psenner wird uns helfen, die unterirdischen Lügen zu ertragen.

Der „Feindsender“ Rubikon hat Ihnen mal eine Rede…


…von Herrn Malone veröffentlicht:

https://www.rubikon.news/artikel/der-reuige-erfinder

Zitatauszug:

Im Durchschnitt wird eins von zweitausend bis eins von dreitausend Kindern, die diese Impfstoffe erhalten, kurzfristig mit Impfschäden ins Krankenhaus eingeliefert. Erst im Laufe der Zeit werden wir wissen, welche Langzeitschäden auftreten können. Die Impfstoffe schützen unsere Kinder nicht davor, sich mit Omikron zu infizieren, und sie verhindern nicht, dass infizierte Kinder andere anstecken. Im Gegensatz dazu sind die Pharmaunternehmen und die Regierung fast vollständig vor Schäden geschützt, die diese Produkte bei ihnen verursachen könnten. Wenn Ihr Kind durch diese Impfstoffe geschädigt wird, werden Sie mit Ihrem Kummer und der Last der Pflege allein gelassen.

Diese genetischen Impfstoffe können Ihre Kinder schädigen. Sie können ihr Gehirn, ihr Herz, ihr Immunsystem und ihre Fähigkeit, in Zukunft Kinder zu bekommen, schädigen. Und viele dieser Schäden lassen sich nicht mehr reparieren.

Ich bitte Sie also, sich über die möglichen Risiken zu informieren, die Ihren Kindern durch diese experimentellen medizinischen Produkte entstehen können. Lassen Sie sich von niemandem sagen, was Sie tun sollen. Denken Sie selbst. Denn es liegt in Ihrer Verantwortung, Ihre Kinder zu schützen und zu erziehen. Wenn sie geschädigt werden, wird kein Gouverneur eines Bundesstaates, kein Beamter des Bundesgesundheitsamtes und kein Fernseharzt da sein, um Ihnen zu helfen. Sie, Ihre Familie und Ihr Kind werden die Last selbst tragen müssen.

Der gesamte Artikel und viele mehr zu diesem Thema, natürlich auf den richtigen Kanälen, wird Ihnen zeigen, mit welchen kriminellen Energien Sie aktuell zu kämpfen haben. Sie alle kennen Tamiflu, den monströsen Propagandaakt dazu und, wie dieses Gepansche geholfen hat: Gar nicht. Im Gegenteil. 

Man hat lediglich den Propagandaapparat aufgebaut und mit kriminellen Drohungen erweitert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Oseltamivir

In diesem Zusammenhang möchte ich Ihnen gern sagen, dass wir kürzlich ein junges Familienmitglied mit „Schweingrippe“ verloren haben. Unsere Familie hat inzwischen gelernt, nachdem schon unsere Väter mit West“medikamenten“ ermordet wurden. Keiner unserer Väter hat je eine Rente erleben-, geschweige, den Vorteil des Alters genießen zu dürfen, das frei von verpflichtenden Arbeitsaufgaben ist. Die „Investoren“ in diese Gifte sind uns schon bekannt. Nicht aus Gerichtsverhandlungen für Kriegsverbrechen, Raub, millionenfachen Massen- und Völkermord, sondern aus den uns zur Verfügung stehenden Meldungen. Die Verbrecher werden sich doch nicht selbst verurteilen. Kriegsverbrecher wie Bush usw., sind die „Shareholder“ dieser „Firmen“. Glaubt tatsächlich Jemand, die wöllten unsere Gesundheit und unser Glück?

Mit der Bitte an unsere Landesregierung, diese scheinheilige „Scheiße“ endlich zu beenden, verbinde ich den Wunsch, uns Alle als ein Volk – Die Südtiroler – zu behandeln.

Jeder Koch hat während seiner Ausbildung gelernt, wie er sich und seine Gäste vor Viren und Bakterien schützen kann. Unter Zeitdruck wurde bisweilen diese oder jene Aufgabe vernachlässigt. Der erste Hebel zur Bekämpfung von Viren und Bakterien, ist die Bekämpfung des Zeitdruckes. Dazu darf gesagt sein, überarbeitete Menschen sind jene Arbeiter, die besonders anfällig für Krankheiten sind. Die erste Regel dürfte demnach sein, vernünftige Arbeitszeiten mit auskömmlichen Löhnen zu kombinieren. 

Warum gibt es in unserem Land keinen Arzt, der uns wegen Trombose freistellt? Und das wohl in der Kenntnis, mir und meiner Frau, Trombosemittel und -strümpfe verschrieben zu haben. Ich habe wegen Trombose mehrere Behandlungen hinter mir. Ich jammere nicht. Ich möchte nur verhindern, einen Asylantrag aus Südtirol verschicken zu müssen. 

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