Gesundheit und „Politik“ in den richtigen Händen


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Noch Etwas von Uwe. Schmeißen Sie die Goebbels aus unseren Breiten in den Müll.

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10.04.22 / 07.00 Uhr: Fotos der Überreste der auf den Bahnhof von Kramatorsk abgeschossenen Rakete „Totschka-U“ zeigen eindeutig eine Seriennummer, die dem Bestand der ukrainischen Armee zugeordnet werden konnte. In einer Reportage des italienischen Fernsehens wurde die Seriennummer deutlich gezeigt. Die Seriennummer konnte in eine Reihe anderer Seriennummern von Raketen eingeordnet werden, die von ukrainischen Truppen zu früheren Zeiten auf Siedlungen im Donbass abgeschossen worden waren.

10.04.22 / 07.00 Uhr: Gefangene ukrainische Soldaten informierten das sich noch bis zu 300 ausländische Söldner im Stahlwerk Asowstahl in Mariupol befinden sollen. Aus welchen Ländern diese gekommen sind, ist nicht bekannt. Weiterhin sollen sich bis zu 2.000 NAZIonalistische Kämpfer des Asow-Bataillons im Werk verschanzt haben.

09.04.22 / 20.00 Uhr: Wieder ist ein Versuch gescheitert, die feigen Kommandeure des ASOW-Bataillons aus Mariupol zu evakuieren. Diesmal sollte in den Nachtstunden ein Frachter unter der Flagge Maltas die Kommandeure, aber auch ausländische Söldner aufnehmen. Durch russische Schiffe wurde der Frachter zur Kursänderung aufgefordert. Selbst ein Warnschuss vor den Bug zeigte keine Reaktion. An der Küste wurden Orientierungsfeuer entfacht und intensiver Funkverkehr geführt. Russische Artillerie beschoss den Frachter. Dieser begann zu brennen. Der Frachter bekam Schlagseite, die Mannschaft rief die russischen Schiffe um Hilfe an. Das Schiff wurde in den Hafen Eisk geleitet.

09.04.22 / 17.00 Uhr: Der russische Finanzminister Siluanow informierte, dass die BRICS-Staaten beschlossen haben, die Erarbeitung eines eigenen SWIFT-Systems zu beschleunigen. Die Finanzminister der BRICS-Länder hatten sich getroffen und entsprechende Beschlüsse gefasst. Weiterhin wird die Organisation beschleunigt die Schaffung einer unabhängigen Ratingagentur vorantreiben, sowie alles notwendige unternehmen, um die jeweilige nationale Valuta in die Zahlungssysteme für Export und Import zu integrieren. Siluanow sagte dem Finanzsystem, welches gegenwärtig noch auf der Dollar-Basis arbeitet, ernsthafte Schwierigkeiten voraus.

Natürlich gehen die Europäischen Faschisten ihrer Gewohnheit nach:

09.04.22 / 17.00 Uhr: Mitgliedsländer der Europäischen Union zeigen sich nicht nur als Bankräuber, sondern betätigen sich nun auch als Kunsträuber. So hat Frankreich entschieden, zwei Bilder aus der Morosow-Sammlung den eigentlichen Besitzern nicht zurückzugeben, die sich als Leihgabe in Frankreich befanden. Ein Besitzer wurde mit Sanktionen belegt, der andere Besitzer (ein russisches Museum) kann sein Bild „wegen der Situation in der Ukraine“ nicht zurückerhalten. Früheren Äußerungen der Europäischen Union war zu entnehmen, dass Kulturgüter nicht mit Sanktionen belegt sind. Nun gibt es schon mehrere Zwischenfälle die zeigen, dass sich die Europäische Union auch wie ein ganz gemeiner Kunstdieb benimmt.

Mariupol befindet sich zu 98 Prozent unter Kontrolle der russischen Armee – so erklärte Ramsan Kadyrow am Wochenende die Lage. Der Sturm des Werkes „Asowstal“ steht aber noch bevor. Glaubt man den Schilderungen, so handelt es sich um eine unterirdische Festung mit vielen Geheimnissen.

Sie wollen den Beitrag lieber leise lesen als laut hören? Hier der Link zum Textbeitrag:
http://kaliningrad-domizil.ru/portal/material/analytische-kommentare/wer-hlt-sich-in-den-katakomben-von-asowstal-versteckt/

Wie gewohnt, werden Sie bestens informiert vom Colonell. Der Seitenaufbau dauert etwas. Im Newsreader bekommen Sie das schneller:

https://colonelcassad.livejournal.com/7551483.html

Der Thomas war selbst an der Front:

Und die Lieselottemayer übersetzt die Quellen:

Spargel


Wie Sie Spargel kochen, überlasse ich Ihrem Geschmack. Auch, wo Sie Spargel kaufen. Wir kaufen Spargel ausnahmslos beim Condin Bernhard in Moos bei Auer. Frisch.

In diversen Märkten Südtirols sehe ich bisweilen auch Bindfäden aus dem Reich. Ich rede von Spargel ähnlichen Gewächsen, die dünner sind als der kleine Finger meiner Frau. Das Ergebnis nach dem Schälen dieser Holzstengel, ist vergleichbar mit einer Bundstiftmine. Wenn Sie beim Verzehr noch etwas von Spargel schmecken, liegt das an Ihrer Einbildung. Ich glaube fast, im Biomüll liefert das Ergebnis mehr Nutzen als in Ihrem Topf.

Nachdem Sie Spargel geschält haben, können sie den kühl mit einem feuchten Krepp in einem Plastikbeutel, im Kühlschrank einen Tag oder zwei lagern. Ein angefeuchtetes Tuch tut es auch. Bei frischem Spargel müssen Sie an der Unterseite kaum Etwas abschneiden. Je länger der Spargel liegt, desto größer wird der Abschnitt.

Gekocht wird das „teure“ Gemüse in einem Salz-Zuckerwasser. Zucker muss nicht all zu viel gegeben werden. Der neutralisiert den Bittergeschmack. Frischer Spargel hat davon sehr wenig. Je länger Spargel liegt, desto bitterer wird er.

Ich schneide Spargel grundsätzlich vor dem Kochen in etwa fünf Zentimeter lange Stücke. Der Umgang mit Messer und Gabel wurde uns zwar gelernt in der DDR, aber ich habe das im Laufe meines Berufslebens verlernt. Verlernt ist gut gesagt. Mich haben eher die Tische unserer Gäste davon überzeugt, dass es hier zu Lande die Wenigsten gelernt haben, damit umzugehen. Ich meine damit nicht unbedingt die Einheimischen; eher unsere Gäste. Mich wundert nur, dass mich die Gäste nach dem Essen noch anschauen können. Die Befürchtung, die stechen sich beim Essen mit Besteck die Augen aus, sitzt sehr tief. Meine Kollegen, allesamt ärmere Leute, können mit einem Besteck besser umgehen als Jene, die vorgeben, sie könnten das. Die Hinterlassenschaften an und unter unseren Gästetischen, auch an Buffets, überzeugen uns vom Gegenteil.

Genug der Schnalserei.

Ich koche die Spargelstücken in relativ wenig Wasser. Sagen wir Dünsten dazu. Auf den Spargel lege ich noch etwa ein Zentimeter dicke Scheiben von geschälten, neuen Kartoffeln. Das Ganze decken wir ab und lassen es etwa zehn Minuten fleißig kochen.

Wer den Spargel nicht ganz ohne Fleisch verzehren möchte, kann sich auf die Kartoffeln noch eine gewürzte, ganze Hühnchenbrust legen.

Die Sauce stellen wir nach dem Kochvorgang recht flott her. Dafür gießen wir die restliche Flüssigkeit in eine Metallschüssel, geben nicht zu knapp Butter hinzu, streuen etwas Dunst (doppelgriffiges Mehl) an und warten auf sehr kleiner Stufe (maximal Zwei der Induktion), bis sie unter etwas Rühren, bindet. Wer jetzt unbedingt eine gelbe Sauce möchte, kann sich mit echtem Eigelb oder dem ganzen Ei helfen. Das muss ziemlich zügig, in die Sauce eingeschlagen werden. Mit einem Trick, verhindern Sie die Gerinnung. Schlagen Sie das Ei in eine kleinere Schüssel und rühren Sie etwas heiße Sauce unter. Das können Sie dann zusammen in den Topf einrühren. Eventuell möchten Sie Schnittlauch oder Petersilie dazu geben. Das ist Ihr Geschmack.

Wie üblich, verkauft der Bernhard auch neue Italienische Kartoffeln zum Spargel. Dann ist das Essen ein wirkliches Festessen.

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