Meine Literatur – Klassifizierung


Geehrte Leser und Neugierige,

meine Literatur, ob Novelle, Kriminalerzählung, Liebesroman oder Tagebucherzählung, handelt grundsätzlich aus der Sicht eines Arbeiters. Ich möchte Ihnen damit die Meinung und die Sicht der arbeitenden Bevölkerung zum Ausdruck bringen. In diesem Zusammenhang wähle ich auch deren Ausdrucksform. Ich lehne oberflächliche Gedankengänge eines in Abgeschiedenheit schreibenden Autoren nicht ab. Das ist aber ein anderer Stil; ein träumender, dichtender –  eine Erklärung suchender Stil. Ich überfordere meine Leser nicht mit extra recherchierten Begriffen, die selbst in studierten Kreisen vielfach falsch erklärt werden.

Ich liebe das deutliche, klare Wort. Gelegentlich gibt es gewisse gesellschaftliche Einschränkungen, die mich am Gebrauch von im Volk gebräuchlicher, härterer Worte hintern. Die muss ich bisweilen wieder entfernen bei meiner Selbstkorrektur.

Meine Geschichten dürfen Sie als aktuelle Beschreibungen des Alltags verstehen. Insbesondere den Alltag, den gastgebende Bevölkerungen nachgehen. Das inkludiert auch die damit verbundenen, gesellschaftlichen Prozesse.

Ein Gastgeber, wie der Südtiroler oder Italiener, fragt den Gast nicht unbedingt nach seiner politischen Einstellung. Im Gegenteil. Er lernt von den vielen politischen Ansichten, die ihm seine Gäste zutragen. Und genau diesen Prozess möchte ich in meiner Literatur veranschaulichen.

Ich rede von einer Vermischung von Ansichten, die sich in die Gedanken der Gastgeber einbrennen. Dabei gilt zu beachten, die Touristen setzen sich in erster Linie aus Gästen zusammen, die sich einen Urlaub unserer Preisklassen leisten können. 

In unserem Beruf ist Zeitmangel, vor allem der Mangel an kreativer Freizeit, der Hauptgrund dafür, dass bisweilen das falsche Weltbild etwas die Oberhand gewinnt. Eine gewisse Oberflächlichkeit, die wir erst begreifen, wenn wir unsere berufliche Laufbahn beendet haben. 

Den Kollegen lege ich deshalb ans Herz, meine Literatur wirklich nur in echter Freizeit zu lesen. 

Sie werden sich darüber sehr amüsieren und ganz sicher neue Kraft für die neue Saison gewinnen. 

Zu meinen Büchern


Sehr geehrte treue Leser,

in der kommenden Woche ist es soweit. Ich lege die Bücher in Form einer PDF-Datei, für 4€ das Stück, bei WordPress ab. Ich musste mich erst ziemlich umständlich einlesen in das ganze Trara.

Gleichzeitig werde ich es bei DEEPL übersetzen. Das ist kostenpflichtig. Zu bedenken gilt, es sind maschinelle Übersetzungen, die praktisch auch kleine Undeutlichkeiten, mitunter auch Verharmlosungen erzeugen. Mundsprachliche Elemente muss ich ins Hochdeutsch übersetzen. Ich versuche, die hochdeutsche Übersetzung in Klammer zu bringen. Etwas Südtiroler Mundartkultur muss schon sein. 

Leidensgenossen und Leser mit beschränktem Budget, haben die Möglichkeit, mittels Email bei mir, eine kostenfreie Version des Ebooks in Form einer PDF-Datei zu bekommen. 

Aktuell mache ich gerade wieder Werbeaktionen auf dem Parkplatz vor dem Meraner Bahnhof, genauso wie auf anderen öffentlichen Parkplätzen. Vor Einkaufseinrichtungen usw., muss ich erst deren Besitzer um die entsprechende Erlaubnis ersuchen. Ich tu das mittels Email. Bei einem positiven Bescheid, werden Sie auch dort meine kleinen Kärtchen an der Fahrertür oder Ihrem Sitz des Zweirades finden, die ich mit Flyeralarm hergestellt habe. Danke für die gute Qualität an dieses Team!

Bei meinem aktuellen Visitenkärtchen habe ich das Schnalser Motiv gewählt, meinem letzten Krimi. Werfen Sie die Kärtchen bitte nicht achtlos weg. Auf dem Parkplatz vorm Bahnhof durfte ich mal kurz mit einem Angestellten der Stadtwirtschaft reden, der gerade die Gullis reinigte.

Liebe Grüße!

Ein kleines Zitat des Genossen Dimitroff


DER KLASSENCHARAKTER DES FASCHISMUS

Der Faschismus an der Macht, Genossen, ist, wie ihn das 13. Plenum des EKKI richtig charakterisiert hat, die [6]Anker offene, terroristische Diktatur der reaktionärsten, chauvinistischsten, am meisten imperialistischen Elemente des Finanzkapitals. Die reaktionärste Spielart des Faschismus ist der Faschismus deutschen Schlages. Er hat die Dreistigkeit, sich Nationalsozialismus zu nennen, obwohl er nichts mit Sozialismus gemein hat. Der Hitlerfaschismus ist nicht bloß bürgerlicher Nationalismus, er ist ein tierischer Chauvinismus. Das ist ein Regierungssystem des politischen Banditentums, ein System der Provokationen und Folterungen gegenüber der Arbeiterklasse und den revolutionären Elementen der Bauernschaft, des Kleinbürgertums und der Intelligenz. Das ist mittelalterliche Barbarei und Grausamkeit, zügellose Aggressivität gegenüber den anderen Völkern und Ländern. Der deutsche Faschismus spielt die Rolle des Stoßtrupps der internationalen Konterrevolution, des Hauptanstifters des imperialistischen Krieges, des Initiators eines Kreuzzuges gegen die Sowjetunion, das große Vaterland der Werktätigen der ganzen Welt. Der Faschismus ist nicht eine Form der Staatsmacht, die angeblich »über beiden Klassen, dem Proletariat und der Bourgeoisie steht«, wie das z.B. Otto Bauer behauptet hat. Das ist nicht das »aufständische Kleinbürgertum, das von der Staatsmaschine Besitz ergriffen hat«, wie der englische Sozialist Brailsford erklärt. Nein, der Faschismus ist keine über den Klassen stehende Macht und keine Macht des Kleinbürgertums oder des Lumpenproletariats über das Finanzkapital. Der Faschismus ist die Macht des Finanzkapitals selbst. Das ist die Organisierung der terroristischen Abrechnung mit der Arbeiterklasse und dem revolutionären Teil der Bauernschaft und der Intelligenz. Der Faschismus in der Außenpolitik ist der Chauvinismus in seiner brutalsten Form, der einen tierischen Haß gegen die anderen Völker kultiviert.

Den Sieg des Faschismus in Deutschland – sagte Genosse Stalin auf dem XVII. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (Bolschewiki)»darf man nicht nur als Zeichen der Schwäche der Arbeiterklasse und als Ergebnis des Verrats der Sozialdemokratie an der Arbeiterklasse betrachten, die dem Faschismus den Weg ebnete. Man muß ihn auch als Zeichen der Schwäche der Bourgeoisie betrachten, als ein Zeichen dafür, daß die Bourgeoisie nicht mehr imstande ist, mit den alten Methoden des Parlamentarismus und der bürgerlichen Demokratie zu herrschen, weshalb sie in der Innenpolitik gezwungen ist, zu terroristischen Regierungsmethoden zu greifen; als ein Zeichen dafür, daß sie nicht mehr imstande ist, einen Ausweg aus der jetzigen Lage auf dem Boden einer friedlichen Außenpolitik zu finden, weshalb sie gezwungen ist, zur Politik des Krieges zu greifen.«

Arbeiterklasse gegen Faschismus; hier nachzulesen

Vor allem unsere Kleingewerbler, unsere Bauern, unsere Freiberufler und Künstler, sollten sich diesen Satz so oft wie möglich einprägen. Das ist auch kein Satz aus der Wundertüte heutiger Pseudolinker. Im Gegenteil. Ich gebe noch ein kleines Zitat hinterher. In der DDR waren diese Aussagen übrigens Schulliteratur, wie z.b., „10 Tage, die die Welt verändern.“

Nicht umsonst begeben sich heutige Kriegshetzer hinter fein dekorierte Maulkörbe, während sie Burkas, einen klassischen Schutz gegen Pandemien, verbieten. Nicht umsonst müssen sich „Jasager – Politiker“ nicht spritzen lassen. Denken Sie an die vielen hundert Gastronomen, Bauern, Handwerker, Händler usw., die in diesen Tagen ihre Geschäftsschließung anmelden mussten. 

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