Wir haben heute den 17.März…


…und das ist ein denkwürdiger Tag auch für DDRBürger:

Am 17. März 1991 wurde ein Referendum über die Erhaltung der UdSSR abgehalten.

Die Abstimmung wurde von der Gewerkschaftsführung organisiert. Das Referendum wurde von den national-separatistischen Behörden der baltischen Republiken, Moldawiens (außer Transnistrien und Gagausien), Georgiens (außer Abchasien und Südossetien) und Armeniens sabotiert. Inbrünstige Unterstützer von Jelzin, „Demokraten“ in Russland, haben sich dafür eingesetzt, mit „Nein“ zu stimmen.

Infolgedessen kamen 80% der Wähler der UdSSR in die Wahllokale. Auf die Frage „Halten Sie es für notwendig, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als eine erneuerte Föderation gleichberechtigter souveräner Republiken zu erhalten, in der die Rechte und Freiheiten einer Person jeder Nationalität vollständig garantiert werden“, stimmten 77,8 % der Befragten mit „JA“ geantwortet.

So drückte das sowjetische Volk seine Ablehnung der Pläne der Zerstörer der UdSSR aus, den einheitlichen Staat zu zerstören.

Die einzige Stadt in Russland, in der es mehr Gegner als Befürworter der UdSSR gab, war Swerdlowsk (Jekaterinburg), eine Stadt, die lange Zeit Jelzins „Erbe“ gewesen war.

http://vkpb.ru/sovetskaya-istoriya/1107-volya-narodov.html

Die Folge? Sind nahezu eine Milliarde Todesopfer und nahezu zwei Milliarden Vertriebene weltweit.

Autor: dersaisonkoch

Meisterkoch der DDR

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