Der Saisonkoch – Erster Monat ist jetzt redigiert


Ich habe ihn zuerst bei Amazon hinterlegt. Das Buch hat in Großschrift 12PT 

679 Seiten. Ein Wälzer für lange Tage.

Nach dem Kontakt mit dem Service hat mir das Serviceteam bestätigt, parallel auch kleinere Schriften veröffentlichen zu können. Ich werde von dem Angebot Gebrauch machen und Ihnen die Bücher in 10PT und 11PT anbieten.

Bei Bod werde ich Gleiches tun. Dort verändere ich noch das Cover. 

Die Südtiroler Krimis habe ich alle auf 12 PT liegen; Großdruck.

Den Liebesroman Joana auch.

Alle Bücher werde ich jetzt noch auf A5 umstellen. Sie werden dafür kurz vom Angebot genommen. A5 benötigt nicht ganz so viel Papier und ist meines Erachtens, auch bequemer zu handhaben. Das betrifft in erster Linie „Vermisst im Martelltal“, Band 2 und 3 von „Der Saisonkoch“.

„Joana“ und „Leblos im Schnalser Stausee“ habe ich schon auf A5.

Das A5-Format paßt gut in die Tasche unserer Blauschürzen. 

Zur Information:

Diese oder Anfang kommende Woche kommen wieder meine Visitenkarten aus dem Druck. Beim Besteigen Ihres Autos finden Sie die Karten meist an der Fahrertüre. Ich überlege noch, ob ich uns noch ein paar Flyer richten lasse, die ich Ihnen in den Briefkasten stecke. Für andere Werbemaßnahmen habe ich kein Geld. 

Auf meiner rechten Seite werden Sie in Zukunft noch die Werbung für meine Teeschneidemaschine finden. Das mache ich von mir aus. Weil ich zufrieden bin mit dem Produkt. Die ist von GHTools aus China. Ein Meisterwerk der einfachen Technik. Alle anderen Maschinen habe ich getestet und es gibt nur zwei, die wirklich Tee oder wenn Sie möchten, Tabak schneiden. Eine ist eine elektrische Pastamaschine 1,5mm (die wird in Italien schon vertreten) und eben jene von GHTools.

Ihr selbst angebauter Schwarzer Tee als auch die Kräuter der Balkonpflanzen, sind damit schon mal als Tee zu trinken oder fertig zum Rauchen. Und das ist steuerfrei:-))

Was die Zubereitung des Kräutertabakes betrifft, werde ich noch einen speziellen Beitrag schreiben. Als Buch ist das nicht notwendig.

Nur nebenbei: von den 18.-€ sind zwei Euro für mich:-))

Der Thomas Röper hat Ihnen mal die russische Antwort an die NATO Faschisten veröffentlicht


Anti Spiegel

Das ist insbesondere für Südtiroler Arbeiter interessant. Das schreibe ich so in der Kenntnis unserer Pausengespräche. Thomas erklärt mit Links auch die bestehenden Verträge, worin auch die unzähligen Vertragsbrüche zu finden sind. Nur ein persönlicher Einwurf:

Allein der DDR – Territorium wurde pro Tag, um die zweihundert Mal und mehr, durch hochbewaffnete NATOmilitärflugzeuge verletzt. Sie können sich das Geschrei vorstellen, wenn das auch nur ein einziger russischer Bomber machen würde über Westgrenzen. 

Wir reden also von geistig unterbemittelten Soziopathen. Allein deren Auftreten ist an sich schon ein Verbrechen gegen die Menschheit. Tiere würden sich abgrundtief schämen für so einen Charakter.

Übersicht

Wir stellen fest, dass die amerikanische Seite keine konstruktive Antwort auf die grundlegenden Elemente des von der russischen Seite vorbereiteten Vertragsentwurfs mit den Vereinigten Staaten über Sicherheitsgarantien gegeben hat. Es geht um die Ablehnung einer weiteren NATO-Erweiterung, die Rücknahme der „Bukarester Formel“ darüber, dass „die Ukraine und Georgien NATO-Mitglieder werden“, und die Absage der Einrichtung von Militärstützpunkten im Hoheitsgebiet von Staaten, die früher Teil der Sowjetunion waren und nicht Mitglieder der NATO sind, einschließlich der Nutzung ihrer Infrastruktur für militärische Aktivitäten, sowie die Rückführung der militärischen Fähigkeiten der NATO, einschließlich Angriffswaffen, und der Infrastruktur auf den Stand von 1997, als die NATO-Russland-Grundakte unterzeichnet wurde. Diese Bestimmungen sind für die Russische Föderation von grundlegender Bedeutung…..

Fortsetzung Die Saisonpause


Marko selbst sitzt in so einem Büro. Auch Udo. Denen ihre Chefs kommen auch alle aus dem Westen. Zum Glück sehen sie die selten. Die kann man auch nicht mit Kassiererinnen an der Kaufhauskasse vergleichen.

Wir verabschieden uns herzlich von Udo und Marko. Wir wissen nicht, wann wir uns wieder treffen können. Familientreffen sind Termin abhängig geworden. Andere bestimmen, wann wir uns wieder sehen können. Wir leben in einer Zeit, in der wir für ein wichtiges Familientreffen, kündigen müssen. Die Kündigung stellt uns auch gleich mittellos. Ohne schwere Verluste ist da Nichts zu machen. Selbst Traueranlässe werden kaum anerkannt.

Vor der Disco stehen Schlangen von Menschen. Kaum Einer ist von hier. Marko sagt im Gehen, „ein Puff mit Musik.“ Wir brauchen nicht lange, um das zu bestätigen. Kein normaler Jugendlicher würde diese Einrichtung besuchen. Unsere Jugend tut uns leid. Die wachsen in Verhältnissen auf. Mir bleibt die Spucke weg. Kein Wunder, wenn unsere Kinder sich lieber an einen Computer zurück ziehen. Der gemeinsame Spaß und die Entdeckung echter Jugend, bleibt diesen Kindern ein Geheimnis. Der Eintritt geht ja zur Not noch zu bezahlen. Drinnen wird es bedeutend bedrückender. Ein Getränk unter zehn Euro ist nicht zu bekommen. Ein Runde kostet praktisch die Nettoerlöse des Monatsgehaltes.

Kein Wunder. Die Jugend steht mit einem Glas den ganzen Abend herum. Eigentlich müßten sie das Glas mitnehmen. In dem Preis ist das sicher enthalten. Wir verschwinden schon nach dreißig Minuten. Das ist ganz sicher keine Unterhaltung und schon gar keine Geselligkeit. Ich erinnere mich noch an DDR Zeiten. Mit zehn Mark in der Tasche hatten wir genug Geld für einen geselligen Discoabend. Zehn Mark waren zu dem, leicht zu verdienen.

Der Abend ist genau so schnell vorbei wie alle anderen bisher. Wir nehmen uns für den kommenden Tag eine Rundreise durch das Erzgebirge vor. Wir möchten sehen, wie sich die Heimat seit unserer Auswanderung verändert hat. Joanas Geschwister haben keine Zeit. Sie müssen arbeiten. Eigentlich wollten wir Mutters Schwester, meine Tante fragen, ob sie mit uns eine Runde drehen möchte. Wir würden uns sehr freuen. Mutter ruft bei ihr an. Lisa ist da. Ihre zwei Töchter sind zu Besuch. Sie würden gern mitfahren. Ohne ihre Männer. Die sind auf Arbeit. Ehrlich gesagt, kennen wir die auch nicht. So lange haben wir die Cousinen nicht gesehen. Karin die Jüngste, haben wir noch als kleines pummeliges Mädchen in Erinnerung. Barbara, ihre große Schwester, kennen wir noch als ziemlich attraktives Mädchen. Die Zwei sind inzwischen erwachsene Frauen. Kinder haben sie keine. Die Karriere hat gewonnen. Sicher auch das mangelnde Vertrauen in die Zukunft. Lisas Mann, mein Onkel, ist auch schon gestorben. Er ist auch kein Siebziger geworden. Langsam scheint das zu einer Tradition zu werden in unserer Familie. Man könnte fast glauben, Gott hätte sich gegen die Kommunisten in unserer Familie entschieden. Es gibt aber einen Haken. Die strammen Antikommunisten unserer Familie mußten auch vor dem fünf und sechzigsten Geburtstag ins Gras beißen. Von der höheren Stelle scheint es also keine Sortierung zu geben. Dafür übernehmen das die noch zuckenden Geister, bis auch sie von der Erleuchtung heimgesucht werden. Wir würden uns eher wünschen, diese Leute würden vom Virus der Arbeit befallen. Das Diebstahlvirus scheint kurzfristig zu gewinnen. Zum Glück werden die Wenigsten dieser Kreaturen über Sechzig. In diesen Kreisen setzt man auf intensive Befruchtung sich zu langsam bewegender, oft minderjähriger Mitmenschen und aktive Sterbehilfe.

Joana hat ein Bild während der Fahrt geschossen:

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