Wenn Ihr auf Hilfe wartet, die kommt sicher nicht aus diesem „Parlament“


„Das Votum des Repräsentantenhauses für erhöhte Militärausgaben zeigt, dass es im Parlament eine einzige Partei der NATO und des Krieges gibt. Keine Notwendigkeit, Zeit mit Bipolarität zu verschwenden, die nur ein Betrug ist. In wesentlichen Punkten stimme ich immer zu.

Die Erhöhung der Militärausgaben von 25 auf 38 Milliarden pro Jahr verstößt gegen unsere Verfassung und Millionen von Italienern, die seit Jahren unter den Folgen von Kürzungen bei den Sozial- und Gesundheitsausgaben leiden.

Anstatt den Anstieg der Rechnungen und Treibstoffpreise zu blockieren, denken die Regierung und die Parteien nur daran, sich als treue Untertanen Washingtons zu legitimieren.

Maurizio Acerbo, nationaler Sekretär der Kommunistischen Neugründung – Europäische Linke

http://www.rifondazione.it/primapagina/?p=49887

Blick auf Partschins

Ich übersetze mal mit Übersetzer einen Aufruf der PCI Toskana


17. März 2022

Die zivilen und militärischen Führer bestätigten, dass der zivile Parkplatz des Flughafens Galileo Galilei in Pisa für die Verladung von Kriegsmaterial genutzt wurde, das an die ukrainische Regierung in Kiew geschickt werden sollte. Darüber hinaus werden
, wie im Rundschreiben des Generalstabs des Heeres vom 9 . Alle Trainingsaktivitäten müssen auf die Kriegsführung ausgerichtet sein ; jedes Artillerie-Regiment muss ausgebildet werden, um sowohl in direkten als auch in allgemeinen Unterstützungsrollen zu operieren; die Abteilungen, die Einheit in Bereitschaft zum Ausdruck bringen, müssen vorrangig versorgt werden.

Einerseits ist die italienische Regierung indirekt am Krieg beteiligt, indem sie Waffen an eine der Kriegsparteien liefert, und andererseits sind unsere Streitkräfte bereit, einsatzbereit in kriegsschauplatznahe NATO-Staaten entsandt zu werden .
Wir sind den Flughafenmitarbeitern dankbar, die die Kisten voller Waffen, Munition und Sprengstoff entdeckt und sich geweigert haben, sie zu verladen.
Es ist die Demonstration, dass das Gewissen und der Klassenkampf die Voraussetzungen sind, um den Frieden anzustreben.
Nein zum Krieg! Nein zum Waffenversand! Neutrale und demokratische Ukraine, Nazi-Nostalgiker raus aus ukrainischen Institutionen und Streitkräften! Beenden Sie die Verfolgung der Kommunistischen Partei der Ukraine und der russischsprachigen Ukrainer! Ausgehend von diesen Punkten können und müssen wir zu einem Waffenstillstand und zur Definition eines neuen multipolaren Gleichgewichts gelangen, das eine friedliche internationale Koexistenz garantiert.
Die Kommunistische Partei Italiens der Toskana wird an der regionalen Demonstration teilnehmen, die von der Gewerkschaft Usb Pisa für Samstag, den 19. März in Pisa organisiert wird. Die Konzentration findet um 15:00 Uhr auf dem Platz des Galilei-Flughafens statt und die Prozession zieht zum Militärflughafen.


PCI Toskana Regionalsekretariat

Wir haben heute den 17.März…


…und das ist ein denkwürdiger Tag auch für DDRBürger:

Am 17. März 1991 wurde ein Referendum über die Erhaltung der UdSSR abgehalten.

Die Abstimmung wurde von der Gewerkschaftsführung organisiert. Das Referendum wurde von den national-separatistischen Behörden der baltischen Republiken, Moldawiens (außer Transnistrien und Gagausien), Georgiens (außer Abchasien und Südossetien) und Armeniens sabotiert. Inbrünstige Unterstützer von Jelzin, „Demokraten“ in Russland, haben sich dafür eingesetzt, mit „Nein“ zu stimmen.

Infolgedessen kamen 80% der Wähler der UdSSR in die Wahllokale. Auf die Frage „Halten Sie es für notwendig, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als eine erneuerte Föderation gleichberechtigter souveräner Republiken zu erhalten, in der die Rechte und Freiheiten einer Person jeder Nationalität vollständig garantiert werden“, stimmten 77,8 % der Befragten mit „JA“ geantwortet.

So drückte das sowjetische Volk seine Ablehnung der Pläne der Zerstörer der UdSSR aus, den einheitlichen Staat zu zerstören.

Die einzige Stadt in Russland, in der es mehr Gegner als Befürworter der UdSSR gab, war Swerdlowsk (Jekaterinburg), eine Stadt, die lange Zeit Jelzins „Erbe“ gewesen war.

http://vkpb.ru/sovetskaya-istoriya/1107-volya-narodov.html

Die Folge? Sind nahezu eine Milliarde Todesopfer und nahezu zwei Milliarden Vertriebene weltweit.

Gehe ich jetzt nach den Reaktionen der westlichen Propagandastuben…


…macht aktuell Rußland Alles richtig. Mir scheint sogar, der Sieg ist nicht all zu weit entfernt. Dass sich ausgerechnet die Westukrainische Bevölkerung, wo kein militärisches Vorgehen stattfindet, an Europäischen Grenzen trifft, spricht Bände:-)) 

Wieso rennen die genau in die Länder, die für ihre Lage verantwortlich sind? Kann es sein, dass die Bürger dreißig Jahre lang, West(ein-)bildung bekommen haben? Und vielleicht auch Westpreise für ihren Weizen? Sprich, kein Geld. Wieso rennt ein Gefangener ausgerechnet in ein KZ, um seine Freiheit wieder zu erlangen? Ich bin mir sicher, die da rennen, sind keine Bauern. Und Arbeiter, garantiert auch nicht.:-)) Echte Arbeiter und Bauern organisieren sich in der Situation zu Partisanen, um die zwanzig Tausend Nazis und ihre Euro-US-Kommandeure los zu werden. 

Unsere italienischen Genossen verhindern gerade Waffenexporte an die Ukronazis von Pisa aus. Gratulation! Wir hoffen doch, dass das noch rechtzeitig ist, bevor wir uns vor Gerichten anhören müssen: „Wir haben von Nichts gewusst“

Fortsetzung Die Saisonpause


Eigentlich weine ich nur in tiefer Reue. Wenn ich falschen Freunden, Verrätern oder Betrügern aufgelaufen bin. Nach ein oder zwei Totalverlusten ist das auch angebracht. Eine Art der Heilung, scheint mir.

Ich habe aber lieber Mal feuchte Augen als einen selbst angelegten Strick um den Hals. Etwas Verantwortung dürfen wir schon übernehmen in Anerkennung persönlicher Fehler. Der Selbstabschied ist der falsche Weg. Wir sähen eher gern die Verbrecher hinter Gittern oder am Seil. Gerade in Zeiten des Tränenreichtums, gesellen sich immer öfter auch Freudentränen hinzu. Vor allem dann, wenn sich die Verbrecher untereinander weh tun.

Wir bleiben nicht lang. Joana ist immerhin mein zuverlässigster Wecker. Zum Glück trinkt Joana keinen Alkohol. Ich stelle mir gerade vor, wie Schlosser aufwecken, deren Frau in einer Bar arbeitet. Joana sieht mir das an. „Was denkst du gerade?“

„Das kann ich dir jetzt nicht erzählen. Ich denke gerade an ein Ehepaar eines Schlossers mit einer Barfrau.“

„Trink bitte gleich aus. Wir müssen morgen zeitig raus.“

Joana muss mich heute nicht betteln. Sie winkt Doris zu. Doris kommt und wir zahlen.

„Hast du wieder eine Arbeit?“, fragt Doris.

„In Marling in der „Weinjause“.

„Oh je!“

„Der Beitrag fehlt mir noch.“

Doris lacht. „Viel Glück!“

Zu Hause lege ich mir meine Arbeitsutensilien zurecht. Messer und viele kleine Küchenhelfer, die ich selten in den Küchen sehe. Anders ist die Arbeit oft nicht zu schaffen. Joana packt mir meine Kochuniform, die Schuhe und Schürze. Wir waschen unsere Wäsche zu Hause. Aus den Wäschereien der Hotels bekommen wir oft Wäsche, bei der ich mich ekele, die überhaupt anzuziehen. Nach drei Waschgängen ist meine Kochwäsche nicht mehr weiß. Mit so einem Fetzen kann ich unmöglich vor Gäste treten, wenn sie nach mir rufen.

Ich habe manchmal den Eindruck, die Wäsche der Köche wird mit den Putztüchern der Küche zusammen gewaschen. Oder, man spart Waschpulver und Temperatur beim Personal. Ich kenne die Weisungen nicht. Bei Joana auf Arbeit funktioniert das. Bei mir, sehr selten. In den meisten Betrieben wird aus meiner teuren Kochwäsche binnen einem Monat ein Putzlappen. Meine Kochwäsche bezahlt mir Keiner. Dazu kommt noch ein Umstand, den ich meist noch bitterer bereue. Gebe ich die Wäsche ab, muss ich nach einer Entlassung dort betteln, meine Wäsche wieder zu bekommen. Dabei wird mir nicht selten ein kriminelles Anliegen unterstellt. Fragt sich, wer hier kriminell ist. Um jeden Streit in der Hinsicht zu vermeiden, setzen wir auf die Wäsche zu Hause. Das ist nicht billig. Bezahlt bekommen wir das nicht in den Kreisen. Nachfragen brauche ich da auch nicht, wenn ich mir ein lautes Auslachen ersparen möchte.

Die Nacht ist kurz genug. Unser gemeinsames Kaffeetrinken am Morgen unterbrechen wir abwechselnd mit den Gängen ins Bad. Ein schönes Gefühl, zusammen mit der Frau aufzustehen und den Morgen zu teilen. Auch optisch. Wir hatten bis jetzt selten die Gelegenheit, zusammen den Morgen zu verbringen. Höchstens, wenn wir das Glück hatten, einen gemeinsamen freien Tag zu bekommen.

Blick vom Gostnerhof

Moto – Ausfahrt 150322


Heute haben wir eine Ausfahrt unternommen. Wir sind nach Villnöß oberhalb von Brixen gefahren. Die vergangenen Tage waren wir schon in Barbian und sind von dort über den Ritten, nach Hause gefahren. Unter den kommenden Beiträgen werde ich Ihnen per Foto ein paar Eindrücke vom…:

Gostnerhof

…bringen. Joachim und Anna sind die liebreizenden Gastgeber neben Josef und Zitha. Die Familie züchtet neben dem üblichen Südtiroler Schmankerln Kitz und Lamm, auch erstklassiges Wild. Das Herz des Meisterkochs geht auf bei dem Anblick. 

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