Giro 170222


Heute haben wir eine kleine Ausfahrt gemacht. Wir waren am Reschen. Hinüber nach Österreich zum Tanken haben wir uns nicht getraut.

Der Virusimport lief auf vollen Touren. Die geimpften Krankheitserreger aus sämtlichen nördlichen Regionen sind auf den Weg nach Südtirol und in den Trento.

Also, liebe Leser, Hände waschen ist wieder angesagt. Im Auto darf es auch ein Fläschchen Desinfektion sein.

Motorradfahrer trifft es weniger hart. Trotzdem wir uns an der Zapfsäule ruhig mit unseren Handschuhen bedienen können. Ausnahmsweise dürft Ihr auch Eure FFB – 6 – Maske, den Vollhelm, aufgesetzt lassen. Die FFB – 4 -Maske unter dem Helm geht auch. Das ist die Burka, welche in Frankreich verboten ist. Aktuell könnt Ihr die noch bei Amazon, Ebay usw. für zwei Euro das Stück erwerben. Der herzliche Dank dafür geht an unsere chinesischen Genossen.

Aktuell haben Motorradfahrer das Glück, von unseren freundlichen Carabinieri etwas weniger kontrolliert zu werden. Das ist uns auch lieb so. Die Carabinieri sollten sich schon auf die Virenschleudern aus dem Norden konzentrieren. Deren Feind ist eh das Wasser und die Toilettenanlagen. Liebe Motoristi. Das Kleingeschäft würde ich vorzugsweise eher am Straßenrand erledigen, ehe ich auf so eine Seuchenzentrale wie eine Gästetoilette gehe. Schließlich haben wir nichts zu verstecken. Die lichtdichten Kabinentoiletten sind für die Wagenführer der höheren Preisklasse reserviert.

Empfangt unsere Gäste freundlich und höflich. Sie sind krank und behindert. Nicht, dass sie uns nachsagen, wir würden Behinderte misshandeln. Ihr wisst, deren Medien ist Alles zu zutrauen.

Morgen wird ein Tag über zwanzig Grad. Also können auch wir Weicheier eine Runde wagen.

Winkt recht freundlich, wenn Ihr uns auf der Maschine seht.

Auf den Fotos in Richtung Süden und Norden werdet Ihr einen Unterschied sehen. Aus dem Norden kommt nichts Gutes. Eigentlich ist der See gesperrt. Einbruchgefahr. Wir sehen, selbst diese scheinbar unbedeutenden Hinweise sind zwecklos. Natürlich sind die Südtiroler daran Schuld, wenn von diesen Deppen, Einer einbricht. Das Schild war zu klein.

Lammgeschnetzeltes zu Kartoffelpüree


Bald ist es wieder soweit. Im Ultental und in St. Felix/Liebe Frau im Walde, werden Lammwochen stattfinden.

Das nehme ich mal zum Anlass, Ihnen Lammgeschnetzeltes zum Kartoffelpüree zu empfehlen.

Ich gehe davon aus, Sie kaufen sich bei einem Bauern ein Stück frisches Lamm. Mit einem Stück aus dem Gefriersortiment geht das Gericht genau so.

Wenn Sie das Lammfleisch nicht entsprechend dünn schneiden können, ist es besser, Sie frieren es mal kurz an. Vier Stunden reichen. Dann können Sie das Fleisch mit der Aufschnittmaschine in Zwei – Millimeter – Scheiben schneiden.

Sind die Scheiben zu groß, nehmen Sie wieder den Daumen ab dem letzten Gelenk als Maß. Wie immer, ohne Daumen.

Das Geschnetzelte geben Sie jetzt in eine Schüssel. In einem Mixbehälter (am besten einen Kuttervorsatz) geben Sie Zwiebelstücke – grob, Südtiroler fetten Speck, Salz, Pfeffer und eine Prise Zucker. Als Knoblauchfan, dürfen Sie natürlich eine Zehe Knoblauch dazu tun. Ich würde das bei frischem Lamm unterlassen.

Jetzt kuttern Sie den Inhalt so lange, bis die Wunschgröße entsteht. Manche mögen die Speck- und Zwiebelstücke etwas größer, wieder andere, ziemlich klein. Sie können etwas Butter oder Öl hinzufügen.

Den Inhalt geben Sie in einen heißen Topf und lassen ihn gehen bis er Ihrem Wunsch entspricht. Die Einen mögen es knusprig, andere haben immer noch Angst vor Nitrosaminen. Ich hätte eher Bedenken bei unfähigen Studienabbrechern in Form von Politiker – Robotern mit dem falschen Programm.

Die Hälfte dieses Ansatzes nehmen wir uns weg. Den brauchen wir für unseren Püree.

Das Fleisch geben wir jetzt in den heißen Speck und rühren bei der Verfärbung, langsam um. Wir sagen dazu Umstechen oder Wenden. Bei zu zügigem Umrühren bildet sich zu viel Flüssigkeit. Und die wollen wir bei Püree eben nicht. Bildet sich Flüssigkeit, können wir mit Semmelbrösel binden. Nachdem wir das Fleisch ziemlich gut gewendet haben und es eine durchgehende Temperatur hat, können wir den Topf zudecken und bei Seite stellen. Die Temperatur erkennen wir, wenn das Fleisch komplett die Farbe gewechselt hat. Dann haben wir zumindest über siebzig Grad. Und das reicht uns für den Genuß.

Kartoffeln kochen wir heute ohne Salz als Salzkartoffel. Wenn sie weich sind, gehen wir daran, uns Sächsischen Kartoffelpüree herzustellen. Und das geht schneller als der ganze Kram mit Milch, Sahne, Zauber und Glück.

Wir gießen einen Teil des Kartoffelwassers ab, geben den gewürzten Speckansatz dazu und stampfen die Kartoffeln im Topf zu Püree. Eventuell kann der Koch etwas Südtiroler Butter dazu geben. In dem Fall, würde ich gute Algunder oder Brimi Butter bevorzugen. Die haben einen sehr günstigen Säureanteil.

Was essen wir als Gemüse dazu? Zucchini gebraten, mit Oregano, etwas Zucker, Salz, Knoblauch und Pfeffer paßt. Die Zutaten können wir uns im Mixbecher vom Mixstab wieder fertig machen. Dieses Mal mit Öl. Die Zucchinistücke werden vor dem Braten mit dem Öl gewendet und in einen wirklich heißen Topf gegeben. Die Zucchini wird so lange gebraten, bis ein Teil der ausgetretenen Flüssigkeit verdunstet ist.

Na denn. Gutes Gelingen.

Heute schauen wir mal, was mit den Corona-Propagandisten passiert


http://blauerbote.com/2022/02/15/corona-zeiten-zusammenbrechende-moderatoren/

„Pfeffer sagte gerade: ‚Man soll dann erst diese Impfpflicht erst scharf schalten, wenn sie nötig ist. Ist es dann nicht viel zu spät …‘, danach beginnt sie zu stammeln, scheint keine Wörter mehr zu finden. Ihr Blick wird starr und sie kippt auf die linke Seite.“

Zum Glück hat der „liebe Herrgott“ ein glückliches Händchenbei der Auswahl der zu Strafenden.

Und jetzt kommt das, was Sie erwartet:

http://blauerbote.com/2022/02/16/australischer-premierminister-schaeden-nach-corona-impfung-liegen-in-der-verantwortung-der-opfer/

Australischer Premierminister: Schäden nach Corona-Impfung liegen in der Verantwortung der Opfer

Australien ist bekannt für Impfzwang, Lager und sonstige härteste „Corona-Maßnahmen“. Jetzt sagen australische Politiker inklusive Premierminister und Regierungschef Scott Morrison, Personen mit Impfschäden sei selbst Schuld, denn schließlich hätten sie sich für die Impfung entschieden und sich eben besser vorher über die Folgen informieren sollen. Hier das Video dazu:

Zum Glück kann man heute allen Schuldigen ihre Schuld umgehend nachweisen. Das spart uns viel Geld:-))

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