Kleiner Zwischenbericht


Insgesamt verläuft die russische Demilitarisierungskampagne nach Plan. Die ukrainischen Nuklearanlagen werden unbeschädigt unter russische Kontrolle gebracht. Die Schäden an der Infrastruktur halten sich in Grenzen (es sei denn, es handelt sich um militärische Infrastruktur, die in diesem Fall gesprengt wird).

Was die Entnazifizierung – das andere Ziel der russischen Kampagne – betrifft, so rätseln die Menschen, was das bedeutet und wie es geschehen könnte. Einerseits kennen die Russen sie mit Namen, Gesicht, Stimmabdruck und vielleicht sogar Fingerabdrücken, so dass es nur noch darum geht, sie aufzuspüren. Andererseits fliehen die hochrangigen ukrainischen Nazis und ihre Familien derzeit aus der Ukraine in die umliegenden Länder, während sie gleichzeitig versuchen, Terroranschläge innerhalb Russlands zu organisieren (bisher erfolglos). Ramsan Kadyrow, der unerschrockene tschetschenische Häuptling, hat versprochen, sie aufzuspüren und zu töten, wo immer sie sind. „Wir sind überall auf der Welt“, sagte er.

Das kennen wir von Nazis; vor allen von Nazis Reichsteutschen Schlages:-)) Die schicken Waffen an ihre Freunde:-)) Deren Galgen steht auch schon.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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