Die Butterbemme (sächsisch)


Im Großen und Ganzen reicht zum Frühstück und bisweilen auch zum Abendbrot, dieses Gericht. Die Bemme bezieht sich auf Brot. Ich möchte Ihren Blick etwas erweitern. Mit Bemme meine ich in jedem Fall ein Getreideprodukt. Ob das Getreide jetzt gebacken daher kommt, eingekocht oder getrocknet, überlasse ich Ihren Gedanken.

Das Fett sollte in etwa 25% des Gesamtenergiebedarfs ausmachen, der uns an diesem Tag noch fehlt zum Satt werden. Wir können also mit der Fettzugabe, relativ leicht unseren Energiebedarf steuern. Und nicht nur das. Wir können bei wenig Zeit und relativ hohem Energiebedarf, mit einer Butterbemme, Berge versetzen.

Fett spricht den hohen Speicher im Körper an. Der Sofortbedarf wird mit Kohlenhydraten am günstigsten bedient. Aber das ist etwas umständlicher zu berechnen. Das Thema Faulheit ist Bestandteil des Kohlenhydratverbrauchs.

Fett ist nicht nur als hoher Speicher ein Thema, sondern auch bei der Pflege der Innereien; besonders der Darmflora. Bisweilen ist Fett auch bei anderen Aktivitäten ein Thema. Das hat aber mit Kochen recht wenig zu tun, es sei denn, vor dieser Aktivität soll noch gut gegessen werden. Ich möchte aber davon abraten, die Butterbemme unbedingt als Fettquelle dieser Aktivitäten zu nutzen. Es sei denn, wir reden von Nonnenoberschenkel-Innenseite. Dann, naja, müsste ich auch überlegen.

Nehmen wir die Pasta, Pellkartoffeln, Gnocchi oder Reis bianco, sprich, mit Fett (Butter oder Öl), ziehe ich natürlich die Butter vor. Die Butter macht den Geschmack und, man denkt es kaum, die Vielfalt.

Natürlich können wir bei der Butterbemme, Kräuter jeder Art zusetzen wie auch bei den Bianco – Gerichten. In Butter oder Öl gemixte Kräuter jeder Art tun es auch. In Fett gemixte Kräuter verlieren ihre Vitamine nicht. Die werden eher geteilt mit dem Fett.

Butter ist zudem nicht vegan. Sie bekommen mit Butter genau die tierischen Bestandteile, die Ihnen bei pflanzlichem Öl fehlen.

Mixen Sie sich die Butter mit Pilzen, bekommen sie ein besonders ausgefallenes Aroma. Natürlich können Sie auch Fisch oder sonstige Zutaten der Butter zusetzen. Und schon bekommt die Butterbemme eine ganz neue Bedeutung.

Probieren Sie das Mal bei Pasta bianco, Pellkartoffeln oder Reis. Sie werden staunen, wie preiswert Sie ein Topgericht hin bekommen.

Falls Sie doch einen Urlaub planen in diesen wilden Zeiten…


…habe ich auf Telegram einen Anbieter gefunden, der bei Helping Hands gepostet wurde:

Das diskriminierungsfreie Branchenportal.

Als Folge von Corona und dem politischen Umgang mit diesem Virus bilden sich in der Bevölkerung immer tiefer werdende Gräben. Mit dem geplanten Impfpass werden in naher Zukunft all jene Menschen benachteiligt und ausgegrenzt, welche sich aus gesundheitlichen Bedenken keinen dieser unerforschten Covid-19 Impfstoff spritzen lassen wollen. Die Antwort auf diese drohende Impfapartheid lautet ANIMAP.

Dabei handelt es sich um ein Branchen- und Produkteverzeichnis für Unternehmen aller Branchen, welche in Bezug auf die Covid-19 Impfung niemanden ausgrenzen, sondern allen Menschen freien Zugang zu ihren Produkten und Dienstleistungen gewähren.

Sind auch Sie gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen, welche sich nicht bedenkenlos impfen lassen wollen? Klicken Sie hier, um Ihr Unternehmen, neben 2222 anderen, kostenlos einzutragen.

Persönlich bin ich der Meinung, dass man sich in Zeiten schwerer Grippe- und sonstiger Infektionen eher etwas zurückhält bei Massenansammlungen. Ich würde immer ein kleines, sehr begrenztes Anwesen vorziehen, auf Abstand und Hygiene achten.

Ein kleiner Tipp von einem Koch: von Büffets essen, ausgelegte Geschirre und Gästetoiletten mit Allgemeinbenutzung, habe ich schon als Koch vermieden. Es hat seinen Grund, warum in diversen Zivilisationen, die wir heute als rückständig bezeichnen, Burkas getragen und vor dem Essen am Tisch, die Hände gewaschen werden. Achten Sie bitte auch darauf, das Rohkost aus Gemüsen usw. (das inkludiert auch Knabberschalen), nicht gekocht/desinfiziert wurden. Das zumindest fand ein Deutscher heraus. R.Koch, ist sein Name. Die Leute, die Ihnen das Essen zubereiten, sind erpresste Menschen, die sich aus Existenzangst mit einem Impfstoff zwangsbehandeln ließen, der die Weitergabe der Infektion nicht verhindert!

In jedem Fall nehme ich auf meinen Touren mein Besteck, meine Trinkbecher (-gefäße) und nötigenfalls, meine Getränke mit. Und glauben Sie mir oder nicht; ich war immer, über Jahrzehnte, der Einzige an meinem Arbeitsplatz, der gesund geblieben ist. Bis auf die diversen Unfälle eben:-))

Salate allgemein


An warmen Tagen wie heute zum Beispiel, essen wir statt warm, kalt. Was eignet sich als kalte Mahlzeit. „Ne Wurschtbemme“ – Aufschnitt, Fischdosen und diverse andere Konserven als auch Frischware. Als Paradebeispiel gilt dabei der Salat. Entweder als Wurstsalat, Kartoffel- oder Pastasalat. Selbst der Eiersalat gilt als Klassiker.

Salat ist für die sparsame Küche besonders gut geeignet, weil wir etwas teurere Zugaben mit preiswerten mischen können.

Außerdem können wir praktisch Sättigungsbeilagen, genauso wie Gemüsebeilagen zusammen mit Hauptbeilagen mischen. Und das ist wohl der größte Vorteil des Salates.

Salat bedeutet frei übersetzt, fertig gewürzte Speise. Zu oft wird das auf Gemüse eingeschränkt. Und das ausgerechnet bei den sogenannten Salatbuffets. Die wiederum sind Rohkostbuffets, weil die wenigsten Zutaten dort wirklich fertig gewürzt oder angerichtet sind. Zum Teil würde der Name zwar im Zusammenhang mit Selbstbedienung zutreffen. Die Einschränkung ist aber, Selbstfertigung.

Ich gehe also an ein Buffet, um mir dort mein Essen zu kochen. In dem Fall, wäre Buffet der falsche Ausdruck.

Gerechterweise müsste das heißen: Gemüseauswahl zum Selbstkochen

Selbst die Fertigung von Salat, wird in unseren Fachkreisen als Kochen definiert.

Kochen ist nämlich, eine hoffentlich – den Geschmack verbessernde (beeinflussende) Arbeit an einem Lebensmittel.

Versaue ich den Geschmack, kann mich nach neuesten Gesetzen, Jeder wegen Vergeudung von Lebensmitteln anzeigen. Das allein wäre ein Grund, diesem Beruf nicht mehr nachzugehen. In dem Sinne, helfe ich Ihnen etwas dabei, Ihre Lebensmittel in Ihren vier Wänden, selbst zu versauen. Sobald Sie das per Foto veröffentlichen, kann Ihnen zwar Niemand nachweisen, Sie hätten das Lebensmittel versaut. Sobald Sie aber dazu schreiben, wie Sie es getan haben, wird das Ganze schon ziemlich gefährlich.

Bei schweren Salaten, wie Wurstsalat, Eiersalat usw., würde ich den Salat mit Brotwürfeln anreichern. Natürlich sind auch Reis, Pasta, Bohnen und sättigende Feldgemüse oder -früchte geeignet. Brot wird aber oft vernachlässigt. Das Brot muss nicht frisch sein. Es eignet sich also auch ein Brot, das wir so pur, vielleicht nicht verzehren würden. Das Brot kann auch etwas angeröstet werden und als Crouton seinen Platz finden. Übrigens können Sie die Croutons schon zubereiten, wenn Sie ein Brot haben, das Sie in seiner Frist nicht mehr frisch verzehren können.

Gleiches gilt übrigens auch für die anderen Sättigungsbeilagen. Keiner verbietet Ihnen, den Reis, die Pasta oder die Hülsenfrüchte zu behandeln. Ob jetzt gebraten, gebacken oder andersweitig beeinflusst, lassen wir mal Außen vor. Selbst Puffmais und Puffreis, sind neben Chips in allen Varianten, für Salate geeignet.

Der Salat ist die beste Methode, Ihre Mahlzeit vollwertig zu kochen. Und das soll die Kernaussage dieses Artikels sein.

Joana hat gestern mit meiner Nikon das erste Foto geschossen

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