Unsere Italienischen Genossen sehen das so…


..Gratulation dazu:

Voci dall’estero

Rome Metropolitan Federation der PCI

Gennady Zjuganov, Vorsitzender der Kommunistischen Partei der Russischen Föderation, der größten Oppositionspartei zur Duma, dem russischen Parlament, brachte klar die Position der Kommunisten in der Frage der antifaschistischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk zum Ausdruck. Wie es auf der offiziellen Website der Partei heißt, prangert Zjuganov die amerikanischen Provokationen gegen Russland an und erinnert daran, dass Russland in der Geschichte immer jeden Gegner zurückgewiesen hat, angefangen mit den Nazi-Faschisten während des Zweiten Weltkriegs.


In Bezug auf die USA wies Zjuganov darauf hin, dass „sie in Bezug auf Provokationen und hybride Kriegsführung sehr geschickte Handwerker sind, die wissen, wie man die Stabilität in anderen Ländern untergräbt“.
Gleichzeitig prangert Zjuganov das Vorgehen der von Putin geführten russischen Regierung an, die die öffentlichen Ausgaben in allen sozialen Bereichen gekürzt hat, von der wissenschaftlichen Forschung über die öffentliche Bildung bis hin zum Gesundheitssektor. Das heißt, die Regierung hat nur die Oligarchie und die reichsten sozialen Klassen begünstigt, die sich weiterhin in Russland bereichern.


Der hybride Krieg und die Sanktionen der USA und ihrer Verbündeten gegen Russland verschlechtern daher laut Zjuganov die Lebensbedingungen der russischen Bürger nur noch weiter. Die Linie der russischen Kommunisten besteht daher darin, die postsowjetische russische Welt in der Ukraine wie in Kasachstan zu schützen und dabei alle ehemaligen Sowjetrepubliken zu durchdringen. Insbesondere muss der Schutz der 600.000 im Donbass anwesenden russischen Bürger sichergestellt werden, die der Gewalt der ukrainischen Behörden und der Neonazi-Milizen ausgesetzt sind.

Ganz kurz und bündig


Ein Parade – Westsprachrohr ist Claudia Haydt. Und man möchte den Äußerungen dieser exGrünen -angeblichen Frau und eventuell Mutter, fast schon den Orden „Uboot des Jahres“ verleihen. 

Nur als Beispiel bei der „Imi“ zu finden. 

Nach dem Überfall auf Jugoslawien (Grüne an erster Stelle bei dem Völkermord!) Afghanistan, Libyen, Syrien, traut sich das braune Gesindel weiß Gott, den Hals in Richtung Russland aufzumachen. Schon in Jugoslawien mussten russische Soldaten ihr Leben opfern gegen das Kriegsbündnis NATO, deren Diener diese Huren sind. Gleiches geschieht aktuell in Syrien, Libyen und Mali. 

Wie aus einem Aufwasch und mit einer Stimme wird uns umgehend klar gemacht, was diese braunen Seilschaften, egal unter welcher Farbe sie agieren, von sich geben. Das inkludiert die angebliche, von braunen Ubooten zersetzte, ehemalige Arbeiterpartei „Die Linke“. Deren „Rote Fahne “ kann man jetzt getrost mit Weiß und Schwarz garnieren. Die haben seit ihrer Gründung die innerparteiliche Disziplin nicht durchgesetzt und auf Massenmitgliedschaften gepocht. Die Deutsche Geschichte kennt diese Vorgehensweise. Das Ergebnis ist ein Schaden für die gesamte Deutsche Arbeiterschaft und ein echter Grund, sich zu schämen als deren ehrliches Mitglied. Liebe Arbeiter, lasst diesen braunen Haufen das Schicksal zu Teil werden, das schon deren Vorgänger ereilte. Geht zu den Komministen, so lange die noch nicht gedreht sind.

Und Eins macht mich irgendwie stolz. Die russische Politik schützt endlich wieder russische Menschen. Zumindest vor dem Gröbsten. Und genau dieser Umstand stößt bei denen auf die Nerven, die uns gerade der Lebensberechtigung berauben wollen. 

Leider, und das sage ich voller Trauer, haben uns unsere Russischen Freunde 1990 verlassen und uns den Besatzerfaschisten unvorbereitet ausgeliefert. Wir durften einen Massenraub und Massenmord mit erleben, der im Zentrum Europas und der Welt, einmalig ist. 

Verteidigern, wie im Donbass mit tausenden Ermordeten, ist jedes Bündnis und jede Reaktion erlaubt. 

Gratulation an das Russische Volk und an die sehr standhaften Menschen/Arbeiter im Donbass!

Kommunisten sind dem Schutz menschlichem Lebens und derer Gesundheit verpflichtet. Heute hören wir die Propaganda von den Feinden menschlichen Lebens und deren Gesundheit auf die Reaktion des Handelns unserer Russischen Brüder. Ein Mancher würde sich wünschen, sie wären gleich bis Berlin durchmarschiert.

„Die Linke“ hat jedenfalls eins bestätigt:

Die russischen Raketen, richtige Bunkerbrecher, die aktuell auf den Reichtag zielen, wenn Russland von einer NATO – Söldner – Faschistenklique wie den Grünen überfallen wird, treffen keinen Unschuldigen. Und Gott sei Dank, ist dieser Extrastaat schon großräumig abgesperrt.

Fratzen


Fratzen werden im erzgebirgischen Raum Sachsens die Kartoffelpuffer genannt. In Italien nennt man das Frittata. Dabei wird natürlich ein Unterschied gemacht, in dem man angibt, um welche Sorte der Frittata es sich handelt. In unserem Fall wäre es Patate.

Für gewöhnlich werden Frittaten in Pfannen zubereitet. Mit Fett wird nicht gespart. Andere Methoden setzen auf Griddleplatten. Dort muss weniger Fett zu gegeben werden.

Alle die Methoden haben den Nachteil, dass sie Fettspritzer erzeugen. Fettspritzer sind nicht unbedingt sichtbar. Die kleineren und ganz kleinen Spritzer sieht man nicht.

Wir benutzen zu Hause den Grill. Dort spritzt es zwar auch; aber in einem geschlossenen Raum. Die Abgabe des Rauches nach der Verbrennung von Fett erfolgt gesteuert durch die dafür vorgesehenen Entlüftungsschlitze des Grills. Wir positionieren also den Grill unter unseren Luftfilter der Küche. Beim Verbrennen von Fett werden Benzole frei. Die sind verantwortlich für die Leiden von Profiköchen und bisweilen auch für deren verkürzten Lebenslauf. Die Filteranlagen beseitigen Benzole nicht vollständig. Dafür braucht es frische Luft. Die Luft beseitigt die auch nicht, verdünnt aber deren Dichte. Sprich: Die Lüftung bewegt die Luft und mischt sie dabei. Mehr ist aktuell nicht möglich. Trotzdem bindet gerade das Fett große Mengen der Benzole beim Abkühlen. Und das so abgekühlte Fett halten wir eben in unseren Filtern auf.

Die Fratzen stellen wir uns eigentlich ziemlich einfach her. Wir nehmen die feine Reibe (für Karottensalat) und lassen unsere Kartoffeln durch.

Das Ergebnis geben wir in die Schüssel, schlagen ein oder zwei Eier dazu. Etwas Zwiebelpulver, vielleicht auch Knoblauchpulver, Kümmelöl, Salz und bei herzhaftem Einsatz, Pfeffer, schaden nicht. Ist es Ganze zu flüssig, helfen getrocknete Kartoffelflocken. Mehl und solche Zugaben sparen wir uns. Wir wollen Essen und keinen Kaugummi.

Auf einem gefetteten Blech breiten wir die Masse aus. Manche mögen es dicker, Andere dünner.

In Sachsen wird das klassisch mit Apfelmus als vegetarisches Gericht verzehrt. Ich habe das schon als Pizzavariante zubereitet. Selbst Bolognese Art ist locker möglich.

Also, an Zugaben müssen Sie nicht sparen, wenn Sie nicht müssen. Grillgemüse ist genau so geeignet wie selbstgefertigte Pasteten oder Ragouts. In jedem Fall sollten Sie die Vollwertigkeit beachten.

Eigentlich bin ich kein Freund von Fotos für Speisen. Joana hat Ihnen mal Ihre Fratzen fotografiert.

Wichtig ist, zu probieren, ob die Fratzen auch durch sind. Sie kratzen mit einer Gabel darüber und schon sehen Sie Ihr Ergebnis.

Je dünner Sie die Fratzen backen, desto weniger Energie ist notwendig.

Nach mehreren Versuchen….


…habe ich jetzt einen Weg gefunden, wie ich das ohne die ganzen Widgets und den Kram hin bekomme. Ich kann Euch das in Zukunft mit dem Link (bearbeitet) und einem einfachen Bild zeigen. Bei den Partnerlinks muss ich jetzt noch schauen. Ich denke, als Textlink kann ich Ihnen das im Text präsentieren. Ich finde das auch etwas weniger lästig. Bei Arbeitsgeräten usw. wirkt das zusätzlich erklärend und schont meinen Speicher.

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