Sascha sieht Parallelen zu heute


Die Lüge vom angeblichen „Holodomor“ in der Ukraine. Auszug aus dem Buch „Ein anderer Blick auf Stalin“ von Ludo Martens

Erstellt am7. März 2022vonsascha313

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Geschichtsfälscher in dem USA, insbesondere auch in der faschistisch regierten Ukraine nach dem Putsch von 2014, behaupten, in den Jahren 1932-1933 sei die Ukraine von einer schweren Hungersnot heimgesucht worden, es habe mehrere Millionen Tote gegeben. Darüber wurden im Internet massenhaft Lügen verbreitet über einen angeblichen „Holodomor“ und Stalins „Schuld am Hungertod von Millionen Menschen“. Erfundene Zahlen und gefälschte Statistiken sollen das angeblich „belegen“. Doch die Wirklichkeit ist eine völlig andere. Gehen wir der Sache auf den Grund und beginnen wir gleich damit, die Mythen zu widerlegen. Links das Bild eines deutschen Studenten, aufgenommen im Jahre 1932 in der Stadt Charkow in der Sowjetischen Ukraine. 

Warum wird immer wieder versucht, die Sowjetunion zu beschuldigen?

Lesen Sie es weiter bei Sascha:

Schlagzeilen 110322


Biowaffen der USA

sind aktuell in den Schlagzeilen. Neben Thomas vom Antispiegel, befassen sich ColonelCassad als auch Uwe von Kaliningrad damit: Biowaffen – auch Deutsche dabei

Im Grunde habe ich vonDenen auch nichts Anderes erwartet. Deutsche Touristen werden sich in Zukunft, weltweit, ziemlich schämen müssen. Ich meine die mit einem menschlichen Gewissen.

Die Lieselottemayer von der Alternativen Presseschau gibt Ihnen Überblicke über Neurussische, Ukrainische, Russische Medien. Damit eröffnen sich Vergleiche in Deutsch, die geeignet sind, Lügner hoffnungslos zu entlarven.

Bei Lieselotte und ColonelCassad finden Sie auch die Opferstatistik.

In Lettland gibt es Strafen für das Anschauen von „Feindsendern“. Irgendwie erinnert mich das an Etwas…

„Zweite Verordnung zur Durchführung der Verordnung zum Schutze des deutschen Volkes.

Vom 7. Februar 1933.”

700 Euro Geldstrafe für das Anschauen von russischem Fernsehen
Der Seimas hat die Verwaltungshaftung für das illegale Ansehen von Inhalten genehmigt. Die Strafe für einen solchen Verstoß kann eine Verwarnung oder ein Bußgeld von bis zu 700 Euro sein.
„Nach Russlands Invasion in der Ukraine müssen wir noch härter daran arbeiten, den Informationsraum Lettlands zu stärken. Wie die Praxis zeigt, verwenden die Menschen illegale Decoder und Satellitenschüsseln und haben immer noch Zugang zu Fernsehkanälen mit Desinformation und Kreml-Propaganda“, sagte Artuss Kaimins, Leiter von die Kommission, erklärte Seimas für Menschenrechte und öffentliche Angelegenheiten.

Wahrscheinlich müssen die KZ‘s erst noch gebaut werden. Oder? Wir sperren die mit Virusverdacht zu Hause ein.

Larry Romanoff hat die Eine Litanei der Pharmaverbrechen – Teil 1 – Die Landschaft

in bisher zwei Teilen veröffentlicht. Schauen Sie einfach mal vorbei bei diesem echten Journalisten. Sie dürfen sich auch gern von seinem Lebenslauf belehren lassen.

Die Wiener Gespräche mit dem Iran waren eigentlich schon ziemlich beendet. Die Verträge lagen bereits vor. Doch dann kommt ein ganz besonderer Menschenrechtsfreund daher und:

Will die Einigung verhindern

Neue überzogene US-Forderungen behindern Wiener Gespräche: Iran FM

Mein Blogfreund Ossi geht mal den Spritpreisen im Reich nach.

Da haben einige Grünlackierte bestimmt ein feuchtes Höschen bekommen – Sprit bald bei umgerechnet fünf DM. Grüne Träume werden wahr.

Die Panzerfahrer auf unseren Straßen scheint das nicht zu stören. Sie sind täglich bei Dienstfahrten und setzen die Benzinkosten ab:-)) Keine Angst, liebe Kollegen, in zwei oder drei Jahren dürfen Sie dann ihre 0,02 Cent pro Liter, Rückvergütung erwarten:-)) Geben Sie das Geld nicht sofort wieder aus bitte. Das brauchen Sie allein für die Beschaffung der benötigten Unterlagen. Was Recht ist, muss Recht bleiben.

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