Sascha sieht Parallelen zu heute


Die Lüge vom angeblichen „Holodomor“ in der Ukraine. Auszug aus dem Buch „Ein anderer Blick auf Stalin“ von Ludo Martens

Erstellt am7. März 2022vonsascha313

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Geschichtsfälscher in dem USA, insbesondere auch in der faschistisch regierten Ukraine nach dem Putsch von 2014, behaupten, in den Jahren 1932-1933 sei die Ukraine von einer schweren Hungersnot heimgesucht worden, es habe mehrere Millionen Tote gegeben. Darüber wurden im Internet massenhaft Lügen verbreitet über einen angeblichen „Holodomor“ und Stalins „Schuld am Hungertod von Millionen Menschen“. Erfundene Zahlen und gefälschte Statistiken sollen das angeblich „belegen“. Doch die Wirklichkeit ist eine völlig andere. Gehen wir der Sache auf den Grund und beginnen wir gleich damit, die Mythen zu widerlegen. Links das Bild eines deutschen Studenten, aufgenommen im Jahre 1932 in der Stadt Charkow in der Sowjetischen Ukraine. 

Warum wird immer wieder versucht, die Sowjetunion zu beschuldigen?

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Fortsetzung Die Saisonpause


Er stellt sich als Vater vor. Es dauert nicht lange, öffnet sich die Tür wieder und die Großeltern betreten die Küche. Das Vorstellungsgespräch wird jetzt zum Beschau. Nur die Kinder und Enkel fehlen noch. Auf alle Fälle wird mir umgehend klar, hier ist auch für eine ziemlich große Familie zu kochen.

Das Hotel liegt eigentlich günstig und bietet einen Blick auf Meran. Leider wird es mit der Abendsonne ziemlich dunkel dort. Uns als Köche interessiert das wenig. Wir sehen eh kaum Sonnenstrahlen.

Aktuell ist das Hotel zu einem Drittel gefüllt. Ich habe also Zeit, mich anständig warm zu kochen. Die mir vorgestellten Menüs zeigen ein mittel gehobenes Dreisterneniveau.

„Wir hätten das gern etwas besser“, sagt mir die Chefin.

„Das verteuert aber den Einkauf“, antworte ich ihr. Mit der Antwort konnte ich umgehend eine Verfinsterung des Blickes feststellen. Wahrscheinlich soll ich zaubern.

„Ich bin nur Koch. Zauberer bin ich keiner.“

Allgemein verteuern sich die Einkaufspreise mit Saisonbeginn. Wir leben immerhin im Kapitalismus.

„Der Markt reguliert uns den Preis“, sage ich lächelnd zu einer Befürworterin dieses Gesetzes. Schließlich hebt sie die Preise doch auch an zu Saisonbeginn. Wir trösten uns mit der Feststellung, von unserem Preisniveau leben immerhin die Südtiroler.

Wir begehen gemeinsam das Lager. Dabei erzählt mir die Chefin, alle Bestellungen soll ich ihr zur Kontrolle übergeben. Das finde ich natürlich in Ordnung. Ich hasse unkontrollierte Betriebe. Sie verspricht mir, es gibt keine Einschränkungen. Das wiederum kann ich nur als Gag bezeichnen. Sie würde schön reagieren, wenn ich den Dreisterne Betrieb mit einem Fünfsterne Einkauf beglücke.

„Ich produziere so und so fast Alles selbst, wenn ich die Zeit dazu habe.“

Die Einschränkung überhören sehr viele Arbeitgeber. Sehr wohl, bewusst. Wenn die Familie, zum Beispiel, meine Arbeit zu sehr bindet, bleibt weniger Zeit für die Gäste. Ich bemerke aber, sie hört meinen Beschreibungen nur halbherzig zu. Um so begeisterter ist die Frau, die gerade die Küche betritt. Sie ist ein Zimmermädchen, wie ich etwas später erfahre. Sie ist nicht einheimisch. Dem Akzent nach, würde ich auf Polen tippen.

Wir sind uns soweit einig. Ich soll morgen anfangen. Zum Frühstück. Auf meine Frage, wann das beginnt, antwortet mir die Chefin, sechs Uhr dreißig.

„Ich komme also fünf Uhr dreißig“, antworte ich.

„Eine halbe Stunde Vorbereitung reicht“, ist die Antwort.

„Auch am ersten Tag?“, frage ich.

„Ist gut. Kommen sie fünf Uhr dreißig.“

„Wie lange dauert das Abendmenü?“

„Neun Uhr dreißig sind alle unsere Gäste fertig mit dem Essen.“

Naja. Dann darf ich wenigstens sieben Stunden schlafen zwischen der Arbeit.

Schlagzeilen 110322


Biowaffen der USA

sind aktuell in den Schlagzeilen. Neben Thomas vom Antispiegel, befassen sich ColonelCassad als auch Uwe von Kaliningrad damit: Biowaffen – auch Deutsche dabei

Im Grunde habe ich vonDenen auch nichts Anderes erwartet. Deutsche Touristen werden sich in Zukunft, weltweit, ziemlich schämen müssen. Ich meine die mit einem menschlichen Gewissen.

Die Lieselottemayer von der Alternativen Presseschau gibt Ihnen Überblicke über Neurussische, Ukrainische, Russische Medien. Damit eröffnen sich Vergleiche in Deutsch, die geeignet sind, Lügner hoffnungslos zu entlarven.

Bei Lieselotte und ColonelCassad finden Sie auch die Opferstatistik.

In Lettland gibt es Strafen für das Anschauen von „Feindsendern“. Irgendwie erinnert mich das an Etwas…

„Zweite Verordnung zur Durchführung der Verordnung zum Schutze des deutschen Volkes.

Vom 7. Februar 1933.”

700 Euro Geldstrafe für das Anschauen von russischem Fernsehen
Der Seimas hat die Verwaltungshaftung für das illegale Ansehen von Inhalten genehmigt. Die Strafe für einen solchen Verstoß kann eine Verwarnung oder ein Bußgeld von bis zu 700 Euro sein.
„Nach Russlands Invasion in der Ukraine müssen wir noch härter daran arbeiten, den Informationsraum Lettlands zu stärken. Wie die Praxis zeigt, verwenden die Menschen illegale Decoder und Satellitenschüsseln und haben immer noch Zugang zu Fernsehkanälen mit Desinformation und Kreml-Propaganda“, sagte Artuss Kaimins, Leiter von die Kommission, erklärte Seimas für Menschenrechte und öffentliche Angelegenheiten.

Wahrscheinlich müssen die KZ‘s erst noch gebaut werden. Oder? Wir sperren die mit Virusverdacht zu Hause ein.

Larry Romanoff hat die Eine Litanei der Pharmaverbrechen – Teil 1 – Die Landschaft

in bisher zwei Teilen veröffentlicht. Schauen Sie einfach mal vorbei bei diesem echten Journalisten. Sie dürfen sich auch gern von seinem Lebenslauf belehren lassen.

Die Wiener Gespräche mit dem Iran waren eigentlich schon ziemlich beendet. Die Verträge lagen bereits vor. Doch dann kommt ein ganz besonderer Menschenrechtsfreund daher und:

Will die Einigung verhindern

Neue überzogene US-Forderungen behindern Wiener Gespräche: Iran FM

Mein Blogfreund Ossi geht mal den Spritpreisen im Reich nach.

Da haben einige Grünlackierte bestimmt ein feuchtes Höschen bekommen – Sprit bald bei umgerechnet fünf DM. Grüne Träume werden wahr.

Die Panzerfahrer auf unseren Straßen scheint das nicht zu stören. Sie sind täglich bei Dienstfahrten und setzen die Benzinkosten ab:-)) Keine Angst, liebe Kollegen, in zwei oder drei Jahren dürfen Sie dann ihre 0,02 Cent pro Liter, Rückvergütung erwarten:-)) Geben Sie das Geld nicht sofort wieder aus bitte. Das brauchen Sie allein für die Beschaffung der benötigten Unterlagen. Was Recht ist, muss Recht bleiben.

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