Südtiroler Arbeiterpresse Schlagzeilen 120322


Schlagzeilen der Arbeiterpresse 120322

21:59 de.rt.com: Deutsche Bischöfe: Waffenlieferungen an Ukraine „grundsätzlich legitim“
Der Krieg in der Ukraine geht auch an den Kirchen nicht spurlos vorbei. Die katholischen Bischöfe in Deutschland verfassten am Donnerstag ein Papier, in dem Waffenlieferungen für die Ukraine als „grundsätzlich legitim“ bezeichnet werden. Die evangelische Kirche agiert ähnlich.
Auf ihrer Frühjahrsversammlung haben die katholischen Bischöfe erklärt, dass sie Waffenlieferungen an die Ukraine für gerechtfertigt halten, berichtet die ARD. In einer Erklärung der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) vom Donnerstag heißt es:
„Rüstungslieferungen an die Ukraine, die dazu dienen, dass das angegriffene Land sein völkerrechtlich verbrieftes und auch von der kirchlichen Friedensethik bejahtes Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen kann, halten wir deshalb für grundsätzlich legitim.“
Das Dokument wurde zum Abschluss der Frühjahrsvollversammlung im fränkischen Wallfahrtsort Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein verabschiedet.
Es wird aber auch festgehalten:
„Es ist denjenigen, die die Entscheidung zu treffen haben, aber aufgetragen, präzise zu bedenken, was sie damit aus- und möglicherweise auch anrichten. Dies gilt gleichermaßen für die Befürworter wie für die Gegner von Waffenlieferungen.“

Das hatten wir bereits. Einen Segen für die Ostfront

7:59 (5:59) novorosinfoem: Seniorenheim in Gorlowka wurde durch Beschuss seitens der Streitkräfte der Ukraine schwer beschädigt
Das Gebäude sei mehrfach durch Granatsplitter beschädigt worden, sagte Iwan Prichodko, Leiter der Stadtverwaltung.
Die entsprechenden Informationen werden in seinem Telegram-Kanal veröffentlicht.
„Infolge des Beschusses der BFU wurde das Gebäude eines Internats für ältere und behinderte Menschen mit geriatrischer Abteilung in Gorlowka durch Granatsplitter schwer beschädigt“, heißt es in dem Bericht.
Es geht um die Einrichtung in der Siedlung Kondratjewskij in der Sanatoriumsstraße 5. Informationen über geschädigte Personen liegen noch nicht vor.

Rente sparen auf Faschistenart; Impfen oder Bombardieren

8:52 (6:52) novorosinform.org: Ärzte, die dem Donbass zu Hilfe kamen, werden zunehmend von medizinischen Gemeinschaften der Welt ausgeschlossen
Neben der beruflichen Ächtung erhalten russische Ärzte auch viele Drohungen in sozialen Netzwerken.
Badma Baschankajew, ein bekannter Moskauer Chirurg und Abgeordneter der Staatsduma der Russischen Föderation, sprach über diesen Stand der Dinge gegenüber dem Telegram-Kanal „Donbass entscheidet“.
Er selbst ist kürzlich mit einer Gruppe von Kollegen in der Volksrepublik Donezk eingetroffen. Laut dem Chirurgen sei er sehr überrascht, dass die Handlungen, die sie aus tiefstem Herzen ausführen, von einzelnen Mitgliedern, einschließlich der russischen medizinischen Gemeinschaft, zweideutig wahrgenommen werden.
„Sie nehmen einigen von ihnen die Teilnahme an Veranstaltungen, an Bildungsinitiativen. Sie sagen, dass unsere Sponsoren nicht sehr glücklich darüber seien, wenn sie daran teilnähmen, dass sie unseren Ruf ruinierten “, teilte Baschankajew mit.

Den Eid des Hippokrates hatten wir bereits. Sie haben es garantiert nicht mehr mit Ärzten zu tun.

7:32 de.rt.com: Antirassismusbeauftragte Alabali-Radovan besorgt wegen Diskriminierung von Russen
Die Antirassismusbeauftragte der Bundesregierung, Reem Alabali-Radovan, hat sich angesichts rassistischer Übergriffe auf Russen in Deutschland besorgt gezeigt. Den Zeitungen der Funke Mediengruppe sagte die SPD-Politikerin:
„Teilweise trauen sich Menschen nicht mehr, Russisch auf der Straße zu sprechen. Das besorgt mich sehr. Es gab auch Angriffe auf russische Lebensmittelmärkte, Kinder werden in der Schule beleidigt. Das dürfen wir nicht dulden.“
Dies sei der Krieg des russischen Präsidenten Wladimir Putin, nicht der Krieg der Russinnen und Russen, betonte Alabali-Radovan. Die Gesellschaft dürfe sich nicht spalten lassen.

Das Reich ist zurück:-)) Also, gehen wir jetzt Konten, Geschäfte und Wohnungen von „Untermenschen“ plündern.

Das waren die Nachrichten von

Lieselottemayer

Der Thomas erklärt die neue Russische Gesetzgebung

Wegen vieler Leserfragen: Was in Russland im Kampf gegen Fake News unter Strafe gestellt wurde

Die westlichen Medien ereifern sich über Gesetzesänderungen, nach denen die Kritiker der Militäroperation in Russland angeblich mit Gefängnisstrafen bedroht werden. Hier zeige ich auf, was wirklich in dem Gesetz steht.

Ihr dürft gern auch mal die Kommentare dazu lesen. Einige Augen werden dabei aufgehen.

Dann schauen wir mal in die Russische Botschaft im Reich:

Das ist eine Kopie

Sie werden viele DdosAttacken sehen

https://russische-botschaft.ru/de/2022/03/10/ueber-faelle-der-diskriminierung-und-verfolgung-der-russischsprachigen-bevoelkerung-in-deutschland-teil-2/10.3.2022

 Am 2. März 2022 erstellte die russische Botschaft in Deutschland eine Feedback-Email-Adresse sos@russische-botschaft.de. Via diese Email können Landsleute Informationen über Fälle von Mobbing, Belästigung, Drohungen, Angriffen oder physischer Gewalt senden. Anbei sind einige Beispiele der Nachrichten, darunter (die Namen der Opfer werden aus Sicherheitsgründen nicht genannt):

  1. Die Inhaberin eines russischen Restaurants bekommt Anrufe von unbekannten Telefonnummern mit groben Beleidigungen und Drohungen;
  2. Im „Edeka“-Laden hängte man im Regal mit russischen Lebensmitteln die folgende Ankündigung: „Als Zeichen der Solidarität wurde die Entscheidung getroffen, den Verkauf russischer Waren einzustellen“;
  3. Einem behinderten ehemaligen sowjetischen Armeeangehörigen schickten die Kollegen in der Firma, wo er als Buchhalter tätig ist, per E-Mail einen Film mit angeblichen Leichen der russischen Soldaten, begleitet durch lustige Musik und Lachen;
  4. Ein Deutscher schlug seine russischstämmige Frau zusammen und vertrieb sie halb nackt ins Treppenhaus dafür, dass sie sich prorussisch positioniert hatte und meinte, westliche Medien verbreiteten Falschnachrichten über Russland;
  5. In einer Deutsche-Post-Filiale in Koblenz hängte man die folgende Ankündigung: „Putin-Anhänger werden hier nicht bedient“;
  6. Die Bank ING-DiBa AG schickte allen Kunden die Nachricht, im Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine würden russischen Staatsbürgern ihre Konten eingefroren;
  7. In einem Busunternehmen in Hamburg, deren Inhaber ein russischsprachiger deutscher Staatsbürger ist, wurden den Bussen die Scheiben eingeschlagen;
  8. Eine russische Staatsbürgerin, die Schülerin der 5. Klasse ist, wird von den Mitschülern antirussisch gemobbt, u.a. weil sie sich geweigert hat, an einem Flashmob zur Unterstützung der Ukraine teilzunehmen;
  9. Schüler der 3. Klasse haben die Hausaufgabe bekommen, Tests über dem „russisch-ukrainischen Krieg“ zu machen, in denen Russland als Aggressor dargestellt wird;
  10. Russischsprachige deutsche Staatsbürger bekommen massenhaft E-mails mit Formulierungen wie „Ihr seid keine Deutschen sondern Russen“ oder „Haut ab nach Moskau und helft Putin“;
  11. Nachdem die Mitarbeiter einer sozialen Einrichtung schwere Anklagen gegen den Präsidenten Russlands getätigt hatten, wollte eine russischsprachige Rentnerin Wladimir Putin verbal in Schutz  nehmen. Daraufhin reagierten die deutschen Mitarbeiter wütend und drohten, die Rentnerin hinauszuwerfen;
  12. In einem Eltern-Chat einer Kita ist ein antirussisches Geplänkel gegen eine russischsprachige deutsche Staatsbürgerin entstanden.

Wir halten jegliche Manifestationen von Diskriminierung und Verletzungen der Rechte unserer Bürger und der russischsprachigen Bevölkerung in Deutschland für inakzeptabel.

Larry Romanoff stellt Euch jetzt einen richtigen Verbrecher vor

Teil 5 – Vermögensdiebstahl und Finanzkriminalität

Inhalt Teil 5

Die Kriegsbeute

Japans goldene Lilie

Schatzinsel

Der große Goldraub – Teil I – Die US FED

Der große Goldraub – Teil II – Citibank

US Gold Purchase Act von 1933

US Silver Purchase Act von 1934

Gott schütze die Königin

Meine Währung, aber Ihr Problem

Die Weltbank und der IWF

Die Kriegsbeute

Ich begann einen Abschnitt über Kolonialisierung, indem ich den Irak als Wiege der Zivilisation beschrieb. Ein Ergebnis dieser langen Geschichte ist die Existenz von archäologischen Artefakten, Kunstschätzen, Schriftrollen und anderen Gegenständen, die im Laufe der Jahrhunderte angesammelt wurden, viele von großem finanziellem Wert, aber auch von immenser historischer Bedeutung. Die meisten sind verschwunden. Amerikanische Truppen plünderten den größten Teil des Landes, und viele irakische Museen stehen heute völlig leer. Wertgegenstände und historische Artefakte wurden nicht nur aus Museen und Bibliotheken, sondern auch aus Privatwohnungen gestohlen. Der Irak wurde vollständig geplündert. Veröffentlichten Schätzungen zufolge wurden während Kampfhandlungen mindestens 200.000 Kunst- und Kulturgegenstände, von denen viele von unschätzbarem Wert für die Weltgeschichte waren, aus irakischen Museen in Bagdad, Mossul und anderen Städten gestohlen.

In Deutschland brachen die USA nach dem Zweiten Weltkrieg feierliche Vereinbarungen, die sie erst Monate zuvor getroffen hatten, als ihre Truppen in die sowjetische Besatzungszone einmarschierten und mehr als 100 Tonnen Gold- und Silberbarren von der Reichsbank sowie unbezahlbare Sammlungen sowjetischer Kunst stahlen und Dokumente. Einige Kunstwerke wurden schließlich unter sowjetischem Protest zurückgegeben, aber das Gold und Silber waren irgendwie verschwunden. Die Sowjetunion besteht darauf, dass die USA immer noch unbezahlbare Sammlungen gestohlener sowjetischer Kunst besitzen, eine Behauptung, die die USA zurückwiesen, dann aber einer Lüge erwischt wurden, als Forscher Dokumente entdeckten, die bewiesen, dass die USA tatsächlich eine riesige Menge an Kunstschätzen aufbewahrt hatten – was bis dahin der Fall war von der üblichen Gruppe von Verdächtigen in Privatsammlungen verschwunden. Es gab auch dokumentierte Berichte, dass am Ende des Zweiten Weltkriegs Das US-Militär leerte einen Zug aus 24 Waggons, der mit Gold, Silber und verschiedenen teuren Kunstgegenständen gefüllt war, die damals auf viele Milliarden geschätzt wurden. Außerdem verschwanden ungefähr zur gleichen Zeit weitere mehrere Milliarden Gold aus der Reichsbank und wurden nie verbucht.

Wenn er das vom Deutschen Reich machen würde, käme er fast auf ähnliche Größenordnungen.

Bezüglich diverser Äußerungen aus Europas „Spitze“ wegen IWF-WTO-Ausschluss Rußlands, würde ich mir als Arbeiter dieses Werk zu Gemüte führen:

https://viaf.org/viaf/907124/

Genau aus diesem Hals kommt die Forderung:-))

Uwe gibt Euch heute mal im Telegramstil die letzten Meldungen durch:

http://kaliningrad-domizil.ru/portal/russland-kompakt/politik-und-gesellschaft/telegram-kanal-informationen-12-mrz-2022/

Fortsetzung Die Saisonpause


„Wie lange dauert der Mittagstisch?“

„Bis ein Uhr.“

„Wann ißt die Familie?“

„Danach.“

Ich darf also vierzehn Uhr mit einer Pause rechnen.

„Wann beginnt das Abendmenü?“ frage ich sicherheitshalber noch einmal.

„Sechs Uhr dreißig.“

Meine Kollegen essen für gewöhnlich vor der Gästen. Das fällt natürlich in die Vorbereitungszeit für das Abendmenü. Ich darf also davon ausgehen, sechzehn Uhr dreißig auf Arbeit zu erscheinen. Ein und eine halbe Stunde Nachmittagspause. Und das in Sechs – Tage – Woche. Mich würden sogar Chinesen, Japaner und Südkoreaner bedauern. Und das passiert mir im Urlaub.

Joana ist auch schon auf Arbeit. Sie hat nur eine kurze Ferienpause mit mir bekommen. Joana arbeitet auch keine Doppelschichten. Aber dafür, trotzdem viel zu lange. Sie bekommt dafür etwas mehr Lohn. Und den brauchen wir schon regelmäßig als Rücklage für meine Arbeitslosigkeit. Joana braucht drei bis vier Monate, um sich zu regenerieren. Sie verliert in einer Saison zehn bis zwanzig Kilogramm Körpergewicht. Nach der Saison könnte sie als Fotomodell für Buchenwald arbeiten.

Ich fahre bei ihr auf Arbeit vorbei. Wir könnten ja gemeinsam so, wie ich es mir wünschte, den Feierabend genießen. Für eine Stunde, versteht sich. Danach darf ich wieder auf Arbeit erscheinen. Zu meiner zweiten Schicht. Wenn ich damit fertig bin, treffe ich Joana im Tiefschlaf. Ihre Nacht ist bereits vier Uhr beendet. Das Frühstück haben wir zusammen. Eine Stunde mit ein paar Unterbrechungen für die Körperpflege.

Joana wartet schon auf mich. In der Waschküche mit ihren Kolleginnen. Kaum betrete ich den mit Dampf gefüllten Raum, bombardieren mich die leicht bekleideten Frauen mit Fragen: „Wie war‘s ?“

„Das wird ganz sicher kein Urlaub.“

„Ludmilla war schon dort“, sagt Rosi. Rosi ist Joanas einheimische Kollegin. Sie verstehen sich gut. Ludmilla kommt gerade aus der Garderobe. Sie hat sich frisch gemacht. Ihre Freundinnen aus anderen Betrieben warten auf sie. Ein gemeinsamer Abend ist geplant.

„Wo wollt Ihr denn einen gemeinsamen Abend verbringen?“

Eigentlich ist Besuch in den Personalzimmern nicht gern gesehen. Es sei denn, die Personalzimmer befinden sich in einem anderen Haus als im Hotel.

„Wir sind bei Jelena.“

Jelena wohnt in einem Haus, in dem nur Personal wohnt. Die Miete dafür bekommt die Besitzerin, Erika, von den jeweiligen Hoteliers. Erika überwacht sozusagen, die Kontakte ihrer Mieterinnen. Ein Privatleben ist den Bewohnerinnen nicht möglich. Höchstens mit ihren Mitbewohnerinnen. In diesem Haus leben nur Frauen. Ein Frauenhaus. Manchmal hat man den Eindruck, die einheimischen, heiratswilligen Männer, wissen das. Vor dem Haus treffen sich auch oft die Landsleute der Frauen. Feste Freunde und Verlobte sind dabei. Getrenntes Familienleben.

Ludmilla erzählt mir von meiner neuen Chefin.

„Die Alte ist grausam.“

„So schlimm?“

„Schlimmer. Ich konnte es dort nicht aushalten. Sie wollte sogar Geld kassieren, wenn ich meine Privatwäsche mit wasche.“

„Das wäre eigentlich normal.“

„Ja. Aber meine Privatwäsche ist ja auch meine Arbeitswäsche.“

„Wenn man den ganzen Tag dort arbeitet, sicher.“

„Ich hatte dort nach der Hausreinigung auch noch zusätzlich Frühstücks- oder Abendservice.“

„Zum Glück bist du jetzt wo anders.“

„Hier ist es nicht viel besser. Ich werde nicht wieder hier her kommen.“

Rosi spitzt die Ohren. Joana auch. Sie haben fast jedes Jahr neue Kolleginnen.

Südtiroler Imbissführer


Mitteilung zum Südtiroler Imbissführer

Ab 1. April dürfen wir, wie ich es verstanden habe, wieder im Freien „fressen“.

Deshalb werde ich ab diesem Monat den Südtiroler Imbissführer wieder bearbeiten und bereichern.

Südtiroler Imbissführer

Zur Zeit sind dort keine Leser drauf. Ich habe den Blog bei Google noch nicht angemeldet. Das hole ich nach.

Einheimische Lieferanten dieser Imbissbetriebe dürfen gern bei mir ansuchen, ob sie eine kleine Werbefläche belegen möchten.

Für die Imbissbetreiber ist das Angebot kostenlos.

Das ist einfach meine Initiative, um kleine Gewerbetreibende zu unterstützen und gleichzeitig eine Danksagung an meine neuen Mitbürger.

Mein Angebot richtet sich vor allem an Zweiradfahrer. Ob die mit Bein-, Elektro- oder Benzinantrieb unterwegs sind, ist mir völlig egal.

Bisweilen werde ich bei Besuchen oder dem Versuch, ein Foto des Betriebes zu schießen, recht mürrisch angehaucht. Also, liebe Freunde, wenn Ihr das nicht möchtet, dann mache ich das auch nicht. Es bleibt dann ein unausgefüllter Beitrag und nur eine Erwähnung.

Gäste und Einheimische, die eine Frischküche bevorzugen, bei der sie auch die Herstellung der Speisen verfolgen können, sind mir auf diesem Blog herzlich willkommen. Gerne nehme ich auch Empfehlungen auf, wenn ich einen Betrieb vergessen oder übersehen habe.

Wir reden von der Küche vom Volk für das Volk.

Bisweilen streue ich eine kleine Bemerkung in Form einer Bewertung ein. Als Meisterkoch, natürlich.

Betriebe mit einem hohem Anteil an Eigenfertigung, sind bei mir Spitzenbetriebe.

Ich gebe Ihnen keine Daten in Form von Länge und Breite für GoogleMaps wieder. Sie sollen die Natur anschauen und dem Verkehr folgen, statt auf ihr Handy zu glotzen. Sie dürfen gern auch Einheimische fragen.

Das ist Matteo von Sesto Grado in Nago. Den gibt es leider nicht mehr dort. 

Bücher/Lieferung


Folgende Bücher sind jetzt ab Montag bei mir in Südtirol:

Joana 12.-€

Leblos im Schnalser Stausee 10,50€

Vermisst im Martelltal 10,50€

Wiederverkäufer werden von mir angefragt.

Ich habe interessante Konditionen zu bieten.

Joana habe ich derzeit als Sonderangebot auf Amazon laufen. Trotzdem muss es verschickt werden. Und das ist nicht kostenlos.

Als Ebook lege ich die noch auf meine WP-Seite für 4.-€ das Stück. Das ist im Buchladen unter dem Titel teilweise jetzt schon hinterlegt. Ich ordne das später noch etwas.

Gedruckt und signiert bekommen Sie die Bücher in Südtirol im Umkreis von:

20 km – kostenlos geliefert.

Bis 50 km – 2.-€

und darüber 4.-€

Die Bücher sind aktuell in Deutsch. Sämtliche Motive sind von mir in Südtirol/Trentino fotografiert und bearbeitet worden. Volkskunst vom Feinsten.

Sämtliche andere Bücher arbeite ich gerade um in A5. Wir sparen damit etwas Papier und machen die Bücher auch etwas handlicher.

Die Bücher in anderen Sprachen gibt es ab Sommer.

Italienisch, Englisch, Russisch, Französisch und Spanisch stehen als Erstes an. Meine Chinesischen Freunde werden sicher noch in diesem Jahr bedient.

Die Übersetzungen mache ich mit DEEPL. Trotzdem braucht es etwas Zeit, weil die Übersetzungen, live-Übersetzungen sind, bei denen ich selbst die Wortwahl bearbeite.

Die aktuelle Druckerei für Amazon befindet sich in Polen. Traurig. Bei uns hier muss ich 100er und 1000er Chargen bestellen und zu Hause lagern, um unseren Lesern/Landsleuten ein bezahlbares Buch liefern zu können. Auf Vorkasse, selbstverständlich. Wo ist der Aufbaugeist unserer Eltern geblieben hier in Südtirol?

Gibt es nur noch Abgreifer oder sind bisweilen auch Arbeiter dabei?

Man könnte fast denken, bei uns hier wird noch im Siebdruckverfahren gedruckt.

Nach meinem Buch: „Die Saisonpause“ folgt wieder ein Krimi: „Steinschlag im Suldnertal“

KhBeyer

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