Komisch…


…als im Donbass und Odessa nahezu 50000 Menschen, Kinder, Frauen, Alte – bestialisch abgeschlachtet wurden, hielten die angeblichen „Linken“ das Maul. Die Anderen hier und in Europa waren sehr still und bezahlten die Mörder. Plötzlich, als eine Schutzmacht auftaucht und das Treiben der Europäischen Faschisten beendet, brüllt das braune Pack:-)) Schlimmer noch: Sie fälschen Nachrichten in einem Stil, der mich sehr stark an ein Propagandaministerium erinnert.

Irgendwie erinnert mich das an Syrien, als die Spendengelder ausgerechnet den Terroristen der Weißhelme gesandt wurden.

Der Uwe

und

Boris (colonelcassad)

Informieren Sie sehr gut über das Geschehen. Sie werden schnell spüren, wer Ihnen hier die Taschen voll haut:-))

Zusätzliche Infos bekommen Sie gern von:

Anna News

und von 

Thomas Röper

In dem Gebiet haben wir die Gasleitung Drushba gebaut. 

In dem Zusammenhang dürfen Sie klar lesen, wer hier der Aggressor und wer der Verteidiger  ist. Die Tscheschenischen Einheiten, die schon einmal das „Vergnügen“ hatten, gegen diese Faschisten vor zu gehen, werden sich um das Battallion „Asow“ kümmern. Die machen keine Gefangenen. Soldaten der Ukraine hingegen, lasse sie laufen, wenn sie die Waffen wegwerfen.

Der Treffpunkt deutscher und internationaler Nazis wird gerade neutralisiert


Nix mit Angriff und Drohungen gegen Rußland. 

Vielleicht finden unsere russischen Brüder auch diesen oder jenen Massenmörder. Ich hatte schon vor Jahren angedeudet, deren Galgen steht bereits. Die haben jetzt die Möglichkeiten ihrer Vorbilder; Giftpillen fressen oder den Gang zum Tribunal. Man bettelt nach den Massenmorden um Frieden. Das geht schon. Wenn die Verbrecher hängen. In Kürze werden wir sehen, wie das Ukrainische Volk die Befreier feiert. Die paar Faschistensöldner verkriechen sich zwar noch hinter der Zivilbevölkerung; aber sicher nicht lange. 

http://hinter-der-fichte.blogspot.com/2022/02/selenski-bittet-russland-um-frieden-zu.html

Der größte Völkermörder der Geschichte der Menschheit, die Britische Diktatur und deren Kinder fickenden Räuber, geistern doch tatsächlich mit einem Äpplkahn im Schwarzen Meer herum. Angesichts einer Kriegserklärung seitens der Russen und dem „Verbündetenstatus der Britischen Nazis“ mit den teilweise – Ukrainischen, ist das wahrscheinlich deren letzte Tour.

Das Lob für die Russische Aktion kommt bereits aus der gesamten Welt. Wohl in dem Wissen, dass die Ukrainischen Nazis und ihre Verbündeten, sowohl in Libyen als auch in Syrien, Massen und Völkermorde zu verantworten haben. Nicht nur dort. Wir schauen voller Trauer nach Osteuropa, Hongkong und Thailand, um nicht über Venezuela, Kolumbien, Brasilien und Bolivien zu schweigen. Unsere Afrikanischen Freunde, die einen Massenansturm dieser Kräfte zu ertragen haben, wollen wir nicht vergessen. 

Fortsetzung Die Saisonpause


Mit Hinten meine ich natürlich die Beine meiner Mitfahrerinnen. Selbst Lisa, im Alter meiner Mutter, hat noch ein beeindruckendes Fahrgestell. Der DDR Schulsport beweist schon auch seine guten Seiten. Obwohl eher unsere jungen Frauen dazu neigten, diesen Sport mit allerlei Entschuldigungen zu schwänzen. Es könnte sein, die Scham bei dem Vergleich mit ihren Geschlechtskolleginnen, hat dazu beigetragen. Mir hat das bis heute keine Freundin bestätigt. Und das, trotzdem wir recht offen miteinander geredet haben.

Zunächst fahren wir in Richtung Zschopau. Der weltbekannte Stolz unserer Motorindustrie wurde dort gebaut. Die MZ. Unweit von Zschopau ist auch die Augustsburg. Dort fahren wir heute nicht hin. Wir haben kein Interesse an den Ausstellungsstücken unserer Besatzer. Das Werkgelände steht leer. Auf dem Parkplatz vor dem Werk stehen zwei Autos. Eins davon, ein Trabant Kombi. Gut gepflegt. Wir gehen nicht extra rein. An einem Hintereingang scheint es noch eine Werkstatt zu geben. Davor stehen ein paar MZ. Alle sehen aus, wie frisch aus dem Laden. Darunter befindet sich auch ein neues Modell. Wir haben darüber gelesen. Ich würde sofort eine Proberunde drehen. Meine Frauen schauen mich mürrisch an. Fast schon drohend. Ich traue mir nicht, anzuhalten und ein Gespräch zu suchen. Das würde auch nicht in unseren Tagesplan passen. In Zschopau biegen wir ab in Richtung Annaberg. Wir passieren Gastwirtschaften und Restaurants, die zu DDR Zeiten über einen guten Ruf verfügten. Ein paar Autos stehen davor. Kein Vergleich mit früher. Wenn ich dann noch die Anschläge sehe, komme ich mir vor wie in Bayern oder Franken. Haxen und Schäufele statt Rippchen und Roulade. Die stärkste Kultur Deutschlands wird mit der Besatzerkultur ruiniert. Ich stelle mir gerade vor, wenn das in Südtirol oder Österreich so wäre. Obwohl man auch in Südtirol bisweilen Pommesbuden und Hackfleischläden aufsucht. Weltoffen sagt man Hierzulande dazu. Gelegentlich ist das schon in Ordnung. Wenn es aber zur nachhaltigen Veränderung des gesamten Rohstoffkreislaufes führt, dann ist Vorsicht geboten. Vor allem für Länder, die der Selbstversorgung nachgehen. Die DDR war der regionalen Selbstversorgung verpflichtet. Wieso sollen wir ein Fleisch verzehren, das mit importiertem Soja aufwächst. Was ist, wenn sich der Lieferant plötzlich von dieser Art Landwirtschaft verabschiedet? Vielleicht deswegen, weil die Bürger dieses Landes ihren Wald erhalten wollen. Von Kreislaufwirtschaft kann in dem Fall nicht gesprochen werden.

Der Ort Zschopau ist fast menschenleer. Die Neubauten sind unbewohnt. Alle Betriebe sehen aus, als würden sie umgehend zusammen fallen. Die guten DDR Fachleute arbeiten im Westen. Im Westen ist man zu geizig, gute Fachleute auszubilden. Die stiehlt man sich auf der gesamten Welt. Mit so einer Art Wirtschaft, ist der Untergang vorprogrammiert. Wer dazu im Ausland produziert, vergißt den Weg von Erfindungen. Erfindungen finden ausnahmslos im Produktionsprozeß statt. Wer nicht produziert, erfindet nichts. Damit gehen unsere Besatzer dem Handwerk nach, das sie zu beherrschen scheinen. Dem Diebstahl.

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