Per i miei lettori di lingua italiana


…Ho realizzato un PDF in italiano gratuitamente come stampa grezza.

L’ho fatto con il traduttore di Google e non l’ho messo in ordine

Divertiti mentre leggi

Der Faschismus lebt weiter: Nazi-Geheimgruppen der Ukraine wurden 1946 in Westdeutschland legalisiert…


Übrigens: Falls Sie Ihre Spendengelder in Richtung Ukraine suchen……die landen sicher in den richtigen Händen wie die Waffenlieferungen:

Sascha's Welt

ukrofaschisten

Warum wird die Frage des ukrainischen Faschismus von den deutschen Massenmedien heute immer wieder verschwiegen? Ganz einfach: Weil bereits 1946 versucht wurde, den ukrainischen Faschismus in der US-amerikanischen Besatzungszone wiederzubeleben. Und dies gelang. Die ukrainischen und deutschen Faschisten fanden Unterschlupf bei den angloamerikanischen Alliierten. Damit konnten sich diese Massenmörder und Kriegsverbrecher ihrer gerechten Bestrafung durch das Nürnberger Militärtribunal entziehen. Und noch heute werden sie geschützt, finanziert und bewaffnet von den Nazis in den USA, in der BRD, von NATO-Mitgliedsländern und von anderen neofaschistischen Organisationen

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Fortsetzung Die Saisonpause


Zur Zeit unseres gemeinsamen Aufbruches herrscht fast Totenstille im Ort. Es ist dunkel. Ich fahre mit dem dritten Gang untertourig zur Hauptstraße. Auf der Vinschger Straße fahren nur ein paar Lastkraftwagen. Einer mit einem Spanischen Kennzeichen, ein anderer mit einer Rumänischen Targa.

Die Zeit, zu der wir auf Arbeit fahren, wurde in der DDR, Bäckerzeit genannt. Um diese Zeit waren unsere Bäcker unterwegs.

Schichtarbeiter hatten den Dienstbeginn um sechs Uhr, um vierzehn Uhr und um zweiundzwanzig Uhr. Eine Stunde vor Arbeitsbeginn gab es auch in der DDR regen Arbeiterverkehr. Bisweilen auch Staus an bestimmten Stellen.

Wir sind mit den Kraftfahrern allein auf der Vinschger Straße. Bei einer Panne oder einem Unfall, hätten wir, außer vielleicht fremdsprachiger Hilfe, sicher keine zu erwarten. Joana ist direkt froh, mit mir zusammen um diese Zeit auf Arbeit fahren zu können. Die Abfahrt nach Marling von der Forstbrauerei ist recht gut beleuchtet. Danach wird es bedeutend riskanter. Die Nörderstraße am Marlinger Berg ist eine kurvenreiche. Um diese Zeit warnen die Lichtkegel der Fahrzeuge die Fahrer bei Gegenverkehr. Tagsüber ist es dort etwas gefährlicher. Verängstigte Fahrer neigen etwas zum Kurven schneiden. Vor allem, wenn sie die Außenspur aus Marling in Richtung Forst nutzen. Auf der schmalen Straße, die bisweilen auch mit Steinschlägen garniert ist, ist höchste Vorsicht geboten. In der Apfelzeit wird die Straße zusätzlich mit abgefallenen Äpfeln geschmückt. Mit dem Zweirad einen unreifen, abgefallenen Apfel zu treffen, ist kein angenehmes Gefühl. In einer verdeckten Kurve bedeutet das den sicheren Sturz. Sobald wegen Gegenverkehr keine Ausweichmöglichkeit besteht, ist der Sturz vorprogrammiert. Deshalb fahren Einheimische lieber mit dem Auto zur Arbeit oder einen etwas größeren Umweg. Im Fall meines Arbeitsplatzes ist das nicht möglich. Egal, von welcher Seite ich komme. Ich muß immer am Fallobst und am Berg vorbei. Zu Tag und auch in der Nacht. Bei Regen, Nebel als auch bei Sonnenschein.

Wer das ein Leben lang pünktlich schafft und ohne Arbeitsausfall, ist zumindest schon mal ein Weltmeister. Ein Zweiradweltmeister. Mit einem Unterschied. An diesem Arbeiter hängt nicht für mehrere Millionen Euro, Werbung. Bei einem Unfall wird dieser Arbeiter mit den Versicherungen kämpfen, um wenigstens ein morsches Holzbein zu bekommen. Seine Frau wird nicht frei gestellt, um ihn zu pflegen. Das wäre ja zu billig und zu liebevoll.

Kaum stehe ich auf dem Grundstück des Hotels, öffnet sich ein Fenster. Meine Chefin schaut im Nachthemd heraus.

„Pst! Mach das Motorrad aus! Du weckst die Gäste!“

Ich soll also das Motorrad, der Gäste willen, die letzten fünfzig Meter als Laufrad nutzen. Komisch. Bei der Müllabfuhr ruft das Keiner. Und die kommt zwei Mal die Woche um diese Zeit. Vom vorbei fahrenden Bäckerauto und von sonstigem Lieferverkehr, will ich gar nicht erst anfangen. Vor einem Hotel ist reichlich Verkehr um genau diese Zeit, zu der ich komme. Mit einem Unterschied. Der Bäcker, der mir früh die Brötchen in die Hand gibt, hat dreizehn Uhr Feierabend. Der muss nicht vier Mal täglich durch den Saisonverkehr, Slalom fahren.

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